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Anzahl Gedichte: 252
Anzahl Kommentare: 18
Gedichte gelesen: 5.052 mal
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Titel
232 Ein Winter - Nebel Tag 06.01.26
Vorschautext:
Ein Winter-Nebel Tag
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1060 von 1445
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Dichter Nebel kaum fünf Schritte
geht die Sicht durch dichten Dust,
weder Axt noch Messerschnitte
spalten dichte, graue Luft.
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Wie in kalter, Gruft begraben
Dörfer, Stadt das weite Land,
von der Frühe bis zum Abend
...
231 In frostigen Winterbildern von... 06.01.26
Vorschautext:
In frostig Winterbildern.
Gedicht - Nr. 1045
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In frostig Winterbildern
von Schnee und Eis zuhauf.
Im Tanz von Flocken- Wilden
im Garten kalter Hauch.
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Verlorenes Grün zu Füßen
der Himmel grau nicht nah,
Ein winterliches Grüßen
wo erster Schnee nun da.
...
230 Pusteblume - Kindertraum 05.01.26
Vorschautext:
Pusteblume – Kindertraum
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 867
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In dem Garten vor dem Haus
blinkt ein gelber Augenschmaus.
Blüht in Massen, Löwenzahn
Bienen zieht er gar nicht an.
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Manche sind ihm zugeneigt
da er schöne Farbe zeigt.
Andre ihn als Unkraut sehen
...
229 Mein Smartphon ist stets!... 05.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Nr. 839 von 1488
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Mein Smartphon ist zu mir stets nett
bei jedem Schritt und Tritt,
und wenn des Nachts ich geh` zu Bett
nehm ich mein Smartphon mit.
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Was brauch ich Mensch in meinem Bett
wenn ich mein Smartphon hab,
denn dies ist immer lieb zu mir
drum schalt ich es nie ab.
...
228 Der Engel der Zuversicht 04.01.26
Vorschautext:
Der Engel der Zuversicht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr.1047 von 1488
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Es wachte ein gütiger Engel
er wachte mit starker Hand
gab Trost zu allem Mangel
als müde ich - schwer krank.
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In seinem Blick war Frieden
und sanfte, milde Huld
sprach: Da Krankheit dir beschieden
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227 Wenn Sternenlichter hell erstrahlen 04.01.26
Vorschautext:
Wenn Sternenlichter hellerstrahlen
Gedicht -Nr. 1038
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Wenn Sternenlichter hell strahlen
wenn Mond den Wald die Felder küsst,
wenn er im Mühlteich geht baden
und ihn erhellt mit seinem Licht
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Wenn Eulen. Rabenruf durch Auen
mit dichten Nebelschwaden zieht,
zum Tanz sich Elfen trauen wagen
da all die Welt im Schlafe liegt.
...
226 Sternschnuppen vom Himmelszelt 04.01.26
Vorschautext:
Sternschnuppen vom Himmelszelt
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht-Nr. 1032 von 1488
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Wisst ihr denn was es bedeutet
wenn herab vom Himmelszelt,
leuchtend Stern zur Erde gleitet
und mit Schweif herniederfällt?
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Lichter die am Himmel glänzen
sanft in wundermilden Schein,
sind mit ihren Strahlenkränzen
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225 Tausend Jahre sind kein Alter 04.01.26
Vorschautext:
Tausend Jahre sind kein Alter
www.leitheim-gedichte.de
Alte Bäume – liebliche Träume
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Buchen, Eichen, Eiben, Linden
uns von alten Sagen künden.
Viele hundert Jahre alt
steh`n oft einzeln nicht im Wald.
……………………….
Unter ihrem Schatten weilen
Menschen dann zu festlich Zeiten.
Und im Schatten ihrer Kronen
...
224 Nachtrag zum Jahreswechsel 03.01.26
Vorschautext:
Nachtrag zum Jahreswechsel
www.Leitheim-gedichte.de
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Feuer am dunklen Himmel – war kurz, gebannt
ein Jahr erloschen - ein NEUES fing an.
Wie zeigt „das Neue“ uns sein Angesicht?
Die Zukunft zeigts - bringt es ans Licht!
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Was kommen wird - ist` s leicht, ist`s schwer
was bringt des Himmels – Wolkenheer?
der Himmel- schwarz, grau oder auch Blau
Frag´ nicht – geh deinen Weg – Vertrau!
...
223 Dem Faltenwurf der Decke 03.01.26
Vorschautext:
Dem Faltenwurf der Decke
Gedicht Nr. 931
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Dem Faltenwurf der Decke
gleicht oftmals Stirn, Gesicht,
man fragt was mich bekümmert
die Antwort gebe ich nicht.
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Manch Acker zu bebauen
wenn Steine groß und schwer,
wenn Sonne fehlt, Wind, Regen
dann geht schon gar nichts mehr.
