Profil von Claudia Behrndt

Typ: Autor
Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

Pinnwand


Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

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behrndt72@aol.com

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Anzahl Gedichte: 165
Anzahl Kommentare: 16
Gedichte gelesen: 664.112 mal
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Titel
5 Denk auch mal an Dich 24.06.11
Vorschautext:
Die Tugend etwas zu verschenken,
selbstlos, nicht an sich zu denken,
ist bei vielen dünn gesät,
bei dir dafür sehr ausgeprägt.

Was du verschenkst, gibt`s nicht für Geld,
man es auch nicht in Händen hält.
Mit der Uhr kannst du sie messen
und man kann sich drin vergessen.

Den Satz, den hört man weit und breit:
Es tut mir leid, hab keine Zeit!
...
4 Zehn kleine Läusekinder 24.06.11
Vorschautext:
Ein kleines Läusekind
holt` sich Laus Olli herbei
damit es nicht so alleine ist
so waren sie dann zwei

Zwei kleine Läusekinder
spielten Polizei.
Das hörte auch die Susi Laus
da waren es gleich drei

Drei kleine Läusekinder
spielten am Klavier
...
3 Zum dritten Geburtstag 24.06.11
Vorschautext:
Guten Morgen, lieber Schatz,
du warst und bist mein süßer Fratz.
Ein besonderer Tag ist das für dich
und natürlich auch für mich.

Genau drei Jahre sind vergangen,
da hat die Liebe angefangen.
Jeden Tag lieb ich dich mehr
und du weißt gar nicht wie sehr.

Dieser Kuchen, groß und lecker,
ist von Mama, nicht vom Bäcker.
...
2 Frei sein wie ein Vogel (2) 24.06.11
Vorschautext:
Möchte frei sein wie ein Vogel,
hoch droben durch die Lüfte fliegen.
Ohne Kummer, Sorgen, Leid,
will die Traurigkeit besiegen,
zur Sonne ist es nicht mehr weit.

Möchte frei sein wie ein Vogel,
breite meine Flügel aus,
will so jeden Schmerz vergessen,
flieg zu den Gipfeln hoch hinauf,
das Leben wartet währenddessen.

...
1 Frei sein wie ein Vogel 24.06.11
Vorschautext:
Durch die Lüfte möcht' ich fliegen,
frei von Kummer, Sorgen, Leid,
alles Wolkengrau besiegen,
Sonne seh´n statt Traurigkeit.

Vogelgleich mich aufwärts schwingen,
immer höher sonnenwärts;
denn dort oben mag's gelingen,
zu vergessen all den Schmerz.

Wie ein Vogel frei sein, schweben,
bleibt ein Traum für immer bloß:
...
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