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| 358 | Erstes Erwachen der Krokusse | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Blätterteppich, kalt und grau, bricht zartes Lila leise auf – der Wald noch kahl, der Himmel rau, nimmt still die Zeit den alten Lauf. Kein Frost hält diese Kraft zurück, die aus der Erde stille drängt – der Frühling schickt sein erstes Glück, bevor der Mai die Äste hängt. So wächst aus Dunkel, Laub und Ruh, die Hoffnung, zart und unbeschwert – ... |
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| 357 | Goldene Wächter | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Morgengrauen strecken sie sich weit, die Sonnenblumen, leuchtend stolz und klar. Sie folgen ihrem Stern durch Raum und Zeit, als wäre Licht ihr einziges Lebenspaar. Mit goldenem Haupt im Sommerwind sie Stehen, verwurzelt tief im warmen Erden Schoß. Sie drehen sich, dem Sonnenlauf zu sehen und blühen auf – still, strahlend, wundergroß. Wenn Abendrot den Himmel sanft umhüllt, neigt sich ihr Haupt in ruhiger Rast. ... |
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| 356 | Tanz aus Flügeln | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Morgenlicht erwacht der bunte Flug, er tastet leis den stillen Blütentraum. Ein Flügelschlag, der Zeit und Wind betrug und tanzt aus Duft und Sonne seinen Raum. Am Mittag trägt ihn warmer Himmel weit, er schreibt aus Farbe eine leichte Spur. Die Welt vergeht, doch bleibt ein Hauch aus Zeit, im Flattern einer flüchtigen Figur. Zum Abend sinkt der Tag in goldenes Land, der Falter ruht im Gras so still und sacht. ... |
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| 355 | Ein Platz in meinem Herzen | 08.03.26 | ||
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Vorschautext: In meinem Herzen ist ein stiller Ort, der nur für Dich geschaffen ist allein. Bei dir finde ich Geborgenheit und Hort, Du schenkst mir Mut, lässt neues Hoffen sein. Wenn meine Seele tief im Dunkeln steht und sich vor Schmerz im Innern fast verliert, bist Du die Hand, die leise mit mir geht und mich zurück ins helle Leben führt. So oft war mir das Leben schwer und grau, doch du warst da und gabst mir wieder Kraft. ... |
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| 354 | Der Spiegel lügt nicht – leider | 08.03.26 | ||
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Vorschautext: Jeder wird sie einst entdecken, diese Falten im Gesicht. Man kann sie nicht verstecken, die Creme hilft auch nicht. Sie gruben sich in stillen Jahren, bei jedem tief ins Angesicht. Eine kam durch frohe Scharen, die andere durch das Morgenlicht. So trägt ein jeder seine Spuren, als Zeugnis einer langen Zeit. ... |
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| 353 | Frauenkraft - Frauenpower | 08.03.26 | ||
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Vorschautext: Am achten März ist das Fest der Pracht, die Frauenwelt erwacht, erdacht. Mit Stärke, Mut und Herzensglut, bewegen wir die Welt mit viel Mut. Wir tragen Last und fliegen hoch, haben ein Lächeln und nie genug. Für jedes Ziel, für jedes Streben, geben wir alles, geben unser Leben. In sanften Händen liegt die Macht, die Zartheit hat die Erde entfacht. ... |
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| 352 | Der Klang der Hoffnung | 07.03.26 | ||
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Vorschautext: Hoffnung – welch ein schönes Wort, sie lebt in jedem Menschenherz. Sie trägt uns leise fort und fort und lindert Kummer, Angst und Schmerz. Doch manche haben sie verloren, als wäre sie nie für sie gemacht. Als wären sie schon so geboren, als hätte sie, sie nie bedacht. Doch hör nur still in dich hinein, ein leises Klopfen, sacht und klein. ... |
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| 351 | Ein Waschtags Drama | 07.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Kleider brauchen frische Reinigung und werfe die Maschine an mit Schwung. Ich leg die Kleidung sorgfältig hinein, Hosen, Pullover, alles - Groß und Klein. Doch dann entdeckte ich mit einem Schrei: Die Socken fehlen - eine ist nicht dabei. Rein kamen sie als Paar, Hand in Hand, raus kommt nur eine - wie vom Wind verwandt. Ich such im Trommler, such in jeder Ecke, doch find sie nicht - sie bleibt auf ihrer Strecke. ... |
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| 350 | Mut - der stille Held | 07.03.26 | ||
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Vorschautext: Mut heißt, zu seiner Überzeugung stehen, auch wenn der Gegenwind dir ins Gesicht brennt. Mut heißt, auf unbekannten Pfaden gehen, auf Wegen, die noch niemand vor dir kennt. Du brauchst ihn täglich, tief in deinem Kern, er ist die Kraft, die dich im Sturm hält. Wer ohne Mut lebt, bleibt vom Leben fern und gibt nichts weiter an die große Welt. Sag nicht zu allem feige "Ja und Amen", steh auf und kämpf, auch wenn du zitterst, ein! ... |
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| 349 | Saldo Null, Humor voll | 07.03.26 | ||
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Vorschautext: Am Automat steht ein Mann, schaut traurig auf den Bildschirm dann. Die Brille rutscht, der Blick wird schwer, sein Konto zeigt: Hier geht nichts mehr. Die Tasten piepsen frech und laut, als ob der Automat ihm traut. Doch zeigt er kühl und ohne Mitleid: „Zu spät mein Freund – das Geld ist weit.“ Er seufzt und denkt mit scheuen Blick: „Das Leben bucht manchmal echt zu fix“.“ ... |
