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| 121 | Das neue Radio | |||
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Vorschautext: Das neue Radio Ein neues Radio musste her, das alte tat es nicht mehr. Nicht digital, analog und Vintage sollte es sein. CD -, wie Plattenspieler und ein Kassettendeck wäre fein. Bestellt auf die ganz einfache Art. In einem Online-Geschäft. Dort stehen diese Artikel zur Weiterleitung, auf Abruf parat. ... |
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| 120 | Herbst in Sicht | |||
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Vorschautext: Herbst in Sicht Vergangen ist des Sommers Blütenduft, Herbststimmung liegt in der Luft. Des Rasen's Grün, ein letztes Mal wird es gemäht. Geschnitten wird der Busch und auch die Hecke. Alles ist bedeckt mit einer bunten Herbstlaubdecke. Vergangen ist der Sommer, der so heiß. ... |
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| 119 | Der Drehorgelmann | |||
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Vorschautext: In frühen Tagen, auf jedem Fest, war der Drehorgelmann ein gern gesehener Gast. Er zum Tanzen gerne aufgespielt, viele Melodien auf der Orgel gedreht. Man ihn heute nur noch selten sieht. Neulich sah ich ihn auf einem Festplatz steh'n. wollte zum letzten Mal seine Orgel dreh'n. Die Energie ward langsam schwach, Applaus bekam er heute hundertfach. Den prachtvollen Orgelkasten fein geputzt, ... |
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| 118 | Spruch | |||
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Vorschautext: Mit großem Schritt kommt die Zukunft auf uns zu Das Jetzt verrinnt im Nu Das Vergangene steht still, hat Ruh 23.09.2019 © Soso |
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| 117 | Das Maß aller Dinge | |||
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Vorschautext: Ohne Unterlass wir nur nach Vorne, in die Höhe streben, niemals wird man stille stehn, will man sich entfalten, muss man auch die Weite sehn, will man das Ganze sehn, muss man auch die Breite sehn. will man in die Seele sehn, muss man in die Tiefe gehn, will man die Wahrheit sehn, muss man oft in den Abgrund gehn. ... |
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| 116 | Gefangen im Netz | |||
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Vorschautext: Einmal gefangen bleibt er gefangen die Maschen fein gesponnen gibt es aus dem Netz kein entrinnen es wird ihm nicht gelingen selbst nach Winden und Wenden mit dem Netze ringen kann er die Freiheit nicht erringen egal ob Barsch, Scholle, Stock - oder Schellfisch am Abend gibt es Fisch auf den Tisch 25.09.2019 © Soso |
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| 115 | Sommerwind | |||
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Vorschautext: Im Sommerwind wir gemeinsam gingen An seinem Duft wir hingen Liefen Hand in Hand voller Wonne mit dem Wind Bis wir in den Dünen verschwunden sind ... |
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| 114 | Der neue Weg | |||
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Vorschautext: Leise weht ein Hauch von Sehnsucht durch die Nacht. Niemand kann es ahnen, Veränderung zieht ihre Bahnen. Wirst dem Schicksal vertrauen, mit Zuversicht in die Zukunft schauen. Licht des Erkennens auf deine Seele fällt, ein Gefühl von Geborgenheit dich umhüllt. ... |
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| 113 | Irren ist menschlich | |||
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Vorschautext: Oft meint jemand, der in Arbeit steht, s'wär bestimmt recht schön, wenn es mal in' Ruhestand geht. Kein Stress, kein Arbeitsfrust. Dafür eine Menge freie Zeit, die das Rentenalter hält bereit. Mit Müßiggang und beliebig Zeit er nicht viel gemein hat, der Rentner von heut, er stets in Eile, von Ruhestand gar nichts hält. Von Termin zu Termin er hetzt und rennt, ... |
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| 112 | Mann, Oh Mann | |||
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Vorschautext: Eine knappe Jeans mit Lederjacke vor mir ging, mein Blick sich in der Rückansicht verfing. Der Gang weckte in mir Leidenschaft, da blieb er stehen, ganz unverhofft. Sich unsere Blicke trafen, ganz nah, was für ein Blau mir da entgegensah. Mir wurden die Knie ganz weich, falle ich in Ohnmacht, gleich? So ein Mann, der zieht mich einfach an, mein Blick ihn erfasste im Ganzen. Von Kopf bis Fuß nur muskulös, ... |
