Profil von Pfauenfeder

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Registriert seit dem: 13.08.2018
Geburtsdatum: * 16.11.1993 (27 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 160
Anzahl Kommentare: 8
Gedichte gelesen: 118.009 mal
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Titel
20 Drei Kinder einer Ewigkeit 22.08.18
Vorschautext:
Des Fortschritts hochgelobte Zeit,
Voll güldener Versprechen,
Drei Kinder einer Ewigkeit,
Soll niemals euch bestechen;
Fühlendes Herz, das Verlässliche!
Sich erinnernder Geist, der Unerlässliche!
Unsterbliche Seele, die Unermessliche!
19 Ach, wie sehn' ich mich zurücke 22.08.18
Vorschautext:
Ach, wie sehn' ich mich zurücke,
Verzaubert schlug mein kindlich' Herz,
Und in jedem meiner Blicke,
Spiegelte sich Lust und Scherz.

Ach, eintausend Abenteuer,
Tobten in der jungen Brust,
In den Adern, welches Feuer!
In dem Herzen, welche Lust!
18 Gedanken 20.08.18
Vorschautext:
All die Stille, all der Ruf
In mir der Wille, der alles erschuf.
All die Gefühle, all die Gedanken,
In mir die Mühle, mahlt stilles Bedanken.
17 Digitalisierung 20.08.18
Vorschautext:
Sieh nur, wie eine Angst uns umgibt,
Dem Menschsein fühl ich mich fern,
Wie menschlich war einst noch unser Schritt,
Bevor unser Fuß ging modern.

Sieh nur, wie uns der Fortschritt umgibt,
Der Natur fühl ich mich all zu ferne,
Und wie einst die Herzen gefallen im Krieg,
Fällt so manches in der Moderne.
16 Nacht 20.08.18
Vorschautext:
Schwarz schaut ihr Blick,
Tief tönt ihr Sang,
Schläft Der Erde Geschick,
ein Dunkel lang.
15 Alter 20.08.18
Vorschautext:
Es ist nicht der Jahre Zahl,
Die an ein Alter dich bindet,
Es ist der Jahre Zahl,
Die dein Geist empfindet.
14 Mondglanz 20.08.18
Vorschautext:
Glänzest du dem Herzen wieder,
Blickt eine Stille mir so leis,
Reg in Verzaub'rung ich die Glieder,
Oh sänftigendes Seelenweiß!
13 Geduld 19.08.18
Vorschautext:
Strebt eine Weise durch alle Dinge,
Strebt ungeachtet der Zeit, immerfort,
Geduld nur schmiedet die treuesten Ringe,
Und die so treuen, halten ihr Wort.

Gedanken an Morgen, gelten noch zart,
Und lässt man sie wachsen in rastenden Stunden
Und hat man die Ungeduld überwunden,
Ermächtigt man ganz, eine Gegenwart.

Wo die Kraft uns beseelt, ist kein Warten ein langes,
Wo die Angst uns vergeht, ist kein Fürchten ein banges,
...
12 An die Worte 19.08.18
Vorschautext:
Froh gedenk' ich aller Worte,
Froh gedenk' ich ihrem Klang,
Dass dem Geist ihr Ausdruck gebet,
Mutig dieses Herz verwebet',
Mit der ganzen Welt Gesang.

Seid ihr doch dem Mensch' die Pforte,
Seid ihr doch das Tor der Stadt,
Euch trägt an unzähl'ge Orte
Was Gehör und Stimme hat.

Dem Gespräch sei stets Bedeutung,
...
11 Sternklar 19.08.18
Vorschautext:
Sternklar schmeichelt die Nacht meinem Auge,
So schaut mein Staunen den hellen Geburten des Himmels nach,
Und nur Gespür regt sich noch in der kühlen Empfängnis,
Das was den Stern, auch mich gebar.
10 Gegensatz 19.08.18
Vorschautext:
Es birgt des Lebens edle Kunst,
Gegensatz, wie Trüb' und Glanz,
und des Herzens noble Gunst,
weilt wechselnd in den beiden ganz.
9 Dichtkunst 18.08.18
Vorschautext:
Es führ'n die Gedanken den Stift so leicht,
Es rührt in dem Herzen Gefühl so weich,
Wie weilt in der Dichtkunst höherer Sinn,
Wie liegt eine ganze Welt darin.
8 Wähntest du? 17.08.18
Vorschautext:
Wähntest du den Wäldern fern,
Dich allzu bald daheim in Städten?
Träumtest du, nur allzu gern
In Betonhäuserbetten?

Wie hat dich mehr geenget',
Viel mehr, als du erlaubt,
Dich junges Herz gezwänget'
In graues Städtelaub.
7 Atem 17.08.18
Vorschautext:
Wie durchdringt mich so tief der Hauch,
der die ganze Welt geatmet
und wie des Feuers hochstrebender Rauch,
werd' von einer Ewigkeit, ich erwartet.
6 An die Sterne 17.08.18
Vorschautext:
Ich ahne mich den Gestirnen gleich,
Da ich mit ihnen fühle,
Dasselbe Erhellen
Allen verschlafenen Dunkels.
Und wie das Dunkel in mir,
So sehnt sich dasselbe,
Um mich herum,
Nach den hellen Geburten des Himmels.
5 Anzweiflung des Eigentums 16.08.18
Vorschautext:
Wie das Meine, auch das Deine,
Und das Deine, das Meine ist,
So lass' dem Ganzen das Seine,
Da das Seine, ganz, du bist.
4 Wehen 14.08.18
Vorschautext:
Von Wehen angekündigt, hat mich die Welt beschlossen,
Des puren Seins entmündigt, in Menschenform gegossen.
Noch denk ich hin und wieder, an meine erste Regung,
So spür ich dann die Glieder, in jüngerer Bewegung.

Noch fühl ich jene Wehe, die mich willkommen hieß,
Und jene Welt, die ich, für diese hier verließ.
So bin ich wie ein Wind, der gerade erst gekommen,
So bin ich wie ein Ohr, das halb erst hat vernommen.

Erst halb, hat sich in mir, der volle Krug ergossen,
Noch ring ich mit der Form, zu der man mich beschlossen.
3 Des Herzens Blick auf die Welt 13.08.18
Vorschautext:
Aus dem Innersten erkoren,
Freudvoll jene Welt zu schauen,
Wird neu mit jedem Schlag geboren,
ein immerwährendes Vertrauen!
2 Schicksal (An den Determinismus) 13.08.18
Vorschautext:
Hebt das Schicksal uns're Füße?
Täuscht mein hoffend' Herz sich gar?
Sind abgezählt der Liebe Küsse?
Gesetzt den Fall dies wäre wahr:
Behalte was so edel ist,
Dass nie ein Mensch es je ermisst
Gar nur für dich alleine.
Wahrheit, welche du auch bist,
Hoffnung sei die meine!
1 Ursprung 13.08.18
Vorschautext:
Mein Herz fühlt jene Sehnsucht tief,
Dass einst mein Geist in allem schlief,
Dass er zurück zum Ursprung strebt
Und in mir selbst das Ganze lebt.
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