Profil von Claudia Behrndt

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Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

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Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

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Anzahl Gedichte: 420
Anzahl Kommentare: 56
Gedichte gelesen: 681.598 mal
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Titel
400 Wenn die Sonne Scherze macht 01.04.26
Vorschautext:
Die Sonne lacht, der Scherz erwacht,
heut fällt man gern auf Lügen rein.
Ein Zwinkern macht die Wahrheit sacht,
man grinst und sagt: "Ich fiel drauf rein!"

Die Uhr bleibt stehen, der Kaffee kalt,
der Hund spricht fast, man staunt allein.
Der Witz ist mild, doch frech gemalt -
man ruft: "April, April! "und fiel drauf rein?

Drum lach nur mit, nimms nicht so schwer,
ein kleiner Schwindel darf heut sein.
...
399 Willkommen April 01.04.26
Vorschautext:
Willkommen lieber April, mit mildem Licht,
du ziehst ins Land auf stillen, lichten Wegen.
Ein sanfter Hauch berührt das Angesicht
und weckt die Knospen sacht mit Frühlingssegen.

Du malst den Himmel blau mit frischer Hand
und schickst die Tropfen perlend auf die Wiesen.
Ein zarter Duft durchzieht das weite Land,
wo erste Blüten farbenfroh entsprießen.

Nun lacht die Welt im hellen Sonnenschein,
der Winter weicht aus Tälern und aus Gassen.
...
398 Eine Stunde vor 29.03.26
Vorschautext:
Im späten März, ein leises Ziehn,
die Nacht wird schmal, der Morgen weit.
Durch Gärten, die im Dämmern blühn,
trägt leis der Himmel neues Kleid.

Die Zeiger heben sacht den Schritt,
ein Sprung nach vorn, so federleicht.
Als nähmen sie den Frühling mit,
wo Dunkel sanft dem Lichte weicht.

Die Stunde, die im Traum verweht,
liegt nun im Gold noch in der Luft.
...
397 Vorwärts ins Licht 29.03.26
Vorschautext:
Die Nacht verliert ein Stück der Zeit,
der Morgen blüht in hellem Schein.
Ein Zeiger springt und trägt uns weit,
als lud der Tag uns neu hinein.

Ein Traum verweht im Dämmergrau,
doch hell erklingt der Amsel Lied.
Der Himmel strahlt im Frühlingsblau,
weil leis die Zeit nach vorne zieht.

Wir blinzeln noch vom Schlaf beschwert,
doch sanft erwacht das Morgenlicht.
...
396 Der erste Atem des Sommers 28.03.26
Vorschautext:
Der erste Atem des Sommers weht,
so leise, dass man ihn kaum versteht.
Ein Hauch aus Licht und warmen Grün,
lässt müde Winterträume blühn.

Er streift die Dächer, küsst das Land,
legt zarten Glanz auf jede Hand.
Und wer ganz still im Herzen lauscht,
spürt, wie die Welt sich neu berauscht.

Die Blumen recken sich zum Licht,
der Morgen trägt ein helles Gesicht.
...
395 Eine Stunde näher am Sommer 28.03.26
Vorschautext:
Die Sonne steigt nun sacht empor,
ein goldner Hauch durchbricht die Nacht.
Ein leiser Wind weht sacht hervor
und alles wächst, mit neuer Pracht.

Die Bäume strecken sich zum Licht,
ihr Grün erglänzt im jungen Schein.
Die Blumen öffnen still ihr Gesicht
und atmen warme Lüfte ein.

Ein Atemzug aus Licht und Zeit,
der leise in die Seele spricht.
...
394 Wenn die Uhren leiser träumen 28.03.26
Vorschautext:
Ende März, ein sanfter Schwung,
die Zeit macht heimlich einen Sprung.
Die Stunde rutscht ins Morgenlicht,
als wäre sie so leicht und schlicht.

Der Abend streckt sich weit hinaus,
ein Goldner Schein zieht durch das Haus.
Die Sonne schenkt uns ihren Schein
und lädt die ganze Welt herein.

Die Luft trägt schon ein helles Kleid,
von Hoffnung, Duft und Heiterkeit.
...
393 Im Atem der See 25.03.26
Vorschautext:
Wenn Wellen tragen weit und still,
die See sich neigt nach ihrem Will.
Das Boot es schaukelt sanft und sacht,
die Zeit versinkt in tiefer Nacht.

Die Möwen ziehen am Himmel klar,
ihr Ruf klingt nah und wunderbar.
Die Sonne glüht auf Wasserhaut,
ein Silberband, das leise taut.

Und wer hier steht, spürt tief im Herz,
wie Wellen tragen Freude, Schmerz.
...
392 Leise wächst das Morgenlicht 24.03.26
Vorschautext:
Die dunkle Nacht zieht still davon,
ein zarter Schimmer hebt das Licht.
Der Zweifel schweigt im fernen Ton
im Herzen wächst Zuversicht.

Der Weg erscheint noch ungewohnt,
doch Schritt für Schritt wird er dir klar.
Ein leiser Mut im Innern wohnt,
der gestern noch verborgen war.

Und wenn der Wind auch stärker weht
Und manches Ziel noch ferne liegt.
...
391 Am Tor des Wochenendes 23.03.26
Vorschautext:
Das Wochenende steht am Tor,
es flüstert leise: "Komm hervor."
Lass Alltag, Lärm und Hast verwehen
und gönn dir Zeit, noch still zu stehen.

Atme tief die Stille ein,
lass kleine Augenblicke sein
wie warme Lichter, sanft und klar,
die zeigen, was schon immer war.