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| 348 | Die stille Frage der Seele | 06.03.26 | ||
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Vorschautext: Seele, Seele, was ist mit dir? Du wanderst still durch dunkle Zeit. Ein Flüstern ruft aus tiefem Innern mir, doch deine Antwort bleibt so weit. Seele, Seele, was suchst du hier? Ein Licht vielleicht im Schattenmeer. Du trägst so viele Träume in dir und doch erscheint dein Blick so leer. Seele, Seele, wohin geht dein Schritt? Der Wind erzählt von fernem Glück. ... |
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| 347 | Wenn die Seele im Schatten steht | 06.03.26 | ||
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Vorschautext: Wenn vor Angst die Seele weint Und die Nacht kein Ende kennt. Wenn die Hoffnung leise scheint Und ein stilles Feuer brennt. Wenn Gedanken stürmisch ziehen, wie ein Wind durch dunkles Land. Und die leisen Träume fliehen, aus dem zitternden Verstand. Doch im tiefsten Schattenraum, wächst ein Licht, schwach und klein. ... |
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| 346 | Beste Freundin | 06.03.26 | ||
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Vorschautext: Wenn Tage grau sind, schwer und still, bist du der Funke, der lachen will. Ein Blick von dir, so warm und klar, macht selbst den dunkelsten Morgen wahr. Du hörst die Worte zwischen den Zeilen, kannst Sorgen halten, ohne zu eilen. Mit dir wird Schweigen plötzlich leicht, weil Nähe oft ganz leise reicht. Wir teilen Träume, Groß und Klein, ein Stück vom Mut, ein Stück vom Sein. ... |
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| 345 | Die Meise am Fenster | 06.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Meise flog ans Fenster schnell, im Flug, da bog ihr Schnabel sich. Ich nahm sie mit ins Haus ganz hell und pflegte sie ganz fürsorglich. Die Meise sprach: „Das Fenster scheint, für uns wie freier Himmel weit. Doch täuscht es uns, wenn Glas so scheint, besonders in der hellen Zeit.“ Bald schlug sie leis ihr Flügelkleid, noch schwach, doch kehrte Kraft zurück. ... |
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| 344 | Glück ist .... | 06.03.26 | ||
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Vorschautext: Glück ist ein Sonnenstrahl im Regen, ein leiser Wind auf warmer Haut. Ein Herz, das wagt sich zu bewegen und Träume, die man sich vertraut. Glück ist ein Lachen ohne Gründe, ein Augenblick, der ewig scheint. Ein Flüstern zarter Herzensbünde, wenn Seele still die Seele meint. Glück ist ein Funke in der Stille, ein kleiner Stern im All der Zeit. ... |
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| 343 | Gönne dir heute …. | 06.03.26 | ||
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Vorschautext: Nimm dir Zeit für einen stillen Blick, sei stolz auf das, was dir schon gut gelang. Ein Hauch von Dankbarkeit kehrt sanft zurück und frische Luft trägt leise neuen Klang. Lass allen Druck nun still im Winde gehen, nimm dir bewusst auch etwas Zeit für dich. Dann darf die Ruhe leise im Herzen stehen und milde Stille legt sich sanft auf dich. Und wenn der Abend still den Tag beschließt, spür leis, wie Frieden in dein Herz sich legt. ... |
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| 342 | Sieben Farben Hoffnung am Himmel | 05.03.26 | ||
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Vorschautext: Am Himmel spannt sich still und weit, ein Bogen aus der Farbenzeit. Gewebt aus Licht und Regentropfen, die leise an die Dächer klopfen. Ein Streifen Rot wie warmes Glühn, darunter Orange, sanft und kühn. Gelb wie ein Lachen, hell und klar, das flüstert: Wunder werden wahr. Im Grün ruht stiller Wiesentraum, im Blau der tiefe Himmelsraum. ... |
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| 341 | Stilles Glück | 05.03.26 | ||
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Vorschautext: Ein leiser Hauch im Morgenschein, zieht sacht durch Herz und offenes Land, er flüstert: „Du bist nicht allein“ und wärmt die kalte, müde Hand. Es tanzt im Licht auf Blatt und Stein, wie Tau, der still im Grase ruht und webt aus Grau und Alltagspein, ein Kleid aus Zuversicht und Mut. Man sucht es fern im Sternenschein, doch wohnt es nah im Augenblick, ... |
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| 340 | Der König der Klorollen | 05.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Bad da thront er stolz und fein, der weiße Held im Lampenschein. Bis einer ruft: „Die Zeit ist knapp!“ und reißt ihn von dem Thron herab. Er wagte sich zur Badebraus, verirrte sich im Seifenschaum, oh graus. Ein nasser Fetzen ohne Mut, doch immerhin: Er roch nun gut. Beim letzten Blatt, da herrscht Geschrei, die Menschen stehen vorm Weltuntergang dabei, ... |
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| 339 | Achtarmig und gut gelaunt | 05.03.26 | ||
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Vorschautext: Wäre man ein kleiner Oktopus, mit Klubschaugen voller Überdruss. Man grinst dabei ganz ungeniert, weil jeder Arm gleich reagiert. Acht Arme winken, zack und flott, der Alltag wird zum Wasserspott. Kein Händedruck geht je daneben, man kann alle gleichzeitig geben. :-) Und wenn wer frech von der Seite lacht, wird kurz die Krakenkunst entfacht. ... |
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