Profil von Benjamin Forester

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Anzahl Gedichte: 196
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Gedichte gelesen: 273.995 mal
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Titel
136 Der Zoo
Vorschautext:
Mit und für Tiere arbeiten das macht Spass.
Manchmal wird man dabei auch nass.
Ob auf dem ganzen Gelände oder im Streichelzoo,
überall zu arbeiten macht mich froh.

Die Kollegen müssen mich sogar schon etwas bremsen.
Dann sagen die, gehe doch mal zu den Gänsen.
So ein Mist, da gibt es nicht viel zu tun.
Mir liegt es nicht, immer ständig nur auszuruhn.

Und doch bin ich froh, wenn das Wochenende kommt.
Da wird gefaulenzt und sich in der Sonne gesonnt.
...
135 Gedanken über Natur und Mensch
Vorschautext:
Ich bin wirklich nicht an Politik interessiert.
Ich sehe aber deutlich, was mit der Natur passiert.
Mein Entschluss in einem Zoo zu arbeiten,
wird vielleicht helfen, die Tiere zu schützen hier auf Erden.

Ich frage mich, warum der Mensch seine Lebensgrundlage zerstört.
Und das sich niemand darüber empört.
Wir stammen doch auch aus der Natur.
Ich glaube, der Mensch braucht eine Glaubenskur.

Warum macht der Mensch es nicht so wie die Ameisen.
Die können überall hin reisen.
...
134 Wer ist der Beste?
Vorschautext:
Kann man eigentlich behaupten, das ein anderer Mensch der Beste ist?

Von meiner Schwester kann ich es behaupten,
auch wenn viele Menschen glaubten,
das hier geht nicht gut.
Was haben wir drei gezeigt, viel mut!

Meine Schwester hat mich zu sich geholt.
Mein Leben bis dahin war völlig verkohlt.
Meine Schwester bringt Ruhe in meinem Leben.
Sie hat mir schon vieles gegeben.

...
133 Ich kann nichts dafür
Vorschautext:
Diesen Spruch hört man ziemlich oft.
Ich habe gehofft,
das ich den nicht brauchen werde.

In letzter Zeit gebrauche ich ihn öfters als mir lieb ist.
Benjamin, weißt Du garnicht, dass das auch eine Krankheit ist?
Jeder Mensch braucht seine Herde.

Einzelgänger gibt es zwar auch.
Hör lieber des Öfteren auf Dein Herz und nicht auf Deinem Bauch.
Dann hätte es auch schon mal mit der Liebe geklappt.

...
132 Muttersprache eine schwere Sprache?
Vorschautext:
Welche Worte werden von welchen abgeleitet?
Diese Frage hat mir schon immer Schwierigkeiten bereitet?
Aberglaube ist ein Widerspruch in sich.
Entweder man glaubt oder auch nicht.

Der Glaube ist ja auch so ein Ding.
Ich glaube an garnichts mehr, meistens wurde ich nur gelinkt.
Bedauern kommt nicht von Dauer.
Mitleid liegt da auf der Lauer.

Besessenheit hat auch nichts mit sitzen zu tun.
Wenn man besessen ist, hilft nur viel auszuruhn.
...
131 Gibt es ein Faulenzertag?
Vorschautext:
Einmal einfach nix tun.
Den ganzen Tag nur ausruhn.
Ja das nicht schlecht.
Nur manchmal hat man Pech.

Dann hat man keine Ruhe.
Man muss wieder in die ausgelatschten Schuhe.
Man hat ja nichts mehr im Kühlschrank.
Vorher muss man auch noch auf die Bank.

Ohne Moos ist doch sowieso nichts los.
Verdammt! Ruhe? Fällt mir wirklich nicht in den Schoß.
...
130 Lange her
Vorschautext:
Ja es ist lange her.
Nur ich habe es besonders schwer.
Meine Gefühle richtig auszudrücken.
Die Reime richtig zu bestücken.

