Profil von Simon Käßheimer

Typ: Autor
Registriert seit dem: 15.06.2018
Geburtsdatum: * 27.05.1983

Pinnwand


Tanke Tanke Tanke - von Hillery und oder bis Engelke`s Anke. Toi toi toi - ich sag zu weit`rem Besuch von dir nicht nein, noch ne oder noi! ;)

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Kommt vor das ich vom Sauerkohl
wie Witwe Bolte, eine Portion mir auch hol.
Gleich seh ich wie vom Ringelnatz der Sauerampfer,
immer nur Eisenbahnen – nie oder selten einen Dampfer.
Wenn gleich es mir auch schwer wart,
bleibt ein Großer und Vorbild mir Heinz Erhardt.
So bin und heiß ich Simon Käßheimer,
bin Dichtender und Reimer; von vielen eben einer.

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o

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
gargaschlumpf@freenet.de

Homepage:
http://www.simonkaessheimer.de

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Anzahl Gedichte: 695
Anzahl Kommentare: 119
Gedichte gelesen: 225.642 mal
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Titel
695 Stillleben 01.07.26
Vorschautext:
Stillleben,
still leben.
Still eben;
Leben eben.

Stilles Leben,
still erleben.
Still eben,
Leben leben.
694 101‘er – nein! 29.06.26
Vorschautext:
Der Hundertste geht vorbei,
der Hundert’ste fühlt sich noch frei.
Der Hundertste noch wendet ein,
der von Hundert lässt es noch grade sein.

Einer von Hundert lässt allein,
noch einer von ist hoffentlich mein!
Doch hunderteinster letztlich dann sein;
bitte ein nein und nichtig nein!
693 Die Weide 25.06.26
Vorschautext:
Die Weide nah am Wasser steht,
die dort ihr in der Nähe seht.
Was sie dort am Wasser will,
darüber ist es eher still.
Sie will wohl wachsen – ja gedeih’n,
man möge es hier gern herzlich verzeih’n.
Doch eines übt sie sicher nicht,
verzicht.
So lassen wir sie so gewähren,
das tun darüber kein fremdes beschweren.
Sie lebt vom Wasser – nahe Leide,
so lassen wir sie doch sein – die Weide.
692 Stetig Hexe 25.06.26
Vorschautext:
Ja Frau Sexse, stetig Hexe,
hat um Sechse stets Komplexe.
Ist ählich wie Frau Leimer,
nach dem Kehrdienst voll im Eimer.
Herr von Pfaht,
könnte kehren früh bis spat.
Nicht etwa das er’s auch tat,
daher ham wir den Salat.
691 Gleisend 25.06.26
Vorschautext:
Gleisend Licht,
Licht zerbricht.
Leuchtet schnell,
leuchtend hell.
Licht, leuchtend Licht,
mehr nicht.
690 Kunst 25.06.26
Vorschautext:
Kunst kann sein auch kleinstes Ding,
an dem Mehr an Arbeit hing.
Kunst ist niemals nur benennen ,
Kunst muss man können und kennen.
Insich oft selten banal,
steckt in ihr oft Seelenqual.
Sie zu wirken, sie zu sein;
ist nie die Kunst für sich allein.
689 Regen 25.06.26
Vorschautext:
Ein leises trippeln auf’s Gestein,
so schön und still kann Regen sein.
Tropfen tropfend Wasserglieder,
auf Land und Ebene hernieder.
Regend Schauer, Regen’s Sein,
Regen allein.
688 Gedicht 25.06.26
Vorschautext:
Nur eine Zeile für’s Gedicht,
das geht so nicht.
Doch komme ich zur dritten dann,
fängt alles oft zu fließen an.
Doch heute ist dem wohl so nicht.
Ende vom Gedicht!
687 Warum besorgen!? 20.06.26
Vorschautext:
Warum sich heute besorgen,
Morgen ist nicht jetzt;
und Morgen ist Morgen.

Warum sich um die,
die für Sorgen sorgen sorgen;
heute nicht du, verschiebe das davon borgen.

Warum sich anderer Sorge borgen,
die Sorge gibt’s immer;
und Morgen auch; auch Morgen.
686 Leb/-n 19.06.26
Vorschautext:
Greife nach den Sternen,
lebe (je-)den Moment.
Tanze, singe, lebe;
als wenn dich Morgen keiner kennt.

