| Titel | ||||
|---|---|---|---|---|
| 395 | Eine Stunde näher am Sommer | 28.03.26 | ||
|
Vorschautext: Die Sonne steigt nun sacht empor, ein goldner Hauch durchbricht die Nacht. Ein leiser Wind weht sacht hervor und alles wächst, mit neuer Pracht. Die Bäume strecken sich zum Licht, ihr Grün erglänzt im jungen Schein. Die Blumen öffnen still ihr Gesicht und atmen warme Lüfte ein. Ein Atemzug aus Licht und Zeit, der leise in die Seele spricht. ... |
||||
| 394 | Wenn die Uhren leiser träumen | 28.03.26 | ||
|
Vorschautext: Ende März, ein sanfter Schwung, die Zeit macht heimlich einen Sprung. Die Stunde rutscht ins Morgenlicht, als wäre sie so leicht und schlicht. Der Abend streckt sich weit hinaus, ein Goldner Schein zieht durch das Haus. Die Sonne schenkt uns ihren Schein und lädt die ganze Welt herein. Die Luft trägt schon ein helles Kleid, von Hoffnung, Duft und Heiterkeit. ... |
||||
| 393 | Im Atem der See | 25.03.26 | ||
|
Vorschautext: Wenn Wellen tragen weit und still, die See sich neigt nach ihrem Will. Das Boot es schaukelt sanft und sacht, die Zeit versinkt in tiefer Nacht. Die Möwen ziehen am Himmel klar, ihr Ruf klingt nah und wunderbar. Die Sonne glüht auf Wasserhaut, ein Silberband, das leise taut. Und wer hier steht, spürt tief im Herz, wie Wellen tragen Freud und Schmerz. ... |
||||
| 392 | Leise wächst das Morgenlicht | 24.03.26 | ||
|
Vorschautext: Die dunkle Nacht zieht still davon, ein zarter Schimmer hebt das Licht. Der Zweifel schweigt im fernen Ton im Herzen wächst Zuversicht. Der Weg erscheint noch ungewohnt, doch Schritt für Schritt wird er dir klar. Ein leiser Mut im Innern wohnt, der gestern noch verborgen war. Und wenn der Wind auch stärker weht Und manches Ziel noch ferne liegt. ... |
||||
| 391 | Am Tor des Wochenendes | 23.03.26 | ||
|
Vorschautext: Das Wochenende steht am Tor, es flüstert leise: "Komm hervor." Lass Alltag, Lärm und Hast verwehen und gönn dir Zeit, noch still zu stehen. Atme tief die Stille ein, lass kleine Augenblicke sein wie warme Lichter, sanft und klar, die zeigen, was schon immer war. Vielleicht ein Weg durch Feld und Wind, wo leise deine Schritte sind. ... |
||||
| 390 | Achtzehn Kerzen, neuer Weg | 22.03.26 | ||
|
Vorschautext: Achtzehn Jahre, stolz und heiter, gehst du mutig immer weiter. Dennis, heute beginnt dein Flug, für dein Herz nie Selbstbetrug. Neue Wege sind fern und nah, Träume werden endlich wahr. Bleib dir treu in jedem Schritt, nimm das Leben froheitlich mit. Achtzehn Jahre, stark im Geist, zeigst im Ring, was Stärke heißt. ... |
||||
| 389 | Morgen voller Zuversicht | 22.03.26 | ||
|
Vorschautext: Die Nacht vergeht im stillen Schein, ein sanftes Licht erwacht im Raum. Der Weg wirkt weit und oft allein, doch Hoffnung wächst in jedem Traum. Der Weg erscheint noch ungewohnt, doch Schritt für Schritt wird er dir klar. Ein leiser Mut im Innern wohnt, der gestern noch verborgen war. Und wenn der Wind auch stärker weht und manches Ziel noch ferne liegt. ... |
||||
| 388 | Auf der Reise zu mir selbst | 21.03.26 | ||
|
Vorschautext: Ich fühle mich als Versagerin, das Leben kann so grausam sein. Ich weiß nicht, wer ich wirklich bin, mein Wertgefühl ist schrecklich klein. Ein Himmelskind, es winkt mir zu, ich freue mich und sage Dank. Ich folge ihm ganz sacht im Nu, begleitet vom Willkommensgesang. Ich schwebe dem Himmelskind entgegen, es freut sich, dass ich bei ihm bin. ... |
||||
| 387 | Tränen dürfen sein | 21.03.26 | ||
|
Vorschautext: Wann habe ich Zeit für meine Tränen, soll ich den Schmerz beim Namen erwähnen? Vielleicht ist es besser, ihn zu verstehen, denn Schmerz wird selten von selbst vergehen. Wann ist es Zeit, sein Leid zu zeigen, wann dürfen Tränen endlich steigen? Erst wenn die Trauer dich befällt und sie dein ganzes Herz erhellt? Tränen sollten niemals schweigen, noch sich vor falschem Lächeln neigen. ... |
||||
| 386 | Vom Blumenfeld des Lebens | 21.03.26 | ||
|
Vorschautext: Auf der Wiese, bunt und weit, pflücke ich Blumen, dir geweiht. Gänseblümchen, zart und rein, sollen Sonnenstrahlen sein. Ein Kräuterlein für dein Wohlergehen, damit wir uns gesund noch sehen. Ein Kleeblatt grün für dein Glück, damit das Schöne kehrt zurück. Mit Herz und Lächeln, treu gemeint, sei dieses Sträußchen dir vereint. ... |
||||
| 385 | Ein kleiner Strauß für dich | 20.03.26 | ||
