Profil von Simon Käßheimer

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Registriert seit dem: 15.06.2018
Geburtsdatum: * 27.05.1983

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Tanke Tanke Tanke - Hillery und Anke. Toi toi toi - ich sag zu weit`rem Besuch von dir nicht nein, noch noi! ;)

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Anzahl Gedichte: 126
Anzahl Kommentare: 5
Gedichte gelesen: 23.830 mal
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Titel
106 Amselmutter 25.01.21
Vorschautext:
Amselmutter sitzt am Haag
und wünscht sich einen guten Tag.
Wie wir auch, sucht sie‘s leben;
überleben eben.
Sonst oft gehetzt und auch verdutzt,
wenn‘s oft nicht nutzt.
So sitzt sie dort und wartet doch,
der Beste Tag was bringt er noch.
Die Brut ist gut, das Futter da,
drum macht sie gut `ne Pause ja.
105 Lovepoem 24.01.21
Vorschautext:
My sweetest welcome, take my Hand,
it‘s all to brougth you Understand.
So i‘m the only one who love you.
Come on to like me, understand,
so maybe give me Wonderland.
Noone will controle you.

My Love is real, it‘s never end,
so hope i – missing not a stand.
Kiss me and love me – i love you.
Control your Mind for Feelings they will send,
it‘s all to reach a minding in the End.
...
104 Ehrlich 21.01.21
Vorschautext:
Wahrhaft, wahr und wahrheitsmächtig,
ohne ist es niederträchtig.
Wahrlich, wohlwahr und wahrend,
wahr beharrend und bewahrend.
103 Dam 18.12.20
Vorschautext:
Dam all your Messages,
dam all your Research.
Dam all your Refreshness,
dam the Commerce.

Dam all your Youare,
dam Ego too.
Dam is beeing slowly,
dam is IQ.
102 24 statt 12 18.12.20
Vorschautext:
24 Stunden haben wir übrig,
24 sind am ticken.
Etwas dem wir uns voll Schicksal,
jeden Tag erneut wohl schicken.

Zwei mal Zwölf und 24,
und schon wieder Tag vorbei.
Dramatage, schöne Stunden,
alles – ach du dickes Ei.

Slowdown, zähl genossene Stunden,
alles rennt und fliegt doch nicht.
...
101 Der Stern 17.12.20
Vorschautext:
Der Stern stand stets am Himmel fort,
zu zeigen den geheil‘gten Ort.
Die Könige und Hirten kamen vor,
wie nie zuvor.
Drei Weise aus dem Morgenland,
mit Königskron und Gold in Hand.
Sie suchten ihn und zu empfangen,
sei ihn‘n verzieh‘ n – wenn auch behangen.
Der Heiland brachte,
und er lachte.
Und einzig ohne jedes Geld,
kam auch er zur Welt.
...
100 Wenn ... 12.12.20
Vorschautext:
Wenn die zwei Hotel bekommen,
hätt sie niemand ernst genommen.
2020 wäre wie es ist,
ohne Jesus höchstens Jesus Christ.

Ochs und Esel und `nen Stall,
ja die gibt es überall.
In Betlehem zum Beispiel doch,
brauchte es die Krippe noch.

Krippen ja die haben wir,
doch kein Jesukind oder gar die Kinder dafür.
...
99 Nikolausgruß 06.12.20
Vorschautext:
Ein Schelm der dabei böse ist,
die Order stand doch stets auf Mist.
Es wünscht euch zum Nikolaustag alles Gute,
er allein - es bleibe aus die Rute.

Nimm‘s hin hast du sie dennoch eingefangen,
es reicht dann wieder für ein Jahr an Bangen.
So siehts aus,
an Nikolaus.

Er rüget mal schwer,
er hat auch hieb.
...
98 Eingesaut 05.12.20
Vorschautext:
Daneben oder kurz daneben gehaut,
eingesaut.
Mit oder ohne Eigenhaut,
eingesaut.
Essen kurz trotz drauf versessen,
vergessen.
Einsauen ist wohl so übel schlimm,
wenn ich nur Serviette nimm.
Allein es bleibt der Fleck vom Essen,
kannst nich und nicht so schnell vergessen.
Ketchup, Catsup oder Senf,
kämpf.
97 Moral 30.11.20
Vorschautext:
Moral ist alt und ist oft verhaut,
sie ist auch meistens schwer verdaut.
Doch ist sie wichtig;
und angewandt wird sie nicht richtig.