Ja lange ist es her.
Das Leben ist nicht immer fair.
Auch bei der Suche nach einer Frau geht es nicht voran.
Verdammt ich bin doch auch nur ein Mann.

Ja sehr lange ist es her.
Wo ich hatte einen Verkehr.
...
129 Ich hatte einen Garten
Vorschautext:
Die Gartenarbeit braucht eine gewisse Schulung
dann dient der Garten mir auch zur der Erholung?
Es ist schon schön, wenn man kann, etwas anbauen
und ich schätze mal, da reicht nicht nur ein wenig Vertrauen.

Feiern kann man im Garten doch auch ein Fest.
Da muss man haben Vertrauen zum lieben Gott, das er es regnen lässt.
Im Garten grillen, Spiele spielen und im Pool baden.
Auf dem Grill liegen Steaks, Bratwürstchen und einpaar Fladen.

Aber erst muss gemacht werde die Gartenarbeit,
schließlich muss man wissen, wann ist es denn soweit,
...
128 Ein Engel auf Erden
Vorschautext:
Tja, wer könnte das wohl sein.
Richtig! Mein geliebtes Schwesterlein.
Ich selbst mache ihr das Leben ziemlich schwer.
Trotzdem! Ich liebe sie sehr.

Wäre sie nicht meine Schwester, dann wäre sie meine Frau.
Eins weißich wirklich ganz genau.
Sie verlieren, egal als Schwester oder Frau,
verursacht garantiert in meinem Kopf einen Stau.

Ich gebe alles von mir nur ihr.
Sehe ich sie, werde ich gleich zum Stier.
...
127 Der verlorene Sohn
Vorschautext:
Du bist die Krönung in meinem Leben.
Du hast mir schon viel gegeben.
Nur für Dich würde auch ich alles geben.
Nach Zusammengehörigkeitsgefühl lass uns streben.

Nur um Dich wird mein Leben sich nun drehen.
Laue Winde würden nicht nur wehen.
Denn ab und zu würde es auch einen Sturm geben.
Aber bei uns würde er sich ziemlich schnell wieder legen.

Nur Du wirst die Füllung in meinem Leben sein.
Ich hätte sagen können, nur Du bist mein.
...
126 Ich bin gegen Gewalt jeglicher Art
Vorschautext:
Ein Erlebnis schmeißt mich aus der Bahn.
Ist das der Wahn?
Der Wahn der Zeit, das man mitschwimmen muss.
Zwei Seiten hat doch ein Fluss.

Gegen den Strom schwimmen ermüdet leicht.
Doch kommen Stellen, die sind seicht.
Dort kann man stehen und sich ausruh´n
Mal stehen bleiben, wie ein Fels in der Brandung und nichts tun.

Ist Gewalt wirklich das oberste Gebot?
Hat Gott nicht darauf gelegt ein Verbot?
...
125 Schmerzen im Herzen
Vorschautext:
In meinem Herzen ist ein großer Schmerz
und das ist wirklich kein Scherz.
Ich weiß nicht, was ich noch kann machen.
Zurzeit habe ich absolut nichts zu lachen.

Heiraten? Warum? Ich kann doch auch so lieben?
Das den Trieben habe ich mir ausgetrieben.
Nur was ist aus unseren Beziehung geworden.
Manchmal wünschte ich mir, ich will werden neu geboren.

Neu geboren mit dem Wissen von heute.
Vieles liefe dann anders liebe Leute.
...
124 Bin ich glücklich?
Vorschautext:
Ich hatte keine angenehme Kindheit.
Trotzdem war ich zu allem bereit.
Selbst zu vielen Schandtaten.
Selbst durch den Drogensumpf begann ich zu waten.

Als Heimkind hat man es sowieso nicht leicht.
Mit 18 hat es mir gereicht.
Ich bezog eine eigene Wohnung.
Für meine Nerven gab es trotzdem keine Schonung.