|
Vorschautext: Auf stiller Wiese, sanft im Licht, habe ich dir Blumen leise gepflückt. Ein Lächeln tragen sie für dich, das leise dein Gemüt beglückt. Ein Hauch von Glück liegt darin fein, mit Hoffnung zart und warm verwebt. Möge er stets auch bei dir sein, damit dein Herz in Freude lebt. Wenn einmal dir der Tag entgleist, und ein leiser Schatten dich umhüllt. ... |
||||
| 384 | Im Spiegel | 19.03.26 | ||
|
Vorschautext: Wer ist im Spiegel die Frau? Sie wirkt wie Haut und Knochen nur. Mit Grauen sehe ich sie genau, als hungere sie schon Wochen pur. Ich weiß, obwohl sie nicht mehr spricht, dass sie ihr Essen wieder erbricht. Dazu noch Mittel nimmt, verstohlen – Ihr Körper ist ihr fremd, befohlen. Ihr Denken kreist in engem Raum, nur um Gewicht und Körperform. ... |
||||
| 383 | Erwachen im Frühling | 19.03.26 | ||
|
Vorschautext: Die Knospen brechen still hervor, die Sonne streift die kalte Nacht. Ein neuer Tag steht schon am Tor und alles lebt in frischer Pracht. Die Vögel singen hell und klar, die Luft ist frisch, erfüllt von Duft. Ein neuer Mut erwacht sogar und trägt mich sanft durch Frühlingsluft. Die Blumen öffnen sich im Licht, die Erde duftet zart und fein. ... |
||||
| 382 | Die Zeit, die du schenkst | 17.03.26 | ||
|
Vorschautext: Die Tugend, selbstlos stets zu geben, trägt nicht ein jeder tief in sich. Denn viele gehen achtlos durchs Leben, doch in dir brennt ein anderes Licht. Was du verschenkst, kauft man nicht ein, es ist nichts, was man greifen kann. Es sind die Stunden, klar und rein, wie Zeit, die nur das Herz ersann. Mit keiner Uhr lässts sich bemessen, was Zeit bei dir an Tiefe bringt. ... |
||||
| 381 | Flüstern des Frühlings | 17.03.26 | ||
|
Vorschautext: Die Knospen erwachen im Morgenlicht, ein Schmetterling flüstert sein kleines Gedicht. Die Wiesen sie kichern, die Bäche sie singen und alle die Blumen uns Freude wollen bringen. Die Lüfte, sie tanzen so leicht und so weit, verwehen ganz leise das winterliche Leid. Die Vögel sie jubeln, so hell und so klar, der Frühling erscheint uns so mild und so wahr. Wenn leise die Dämmerung sanft sich nun neigt, der Himmel uns zart seine Farben dann zeigt. ... |
||||
| 380 | Der Kreis um Dich | 16.03.26 | ||
|
Vorschautext: Du siehst die Welt nur klein und nah, dein Blick bleibt stets bei dir allein. Du merkst es nicht, doch andre sah´n: du lässt nur dich ins Leben rein. Du hörst die Stimmen um dich kaum, dein Spiegel zeigt nur dein Gesicht. Dein Herz gleicht einem engen Raum, der fremde Sorgen öffnet nicht. Doch wenn dein Blick nach außen lenkt und du das Wir im Herzen trägst. ... |
||||
| 379 | Schritte zum Ziel | 16.03.26 | ||
|
Vorschautext: Wie viele Schritte zum Verlust? Zehntausend täglich ist mein Ziel. Ich zähle jeden Weg bewusst, der Wille führt ans Ziel mit Stil. Ich nehme lieber Stufen auf, die Beine tragen, treiben an. Die Uhr zählt leise Schritt im Lauf Und zeigt, was ich erreichen kann. Mit jedem Schritt verlier ich mehr, Geduld wächst mit dem Atemzug. ... |
||||
| 378 | Goldener Abschied | 16.03.26 | ||
|
Vorschautext: Die Sonne sinkt in stiller Pracht Und taucht die Stadt in warmes Licht. Der Tag verneigt sich leis zur Nacht, ein letzter Strahl durch Zweige bricht. Die Dächer glühen rot und sacht, der Himmel malt sein Abendgedicht. Die Welt hält kurz in sanfter Macht, bis langsam alles Dunkel spricht. Ein Flüstern zieht durch Baum und Zeit, der Abend atmet ruhig und sacht. ... |
||||
| 377 | Masken aus Glas | 15.03.26 | ||
|
Vorschautext: Sie gehen stolz mit Blick aus kaltem Stein, als läge ihnen diese Welt zu Füssen. Doch tief im Innern sind sie klein, auch wenn sie laut sich selbst begrüßen. Sie reden groß von Macht und Glanz, als wären sie aus Gold gemacht. Doch hinter ihrer Arroganz, liegt oft nur Leere in der Nacht. Wer ohne Herz durch Menschen geht, verlässt nur Schatten, kalt und schwer. ... |
||||
| 376 | Hauch vom Frühling | 15.03.26 | ||
|
Vorschautext: Ein Hauch von Frühling streicht durchs Land, versteckt sich leise in jeder Hand. Zwischen Zweigen, still und sacht, wacht neues Leben in der Nacht. Hauch von Frühling weht durchs Tal, streichelt leise Baum und Strauch einmal. Die Knospen öffnen still ihr sanftes Kleid und die Vögel singen von Zärtlichkeit. Die Sonne gießt ihr sanftes Licht, auf Wiesen, die das Grün verspricht. ... |
||||