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Anzahl Gedichte: 305
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Titel
285 Der Moloch- Stahlfabrik!
Vorschautext:
Lärm- Radau- Hitze - Maschinentakt - Tempo Gestank, Rauch, der die Kraft der Arbeiter aufsaugt
wie ein nasser Schwamm.
Industrie - Philosophie
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr.1396
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Der Backsteinbau, rot, kahl und dreckig
hoch und lang sehr breit, viereckig,
steht im verarmten Vorort - Walzwerk - Fabrik
aus Fenstern dröhnt Stahlblechmusik.
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Schornstein, Kamin, Schlote - Gebälk
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284 Heide-Winter
Vorschautext:
Gedicht - Nr. 957
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Nun tanzend, schweben Flocken nieder
im tiefen Schlummer ruht die Welt,
verblüht schon lang der duftend Flieder
nun Schnee bedeckt die Heide, Welt.
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Sanft knirscht mein Schritt durch eisig Heide
kein Vogellaut im frostig Raum,
die Heide träumt fernab vom Leide
gewiss ein Sommerblumen -Traum.
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283 Verzeih uns - Gute Mutter Erde - Verzeih uns Gott!
Vorschautext:
Verzeih uns – Gute Mutter - Erde!
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Nr. 109 von 1483 Gedichten
www.leitheim.gedichte.de
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Vor Vierundzwanzig Jahren schrieb ich dieses Gedicht,
und schickte es an die Politiker der USA, China, Europa.
Die Reaktionen – Schweigen.
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Denn nun zeigt der Klimawandel was auf uns zukommen wird.
Von Politikern kleingeredet und sogar verleugnet Asien – Amerika – Europa - die Hauptverursacher.
Afrika die dritte Welt kleine Inseln in der Südsee, die Leidtragenden.
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282 Das "Richtige Schenken"
Vorschautext:
Das richtige Schenken
www.Leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.933
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Ein Geschenk, ob groß ob klein
sollte stets von Herzen sein.
denn es sollte dem Bedachten
nicht durch Größe - Freude machen.
……………..
Schenke mit Geist doch nicht mit List
schenk ein Teil der in dir ist.
Und vergesse nie zuvor
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281 Alte Mythen uns berichten! Grausam Riten einst.
Vorschautext:
Alte Mythen uns berichten!
Grausame Riten in alten Zeiten
In Mitteldeutschland.
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Gedicht – Nr.1083 von 1483
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Alte Mythen uns berichten
einstmals von sehr grausam Tat,
Bauopfer sollten es richten
dass das Bauwerk fest und stark.
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Sollte ein Bauwerk lange halten
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280 Gaudeamus igitur iuvenes dun sumus!
Vorschautext:
Tiefgründiger - Winter
Gaudeamus igitur iuvenes dum sumus
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 969
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Die Tage kalt, die Nächte kälter
im Erden Schoß ruhn Blumensamen,
von Laubeslast befreit die Wälder
die Äste kahl zum Himmel ragen.
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Laut krächzend` Ruf von Dohlen, Raben
der See erstarrt in spiegelnd` Eis.
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279 Dies festos bene agatis et prosit vobis
Vorschautext:
Dies festos bene agatis et prosit vobis
(Die Festtage möget ihr gut verbringen und
es möge euch allen das neue Jahr gut bekommen!
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www.leitheim-gedichte.de
Am Heiligen Abend
Gedicht - Nr. 883
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Der Erdball ruht vom Alltag aus
erfüllt mit Glanz das Gotteshaus.
Ein Kranz bestückt mit brennend Kerzen
soll öffnen unsere Menschenherzen.
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278 Ein wahres Erlebnis Im Zirkuszelt
Vorschautext:
Guten Abend!
sagte der kleine Affe zu mir,
Und reichte mir die Hand.
Gefällt Dir - was du da siehst?
Es war der Bauchredner neben mir der dies fragte?
Zirkus München 1964- das Fernsehen ist auch dabei!
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Der Zirkus ist da!
Gedicht- Nr.1427
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Plötzlich deckt das Wiesenfeld
ein sehr großes Zirkuszelt.
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277 Das schwere Gewitter
Vorschautext:
Wenn erntereif das Sommergras
recht frisch und duftig riecht dann das,
darum zum Mähen es rasch geht
schon heftig auf dem Feld es weht.
………………………………….
Erst Heu dann Staub zieht durch die Luft
vom Himmel her weht Regenduft,
die Mähnen, der Pferde sie fliegen im Wind
vor Angst weint laut ein kleines Kind.
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Die Luft von Blitzen schon durchschwirrt,
ein Heupferd durch das Gras noch irrt,
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276 Der Schnitter auf Erden und in der Ukraine
Vorschautext:
Der Schnitter
www.leitheimGedichte.de
Gedicht – Nr. 1408
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Der Schnitter - auf Erden er nennt sich Tod
Die Macht, Gewalt hat er von Gott
An seiner Sense wetzt das Messer
Damit sie schneidet noch viel besser.
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Was heut noch grün und was gelebt
Wird morgen schon hinweggemäht.
Die edle Rose und die Narzisse
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275 Der feuerspeiende Steindrache
Vorschautext:
Der Feuerspeiende Steindrache –
IN ACTU!
Ein Historie - Gedich
Nach einem Bild 1870- von Adolph Menzel
Walzwerk / Berlin
www.leitheim-Gedichte.de
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Düster- schmutzig – laut und kahl
lärmt in der Stadt – die Stahlfabrik,
sie dröhnt zur Nacht – am Tag brutal
Maschinenlyrik – Fabrikmusik!
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274 Vor dem Wagen des Bacchus gespannt
Vorschautext:
Gedicht – Nr. 1407
nach einem Gemälde geschrieben
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Vor den Wagen des Bacchus gespannt
Zieht ein Raubtier mit Zecher durchs Weinbauland.
Am Rebstock da hängen die Trauben fein
In Sonnenglut für süffig Wein.
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Sie ziehen voll Freude des Weingottes -Joch
Den goldenen Wagen des Reben Gotts.
Berauschend die Lüfte, wenn Wein uns umschließt
Gar Seelig die Düfte, wenn Wein sich ergießt.
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273 Noch kühl und frisch der Garten
Vorschautext:
ww.leitheim-gedichte.de
Nr. 1098
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Noch kühl und frisch der Garten ruht
bald schon erwärmt in Sonnenschein,
ein herzhaft` Duft an Kräuterluft
lädt jeden zum Verweilen ein.
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Der Käfer seine Beine streckt
im buntgeflecktem Panzerkleid,
ein Hahnenruf vom Schlaf aufweckt
die Pflaumen reif an Ast und Zweig.
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272 Der Blick vom Kirchturm
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
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So klein wie eine Spielzeugwelt
ein Blick der Einlädt zum Verweilen,
bunte Schirme. Stände, Menschenreigen
ein emsiges, Wuseln ein buntes Treiben.
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Klein unscheinbar erscheint der Marktplatz- Welt
dem kleinen Buben der Anblick gefällt.
wo Händler sehr schwere Kisten tragen
ein Ratschen, Tratschen, Geschnatter- Fragen.
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271 Wo Friedensgruß
Vorschautext:
Gedicht 1308
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Heut ist ein herrlich Morgenrot
ich froh im Fenster lag,
die müde Stirn der Sonne bot
dem jungen, frischen Tag.
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Gen Himmel in den Wolkenzug
vertiefte ich mein Sehen,
sah einer Taube ihren Flug
und in mir war ein Sehnen.
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270 Meeres Sehnsucht
Vorschautext:
Gedicht Nr.1303

