Profil von Claudia Behrndt

Typ: Autor
Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

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Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

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Anzahl Gedichte: 468
Anzahl Kommentare: 72
Gedichte gelesen: 688.165 mal
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Titel
188 **Wert der Freundschaft** 11.12.25
Vorschautext:
Freundschaft gehört zum Leben unbedingt,
sie trägt uns leise durch die schweren Tage.
Was immer uns im Herzen tief gelingt,
verdanken wir ihr Kraft – trotz mancher Plage.

Eure Nähe ist mir wertvoll jeden Tag,
kein Wort von euch vergeht mir je im Wind.
Was ihr mir schenkt, ist mehr, als ich vermag
und bleibt ein Schatz, der treu beginnt.

Ich wünsche mir ihr könnt mich klar versteh´n,
auch wenn mein Weg mal dunkel sich verliert.
...
187 ***Leise Weihnachtszeit*** 11.12.25
Vorschautext:
Der Markt erwacht im warmen Schein,
aus Töpfen steigt der süße Duft.
Die Gassen tragen Kerzenlicht hinein,
Gemurmel liegt in der kalten Luft.

Ein Becher Glühwein in der Hand,
ein Biss von der Wurst, ein Herz aus Teig.
Ein Lachen zieht durchs Budenland,
wo Zucker knackt im heißen Reig.

Crêpes drehen sich im flackernden Licht,
die Mandeln glüh´n im Kupfertopf.
...
186 Schokopanik in Textilhausen 10.12.25
Vorschautext:
Und wenn die Hose wieder zwickt
und man beim Bücken leise knickt,
dann weiß man: „Mist das war zu viel -
das letzte Stück war nicht mehr Ziel!“

Doch Seelenfrieden, zart und lila,
bringt rettend jedes Stückchen Milka.
Und wenn die Waage trotzdem schreit -
die Schokolade hält gescheit:
„Du wiegst nur mehr, weil ich dich schmücke,
mit süßer, runter Wohl-fühl – Lücke!“

...
185 Einmal Himmel und zurück 2 10.12.25
Vorschautext:
Ins Glück des Himmels strebt fast jeder,
doch keiner soll zu früh dort sein.
Zu schnell tappt man in dunkle Federn
und glaubt, der letzte Weg wär dein.

Ich steh am Tor des Paradieses,
doch man lässt mich nicht hinein.
Mein Herz fühlt sich schwer und mies,
wann wird man seh´n: Ich bin nicht fein?

Mein Leben schien oft ohne Sinn,
ich wollt, ihr könntet´s besser sehen.
...
184 **Mein leuchtender Stern** 09.12.25
Vorschautext:
Was funkelst du so hell, du Stern?
Ach ja, dort oben wäre ich gern!
Bei dir gäb's nicht mehr Leid und Schmerz,
für mein vernarbtes, armes Herz.

Nimm mich zu dir, damit es heilt!
Damit dein Licht stets auf mir weilt! -
Doch leider bist, mein schöner Stern,
du bist mir so endlos, endlos fern.

Ein schwacher Trost nur ist dein Funkeln.
Mein Herz bleibt weh - und ich im Dunkeln.
...
183 **Die ach verrückte Weihnachtszeit** 09.12.25
Vorschautext:
Der Winter wirbelt ums Gemüt,
die Straßen glänzen wie ne Torte.
Mein Schlitten wackelt, doch er glüht -
er fährt auch ohne meine Worte.

Die Häuser blinken ohne Sinn,
die Nachbarn tanzen schon im Flur.
Ein Keksduft zieht mir in die Kim´ -
ich folge ihm wie eine Spur.

Der Weihnachtsmann kommt angerannt,
sein Bart ist voller Schokostücke.
...
182 ***Bahn–Chaos*** 08.12.25
Vorschautext:
Verpennt, verfroren, verflucht

Verschlafen taumel ich hinaus,
die Bahn macht wieder Zicken-stunden.
Der Frost kriecht mir ins Hemdchen raus,
mein Hintern ist bereits verschwunden.

Der Automat schaut streng und kühl,
ich flehe und bitte ihn um Kaffee an.
Doch ohne Kleingeld läuft sein Spiel -
ein Schein? Das rührt das Biest nicht an.

...
181 **Meine Freunde im Meer** 08.12.25
Vorschautext:
Ich mag die Delphine,
ihr Lachen so leicht,
sie tanzen im Blauen,
wo niemand sie erreicht.

Ich mag die Delphine,
so hell und so frei.
Sie springen wie Träume,
der Himmel steht bei.

Ihr Tanzen im Blauen,
erfüllt mich mit Glück.
...
180 Duschen? Willi lässt es lieber sein 08.12.25
Vorschautext:
(Achtung: es ist fiktiv und mit lustigen derbem Humor)

Der Willi riecht, wie jeder hört,
nach Käsefuß, der leicht empört.
Er meint, das sei ein Männerschild -
doch alle flüchten vor dem Bild.

Man ihn kaum entkommen,ein,
er taucht stets auf, ob groß ob klein.
Er sagt: „Der Duft, der steht mir gut!“ -
doch ehrlich... manchen fehlt der Mut.

...
179 **Im Licht des zweiten Advents** 07.12.25
Vorschautext:
Das zweite Licht erstrahlt so klar,
am Kranz entsteht ein sanfter Schein.
Die Weihnachtszeit wird wunderbar,
sie rückt uns warm ins Herz hinein.

Die zweite Kerze leuchtet sacht,
ihr Glanz erfüllt die Welt mit Ruh.
Sie schenkt uns Freude in der Nacht
und Zuversicht kommt still hinzu.

