Profil von Simon Käßheimer

Typ: Autor
Registriert seit dem: 15.06.2018
Geburtsdatum: * 27.05.1983

Pinnwand


Tanke Tanke Tanke - von Hillery und oder bis Engelke`s Anke. Toi toi toi - ich sag zu weit`rem Besuch von dir nicht nein, noch ne oder noi! ;)

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Kommt vor das ich vom Sauerkohl
wie Witwe Bolte, eine Portion mir auch hol.
Gleich seh ich wie vom Ringelnatz der Sauerampfer,
immer nur Eisenbahnen – nie oder selten einen Dampfer.
Wenn gleich es mir auch schwer wart,
bleibt ein Großer und Vorbild mir Heinz Erhardt.
So bin und heiß ich Simon Käßheimer,
bin Dichtender und Reimer; von vielen eben einer.

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o

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
gargaschlumpf@freenet.de

Homepage:
http://www.simonkaessheimer.de

Statistiken


Anzahl Gedichte: 729
Anzahl Kommentare: 130
Gedichte gelesen: 254.677 mal
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Titel
629 Der Jute Beutel 05.11.25
Vorschautext:
Es ist die gute – Jute,
kein Trottel aus Treutel und oder Greutel,
es ist der gute, Jutebeutel!
Er hält und trägt,
tut`s mehrfach und unentwegt.
Hier sei dies positiv beschrieben,
nur wo ist er bloß abgeblieben!?
628 Gesicht des Waldes 03.11.25
Vorschautext:
Der Wald und Herbst kann vieles sein
und wunderschön noch obendrein.
So wunderbar die Farben klar
und letztens noch an Worten rar.

Nur Specht erklingt, nur Vogel singt,
und stille die hält vor.
So dringt in aller Ruhe,
das Gesicht des Waldes, ruhig, vor.
627 Dekadenttrend 31.10.25
Vorschautext:
Dekadent ist wieder voll im Trend,
weil`s jeden kennt - ganz ungehemmt.
Doch wer es weiß doch besser wissen müsste,
nichts schlimmer ist als unstillbare Gier & Lüste.
So lernen wir`s - erst hart - daraus;
wenn`s Leben nicht mehr saus und braus.
626 Fade in grey 30.10.25
Vorschautext:
A Fade in Grey,
is all i say.
Not black not white,
Alright.

Fade in fade out,
no little Colourshout.
Not black not white,
Fade between – Twighlight.
625 Zeit auf schwäbsch`e Eisenbahn`e 30.10.25
Vorschautext:
Meckenbeure – Biberach,
des gibt bald mit Durlesbach – einen Krach.
Auf de schwäbsche Eisenbahn`e sollt ma mol,
nach Fahrplan fahre.
Doch stetig is es des Nest;
das es lässt!
Ach wie ist dort mancher oberschwäb`sche Bauer;
da sauer.
Aber Nachsicht und Gemach,
Biberach kommt au bald dran - danach.
624 Untreue 29.10.25
Vorschautext:
Was kümmert`s dich, was kümmert`s mich,
ich liebe alle und auch dich!
Untreue kenne ich für wahr;
und dich nur kurz und unscheinbar.
Sei dem gewiss und das ich nicht bereue,
in einem Wort das ist´s Untreue.
623 Sam 27.10.25
Vorschautext:
Sam der Weltraumgnom,
hing sich ans Telefon.
Sein Hund wurde von Aliens geraubt,
was man nicht glaubt.

Da keine Hilfe und Antwort kommt,
fliegt er mit der Rakete los prombt.
Zu Retten seinen kleinen Hund,
zum nah`n Planeten der ganz Rund.

Da liegt nun unter irdischen Planetenfüßen,
unter der Erde einer – da darf Bello die Zeit verbüßen.
...
622 In Ruh 27.10.25
Vorschautext:
Ich dreh mich nochmals um,
dann deck ich mich zu.
Lass die Welt und mich,
einfach nochmal in Ruh.
Ich liege recht bequem,
das Wetter das ist eher schlecht.
So tu ich es doch gerne,
das ist damit auch Recht.
621 Gefallen/-es im Herbst 26.10.25
Vorschautext:
Gefallen;
am Blätterfallen,
zu Hauf;
fall´n sie auf.

Ein fegen und schleifen,
die Eckern am reifen,
und Eicheln zu Hauf;
fallen auf.

Die Blätter sie fallen;
Sturmwinde wallen,
...
620 13:23 25.10.25
Vorschautext:
Uhrzeit 13:23,
von Bonnmitte bis Danzig.
Es ist kalt, es hat Regen,
kein schönes Wetter zum bewegen.

So warten wir Zuhause ab,
der Tag hält uns von sich auf Trab.
Und außer Regen kein Segen,
wird gelebt das Leben eben.
619 Recht 22.10.25
Vorschautext:
Ehrlich logisch begründet;
richtig anfühlen.
Sollte eine Rolle spielen!
Dann wird aus Recht haben:
auch Recht;
und das echt.
618 So sei es denn gut 22.10.25
Vorschautext:
Eine süßen Sprudel,
für`s Gedudel!
Ein weißer Pudel,
gar im Rudel.
Das muss nicht sein!
Ein weißes Rudel,
von dem Pudel,
kommt nicht rein.
So trinke fein,
so ganz im Duett,
allein mit Sprudel ohne Pudel,
ist auch recht nett.
...
617 Nass 22.10.25
Vorschautext:
Nass,
nass und Regen.
Nicht immer ist es,
Nass ein Segen.
Nass und kalt von Dauer,
das ist nicht nur ein Schauer.
Nass und feucht allein,
ich möchte stetig lieber trocken sein.
616 Herbst im Ohr und Aug 21.10.25
Vorschautext:
Laub das raschelt zwischen Füßen,
alles kommt gefärbt dir vor.
Und der Wind fühlt sich von Seite,
seinen und des Herbstes Ton am Ohr.
Und die Blätterfall`n vom Zweige,
Äste treten stark `vor.
Und geschlossen Farbe der Heide,
Erika bringt sie hervor.
615 Mit Gefühl 21.10.25
Vorschautext:
Mitgefühl – mit Gefühl,
fühle rein – ob allein;
ob du kannst auch hilfreich sein.

Manch einer ist es gerne auch mal.
mit dem Schmerz allein.
Da will im Ganzen mitgefühlt nur sein.

Mit Gefühl – es gibt und ist der Takt,
wenn einen Kummer einsam packt.
Dasein allein - kann auch schon;
mit Gefühl mitfühlend sein.
614 Der Ton 20.10.25
Vorschautext:
Der Notwendigkeit die Ehre gegeben,
nicht etwa gar Perfektion.
So gibt man den Weg an;
und hat richt`gen Ton.

Der Ton nicht von Weisheit,
der Ton - nur von wahrem Nutzen.
Gilt generell immer,
nicht nur beim Gangputzen.
613 Stürme 19.10.25
Vorschautext:
Stürme machen Krank,
doch der Herbst ist, nicht nur Sturmwind,
Gott Lob und Gott sei Dank.
Stürme von sowohl aus Ost wie Westen,
andere Richtungen nicht so arg.
Gerben Baum und Strauch und Felder,
bis sie wieder Winterkarg.
Doch so sei es in dem Herbste,
der so vor dem Winter sei.
Dieser kommt dann noch als Letzter
und kehrt leise doch noch ein ganz frei.
612 Hageklage 19.10.25
Vorschautext:
Ein letzter Herbsthauch,
am schon bald Winterstrauch.
Und alles was bleibt ist,
`putte – Hagebutte.

Der Herbst zieht aus,
niemand zieht`s mehr hinaus.
Und allein was bleibt ist,
`putte – Hagebutte.

Du gießt dir roten Tee ein,
aus kaltem Teepotte fein.
...
611 Achtung Du 17.10.25
Vorschautext:
Das berühren der Figüren,
mit den sonst bald toten Pfoten;
ist verboten!

Achtung dir und jenen,
die sich was einfach so mitnehmen;
die Bequemen!

Achtung sehen und auch sähen,
besser mit den Augen spähen;
wie die Krähen.

...
610 Besenreinereime 17.10.25
Vorschautext:
Besen Besen nichts gewesen,
als Geselle in der Ecke.
Dessen drang ist es gewesen,
nachdem ich mich nunmehr Strecke.

Besen oh du nötig Ding,
mit dir einen Pakt einging.
Du stahlst weg des Staubes Kraft
und ich hab dafür geschafft.