Profil von Simon Käßheimer

Typ: Autor
Registriert seit dem: 15.06.2018
Geburtsdatum: * 27.05.1983

Pinnwand


Tanke Tanke Tanke - von Hillery und oder bis Engelke`s Anke. Toi toi toi - ich sag zu weit`rem Besuch von dir nicht nein, noch ne oder noi! ;)

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Kommt vor das ich vom Sauerkohl
wie Witwe Bolte, eine Portion mir auch hol.
Gleich seh ich wie vom Ringelnatz der Sauerampfer,
immer nur Eisenbahnen – nie oder selten einen Dampfer.
Wenn gleich es mir auch schwer wart,
bleibt ein Großer und Vorbild mir Heinz Erhardt.
So bin und heiß ich Simon Käßheimer,
bin Dichtender und Reimer; von vielen eben einer.

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o

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
gargaschlumpf@freenet.de

Homepage:
http://www.simonkaessheimer.de

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Anzahl Gedichte: 709
Anzahl Kommentare: 124
Gedichte gelesen: 234.223 mal
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Titel
709 Gedicht ( mit Ende ) 26.07.26
Vorschautext:
Auch wenn es etwas plötzlich ist,
ungewohnt und schneller – die fixeste der Wende.
Es geht nicht weiter, nur wenn - von vorn;
den Satz ich noch beende.

Sie lesen es, ich schrieb es auf,
wenn gleich mit diesem flotten End und gar - etwas eilig schon behände.
Das ist zu glauben fast ja nicht; sagt einer noch;
das Gedicht ist hier ( jetzt schon ) zu Ende.
708 Wenn ... 24.07.26
Vorschautext:
Wenn Sturmwind,
in die Segel bläst;
und wenn die Balken krachen.
Wenn Sirene tönt,
der Sturmregen peitscht,
dann gibt’s bei nix zu lachen.

Wenn eine Flut an Naß,
sich Meeres ergießt,
und lauter solche Sachen.
Ja wenn, dann lieber Kapitän,
solltest besser Anker oder Ankerkette gar,
...
707 Die Geschichte von der Brille und dem Spiegel 24.07.26
Vorschautext:
Die Brille sagt zum Spiegelglas,
ich schau nicht richtig durch.
Trotz Gleitsicht, enspiegelt und konkav,
beim sichten dreht der Lurch.
Wie machst du dass,
es macht wohl Spaß?
Der Spiegel sagt:
,,Ich spiegel nur“.
,,Von Bild und durchschau’n,
keine Spur“.
Ich gebe zurück was fern und nah,
dass man noch besser mit dir sah.
...
706 Hoch 16.07.26
Vorschautext:
Hoch und hoch hinaus,
oben und oben raus.
Hoch sein und hoch leben,
oben eben.

Ein Glück, ein Freudeschimmer,
meist nicht für immer.
Hoch lassen wir's Leben leben,
hochgefühlt eben.
705 Tief 15.07.26
Vorschautext:
Tief – tief triefend;
tief - geht so oft schief.
Tief denken – Gedanken,
tief kann kranken.

Ein Tief auslösen,
oder Dauertiefsinnig sein.
Tief – besser bedenken,
tief – vertieft nicht sein.
704 Stay 13.07.26
Vorschautext:
Stay, stay on Way,
stay – i say.
Stay for, stay high,
don’t ask why.
Stay for your Life,
stay – stay a Survive.
703 Sonnenstrahl 03.07.26
Vorschautext:
Sonnenstrahl du kamst soeben,
schenktest Freude, Glück und Leben.
Licht voll Zuversicht aus Glück,
komm zurück.

Sonnenstrahl und Sonnenblenden,
willst aller Wesen Kummer beenden.
Licht verbreiten, Gram oft brechen
und mit Strahl die Trauer brechen.

Sonnenstrahl oder Sonnlicht,
Trost und Freude – für wen nicht.
...
702 Die Motten 03.07.26
Vorschautext:
Die Motten suchen das Licht,
immer hinter ihm her.
Und wenn sie es ham,
ja dann wollen sie mehr.

Die Motten machen es sich,
meist selber nicht schwer.
Doch hätten sie Grips,
suchten im Dunkel sie eh’r.
701 Das Problem Klein 03.07.26
Vorschautext:
Es gibt für die größten Zwerge,
meist keine tiefen Berge.
Das so unangenehm;
ist dass; und ein Problem.