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222 Gedanken eines Wetterhahnes! 03.01.26
Vorschautext:
Gedanken eines alten Wetterhahnes
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1276
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Zu Eichendorf im Oberland
ich fast zweihundert Jahre stand.
Auf Kirchturmdach als Wetterhahn
als Zierstück und als Wetterfahn`.
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Bei Schnee und Regen, kalter Nacht
zu jeder Stunde Dienst gemacht.
So mancher Blitz hat mich gestreift
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221 Hin zum Land der Pharaonen 02.01.26
Vorschautext:
Hin zum Land der Pharaonen
www.leitheim-gedicht.de
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Hin zum Land der Pharaonen
ziehen Störche übers Land
längst gereift sind die Melonen
noch ist blau, das Himmelsband.
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Seufzend fast als wäre es eine Klage
streift der Wind das leere Feld,
lang vorbei die Sommertage
schon der Schnee vom Himmel fällt.
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220 Das Kind im Walde 02.01.26
Vorschautext:
Das Kind am Walde
Deutsche Romantik
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An Berges steiler Halde
wo säuselt sanft der Wind,
ganz nah am Tannenwalde
da sitzt ein Erdenkind.
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Es sitzt im Moos im Schatten
wo würzig` Tannenduft,
ein letztes Vogelzwitschern
in kühler Waldesluft.
...
219 Ein Lied auf die kalte Zeit 02.01.26
Vorschautext:
Ein Lied - Auf die kalte Zeit!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1254
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Im eisigen Kleid die Welt gefangen
auch reichlich Schnee dem Land beschert,
der Herbst schon lange fortgegangen
der Wald vom Grün ins Weiß gekehrt.
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Die Felder sind mit Schnee bedeckt
vom Himmel her tönt Krähenschall,
das Eis keck an den Scheiben leckt
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218 Gedanken im Alter -und zum Neuen Jahr 01.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-Gedichte.de
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Nachdem – Silvester - sein Lied verklungen
da kamen die Erinnerungen,
was einst so in der Jugendzeit
mich hat betrübt mich hat erfreut.
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Was so an Hoffnungen ist Verstoben
Was mir an Schönem ging verloren.
Die Kämpfe die ich ausgefochten
Die Ängste die mich oft verdrossen.
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217 Durch die Schneenacht 01.01.26
Vorschautext:
Durch die Schneenacht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1488
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Es rieseln weiße Flocken – die Wege, Straßen ein
ein Rosenstrauch lässt frierend – noch letzte Farben winken,
im dunklen Firmament – versprengte Sterne blinken
mit Schnee und bleicher Stille – weht schon die Nacht herein.
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Das Land ist nun – von weißen Teppichen verhüllt
Nebelfetzen steigen auf – und fallen wabernd nieder,
die Vögel in den Nestern harren aus - mit frostigem Gefieder
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216 Der Blick vom Kirchturm 31.12.25
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
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So klein wie eine Spielzeugwelt
ein Blick der Einlädt zum Verweilen,
bunte Schirme. Stände, Menschenreigen
ein emsiges, Wuseln ein buntes Treiben.
………………………..
Klein unscheinbar erscheint der Marktplatz- Welt
dem kleinen Buben der Anblick gefällt.
wo Händler sehr schwere Kisten tragen
ein Ratschen, Tratschen, Geschnatter- Fragen.
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215 Ode an die Dummheit 31.12.25
Vorschautext:
Ode an die Dummheit
www.leitheim.gedichte.de
Gedicht- Nr. 1486
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Von einem Kärntner Marktplatzjodler, wie mich mein Deutschlehrer benannte, und seinen überaus, seltsamen „literarischen Masken“.
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Stultitia expelles furca, tamen usque recurret!
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Dir Dummheit!

Lass mich „um dich “ Girlanden winden
aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün,
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214 Viel Glück zum "Neuen Jahr" 2026 31.12.25
Vorschautext:
Allen Lesern, Glück und Segen und Gesundheit
- im Neuen Jahr 2026-
Auf dass alle Wünsche in Erfüllung gehen mögen,
sowie Gottes - Schutz und Segen auf allen Wegen.
Gedicht- Nr. 204
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Feuerwerk in dunkler Nacht
bunt es geglitzert, laut es gekracht.
So begrüßt wird das „Neue Jahr“.
vergessend wie das Alte war?
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Im Neuen Jahr es still und grau
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213 Das Schiffsunglück der Concordia 31.12.25
Vorschautext:
Das Schiffsunglück der Concordia
Ein Historie -Gedicht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 382
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Concordia ein Kreutzfahrtschiff
war aufgelaufen auf ein Riff,
weil es der Küste war zu nah
lagt es nun auf der Seite da.
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Die Kreuzfahrtschiffe oft nicht stabil
an Bord der Menschen reichlich, viel.
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