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| 268 | Ich mache es nicht gut | 19.05.25 | ||
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Vorschautext: "Mach's gut", doch kann ich das nicht erfüllen, denn der faule Leib übertrumpft den schwachen Willen. Es hilft nicht mehr es zu überschein'. Diese Trennung hier wird wohl für immer sein. Die Sehnsucht groß, doch der Angst vor Ablehnung wegen, wehrt sich das Fleisch erfolgreich dagegen und lässt das Herz in Tränen ertrinken, weit in die Tiefe des Nichts versinken. Ich bin kein guter Redner und auch nicht schön, hab schon so viel Abfälliges im fremden Augen gesehen, ... |
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| 267 | Der Lügner | 19.05.25 | ||
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Vorschautext: Stets sind 3 Tabs geöffnet, welche zurück die Erinnerung soll bringen, an jene Bestie, gegen welche ich lang schon schrieb. Sie soll ins Herz das Leid mir brennen, um das ihre nur zu erahnen, doch die Zeit wartet nicht auf mich, ich bin machtlos. Die ganzen Verse, Metaphern und reimende Worte, sie zerbersten am kalten Herz, mag ich den Mündigen gar erreichen - den Tyrannen tät's nimmer, denn der liest keine Gedichte und das Feuer wartet nicht, brennt bis nichts mehr da ist. Irgendwie bin ich schon vergangen, im Kopf ist die Geschichte zu Ende geschrieben. Keine dieser fantastischen Bestsellerklumpen, ... |
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| 266 | Es war einmal Geschichte (Legacy-Reihe) | 01.05.25 | ||
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Vorschautext: Verkannte Geschichte, wie Kisten, voll mit Dingen unserer Väter, macht deren Erbe zum blutrünstigen Täter, der mit Waffen Leid und Trauer verbricht. Doch schuldig ist keiner, nur die Geschicht'. verkannte Geschichte, wie ein Brandmahl auf der Haut, man verachtungsvoll die Kinder wir ihre Väter anschaut und nicht unterscheidet zwischen Jetzt und geschehen, nur das Schlechte in einen sehen. ... |
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| 265 | Gottgleich, doch nicht mächtig (Legacy-Reihe) | 01.05.25 | ||
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Vorschautext: Fast müsste man sich bekehren, weg von Mensches Welt und Tat. Fast sollte man der Engel Einzug gewähren, fast wolle man des Teufels Rat. Wenn Wort und Klang nichts bringen tut und man der Taten Wirken scheut, wenn das Feuer im Herzen ruht, man sich nicht mehr der Worte erfreut. Was Macht dein ist, will ich dann, sodass das Feuer brennt, die Erde bebt. ... |
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| 264 | Ein Fleisch (Legacy-Reihe) | 01.05.25 | ||
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Vorschautext: War es das wirklich wert, was den Mensch jetzt töten tut? Sag mir, war es wirklich NICHT verkehrt, was bezahlt wird nun mit Blut? Sag mir, was hat es gebracht, deinen Bruder an Satan zu verkaufen? Was hast du dir dabei gedacht, dich im Eigensinn zu verlaufen? Und dir dein Herz herauszureißen, welches lange auf die Liebe verwies, ... |
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| 263 | Ertrunkene Träume im Glas der Erwartung (Legacy-Reihe) | 30.04.25 | ||
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Vorschautext: Damals sahen wir offene Türen und eine Möglichkeit jagte die andere. Bin ich alt geworden und vielleicht blind, weil ich diese nun nicht mehr sehe? Es passte wie angegossen, wie für mich gemacht. Doch es stieß mich ab, wie eingelaufene Kleidung, wollte so sehr, doch war ungewollt. Vielleicht redete ich mir auch nur ein, es würde passen, vielleicht sah ich selbst nicht, was andere sahen: ... |
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| 262 | Kalter Krieg - die Fortsetzung folgte (Legacy-Reihe) | 30.04.25 | ||