So eben wie für die hölzernsten Wichte,
keine kleine Fichte.
Alles Nonsens und Unfug, kein Problem sagts du;
wie käme ich allein dazu.

Kleine Leute haben’s schwer,
hölzern nur - oder auch nur kleinerer.
...
700 Der Berg 03.07.26
Vorschautext:
Aus Urgewalten kriecht der Berg,
hervor zu einem hohen Spitz.
Das ist nicht allein ein Frühlingswerk;
Berge sind es spitz immer – das kein Witz.
Hoch der welche, tief die Täler;
alles nur ein Werk für Haxenquäler.
Der Berg ansich sicher sehr schön,
ist doch ansich recht unbequem.
Mag ihn mit Gipfelkreuze taufen,
der ist gut bei Fuß und gut im laufen.
699 Kriegsweisheiten im Reim 03.07.26
Vorschautext:
Bomben, Minen – Granaten,
Gräben und Klappspaten.
All jenes ist Krieg,
nur nie nicht ein Endsieg.

Der wäre Frieden und Ruhe,
für alle Kleidung, Nahrung, Schuhe.
Und Hand in Hand,
Friede und Ruhe im Land.
698 Naßes 03.07.26
Vorschautext:
Wären alle Flüß geflossen,
alle in ein Meer ergossen.
Bäche, Pfützen, nahes Deiche;
auch dazu noch reiche.
Das in allem – fern von Spaß;
wäre Naß.
697 Fragend 03.07.26
Vorschautext:
Was und woher,
warum und wie schwer?
Was und weswegen,
weshalb ein Segen?
Was und wann,
wer und wo kann?
Wie und warum,
fragen wir drum;
weswegen und wo,
wie und wieso?
Wenn und wie,
oder gar nie?
...
696 Stars 02.07.26
Vorschautext:
Looking to Stars,
can be Mystery.
Looking to Stars,
is so easily.
Oh Looking for,
can be Mystery.
They shining so bright,
and they want to be.
695 Stillleben 01.07.26
Vorschautext:
Stillleben,
still leben.
Still eben;
Leben eben.

Stilles Leben,
still erleben.
Still eben,
Leben leben.
694 101‘er – nein! 29.06.26
Vorschautext:
Der Hundertste geht vorbei,
der Hundert’ste fühlt sich noch frei.
Der Hundertste noch wendet ein,
der von Hundert lässt es noch grade sein.

Einer von Hundert lässt allein,
noch einer von ist hoffentlich mein!
Doch hunderteinster letztlich dann sein;
bitte ein nein und nichtig nein!
693 Die Weide 25.06.26
Vorschautext:
Die Weide nah am Wasser steht,
die dort ihr in der Nähe seht.
Was sie dort am Wasser will,
darüber ist es eher still.
Sie will wohl wachsen – ja gedeih’n,
man möge es hier gern herzlich verzeih’n.
Doch eines übt sie sicher nicht,
verzicht.
So lassen wir sie so gewähren,
das tun darüber kein fremdes beschweren.
Sie lebt vom Wasser – nahe Leide,
so lassen wir sie doch sein – die Weide.
692 Stetig Hexe 25.06.26
Vorschautext:
Ja Frau Sexse, stetig Hexe,
hat um Sechse stets Komplexe.
Ist ählich wie Frau Leimer,
nach dem Kehrdienst voll im Eimer.
Herr von Pfaht,
könnte kehren früh bis spat.
Nicht etwa das er’s auch tat,
daher ham wir den Salat.
691 Gleisend 25.06.26
Vorschautext:
Gleisend Licht,
Licht zerbricht.
Leuchtet schnell,
leuchtend hell.
Licht, leuchtend Licht,
mehr nicht.
690 Kunst 25.06.26
Vorschautext:
Kunst kann sein auch kleinstes Ding,
an dem Mehr an Arbeit hing.
Kunst ist niemals nur benennen ,
Kunst muss man können und kennen.
Insich oft selten banal,
steckt in ihr oft Seelenqual.
Sie zu wirken, sie zu sein;
ist nie die Kunst für sich allein.