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| 340 | Der König der Klorollen | 05.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Bad da thront er stolz und fein, der weiße Held im Lampenschein. Bis einer ruft: „Die Zeit ist knapp!“ und reißt ihn von dem Thron herab. Er wagte sich zur Badebraus, verirrte sich im Schaum - oh graus. Ein nasser Fetzen ohne Mut, doch immerhin: Er roch nun gut. Beim letzten Blatt, herrscht großes Geschrei, die Menschen stehn vorm Untergang dabei, ... |
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| 339 | Achtarmig und gut gelaunt | 05.03.26 | ||
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Vorschautext: Wär man ein kleiner Oktopus, mit Klubschaugen voller Überdruss. Man grinst dabei ganz ungeniert, weil jeder Arm gleich mit reagiert. Acht Arme winken, zack und flott, der Alltag wird zum Wasserspott. Kein Händedruck geht je daneben, man kann sie alle gleichzeitig geben. Und wenn wer frech von der Seite lacht, wird kurz die Krakenkunst entfacht. ... |
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| 338 | Chaos im Körper | 05.03.26 | ||
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Vorschautext: Bauch flippt, Herz hüpft, Nase läuft, Zeh zwickt. Rücken kracht, Arm klopft, Husten prustet, Ohr pickt. Stirn glüht, Fuß rutscht, Magen grollt, Finger krampft. Schwindel dreht, Kopf flutscht, Lachen rettet, Schmerz verdampft. Die Glut vergeht, der Bauch wird still, der Rücken streckt sich, die Zehe lachen. ... |
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| 337 | Heute strahlt die Welt für dich | 04.03.26 | ||
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Vorschautext: Liebe Susi, heut ist dein Tag, weil dich einfach jeder mag. Zweiundvierzig Jahre jung, voller Lachen, Herz und Schwung. Möge Glück dich stets begleiten, Sonne dir den Weg bereiten. Gesundheit, Liebe, Stück für Stück - und jeden Tag ganz viel Glück. Bleib so herzlich, klug und heiter, träum nach vorn und geh stets weiter. ... |
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| 336 | Frühling, weck mich später | 04.03.26 | ||
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Vorschautext: Frühling, weck mich später, nicht heut, wenn Licht durch meine Lider bricht. Mein Herz ist noch vom Winter betreut und scheut dein helles Angesicht. Die Knospen platzen im Morgentau, der Himmel spannt sein mildes Blau. Doch meine Schritte gehen genau, im Traum auf stiller, grauer Au. Die Amsel ruft vom Apfelbaum, ihr Lied weht weit ins Land hinaus. ... |
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| 335 | Das blaue Auge der Turbo–Schnecke | 03.03.26 | ||
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Vorschautext: „Warum ist denn dein Auge blau?“ fragt eine Schnecke ganz genau. „Ich joggte froh durch Waldrevier - da sprang ein Pilz mir ins Visier!“ Ich drehte meine schnelle Runde, im Schneckentempo, volle Stunde. Da knallt es plötzlich laut - rabumm! - der Wald, der war mir etwas krumm. Drum merk dir gut, wenn du so rennst, und kaum den Waldboden mehr kennst: ... |
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| 334 | Krankheits- Chaos | 03.03.26 | ||
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Vorschautext: Der Bauch explodiert, der Magen schreit, die Nase tropft, der Kopf ist schwer. Der Rücken knackt, man flucht bereit, doch Lachen geht – oh yeah, noch mehr! Der Zeh klemmt ein, der Arm zuckt wild, der Husten prustet laut und schrill. Der Bauch zieht zu, man bleibt nicht mild und stolpert durch das Krankenspiel. Die Stirn glüht rot, der Fuß fast blau, der Schnupfen tanzt wild im Nasenloch. ... |
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| 333 | Im Spiegel des Anderen | 03.03.26 | ||
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Vorschautext: Still hör ich zu, was Worte nicht sagen, sehe in den Augen das heimliche Fragen. Ich geh ein Stück durch fremdes Land, reich dir dafür meine offene Hand. Ich trag dein Fühlen ein Weilchen mit, geh langsam, angepasst an deinen Schritt. Was dir zu schwer ist,wird leichter hier, wenn ich versuche zu sein wie wir. So wächst Verstehen, leise und sacht, aus Mitgefühl, das Nähe macht. ... |
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| 332 | Neuanfang | 02.03.26 | ||
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Vorschautext: Das Leben hat für mich wieder einen Sinn, auch wenn der Weg oft steinig vor mir liegt. Ich spüre neue Kraft tief in mir drin, die leise sagt, dass man den Zweifel besiegt. Nicht jeder Tag ist hell und leicht, manchmal verlangt er Mut und viel Geduld. Doch wer dem Sturm nicht ängstlich weicht, hat ein Herz, das frei ist von der Schuld. Ich habe schon viel in mir bewegt, habe Wut und Schatten angesehen. ... |
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| 331 | Warteschleife des Schicksals | 02.03.26 | ||
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Vorschautext: Ich klag beim Arzt: „Der Schmerz ist wirklich groß!“ Die Praxis seufzt und tippt: „Wir planen bloß... Ein Termin im April, ganz frisch im Jahr, bis dahin halten Sie sich wacker, ja?“ „Bis dahin“, ruf ich, „bin ich vielleicht schon fort!“ Die Stimme meint gelassen: „Kein Problem vor Ort. Sollte es Sie bis dahin in den Himmel ziehen, dann bitte früh genug den Termin stornieren!“ So leb ich weiter zwischen Hoffen und Bangen, mit Wärmflasche, Tee und tapferem Schmerzverlangen. ... |
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| 330 | Ein Tag voller Licht | 01.03.26 | ||
