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Anzahl Gedichte: 337
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Gedichte gelesen: 11.137 mal
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Titel
157 Der feuerspeiende Steindrache 12.12.25
Vorschautext:
Der Feuerspeiende Steindrache –
IN ACTU!
Ein Historie - Gedich
Nach einem Bild 1870- von Adolph Menzel
Walzwerk / Berlin
www.leitheim-Gedichte.de
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Düster- schmutzig – laut und kahl
lärmt in der Stadt – die Stahlfabrik,
sie dröhnt zur Nacht – am Tag brutal
Maschinenlyrik – Fabrikmusik!
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156 Erlosche längst der Herbst, die Farbenpracht 12.12.25
Vorschautext:
Erloschen längst der Herbst, die Farbenpracht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 834 von 1475 Gedichten
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Erloschen, längst Herbst - Farbenpracht
der Tag nun kurz, zu lange die Nacht.
Manch See liegt still, und wirkt erstarrt
verkündet Mensch so Winters - Macht.
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Es schwebt der Nebel übers Tal
Laubbäume stehen nackt und kahl.
Das Sonnenlicht recht matt und fahl
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155 Die abenteuerlichen Hörnerschlitten Abfahrten 1895 12.12.25
Vorschautext:
Die abenteuerlichen Hörnerschlitten Abfahrten um 1895
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Ein Historie – Gedicht
www.Leitheim-Gedichte.de
Gedicht- Nr. 859 von 1475 Gedichten
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Der Hornschlitten, ist eine Schlittenbauart. Er diente als winterliches Fuhrwerk der Bergbauern. Jedoch wurde der Hornschlitten, im Winter für Urlaubsgäste umgebaut und zu abenteuerliche Abfahrten verwendet.
Für die reichen Engländerinnen in Österreich ab 1895 herum, war es Mutprobe und abenteuerliches Vergnügen zugleich. Siehe die Gartenlaubevon 1897 auf Seite 60 - mit einem Bild einer solchen Abfahrt.
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Wenn Winterszeit - auch Urlaubszeit
zu manchem Unfug - Damenwelt bereit,
anstatt mit Holz und Stroh beladen
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154 Das Sehnsuchtslied zur dunklen Nacht 12.12.25
Vorschautext:
Sehnsuchtslied zur dunklen Nacht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 919 von 1475 Gedichten
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Der Mond blickt aus den Wolkenhügeln
aus nächtlich Luft erwacht, hervor,
die Winde schwingen sanft die Flügel
umschweben sacht mein müdes Ohr.
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Die Nacht schafft manches Ungeheuer
und raubt manch Kinderherz den Mut,
erloschen scheint manch Lebensfeuer
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153 Ludmilla und der Jüngling 12.12.25
Vorschautext:
Ludmilla und der Jüngling
Gedicht - Nr. 1447
www.leitheim-gedichte.de
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Ein Jüngling und Ludmilla saßen
Am Fluss bevor die Nacht begann
Gar innig plaudernd sie vergaßen
Wie rasch dabei die Zeit verrann.
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Auf stieg der Mond am Himmelszelt
Als wollte beiden er was sagen
Die Mondsichel so silberhell
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152 Waldesgruß und Waldeslob 11.12.25
Vorschautext:
Waldesgruß und Waldeslob
Beatus ille qui procul negotiis! (Horaz)
Gedicht - Nr.1475
www.leitheim-Gedichte.de
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Oh lieblicher Hain mit deinem kühlenden Schatten
du Waldeslust du grünes Paradies,
in deinem Lebensraum, den duftigen Matten
wie ruht es sich in dir so süß.
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Der Mensch preist deine Lenzens-Schöne
in die entfliehen Sorgen und auch Leid,
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151 Homines sumus, non dei! Menschen sind wir-KEINE Götter! 11.12.25
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Homines sumus, non dei!
Ein Mantel- müsste es geben!
Gedicht - Nr. 1374 von 1474 Gedichten
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Ein leichtes Schneegewimmel
schwebt durch die dunkle Nacht,
herab vom schwarzem Himmel
vorbei am Fenster sacht.
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Manch Flöckchen, dass im Tanze
vorbei an Scheibe schweift,
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150 Winter - Zeitgedanken 11.12.25
Vorschautext:
Winter- Zeitgedanken
www-leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 1376 von 1473
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Die Flur in Weiß und glitzernd rein
versilbert von der Sonne ihrem Schein,
das kalte Land schweigt stille
der Wald in seiner Winterhülle.
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Die Zweige bald befiedert, sind
von Reif und Schnee im kalten Wind,
vom Luftzug Zweige sich bewegen
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149 Nachtexpress in dunkler Nacht 11.12.25
Vorschautext:
Naxhtexpress
In dunkler Nacht
Gedicht Nr. 1410
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Bild und Text von: Peter Leitheim
Leitheim Gedichte
Deutsche Gedichte Bibliothek
www.leitheimGedichte.
Bild: Diesellok in der Nacht in hoher Fahrt.