Folg deinen Träumen,
lache - liebe heute.
Den du gehst den dein’n Weg,
nicht den einer Meute.
685 Der Eisberg 13.06.26
Vorschautext:
Der Eisberg, Eis, Schnee und Eis
und drauf Eisbär, Pinguin und irgend’n Kranich.
Ach je, ach hätten sie doch schneller Bremsen können,
einst, auf Schiffbord; auf der gesunk’nen Titanic.
684 Vogel am Fenster 12.06.26
Vorschautext:
In weitem großen Bogen,
kommt er ums Haus geflogen.
Vogel vor dem Morgenfenster,
im fliegen glänzt ’er.

Umschifft die Böhen und Wogen,
kommt mehrfach mal angeflogen.
Dann pfeift er - setzt sich,
dein beobachten stört`s nich.

Vogel des Himmels,
Künstler der hohen Klüfte.
...
683 La Veritae 11.06.26
Vorschautext:
Die Wahrheit,
gebrochen.
La Veritae,
ausgesprochen.

Ist nicht toll - nicht wunderbar,
doch ist es wahr.
Ausgesprochen wurde wieder mal,
mit der Wahrheit die gebrochen.

Gebrochen ist dabei der Sinn;
ohnehin.
...
682 Die Zaubertröte 08.06.26
Vorschautext:
Eine kleine Zaubertröte,
nicht etwa die Zauberflöte.
Wird gar gerne oft genutzt und geschunden
und dann sind die Leut verschwunden.

Eine kleine Zaubertröte,
wird gespielt von keiner miesen Kröte.
Sondern von dem Narr`n nam’s Balduin;
aber wart wir entkommen ihm.

Eine kleine Zaubertröte,
weis nicht um der Menschen Ruhenöte.
...
681 Das Loch ... 03.06.26
Vorschautext:
Ich hab mich in ein Loch begeben,
was es eben so manchmal im Leben gibt.
Alles schöne war verschwommen,
ich fühlt mich schlecht und ungeliebt.
Es war zum Glück nur kleiner Brunnen,
das Wasser es war wohl gesiebt.
Es hätt auch können schlimmer kommen,
wenn es so etwas mal gibt.
680 Ich leb 29.05.26
Vorschautext:
Ich leb für die die aus mir lesen,
ich schreibe für sie was gewesen.
Ich freue mich wenn ich gelesen,
bin an und für sich einfach Wesen.

Ich leb für mich,
ich leb für dich.
Ich freue mich;
daran ansich.
679 Ras(s)en vor Hass 26.05.26
Vorschautext:
Was kann denn dieser Schwarze hier dafür,
dass er nicht so ist so wie ihr!?
Und wenn ich eines wirklich missen kann ohrmaß,
dann ist es eben Rassenhass.

Die denken besser sein es lassen,
die and’rer Länder Menschen und Sitten hassen.
Nur alles; bloß nicht sein wie ihr,
da gäbe ich gen all dafür!

Die selbst sich nicht,
nur Menschen ersatzweise gezielt hassen.
...
678 Zu schad/-e 19.05.26
Vorschautext:
Frühling, Wiese, gelbe Butterblume;
Löwenzahn schon graue Mume.
Blühen hier und da zu Hauf;
alles drängt zu und geht auf.

Frühlingswiesen und grüner Grund,
zur Erfreuung und und und.
So als ging’ s um jede Stund,
tut von nah’ndem schönen Kund.

Frühling ja du kommest spät und spat,
Sommerszeit schon wieder naht.
...
677 Alleinseindank 13.05.26
Vorschautext:
Tief ergreift mich tiefes Seufzen
und ein fernes jähes Leid wird wahr.
Sehe ich auf Glückes Taten,
ganz verteilt auf ganzes Jahr.

Trauer möchte ich empfinden,
für veronnenes und verpasstes.
Doch wenn ich dich Gegenhalte ja,
dann so vieles ja - verblasst es.

Freud gehabt und schön empfunden,
für so minimal an Stunden.
...
676 Gebell des Halters 06.05.26
Vorschautext:
Und bist du nicht willig,
dann brauch ich Gebell.
Das geht bei Hundebesitzern,
manchmal sehr schnell.

Erst bellt der Hund nur,
dann auch noch der Herr.
Ja mit so manchen Hundehaltern,
hat man’s manchmal sehr schwer.