Die Liebe, wirklich eine Macht?

Ein Gedicht von Benjamin Forester
Liebe hat eine besondere Macht.
Erst kommt sie ganz sacht
und dann greift sie in die Vollen.
Kann ich auch mal zu einer Frau sagen, ob wir es wagen sollen.

Ich möchte gerne mit mir zu gehe.
Gemeinsam gestalten unser Leben.
Wenn eine Frau mir endlich das Jawort gibt,
dann hat offenbar die Liebe gesiegt.

Diesen Sieg sollte man einfach genießen.
Niemals mehr ein betrügen.
Dieser Sieg heilt mein geschundenes Herz.
Ich bin bereit für den süßen Schmerz.

Vertrauen schenken, ohne viel zu fragen.
Einer Frau auf Händen tragen.
Treue ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
Finden können wir auch ziemlich viel Gemeinsamkeit.

Kommt dann auch noch Glück hinzu,
brauchen wir keinen Mut,
um eine Familie zu gründen.
Wann kann ich mich endlich binden?

Informationen zum Gedicht: Die Liebe, wirklich eine Macht?

124 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
04.04.2021
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Benjamin Forester) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige