Profil von Robert Späth

Typ: Autor
Registriert seit dem: 06.11.2022
Alter: 65 Jahre

Pinnwand


„Worte so tröstlich leise.“ ✍️

Statistiken


Anzahl Gedichte: 266
Anzahl Kommentare: 58
Gedichte gelesen: 67.571 mal
Sortieren nach:
Titel
146 Übergänge
Vorschautext:
Ein frischer Wind,
ein neuer Geist,
das Land um webt,
im neuen Jahr?

Zeitgeister sich verabschieden,
in ein multidimensionales Universum.
Schwingungen dich erhöhen,
in neue, nie dagewesene Sphären?

Alte Helden fallen,
neue steigen auf.
...
145 Das Winterfragespiel
Vorschautext:
Wer springt da durch den weißen Winter?
Es ist Herr Frost mit seinen Kindern.
Schneemänner blühen im Wintergarten.

Wer schneit die Perlen Schneeflocken kalt?
Frage den Zucker Winter-Wald.
Herr Winterschlaf wird dir erzählen die Geschichte.

Woher kommen im Wald die Eis-Skulpturen kalt?
Es ist der Schnee, der findet in den Bäumen halt.
Frau Eichhörnchen sucht ihren Tannenzapfen.

...
144 Halte meine Hãnde
Vorschautext:
Kommt mit,
lass alles fallen und flieg.
Befreie deinen Verstand,
lasst ihn reisen.
Öffne die Arme Richtung Universum,
und weine heute Nacht.

Mach dein Fenster auf,
schrei mir entgegen,
so weine heute Nacht.
Willst du verstehen,
nimm meine Hand,
...
143 Stille Revolution
Vorschautext:
Schüchternheit sitzt auf einem Baum,
hoch oben sucht sie nach Raum.

Abgehoben.

Einsamkeit schläft in dunkel Keller,
die Augen geschlossen, Puls lebt schneller.

Verzweiflung.

Wille eingefangen im sterbenden Schoß,
Gefühle regnen, treten ein Inferno los.
...
142 Wind im Frühling
Vorschautext:
Ein tiefer Frieden, danach sehnt sich mein leidend Sein. Frühlingsduft soll meine Sinne umschmeicheln. Möchte baden in diesen Düften. Atme sie durch mein Herz.

Freude, die Friede in sich trägt. Tiefer, warmer Friede, der meine Seele zu wärmen vermag. Mein Geist lächelt den Schmerz aus meinem Leben.

Leise, friedlich, sanft beruhigt sich mein Ich. Stille in mein Sein kehrt ein. Friedvolle, sensible Stille. Ganz tief in meinem Selbst. Stille dein Kuss befreit mich von allen Ängsten.

Dort in der Stille sitzt mein Schmerz, meine Angst. Mein neuer Friede umhüllt alle Angst, allen Schmerz, trägt sie hinaus in den Frühling.

Der kühl warme Wind des Frühlings nimmt sie in seine Arme und trägt sie ins Universum. Dort werden sie eins mit dem Frieden im Kosmos.

Tränen spülen seidenweich letzte Überbleibsel der Traurigkeit hinaus in ein anderes Leben. Machen Tränen der Freude, der Geborgenheit Platz.

...
141 Bis das Licht an der Nacht zerbricht
Vorschautext:
Ich sehe dich, geliebtes Wesen,
kann dein Glück in deinen Augen lesen.
Strahlst einer Corona gleich,
so fein deine Haut, so weich.

Mein Blick macht dich verlegen,
werde dir einen Strauss Rosen vor deine zarten Füße legen.
Machst mein Leben zu einer Turbulenz aus Gefühlen echt,
doch habe ich auf dich kein Recht.

Wirst du auch eines Tages gehn;
Doch nicht heute,
...
140 Ein kleiner Punkt am Firmament
Vorschautext:
Hoch am Himmel, bleich und hold
Erstrahlt der Mond in voller Pracht
Er leuchtet sanft wie reines Gold
Die Nacht wird hell durch seine Macht

Der Verliebte mag ihn löblich loben
So scheint der Mond mir auch so warm
Er taucht die Welt in bleiche Schimmer verwoben
Wie ein Hauch von Engels Schwarm

Doch welch ein Wunder, dass er prangt
Majestätisch leuchtend im großen All
...
139 Unendliche Weiten grenzenlos
Vorschautext:
Fantasie, wundervoll und wild,
Ort, den wir beherrschen, ohne Schranken,
Land voller Möglichkeiten,

Königreich der Träumer,
alles erscheint möglich,
Flieger fliegen.

Welt bizarr krasser Farben.
Was immer gefällt,
kein Mensch uns aufhält.

...
138 Hommage an die unsterbliche Liebe
Vorschautext:
Versehen sei dies Lied mit Herzenstränen,
Von Minne und von Liebe, die nicht scheiden,
Zwei Seelen, die sich nimmer meiden,
In Tagen voller Glück und Freud.

O holde Maid, so rein und edel,
Edler Anblick erfüllt mein Herz mit Licht,
Zartes Lächeln ist wie Sonnenschein,
Süßes Antlitz strahlt in aller Pracht.

Bebend Mund, so süß, voll reiner Harmonie,
deine Worte, so zärtlich, so klar wie Quellenklang,
...
137 Dichterische Reise durch das Universum
Vorschautext:
Das Universum, weit und unendlich,
Sterne, Planeten, Sonnen lebendig,
Wunderbar in ihrer Pracht,
Welche Rolle ist uns Menschen angedacht?

Suchen Antworten, draußen im Welten-All,
wird man uns finden, ohne den Knall?
Wie klein oder groß sind wir in diesem Spiel,
werden wir nur wissen, verlieren wir nie unser Ziel.