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Vorschautext: Keiner weiß, was morgen leise bringt, drum nimm den Tag fest in deine Hand. Weil heute noch die helle Stunde singt und Glück wie frischer Morgentau enstand. Genieß den Weg im goldnen Sonnenschein, lass Sorgen still im Winde ziehen. Denn jeder Augenblick will dein, sie werden sanft ins Weite fliehen. Drum geh mit Mut durch diese Zeit, vertrau dem Licht, das in dir brennt. ... |
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| 329 | Wochenend – Gedicht | 01.03.26 | ||
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Vorschautext: Durchatmen – leise hebt sich die Brust, es ist Wochenende, weich und weit. Der Himmel trägt schon Frühlingslust und schenkt der Welt Gelassenheit. Das erste Grün im klaren Schein, erzählt vom Neubeginn der Zeit. Ein warmer Hauch zieht sacht herein und streift die Seele federleicht. Herrlich klingt der junge Tag, als hätte er nur Glück gemeint. ... |
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| 328 | Zwischen Atem und Aufbruch | 01.03.26 | ||
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Vorschautext: Durchatmen, leise flüstert schon der Wind, es sagt uns sanft: Das Wochenende naht. Im Herzen lacht ein kleines Frühlingskind, die Sonne wärmt uns freundlich auf dem Pfad. Das erste Grün im milden Morgenlicht, vertreibt die grauen Schatten kalter Zeit. Ein neuer Duft durchzieht nun Luft und Sicht und trägt die Seele still in Weite weit. Herrlich erklingt ein heller Frühlingsklang, ein Augenblick voll leisem, warmen Glück. ... |
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| 327 | Willkommen März | 01.03.26 | ||
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Vorschautext: Ein silberheller Morgen grüßt den Tag, der Winter weicht mit leisem, milden Schritt. Ein erster Vogel singt vom Dachfirst zag und Hoffnung kehrt in jedes Herz zurück. Nun streut der März sein zartes Blütenband, ein frischer Duft zieht sacht durch Feld und Au. Er wärmt behutsam Wald und weites Land und malt den Himmel lichter, klar und blau. Nun tanzt das Licht auf Flur und Wiesenherz, ein sanfter Wind streicht schmeichelnd übers Land. ... |
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| 326 | Frühlingsfahrt im Stillstand | 28.02.26 | ||
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Vorschautext: Wenn wieder mal die BVG streikt, dann bleibt die Stadt im Atem stehen. Doch wer den Takt der Räder eicht, kann neue Wege vor sich sehen. Ich schwing mich auf mein Fahrrad sacht, der Morgen trägt ein mildes Kleid. Der Frühling lächelt, sonnendurchdacht und schenkt dem Tag Gelassenheit. Der Fahrtwind singt ein leises Lied, durch Straßen, die nun träumend ruh´n. ... |
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| 325 | Feuer auf der Lippe | 28.02.26 | ||
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Vorschautext: Ein leises Kribbeln kündigt es mir an, wie Funken die im Stillen Feuer schüren. Erst Jucken, das ich kaum ertragen kann, dann Brennen, das beginnt mich zu verführen. Es wächst zu Bläschen, klein und voller Glut, sie pochen frech im zarten Mundrevier. Ein roter Kreis, der trotzig brennen tut, als rief er spöttisch: "Heute bleibst du hier." Drum hängt ein Schild nun an meinem Mund, "Betreten strengstens untersagt, oh nein!" ... |
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| 324 | Krank, aber lustig | 28.02.26 | ||
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Vorschautext: Der Bauch tut weh, die Nase läuft, die Stirn so heiß, der Kopf ganz schwer. Der Rücken brennt, man flucht und säuft, doch lachen kann man immer mehr. Die Füße tun weh, der Arm zuckt wild, der Zeh verzieht sich wie ein Strich. Der Magen grollt, man bleibt nicht mild, die Krankheit tanzt – man lacht zugleich. Die Hustenattacken kommen schnell, der Schnupfen prickelt bis ins Ohr. ... |
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| 323 | Hoffnung im Herzen | 28.02.26 | ||
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Vorschautext: Ein Mädchen sitzt im Schattenraum, ihr Herz ist müde, schwer und klein! Ich leg ihr still die Decke kaum und sag: “Du musst nicht einsam sein“ Die Tränen fallen in den Schoß, ihr Blick verliert sich fern und nah. Ich setz mich neben sie und hoff´, dass sie spürt: Ich bin für sie da. Sie atmet leise, zitternd, sacht, doch lässt mich langsam an sich ran. ... |
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| 322 | Wieder steht die Stadt still (2) | 27.02.26 | ||
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Vorschautext: Kein Bus fährt heut, kein Zug, keine Tram, weil wieder Streik im Lande kam. Ich steig aufs Rad im Morgenlicht, zur Arbeit fahr ich froh und schlicht. Der Wind weht mild, der Himmel klar, als wäre es schon der Frühling gar. So roll ich leicht durch Stadt und Zeit, und lass den Ärger streikbereit. Die Räder surren, Tritt für Tritt, der Morgen atmet leise mit. ... |
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| 321 | Heutiger Frühlingsgruß | 26.02.26 | ||
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Vorschautext: Heute ist der erste Tag im Jahr, die Sonne macht den Himmel klar. Ein warmer Wind streicht übers Feld, der Frühling klopft an unsere Welt. Der Morgen lacht im goldenen Schein, ein zarter Duft zieht durch die Luft. Die Welt erwacht im Blütenschein und trägt der Neubeginn süßen Duft. Ein warmer Hauch streift Wald und Feld, er weckt das Grün aus kühler Ruh. ... |
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