Schillernde, lachende, tosende Wellen
ich tat mich nun hinzu gesellen,
schwimmen in Fluten, Fischgleich daher
eintauchen in Zauberwelt ins Meer
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Es wogen schäumend die kühlen Wogen,
darüber ein weiter Himmelsbogen,
in Sonnenlicht das Meer gehüllt
seh Schildkröte welch herrlich Bild
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269 Goldener Herbst
Vorschautext:
Goldener Herbst

Gedicht Nr. 1220

Die Trauben sind gereift im bunten Land
des Herbstes Glückes goldene Strahlen gleiten,
klar schirmt der Himmel über bunten Weiten
wie eine Glocke von Kristall gespannt.
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Ein ferner Krähenruf aus farbenreichen Laub
weht klagend durch die Reben, ihre glühend´ Ranken.
Die Trauben reif im milden Windhauch schwanken
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268 Melancholie imHerbst
Vorschautext:
Melancholie im Herbst
Herbstanfang
Gedicht Nr. 1208

www.leiheim.gedichte.de
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Nun friedlich still manch Acker liegt
im herbstlich warmen Sonnenstrahle,
ein Mückenschwarm sich tanzend wiegt
es ist vielleicht zu letzten Male.
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Noch Kräuter blüh`n welch würzig Duft
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267 Weihenacht und Friedensnacht
Vorschautext:
Zum 1. Advent
Weihenacht und Friedensnacht!
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Gedicht – Nr. 824
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Weihenacht und Friedensnacht
Nadelbaum in Farbenpracht,
uns wird das Jesuskind gebracht
Festesfreude nebst Frohlocken.
Schallt ins Land ihr Kirchen- Glocken
Frieden herrschen soll weltweit!
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266 Die Madonna mit dem Hasen
Vorschautext:
Die Madonna mit dem Hasen
eine wahre Geschichte.
Gedicht Nr. 638
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Ein Sonntag Gedicht

Der Herr von Limburg einstmals jagte
nah dem Dorf bei Tüngental,
laut Jagdzug, so an diesem Tage
der Jäger, Hunde viel an Zahl.
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