Vielleicht ein Weg durch Feld und Wind,
wo leise deine Schritte sind.
...
390 Achtzehn Kerzen, neuer Weg 22.03.26
Vorschautext:
Achtzehn Jahre, stolz und heiter,
gehst du mutig immer weiter.
Dennis, heute beginnt dein Flug,
für dein Herz nie Selbstbetrug.

Neue Wege sind fern und nah,
Träume werden endlich wahr.
Bleib dir treu in jedem Schritt,
nimm das Leben froheitlich mit.

Achtzehn Jahre, stark im Geist,
zeigst im Ring, was Stärke heißt.
...
389 Morgen voller Zuversicht 22.03.26
Vorschautext:
Die Nacht vergeht im stillen Schein,
ein sanftes Licht erwacht im Raum.
Der Weg wirkt weit und oft allein,
doch Hoffnung wächst in jedem Traum.

Der Weg erscheint noch ungewohnt,
doch Schritt für Schritt wird er dir klar.
Ein leiser Mut im Innern wohnt,
der gestern noch verborgen war.

Und wenn der Wind auch stärker weht
und manches Ziel noch ferne liegt.
...
388 Auf der Reise zu mir selbst 21.03.26
Vorschautext:
Ich fühle mich als Versagerin,
das Leben kann so grausam sein.
Ich weiß nicht, wer ich wirklich bin,
mein Wertgefühl ist schrecklich klein.

Ein Himmelskind, es winkt mir zu,
ich freue mich und sage Dank.
Ich folge ihm ganz sacht im Nu,
begleitet vom Willkommensgesang.

Ich schwebe dem Himmelskind entgegen,
es freut sich, dass ich bei ihm bin.
...
387 Tränen dürfen sein 21.03.26
Vorschautext:
Wann habe ich Zeit für meine Tränen,
soll ich den Schmerz beim Namen erwähnen?
Vielleicht ist es besser, ihn zu verstehen,
denn Schmerz wird selten von selbst vergehen.

Wann ist es Zeit, sein Leid zu zeigen,
wann dürfen Tränen endlich steigen?
Erst wenn die Trauer dich befällt
und sie dein ganzes Herz erhellt?

Tränen sollten niemals schweigen,
noch sich vor falschem Lächeln neigen.
...
386 Vom Blumenfeld des Lebens 21.03.26
Vorschautext:
Auf der Wiese, bunt und weit,
pflücke ich Blumen, dir geweiht.
Gänseblümchen, zart und rein,
sollen Sonnenstrahlen sein.

Ein Kräuterlein für dein Wohlergehen,
damit wir uns gesund noch sehen.
Ein Kleeblatt grün für dein Glück,
damit das Schöne kehrt zurück.

Mit Herz und Lächeln, treu gemeint,
sei dieses Sträußchen dir vereint.
...
385 Ein kleiner Strauß für dich 20.03.26
Vorschautext:
Auf stiller Wiese, sanft im Licht,
habe ich dir Blumen leise gepflückt.
Ein Lächeln tragen sie für dich,
das leise dein Gemüt beglückt.

Ein Hauch von Glück liegt darin fein,
mit Hoffnung zart und warm verwebt.
Möge er stets auch bei dir sein,
damit dein Herz in Freude lebt.

Wenn einmal dir der Tag entgleist,
und ein leiser Schatten dich umhüllt.
...
384 Im Spiegel 19.03.26
Vorschautext:
Wer ist im Spiegel die Frau?
Sie wirkt wie Haut und Knochen nur.
Mit Grauen sehe ich sie genau,
als hungere sie schon Wochen pur.

Ich weiß, obwohl sie nicht mehr spricht,
dass sie ihr Essen wieder erbricht.
Dazu noch Mittel nimmt, verstohlen –
Ihr Körper ist ihr fremd, befohlen.

Ihr Denken kreist in engem Raum,
nur um Gewicht und Körperform.
...
383 Erwachen im Frühling 19.03.26
Vorschautext:
Die Knospen brechen still hervor,
die Sonne streift die kalte Nacht.
Ein neuer Tag steht schon am Tor
und alles lebt in frischer Pracht.

Die Vögel singen hell und klar,
die Luft ist frisch, erfüllt von Duft.
Ein neuer Mut erwacht sogar
und trägt mich sanft durch Frühlingsluft.

Die Blumen öffnen sich im Licht,
die Erde duftet zart und fein.
...
382 Die Zeit, die du schenkst 17.03.26
Vorschautext:
Die Tugend, selbstlos stets zu geben,
trägt nicht ein jeder tief in sich.
Denn viele gehen achtlos durchs Leben,
doch du lebst anders, klar um dich.

Was du verschenkst, kauft man nicht ein,
es ist nichts, was man greifen kann.
Es sind die Stunden, klar und rein,
wie Zeit, die nur das Herz ersann.

Mit keiner Uhr lässts sich bemessen,
was Zeit bei dir an Tiefe bringt.
...
381 Flüstern des Frühlings 17.03.26
Vorschautext:
Die Knospen erwachen im Morgenlicht,
ein Schmetterling flüstert sein kleines Gedicht.
Die Wiesen sie kichern, die Bäche sie singen
und alle die Blumen uns Freude wollen bringen.

Die Lüfte, sie tanzen so leicht und so weit,
verwehen ganz leise das winterliche Leid.
Die Vögel sie jubeln, so hell und so klar,
der Frühling erscheint uns so mild und so wahr.

Wenn leise die Dämmerung sanft sich nun neigt,
der Himmel uns zart seine Farben dann zeigt.
...