Wir blicken zum Himmel, verlieren uns im Licht,
spüren die Größe, des Universums, fühlen uns als Wicht,
...
136 Eine neue Seele
Vorschautext:
Aus tiefstem Innern des Mutterleibs,
entspringt ein neues Leben, Glück uns beschleicht.
Ein Wunder der Natur, so zart und fein,
noch unberührt von der Welt draußen rein.

Die Geburt ist ein Augenblick so heilig,
der uns innehalten lässt, so ungeheuer selig.
Die Schmerzen, die die Mutter durchstehen muss,
lassen vergessen, wenn sie das kleine Wesen sieht, ganz ohne Verdruss.

Es ist, als ob ein neues Kapitel beginnt,
ein unbeschriebenes Buch, das keiner kennt.
...
135 Liebe dein Lachen
Vorschautext:
Ich sehe dich tanzen,
siehst glücklich aus.
Save your smile
Krasse Augen blicken ekstatische Freude,
möchte sie küssen.

Siehst sexy aus,
könnte ewig neben dir existieren.
Save your smile
Ich kann nichts sagen,
kann nicht denken,
möchte nur dir gehören.
...
134 Früh am Morgen
Vorschautext:
Leben

An diesem Tag vor ein paar Jahren,
wurde ich ein neuer Mensch.
Neu geboren, den Krallen der Angst entflohen.
Schwer war es, hart war es.
Doch fühlte es sich nicht so an.
ich fiel hart und landete doch weich.

Durch dich.

Den Weg gehen, endlich gehen wollen,
...
133 Musik in Versen
Vorschautext:
Musik ist die Kunst der Töne,
kräftigt uns erfreut und rührt.
Strebt aus dem Herzen der Menschen,
lässt sie mit Liebe spüren.

Musik ist die Sprache der Seele,
leise uns verbindet und trägt.
Krönt die Gemeinschaft, wie den Frieden,
der uns erhellt und hegt.

Musik ist die Gabe des Himmels,
oft uns erhebt und lehrt.
...
132 Zwischen Feldern und Wäldern
Vorschautext:
Die Sonne scheint, das Korn gedeiht,
es schmückt das Dorf mit golden Glanze. Bald kommen wir mit Sichel zur Tür,
freuen uns auf Erntedank.

Ein alter Wagen, ein Ochsen paar,
die Sense, der Rechen, der Sacken,
bringt uns behänd, mit frohem Gesang,
zum Feld voller reifer Gaben.

Um den Altar steht unsere Schar, dankt dem Herrn für die Gaben.
Ein Priester spricht, das Segens Licht, lädt zum fröhlichen Mahle.
Nach dem Schmaus geht’s lustig auf zum Tanz auf dem grünen Saale.
...
131 Frühlingsfreuden
Vorschautext:
Kleine Vögel zwitschern in den Bäumen,
Bunte Blumen sprießen aus den Träumen,
Frühe Sonne scheint so warm und hell,
Sanfter Frühling zieht ins Land, ganz schnell.

Luft so frisch, der Wind so mild,
Es kehrt zurück, das junge Wild,
Die Natur erwacht aus ihrem Schlaf,
malt die Welt in bunt und brav.

Blauer Himmel zeigt ein helles Blau Gesicht,
Wolken ziehen schnell vorbei, eine sieht aus wie ein kleiner Wicht.
...
130 Zukunft aus der Vergangenheit
Vorschautext:
Der Friedhof ist ein stiller Ort,
Dort Menschen ruhen nach dem Tod.
Die Gräber zeugen von der Zeit,
welche sie gelebt in Freud und Leid.

Blumen schmücken das Gestein,
das ihren Namen trägt allein.
Kerzen leuchten in der Nacht,
ob sie ihnen Hoffnung gebracht?

Der Friedhof ist ein Ort der Trauer,
Angehörige stets verweilen.
...
129 Sonnenmeer am Horizont
Vorschautext:
Sonne am Himmel scheint so hell,
ihr Strahlenglanz ist unverwechselbar grell.
Scheint so warm, unendlich weit,
bringt uns Licht und Wärme jederzeit.

Sonne, du bist die Schönheit und die Kraft,
die uns jeden Tag mit Freude beschenkt und uns erhofft, die alles schafft.
Du bist das Licht, welches jeden Morgen erwacht,
den Schatten der Nacht durch dein strahlendes Licht verjagst.

Sonne am Himmel so hell und klar,
strahlt uns entgegen, bist wunderbar.
...
128 Blühende Natur-Dichter
Vorschautext:
Blumen Schönheit der Natur,
erfreuen uns mit ihren Farben.
Duften lieblich nach Frühling und Sommer pur,
schmücken den verzauberten Garten.

Blumen, bunte Symbole des Lebens,
erinnern uns an die Vergänglichkeit des Strebens.
Blühen und welken im Kreislauf der Jahreszeiten,
schenken dem Leben ihren Samen zum Verbreiten.

Blumen, Geschenke der Liebe,
drücken aus, unsere Gefühle.
...
127 Wenn die Hoffnung erwacht
Vorschautext:
In tiefster Nacht, in dunkelster Stund',
umschlingt die Seele schwarze Wund'.
Verzweiflung, den Geist umfängt,
bis jede Hoffnung stetig ertränkt.

Wie ein Krake, der umschlingt,
das Herz, welches gerade noch fröhlich klingt.
Verzweiflung, die den Atem raubt,
bis keine Rettung mehr erlaubt.

Augen, einst so strahlend hell,
erblicken nur noch finster Quell'.
...