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| 400 | Wenn die Sonne Scherze macht | 01.04.26 | ||
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Vorschautext: Die Sonne lacht, der Scherz erwacht, heut fällt man gern auf Lügen rein. Ein Zwinkern macht die Wahrheit sacht, man grinst und sagt: "Ich fiel drauf rein!" Die Uhr bleibt stehen, der Kaffee kalt, der Hund spricht fast, man staunt allein. Der Witz ist mild, doch frech gemalt - man ruft: "April, April! "und fiel drauf rein? Drum lach nur mit, nimms nicht so schwer, ein kleiner Schwindel darf heut sein. ... |
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| 399 | Willkommen April | 01.04.26 | ||
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Vorschautext: Willkommen lieber April, mit mildem Licht, du ziehst ins Land auf stillen, lichten Wegen. Ein sanfter Hauch berührt das Angesicht und weckt die Knospen sacht mit Frühlingssegen. Du malst den Himmel blau mit frischer Hand und schickst die Tropfen perlend auf die Wiesen. Ein zarter Duft durchzieht das weite Land, wo erste Blüten farbenfroh entsprießen. Nun lacht die Welt im hellen Sonnenschein, der Winter weicht aus Tälern und aus Gassen. ... |
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| 398 | Eine Stunde vor | 29.03.26 | ||
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Vorschautext: Im späten März, ein leises Ziehn, die Nacht wird schmal, der Morgen weit. Durch Gärten, die im Dämmern blühn, trägt leis der Himmel neues Kleid. Die Zeiger heben sacht den Schritt, ein Sprung nach vorn, so federleicht. Als nähmen sie den Frühling mit, wo Dunkel sanft dem Lichte weicht. Die Stunde, die im Traum verweht, liegt nun im Gold noch in der Luft. ... |
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| 397 | Vorwärts ins Licht | 29.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Nacht verliert ein Stück der Zeit, der Morgen blüht in hellem Schein. Ein Zeiger springt und trägt uns weit, als lud der Tag uns neu hinein. Ein Traum verweht im Dämmergrau, doch hell erklingt der Amsel Lied. Der Himmel strahlt im Frühlingsblau, weil leis die Zeit nach vorne zieht. Wir blinzeln noch vom Schlaf beschwert, doch sanft erwacht das Morgenlicht. ... |
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| 396 | Der erste Atem des Sommers | 28.03.26 | ||
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Vorschautext: Der erste Atem des Sommers weht, so leise, dass man ihn kaum versteht. Ein Hauch aus Licht und warmen Grün, lässt müde Winterträume blühn. Er streift die Dächer, küsst das Land, legt zarten Glanz auf jede Hand. Und wer ganz still im Herzen lauscht, spürt, wie die Welt sich neu berauscht. Die Blumen recken sich zum Licht, der Morgen trägt ein helles Gesicht. ... |
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| 395 | Eine Stunde näher am Sommer | 28.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Sonne steigt nun sacht empor, ein goldner Hauch durchbricht die Nacht. Ein leiser Wind weht sacht hervor und alles wächst, mit neuer Pracht. Die Bäume strecken sich zum Licht, ihr Grün erglänzt im jungen Schein. Die Blumen öffnen still ihr Gesicht und atmen warme Lüfte ein. Ein Atemzug aus Licht und Zeit, der leise in die Seele spricht. ... |
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| 394 | Wenn die Uhren leiser träumen | 28.03.26 | ||
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Vorschautext: Ende März, ein sanfter Schwung, die Zeit macht heimlich einen Sprung. Die Stunde rutscht ins Morgenlicht, als wäre sie so leicht und schlicht. Der Abend streckt sich weit hinaus, ein Goldner Schein zieht durch das Haus. Die Sonne schenkt uns ihren Schein und lädt die ganze Welt herein. Die Luft trägt schon ein helles Kleid, von Hoffnung, Duft und Heiterkeit. ... |
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| 393 | Im Atem der See | 25.03.26 | ||
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Vorschautext: Wenn Wellen tragen weit und still, die See sich neigt nach ihrem Will. Das Boot es schaukelt sanft und sacht, die Zeit versinkt in tiefer Nacht. Die Möwen ziehen am Himmel klar, ihr Ruf klingt nah und wunderbar. Die Sonne glüht auf Wasserhaut, ein Silberband, das leise taut. Und wer hier steht, spürt tief im Herz, wie Wellen tragen Freude, Schmerz. ... |
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| 392 | Leise wächst das Morgenlicht | 24.03.26 | ||
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Vorschautext: Die dunkle Nacht zieht still davon, ein zarter Schimmer hebt das Licht. Der Zweifel schweigt im fernen Ton im Herzen wächst Zuversicht. Der Weg erscheint noch ungewohnt, doch Schritt für Schritt wird er dir klar. Ein leiser Mut im Innern wohnt, der gestern noch verborgen war. Und wenn der Wind auch stärker weht Und manches Ziel noch ferne liegt. ... |
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| 391 | Am Tor des Wochenendes | 23.03.26 | ||
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Vorschautext: Das Wochenende steht am Tor, es flüstert leise: "Komm hervor." Lass Alltag, Lärm und Hast verwehen und gönn dir Zeit, noch still zu stehen. Atme tief die Stille ein, lass kleine Augenblicke sein wie warme Lichter, sanft und klar, die zeigen, was schon immer war. Vielleicht ein Weg durch Feld und Wind, wo leise deine Schritte sind. ... |