Wer jemand was zu sagen hat,
der mache ihn damit nicht platt.
Sondern bleibe ichbezogen und selbst vorbildlich richtig,
das ist in erster Linie wichtig.

Moralität will angewandt sein,
wenn Sache ist und noch nicht gedieen fein.
...
96 Glücksrad 23.11.20
Vorschautext:
Das Glücksrad hat was vor mit dir,
es winken große Preise.
Und willst du sie erdrehen dir,
schickt‘ s dich auf große Reise.

Das Glück das braucht es schon dazu,
doch hat man’s nicht im Speicher.
Drum drehe nicht und spar dir das Los,
du bleibst des Glückes reicher.
95 Nicht autark 10.11.20
Vorschautext:
Damit bin ich wirklich nun nicht autark,
sondern dass – angewidert – und das stark.
Diese Sache diese trifft mich bis ins Mark;
bin auch mit betroffen ich nur karg.

Rechtsverdrehen, Rechtversehen,
nur die eig’ne Richtung sehen und gehen.
“Gut“ und “recht“ und “aus verseh‘n“,
doch nicht zu der Wahrheit steh‘n.

Selber nur die eigene Wahrheit suchen,
seine eigene Sache – sein Stück vom Kuchen.
...
94 Pizzaaufbacken 29.10.20
Vorschautext:
Auf den Punkt 200°C,
fünfzehn Minuten von der Marke extrafad.
Backend von Dauer,
liegt man auf der Lauer.
Pizza geht auf, alles ganz fein,
Ofen aus und Pizza nun rein.
93 Wasser en masse 27.10.20
Vorschautext:
Wasserfluten Meer im Ganzen,
sei’s zum Baden sei’s zum plantschen.
Oder gar für Durst zum trinken,
letztlich kann man drin versinken.
Schiffe zieh‘n drauf - Boote segeln,
bei zumindest hohen Pegeln.
Davon gibt’s hier sehr viel - wahr,
en masse.
Eines bleibt es trotzend alledem;
nass.
92 Die Wahrheit suchen ... 26.10.20
Vorschautext:
Die Wahrheit in sich selber suchen,
ist sicher großes schweres Ding.
Doch ist für wahr Erfolg und Chance,
nicht etwa arg gering.

Solang du sie zu tun auch fleißig,
ist sicher wahre Antwort nah.
Sie ist versteckt, vielleicht verdeckt,
doch weiter wärend da.
91 Der Yinyang 24.10.20
Vorschautext:
Mal gut und mal schlecht,
real und echt.
Mal läuft es und mal nicht,
mal Schatten mal ein Licht.
Jeder ist ein Yang im Leben,
und Yin’s soll es auch oft geben.
So ist es Mensch zu sein,
groß und manchmal auch mal klein.
Doch letztlich ist er der Yinyang,
sei dir davor nicht Angst und nie wenn möglich bang.
90 Zeit zu 19.10.20
Vorschautext:
Zeit um danke zu sagen,
Zeit um danke zu wagen.
Zeit sie zu nehmen,
Zeit sich zu bequemen.
Zeit zu - zuzugeben,
Zeit ist und heißt Leben.
89 Heimwärts zur Liebe Heim 19.10.20
Vorschautext:
Heimwärts kroch sie fern der Heimat,
weg gewesen früh und spat.
Wohl dem der sie, die Heimat, inne hat,
alles andere ist fad.

Zog sie Heim zu ihrem Herzblatt,
dieser nahm es ihr nicht krumm.
Das sie fehlte, Fehler g‘macht hat,
dieser war nämlich, verliebt – nicht dumm.
88 Zwei Verse zum Guten 09.10.20
Vorschautext:
Man kann des guten auch zu viel tun;
ganz bestimmt;
wenn man dabei sich übernimmt.

Ansich sei und ist mit gutem;
ausgesprochen;
nicht und nie gebrochen.
87 Herbstlaut 26.09.20
Vorschautext:
Der Wind bläst laut durchs Haus,
man hält es gerne drin auch aus.
Laut ist es nicht doch langsam lischt das Leben,
Herbst ist es eben.

Herbstlaute sind von Regenfall,
vom Laub das auffliegt überall.
Und sonst wo nicht ein Spatz mehr fliegt,
der Winter ruhig sittsam siegt.
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