Viele wollten mich immer noch bevormunden.
Ich alleine zu Hause? Es waren die schönsten Stunden.
...
123 Die Vorfahren unserer Wellensittiche...
Vorschautext:
Vorab, dieses Gedicht ist nicht auf meinem Mist gewachsen aber ich fand es so toll, da habe ich mir gesagt, veröffentliches einfach. Der Urheber ist leider unbekannt.


Wisst ihr, was die Vögel waren,
Vor ein paar Millionen Jahren?
Viele Paläontologen
Haben lange abgewogen
Bis man sich endlich einig war:
Kleine Dinos! Wirklich wahr!

Einst dachte Archäopteryx:
„Nur am Boden ist doch nix!“
...
122 Keine Garantie
Vorschautext:
Garantien für eine langlebige Liebe gibt es nicht.
Wer daran glaubt, ist ein kleines Licht.
Gut es gibt hin und wieder diamantene Hochzeiten.
Da tun sich die Partner immerhin 60 Jahre begleiten.

Und doch ist dies eine Seltenheit.
Die Scheidungsrate kommt mir scho vor wie eine Krankheit.
Gibt es denn die wahre Liebe überhaupt?

Sind es nicht eher nur die Triebe
und das hat ja nichts zu tun mit Liebe.
Durch dick und dünn durchs Leben gehen,
...
121 Mein aller erste Urlaub
Vorschautext:
Ich arbeite ja in einem Tierpark.
Heute habe ich meinen ersten Urlaubstag.
Was soll ich sagen,
ich vermisse jetzt schon meine Tiere, gibt es da noch Fragen?

Was mach ich zu Hause nur?
Ich ruhe mich nicht aus, ich mache keine Kur.
Nein ich suche mir irgendeine Arbeit.
Zum faulenzen bin ich nicht bereit.

Mein Körper holt sich schon was er braucht.
Statt auszuschlafen, bin ich schon früh um 6 aufgetaucht.
...
120 Langeweile zu den Feiertagen
Vorschautext:
Schade das man zu Feiertagen nichts machen kann.
War das langweilig. Man oh man.
Feiertage sollte man abschaffen.
Man kann nur in den Fernseher gaffen.

Ein bisschen im Internet vielleicht zocken.
Tja, mehr kann man an solchen Tagen verbocken.
Ab und zu mit unserem Benny spielen
aber der tut am liebste faul in der Ecke liegen.

Mist ist wenn man immer noch alleine ist.
Ich brauche unbedingt eine List,
...
119 Ich und liebenswert?
Vorschautext:
Eine Selbsteinschätzung fällt mir schwer.
Darunter leidet mein Selbstbewusstsein sehr.
Aber ich möchte es mal versuchen.
Wer weiß, vielleicht kann ich ja irgendwann das Glück für mich buchen.

Also als erstes wäre zu erwähnen.
Gut. Da kann ich nur gähnen.
Denn bei der Liebe kommt es nicht vom Aussehen an.
Zu mindestens kann ich sagen, ich bin ein richtiger Mann.

Häuslich bin ich nicht gerade wirklich.
Aber dafür sehr handwerklich.
...
118 Hassliebe
Vorschautext:
Was anderes kann es nicht sein.
Das Herz von meiner Schwester, das ist rein.
Sie spricht aus, was sie denkt.
Sie ist es auch, die mein Leben lenkt.

Dafür liebe ich sie auch.
Ist sie in meiner Nähe, kribbelt es in meinem Bauch.
Diese Schmetterlinge dürften eigentlich nicht sein.
Aber gestellt hat sie mir noch kein Bein.

Und. Gedanken sind nun mal frei
und was ist schon dabei?
...
117 Guter Januar?
Vorschautext:
Jetzt ist schon wieder der Januar vorbei.
Ich bin immer noch dabei.
Wobei?

Ein neuer Job, der mir Spaß macht.
Dort hat man schon viel gelacht.
Trotz Arbeit ohne Ende,
wünsche ich mir keine Wende.

Zu Hause läuft es auch ganz gut.
Seit vier Jahren wächst da mein Mut.
Mut zur Selbstständigkeit.
...