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| 390 | Achtzehn Kerzen, neuer Weg | 22.03.26 | ||
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Vorschautext: Achtzehn Jahre, stolz und heiter, gehst du mutig immer weiter. Dennis, heute beginnt dein Flug, für dein Herz nie Selbstbetrug. Neue Wege sind fern und nah, Träume werden endlich wahr. Bleib dir treu in jedem Schritt, nimm das Leben froheitlich mit. Achtzehn Jahre, stark im Geist, zeigst im Ring, was Stärke heißt. ... |
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| 389 | Morgen voller Zuversicht | 22.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Nacht vergeht im stillen Schein, ein sanftes Licht erwacht im Raum. Der Weg wirkt weit und oft allein, doch Hoffnung wächst in jedem Traum. Der Weg erscheint noch ungewohnt, doch Schritt für Schritt wird er dir klar. Ein leiser Mut im Innern wohnt, der gestern noch verborgen war. Und wenn der Wind auch stärker weht und manches Ziel noch ferne liegt. ... |
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| 388 | Auf der Reise zu mir selbst | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Ich fühle mich als Versagerin, das Leben kann so grausam sein. Ich weiß nicht, wer ich wirklich bin, mein Wertgefühl ist schrecklich klein. Ein Himmelskind, es winkt mir zu, ich freue mich und sage Dank. Ich folge ihm ganz sacht im Nu, begleitet vom Willkommensgesang. Ich schwebe dem Himmelskind entgegen, es freut sich, dass ich bei ihm bin. ... |
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| 387 | Tränen dürfen sein | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Wann habe ich Zeit für meine Tränen, soll ich den Schmerz beim Namen erwähnen? Vielleicht ist es besser, ihn zu verstehen, denn Schmerz wird selten von selbst vergehen. Wann ist es Zeit, sein Leid zu zeigen, wann dürfen Tränen endlich steigen? Erst wenn die Trauer dich befällt und sie dein ganzes Herz erhellt? Tränen sollten niemals schweigen, noch sich vor falschem Lächeln neigen. ... |
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| 386 | Vom Blumenfeld des Lebens | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Auf der Wiese, bunt und weit, pflücke ich Blumen, dir geweiht. Gänseblümchen, zart und rein, sollen Sonnenstrahlen sein. Ein Kräuterlein für dein Wohlergehen, damit wir uns gesund noch sehen. Ein Kleeblatt grün für dein Glück, damit das Schöne kehrt zurück. Mit Herz und Lächeln, treu gemeint, sei dieses Sträußchen dir vereint. ... |
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| 385 | Ein kleiner Strauß für dich | 20.03.26 | ||
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Vorschautext: Auf stiller Wiese, sanft im Licht, habe ich dir Blumen leise gepflückt. Ein Lächeln tragen sie für dich, das leise dein Gemüt beglückt. Ein Hauch von Glück liegt darin fein, mit Hoffnung zart und warm verwebt. Möge er stets auch bei dir sein, damit dein Herz in Freude lebt. Wenn einmal dir der Tag entgleist, und ein leiser Schatten dich umhüllt. ... |
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| 384 | Im Spiegel | 19.03.26 | ||
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Vorschautext: Wer ist im Spiegel die Frau? Sie wirkt wie Haut und Knochen nur. Mit Grauen sehe ich sie genau, als hungere sie schon Wochen pur. Ich weiß, obwohl sie nicht mehr spricht, dass sie ihr Essen wieder erbricht. Dazu noch Mittel nimmt, verstohlen – Ihr Körper ist ihr fremd, befohlen. Ihr Denken kreist in engem Raum, nur um Gewicht und Körperform. ... |
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| 383 | Erwachen im Frühling | 19.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Knospen brechen still hervor, die Sonne streift die kalte Nacht. Ein neuer Tag steht schon am Tor und alles lebt in frischer Pracht. Die Vögel singen hell und klar, die Luft ist frisch, erfüllt von Duft. Ein neuer Mut erwacht sogar und trägt mich sanft durch Frühlingsluft. Die Blumen öffnen sich im Licht, die Erde duftet zart und fein. ... |
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| 382 | Die Zeit, die du schenkst | 17.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Tugend, selbstlos stets zu geben, trägt nicht ein jeder tief in sich. Denn viele gehen achtlos durchs Leben, doch du lebst anders, klar um dich. Was du verschenkst, kauft man nicht ein, es ist nichts, was man greifen kann. Es sind die Stunden, klar und rein, wie Zeit, die nur das Herz ersann. Mit keiner Uhr lässts sich bemessen, was Zeit bei dir an Tiefe bringt. ... |
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| 381 | Flüstern des Frühlings | 17.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Knospen erwachen im Morgenlicht, ein Schmetterling flüstert sein kleines Gedicht. Die Wiesen sie kichern, die Bäche sie singen und alle die Blumen uns Freude wollen bringen. Die Lüfte, sie tanzen so leicht und so weit, verwehen ganz leise das winterliche Leid. Die Vögel sie jubeln, so hell und so klar, der Frühling erscheint uns so mild und so wahr. Wenn leise die Dämmerung sanft sich nun neigt, der Himmel uns zart seine Farben dann zeigt. ... |
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