Profil von Simon Käßheimer

Typ: Autor
Registriert seit dem: 15.06.2018
Geburtsdatum: * 27.05.1983

Pinnwand


Tanke Tanke Tanke - von Hillery und oder bis Engelke`s Anke. Toi toi toi - ich sag zu weit`rem Besuch von dir nicht nein, noch ne oder noi! ;)

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Kommt vor das ich vom Sauerkohl
wie Witwe Bolte, eine Portion mir auch hol.
Gleich seh ich wie vom Ringelnatz der Sauerampfer,
immer nur Eisenbahnen – nie oder selten einen Dampfer.
Wenn gleich es mir auch schwer wart,
bleibt ein Großer und Vorbild mir Heinz Erhardt.
So bin und heiß ich Simon Käßheimer,
bin Dichtender und Reimer; von vielen eben einer.

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o

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
gargaschlumpf@freenet.de

Homepage:
http://www.simonkaessheimer.de

Statistiken


Anzahl Gedichte: 654
Anzahl Kommentare: 100
Gedichte gelesen: 189.972 mal
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Titel
294 Enten 18.10.22
Vorschautext:
Es sind die Enten die nur Quaken;

nicht die die fälschlich Fakten sagen.

Die Letzen sind`s die uns das Blau

und vielleicht uns für Blau verkaufen,

zuviel schreiben und Sinn ersaufen;

vielleicht auch nicht die Federn raffen,

...
293 Macken Recht-Schreib-Fehler 13.10.22
Vorschautext:
Rechtschreibfehler – ein Macken der Natur,
Rechtschreibung – von richtig keine echte Spur.
Recht schreiben – immer ein Hehl,
Recht meistens ich fehl.

So ist es in der Welt gebräuchlich,
stets ist da wohl ein Minimacken.
Den quälend man empfinden will,
oder am besten zerhacken.
292 Verklärt erklärt 13.10.22
Vorschautext:
Es ist der Splitter im Aug des andern,
der vermeintlich stimmt so nicht.
Das jedoch oh guter Mensch am wandern,
ist allein nur deine Sicht.

Engstirnig siehst du die Fehler and`rer,
brauchst es eigentlich nicht.
Doch verklärt ist dein Gerede - biss`ger Panther
und verklärt ist deine Sicht.
291 Innehalten 11.10.22
Vorschautext:
Halte inne, halte ein;
kann schön mal sein.
Leben wie schon eigner Wille,
durch Sonnenschein und rosa Brille.
Die braucht es nicht zwingend,
innehalten – gelingend.
290 Kreise 11.10.22
Vorschautext:
Ziehe deine Kreise,
großes oder kleines Stück.
Große oder kleine,
schau darauf kein'n Augenblick.
289 Herbst 10.10.22
Vorschautext:
Es ist Herbst, soviel gelingt,
weil es aus der Seele springt.
Farben uns umschweben,
unsere und unser eigen Leben.

Herbst du Zeit der Phantasie,
der du sie beflügelst wie.
Nebelschwaden, baldig Fröste abtauen,
dunklere Tagesformate; vorbei die einheitlich meist blauen.
288 Zu Frieden 10.10.22
Vorschautext:
Ich lebe recht zufrieden,
geh es wie es will.
Unter meiner Decke,
leb ich froh und still.

Es gibt soviel an Dingen,
Schätze der Unzufriedenheit,.
Ich leb für manchen kleinen,
bin dafür bereit.
287 Sonnenstrahl 10.10.22
Vorschautext:
Ein Strahl gebrochen,
reist von der Sonne Erdenwärts.
Erreicht uns in den schönen Stunden,
erreicht uns tiefer bis ins Herz.

Ein Sonnenstrahl hat uns gefunden,
erreicht uns zu Taghellen Stunden.
Und bringt voll lichtem Glück,
Freude und strahlen zurück.
286 Bleib dein Sein 10.10.22
Vorschautext:
Bleibe unbefangen,
bleibe an nichts hangen.
Leb im Augenblick,
schaue nicht zurück.

Bleibe wenn muss allein;
bleib dein Sein.
285 Spinnerichsein 10.10.22
Vorschautext:
Wie der Spinnerich im Netz,
keinerlei Hetz.
Sputet sich nur wenn akut;
macht der gut.
Sonst mit sich in Ruhe sein,
ganz allein.