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| 111 | Reise mit der Bahn | |||
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Vorschautext: Die Reise stand schon lange an, reiste mit der Eisenbahn. Habe mir ein Buch mitgenommen, zu lesen, bis am Ziel ich angekommen. Eine Frau schräg gegenüber mir saß, ich sah in ihr Gesicht, das ganz blass, über ihre Wangen Tränen fließen, wohl Gedanken sie nicht losließen. Sie aus dem Fenster schaute, doch die Landschaft sie nicht erfreute. ... |
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| 110 | Eine kleine Meise (Metapher) | |||
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Vorschautext: Eine kleine Meise ging auf eine Reise, dachte sie kehrt wieder, von der Reise, es wurde eine Reise ohne Wiederkehr, ein Sperber war der Herr da, nahm die kleine Meise an die Brust ... |
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| 109 | Macho !?!?! | |||
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Vorschautext: Groß und stark kommt er daher, ein echter Frauentyp, meint er. Muss stets seine Männlichkeit vorführen, immer übertrieben profilieren. Er ist ein grobes, angeberisches Muskelpaket, das zu den Frauen nicht sehr nett. Glaubt durch sein großspuriges Gebaren, könnte er die Frauen um sich scharen. ... |
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| 108 | Der unbekannte Pfad | |||
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Vorschautext: Gehe, wohin der Pfad mich führt, er unbekannt und Zweifel nährt die Natur noch wild und unberührt, Dickicht den Weg versperrt, ein Licht in der Ferne vor Unheil bewahrt, Schwaden von Nebel mich umgeben, muss weiter zum Licht hinstreben, nur so kann ich mein Leben weiterleben. 15.03.2020 © Soso |
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| 107 | Laternenmond | |||
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Vorschautext: Wenn die Sonne am Abend versinkt, der Mond seine Laterne anzünd', Begleiter sind die Sterne für heute Nacht, wenn er die schlafende Stadt bewacht, Nachtschwärmern den Heimweg zeigt, wenn langsam die Nacht sich neigt. 15.03.2020 © Soso |
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| 106 | Gezeiten des Lebens | |||
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Vorschautext: Wind und Sturm uns begleiten, einen wechselvollen Weg bereiten. Wir uns in unbekanntem Gewässer bewegen, Quellen der Freuden sich regen. Der Lebensbaum mit reichlich Knospen bestückt, die Blüten manches Glück erweckt. Wellen der Sorge sich entfalten, mit Zuversicht wir dagegenhalten. ... |
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| 105 | Du und Ich | |||
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Vorschautext: Du und Ich Du sahst mich an sagtest kein Wort führtest mich fort Von deinem Blick gefangen, gefesselt mein Herz geraubt Bist nicht der Weg bist das Ziel ... |
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| 104 | Wollte viel erleben....... | |||
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Vorschautext: Er war noch jung, sah keinen Sinn im Leben sein Alltag trist und grau hat ihn in die Welt der Kriege getrieben musste raus aus dem sozialen Stau. Wollte mehr Abenteuer erleben als seine Heimat ihm bisher gegeben der Flieger brachte ihn und andere in ein Land, wo Menschen sich bekriegen. Blut und Schweiß und abgerissne Glieder er wünschte sich in die Heimat wieder ... |
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| 103 | Opa in der Dose | |||
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Vorschautext: Opa in der Dose Opa war eine coole Socke, war einer von der Sorte, die sich um Alltagsregeln nicht scherte, hatte in seinem Leben viel erlebt, wo man nicht unbedingt nach strebt, viel geklagt, dass hat er nicht, bewahrte in jeder Lage sein Gesicht. Klagte nicht bei jedem Zipperlein, wenn es zwickte trank er ein Glas Wein, ... |
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| 102 | Ich lebe (noch)...... | |||
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Vorschautext: Ich lebe ( noch )....... Soll ich dem Leben entsagen, Freude in mir verbergen, mich nur noch beklagen, es hier und da mal knarrt oder ächzt? Habe nur eine begrenzte Lebensfrist, soll ich alles tausende Male hinterfragen, dabei zusehen wie die Tage und Jahre an mir vorüberjagen? Die Sorgen der Welt kann ich nicht lösen, ... |
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