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Vorschautext: Keiner hat nach dem Rechten gefragt, war doch jeder Friede gelogen. Denn schon ein altes Sprichwort besagt: aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Und das sind nicht nur Worte im Munde, nicht nur zweifelhafte Fakten auf denen wir ruh'n. Nein, es liegt der aktuellen Politik* zu Grunde und das zeigt uns die Ukraine nun. Jetzt heißt es wieder Ost gegen West, das wird selbst dem Dummen klar. ... |
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| 261 | ignoscere, oblivisci, reminisci* (Legacy-Reihe) | 30.04.25 | ||
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Vorschautext: Die Schuld sucht sich nicht den Schuldigen, versteh', dass ich nicht bei dir war. Es tut im Herzen schrecklich weh, dass ich nie dein Lächeln sah. Dein Bitten um Vergebung, sie kamen, doch leider viel zu spät. Längst liegst du im fremden Armen, weit weg, in die Ferne fortgeweht. Schlaf in Friede nun, ich verzeih' und lass die Scherben fernab liegen. ... |
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| 260 | Die Erben der Kriege (Legacy-Reihe) | 30.04.25 | ||
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Vorschautext: Wir sahen den Blitz und wussten, der Donner würde bald flogen. Der stete Regen machte nur kurz Pause und wenn er fallen täte, würde man in den Pfützen den Schuldigen sehen, denn das ist sein Erbe. Die Zeit - nur sein Begleiter, doch kein Helfer oder Heiler. Denn Blut lässt sich so einfach nicht fortwaschen, gewährt der großen Depression, welche in schwarze Leinentücher des Gedenken gehüllt ward, ... |
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| 259 | Der dumme Kuckuck (legacy-Reihe) | 17.04.25 | ||
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Vorschautext: Der Kuckuck hat, wie wir alle wissen, wahrscheinlich kein Gewissen, richtet sich gerne in andere Vögel Nester ein und lässt jegliche Mühe sein. Er frisst seinen "Geschwistern" das Essen weg, ihm dient keine Gerechtigkeit, nur der Zweck. So hat er, wie die letzten Tage auch, wieder mal einen vollen Bauch, während Hunger seine "Geschwister" peinigt. Auch die "Eltern" werden sich des Rätsels nicht einig, dass, obwohl (angeblich) jeder frisst, ... |
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| 258 | Der Schmetterling (Legacy-Reihe) | 17.04.25 | ||
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Vorschautext: Es flog am Tag ein Schmetterling zierlich mir entgegen. "Ach, du schöner Schmetterling, gibst du mir deinen Segen?" Mit wunderschönen Schwingen, flogst du vor mein Angesicht, doch ich ging einfach weiter, so als sehe ich dich nicht. Dies wird dir noch vergelten, wird sicher dein Verderben, ... |
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| 257 | Neues (Legacy-Reihe) | 16.04.25 | ||
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Vorschautext: Das ist alles, es gibt nicht mehr. Fortbewegen, lange ist's her. Nichts entdeckt, weil nicht gesucht, Hotel gefunden, doch nicht gebucht. Das ist alles, sind des Wissens arm. In den Zeitungen stets derselbe Kram. Das Fernsehprogramm unausgeglichen, wie Eis erstarrt und nie gewichen. Das ist alles der gleiche Mist, gähnend langweilig wie es nun ist. ... |
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| 256 | Du bist kein Versager! (Legacy-Reihe) | 15.04.25 | ||
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Vorschautext: Hör endlich auf, dich klein zu machen, hör endlich auf zu wein'. Es ist egal, wenn die anderen lachen. Du bist Du und so soll's sein! Lass dich nicht von Worten lenken, es ist gut, dass du hervorragst. Es ist egal, was die anderen denken, wichtig ist doch, dass du dich magst! Lass dich nicht von Schlechten betören, denn es ist grässlich und widerlich. ... |
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| 255 | Das Slum (Legacy-Reihe) | 15.04.25 | ||