Lebt er auch oft armutsärmlich,
Versorgung oft erbärmlich.
Ist zufrieden;
abgeschieden.
Lebt in Ruhe meist gemieden.
...
284 Frühjahrstag 10.10.22
Vorschautext:
Goldgelb und grün die Welt,
Löwenzahn zu hauf auf jedem Feld.
Niemand drum muss Bangen,
alles aufgegangen.

Grün fast jeder Baum und Strauch,
aufgeht jede Blüte auch.
Lebend und ernährt,
Frühling unbeschwert.
283 Lichteile 10.10.22
Vorschautext:
Wie verkommen in der Nacht,
so als ob sich niemand über Dunkel Sorgen macht.
Hell erstrahlt ein Licht in Ferne,
leuchtend strahlen sie noch die Sterne.
Heimlich hab`s ich nicht so gerne;
weil es ernsthaft Sorgen macht
und es nur in weitem lacht.
Strahlen will ich innen und außen gell,
strahlen – leuchten – deutlich – hell.
Vollkommen und wissend grell,
hier im Dunkel jetzt und schnell.
Bin zur Stelle und verweile;
...
282 Glück 10.10.22
Vorschautext:
Was ist schon Glück auf dieser Welt,
für manchen wohl ist`s Ruhm und Geld,
ein anderer sucht Zeit seines Lebens;
vergebens.

Glück ist vergänglich und beständig,
drum suchen wir nach eigenhändig.
Zeit unseres Lebens,
auch vergebens.

Wer hatt sucht nicht,
wer will suchts zu gebrauch und -brauchen.
...
281 Geldratgedicht 10.10.22
Vorschautext:
Für manch einen dieser Welt,
gibt es nur Ruhm und Geld.
Da mach doch keine Geschichten,
der Herrgott selber wird’s schon richten.

Wir halten nur und nehmens nicht mit,
drum nur solange als wie wir fit.
Dumm der der von vielen ist nicht einer,
Im Jenseits bleibt er glich ein Kleiner.

Nicht der der Reich allein kommt dort hinein,
es soll dort nicht mal Zahlungsmittel sein.
...
280 Geduldsprüfung 10.10.22
Vorschautext:
Geduldsprüfung Leben,
jedem gegeben.
Doch Geduld ist auch endlich,
wenn auch meist nicht verständlich.
Geduld gehabt – geduldich gewartet,
bis es denn – dann ausartet.
Geduldskiller ist Egozentrik – Egoismus;
das bleibt so ohne jeden Optimismus.
So bleibt einem für Geduld im Leben,
sein bestes geben.
279 Namensgebung Tier 10.10.22
Vorschautext:
Meckertöle – blinder Hirsch,
wenn du’s wirsch.
Dumme Gans – Herr Flatterich;
mag ich zudem nich.
Tiernamen für euch gäb’s genug,
nur ohne Realbezug.
Nenne die beim Namen wie;
gibt’s nicht solches – dummes Vieh.
278 Mond 10.10.22
Vorschautext:
Guter Mond du strahlst so helle,
jeden Abend stets zur Stelle.
Wenn auch Keiner auf und in dir wohnt;
lieber Mond.

Guter Mond ein leuchtend Ding,
von dessen Licht schon viel abhing.
Jeder Blick gerichtet hin dort lohnt;
lieber Mond.

Anheimelnd am Himmel,
übersät von Kratern und weiß wie trabender Schimmel.
...
277 Lebensgesetz 10.10.22
Vorschautext:
Rein Gesamtgesetzlich,
ist das Leben sehr verletzlich.
Oft und vielerort’s beschrieben,
ist es stetig so geblieben.

Keine unnötige Hetz;
ist Gesetz.
Und bei vieler mancherlei,
ist was dabei.
276 Die Blume 10.10.22
Vorschautext:
Die Blume steht im Sonnenschein,
genießt dort ihren Tag allein.
Nur selten hält sie einer, nimmt sie fort
und verlässt sie ihren Ort.
Sie wurd gebor`n für ihren Platz,
ist ansich jede wohl ein Schatz.
Sie steht und blüht im Sonnenschein,
es könnt so garnicht schöner sein.
275 Das große Gedicht vom Licht 10.10.22
Vorschautext:
Gutes – böses, was auch immer;
alles mögliche im Zimmer.
So ist das mit dem Licht,
mal geht’s und mal geht’s nicht!

Lichter Tag und graues Dunkel,
auf der Nase ein Vorunkel.
So ist das mit dem Licht,
mal geht’s und mal geht’s nicht!

Guter Vorsatz schlechte Laune,
so viel Ärger das ich staune.
...