Ein leiser Glanz sich zu uns wendet,
die Kerze warm das Dunkel trennt.
...
178 Lieber, guter Nikolaus! 06.12.25
Vorschautext:
Lieber, guter Nikolaus,
wirst du wieder an mich denken?
Denn ich lass mich gern beschenken.
Doch vergiss bei dir Zuhaus,
bitte, wenn du kommst, die Rute:
sonst wird mir ganz bang zumute.

Lieber, guter Nikolaus,
Plätzchen sollst vor allen Dingen,
Schokolade du mir bringen:
denn ich bin eine süße Maus.

...
177 Nikolaus & sein Spaß-Depot 06.12.25
Vorschautext:
Nikolaus, ich steh schon bereit,
der Stiefel ist schon sauber und leer.
Doch mach mir doch etwas Geleit
und füll ihn mit Spaß und noch mehr.

Nikolaus, ich warte schon gespannt,
der Stiefel steht glänzend bereit.
Bring etwas Spaß in mein Land
und schenk mir ein Stück Heiterkeit.

Nikolaus, ich warte wieder erneut,
der Abend wird warm um mein Herz.
...
176 Licht des Advents 05.12.25
Vorschautext:
Die erste Kerze flackert sacht,
erwärmt den Raum in stiller Nacht.
Ein leiser Glanz, so sanft und fein,
lädt Herz und Seele freundlich ein.

Durch Fenster zieht ein warmer Schein
lässt jede Sorge kleiner sein.
Schon webt der Duft von Tannengrün
ein zartes Lied in hellen Tönen.

Und während draußen Kälte weht,
ein Funke Weihnachtszauber entsteht.
...
175 ***Flamme im Wind*** 04.12.25
Vorschautext:
Ich wünsch mir ne Kerze zu sein,
die warm und still die Nacht erhellt.
Doch oft brenn ich nur zaghaft klein,
wenn jeder Windstoß gegen mich fällt.

Manchmal brenn ich nur schwach und leis,
weil Einsamkeit mein Licht berührt.
Dann wirkt die Welt so still und weiß
und der Funke geht fast verloren, ungerührt.

Drum hilf mir, dass mein Feuer besteht
und wieder heller vor dir glüht.
...
174 **Sehnsucht im Sternenlicht** 04.12.25
Vorschautext:
Ein Stern leuchtet funkelnd hell und klar,
sein warmes Licht, es zieht mich an.
Dort enden Schmerz und all die Jahr,
voll Narben, die mein Herz durchran.

Dort möchte ich hin, wo Frieden heilt,
wo nichts mehr bricht und nichts zerfällt.
Nimm mich mit fort, wohin es eilt,
zu jenem Ort, der sanft erhellt.

Beim Funkelstern wär´ ich so gern,
dort in der Ferne, weit und frei.
...
173 Sternchenwinter 04.12.25
Vorschautext:
Der Winter hat das Land bemalt,
nun startet still die Weihnachtszeit.
Man hört, wie´s durch die Straßen schallt:
Schneeballschlacht und Fröhlichkeit.

Die Häuser sind mit Glanz geschmückt
und die Lichter tanzen überall.
Der süße Duft macht ganz verzückt,
er füllt die klare Winterhall.

Die Winterwelt ist still und rein,
sie glitzert hell im Morgenlicht
...
172 **Wenn Feuer Lippen findet** 03.12.25
Vorschautext:
Meine Lippen brennen wie Feuer,
wenn deine meine berühren.
Ich finde es ungeheuer,
wenn deine mich verführen.

Und wenn deine Hände mich finden,
verliere ich mich Stück für Stück.
Alle Zweifel beginnen zu schwinden,
denn du bist mein größtes Glück.

Wenn deine Blicke mich treffen,
verliere ich den Halt in mir.
...
171 ***Vulkan der Liebe*** 03.12.25
Vorschautext:
Vulkan der Liebe

Die Liebe kommt wie Feuerglut,
ein Funke, der den Himmel sprengt.
Sie rauscht heran, sie tut mir gut,
weil sie mein Herz nach oben lenkt.

Es kribbelt warm, es kribbelt sacht,
ein Flügelschlag in meinem Bauch.
Dein Blick macht meine Knie weich
und jede Sehnsucht wächst mir auch.

...
170 **Am Rand der Geborgenheit** 03.12.25
Vorschautext:
Man braucht so oft nur etwas Wärme,
ein Wort, das freundlich zu uns spricht.
Dann löst sich langsam jede Härte
und plötzlich sieht man wieder Licht.

Auch eine helfende ausgestreckte Hand
tut gut, wenn man am Abgrund steht.
Ein Mensch, der still versteht am Rand,
ist manchmal alles, was noch fehlt.

Vielleicht genügt genügt eine kleine Geste,
die zeigt, dass Herz zu Herz gehört.
...
169 Ein Land im Dauer-Tageslicht (Politik) 02.12.25
Vorschautext:
Die Politik verspricht uns täglich neue Wunder,
doch liefert meist nur Chaos, frisch verpackt.
Wir schauen zu und lächeln still darunter,
als wär´s ein Zirkus, liebevoll verhakt.

Sie reden groß von Plänen, Mut und Pflicht,
doch stolpern über jedes zweite Wort.
Wir nicken ernst - Humor verlässt uns nicht,
denn ohne Lachen kämen wir nicht fort.

Sie schwören Transparenz in allen Lagen,
doch ihr Fenster bleiben milchig, dicht und blind.
...