Ein leiser Glanz

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Ein leiser Glanz, ein weißer Schein
und plötzlich spürt man Kälte tief.
Ein sanfter Wirbel lädt uns ein,
im Schnee, der leise träumt und schlief.

Der Schnee ruft: "Spiel doch mit mir!"
Die Kinder jubeln - große Schau!
Ich rufe: "Gleich!", doch liegt schon hier,
mein Popo macht den Schnee zur Frau.

Der Schnee wirbelt herum wie wild,
die Kinder jubeln laut "Juhu!"
Ich werde vom Wind fast um gegrillt
und flieg ´ne Runde mit dazu.

© Claudia Behrndt
03.01.2026

Informationen zum Gedicht: Ein leiser Glanz

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04.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Claudia Behrndt) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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