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Vorschautext: Es schaut ein kleines Auge voller Hoffnung und Lebenswillen in schwarz getönte Sonnenbrillen. Der Stacheldraht ist hier zum Symbol geworden, dass der Mensch nicht gleich geboren Es zwängen sich die Menschen eng. Es ist dreckig, es riecht streng und jedes Auge weint und weht. Schimpft sich so Lebensqualität!? Die Kinder hocken auf den kalten Boden. Euphorie? Schon längst verflogen. ... |
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| 254 | Wenn die Blätter röten (Legacy-Reihe) | 15.04.25 | ||
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Vorschautext: Wenn die Blätter röten, geht ein Jahr zu Neige. Und fast, so könnte man meinen, es würde klagen, es würde weinen. Wenn die Blätter röten, bin ich wieder ich und es wird mir wieder klar, dass nichts von dem, was ich tat, verschwendet oder umsonst war. Wenn die Blätter röten, schaue ich zurück und sehe Traurigkeit, Krieg und Leid. Wenn ich meinen Blick dann nach vorne richte, weiß ich: ... |
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| 253 | Korruption (Legacy-Reihe) | 15.04.25 | ||
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Vorschautext: Zwei uniformierte Männer kamen auf mich zu: "Sind Sie Herr...? "Ich weiß, sie sind gekommen, um mich abzuholen, sagte ich. "Was meinen Sie?", die beiden Herren sahen mich fragend an, da entgegnete ich: "Da habe ich mich wohl geirrt, dabei saß ich schon auf gepackten Koffern. Doch das Unvermeidliche wird noch wahr werden..." "Das Unvermeidliche?", fragte einer der Männer, sichtlich verwirrt. ... |
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| 252 | Flügel (Legacy-Reihe) | 15.04.25 | ||
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Vorschautext: Verflucht ich bin, an Erd' gebunden. Ach, hätt' ich's im Himmel gut gefunden - zu fliegen, wie ein Vogel gleich, ein Narr doch bin, am Boden schleich'. Bestraft auf Erden herumzugehen, den Vögeln im Herbst nachzuwehen, wenn es wieder auf nach Süden geht. Auch ich käm' an, nur gewiss zu spät. Wieder starre ich auf meine Hände, welche Flügel wären, ich gut fände, ... |
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| 251 | Matt! | 01.03.25 | ||
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Vorschautext: Der König fällt, das Komplott perfekt. Der Eigennutz wird offenbart. Besiegt, die Absicht endlich entdeckt, wenn keiner mehr nach einer fairen Lösung fragt. Das Spiel soll nun einfach enden. Leben auf den Feld geschlagen. Jetzt liegt es in des Teufels Händen, den Gottessturz nochmal zu wagen. Das Schwarze Pferd steht auf weißes Eck, erwarte hier kein Happy End. ... |
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| 250 | Nehmt euch, was ihr kriegen könnt | 21.02.25 | ||
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Vorschautext: niemals werdet ihr damit glücklich sein. Die Schuld wird euch überholen und euer Körper von Gier und Paranoia gezeichnet. Nehmt euch, was ihr kriegen könnt. Noch lacht ihr über meine Worte bloß, doch schon bald werdet ihr euch nicht mehr so sicher sein, wenn Teufel die Früchte eures Schaffens präsentieren. Nehmt euch, was ihr kriegen könnt, denn euch fehlte jede Vernunft und Empathie. Ich hoffe ihr werdet eures Leben nicht froh, ... |
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| 249 | Das Mär' der Einfachheit | 04.02.25 | ||
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Vorschautext: Die Tage sind dunkel, welch Hektik, welch Krach. Nun liege ich des Nachts wieder wach, Gejagt von Worten und Gedanken, über die wir debattieren, streiten und zanken. Doch des Rätsels Lösung ist noch immer nicht gefunden. Wir bestätigen uns gegenseitig, lecken unsere Wunden. Es bleibt doch weiter ungelöst: Werd' ich von Gott geliebt oder von Teufeln entblößt? Tausche ich Moral gegen fragliches Gut? Bin ich für Ordnung und Vernunft oder Chaos und Wut? Soll ich schwach gnädig sein oder stark mit voller Härte, ... |
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