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Es rattert der Zug durch die Mondscheinnacht
ein Stöhnen, ein Dröhnen, ein Rasseln,
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148 Ein kleines Wintermärchen 11.12.25
Vorschautext:
Ein kleines Wintermärchen
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Von: Leitheim-Gedichte
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht 1441 von 1473.
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Hab mich im Winterwald verirrt
kann Heimweg nicht mehr finden,
und an Tannenzweigen klirrt
der Schnee in eisig´ Winden.
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Es huscht ein Häschen klein vorbei
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147 Docendo discimus! 09.12.25
Vorschautext:
Docendo discimus!
(durch Lehren lernen wir!)
(Seneca)
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Glück und Freude, Not und Sorgen
sind aufgeteilt in unserer Lebenswaage,
doch welche Schale sich hebt – sich senkt
das ist auf lange Zeit vor uns verborgen.
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Nach Wissen, Schätzen, Macht wir trachten
fast bösem Fieber gleicht der Menschen- Streben,
gar manchem Unsinn baut der Mensch - Altäre
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146 Das Leben endet oft geschwind! 09.12.25
Vorschautext:
Das Leben endet oft geschwind!
www.leitheim-gedichte.de
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Das Leben endet oft geschwind
denn alles Sein - verweht oft rasch der Wind,
mit Frohsinn verlässt ein Mensch sein Haus
schon abends Klage schallt aus ihm heraus.
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Was ist geschehen? – Welche Not?
Und hörst dein Vater ist gestorben, tot,
die Nachricht hat dich tief betroffen
vorbei des Wiedersehens – Hoffen!
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145 Donec eris felix, numerabis amicos; tempora si fuerint nublia,solus eris! 09.12.25
Vorschautext:
Donec eris felix, numerabis amicos;
tempora si fuerint nublia, solus eris!
(Solange Du glücklich bist
hast Du viele Freunde!
In bedrängter Lage – stehst Du aber allein!)
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Gedicht – Nr.1473
www.leitheim-gedichte.de
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Bekunde nie die Schmerzen deiner Seele
was diese quälen mag – auch was dir fehle,
und wird zu mächtig Kummer, Jammer
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144 Winterzeit im Winterwald 08.12.25
Vorschautext:
Winterzeit im Winterland
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1325 von 1472 Gedichten
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Die Tannen, Kiefern, Fichten atmen leise
da sie vom Schnee bedeckt und glitzernd weiß.
Der Winterschnee, wirkt flauschig aber kalt
verzaubert hell, glitzernd ist der Winterwald.
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Auf Feldern, Wegen, Stegen da wird es leiser,
die Raben krächzen lärmend, laut und heißer.
Und in den Stuben weihnachtliche, Kerzenzeit
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143 Die Heilige Weihnacht im Winterwald 08.12.25
Vorschautext:
Die „Heilige Weihnacht“ im Winterwald
www.leitheim-gedichte.de
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Eine alte Sage, erzählt das das Christkind, mit allen helfenden Engeln des Himmels, immer zuerst die Tiere und die Bäume im Wald besucht um ihnen, vor den Menschen den „Himmlisch,Göttlichen Weihnachtssegen zu spenden. Gedicht Nr. 1232 von 1472 Gedichten
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Im Himmel hoch - im Sternenreich
da wo das liebe Christkind lebt,
wenn dort die Glocken läuten segensreich
zur Erde das Christkind - dann niederschwebt.
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Auch zahlreiche, musizierende Engel es begleiten
zur Weihe– Winternacht im goldenen Mondesschein,
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142 Sterne und Blumen in unserer Welt 08.12.25
Vorschautext:
Sterne und Blumen in unserer Welt
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.1053 von 1472 Gedichten
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Die Sterne sie gleichen den Blumen, im Himmelsazur
denn Blumen sind Sterne, in der grünenden Natur,
wo Sterne und Blumen am Himmel und auf der Flur
sie geben uns Zeichen von der göttlichen Spur.
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Die Blumen auf den Wiesen sie sprießen zuhauf
lasst sie bitte stehen - und reißt sie nicht aus!
Die Sterne am Himmel in finsterer Nacht
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141 Ich Wanderer durch stille Nacht! 08.12.25
Vorschautext:
Ich - „Wanderer“ - durch stille Nacht!
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Seit 12 Monaten ist nun meine Frau im Pflegeheim
und ich nach 48 Jahren Ehe – „alleine Zuhause“.
Zeit für Nachtspaziergänge und Gedichte.
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www.leitheim.gedichte.de
Gedicht - Nr. 244 von 1472
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Es sehnen sich dem Schlaf - entgegen
mit mir der Wald - der ruhen will,
die Wipfel sich zu ihm bereits begeben
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140 Ein neuer Winter Tag beginnt! 07.12.25
Vorschautext:
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Gedicht - Nr. 157 von 1472 Gedichten
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Ein neuer Wintertag beginnt den Lauf
recht kraftlos steigt die Sonne auf.
Ein neuer kalter Morgen ist erwacht
nach einer dunklen, eisigen Winternacht.
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Wohin die Augen am Morgen auch schauen
Stahlblau der Himmel, schneeweiß die Auen.
Zwar - Sonnenhell erstrahlt das Himmelslicht
doch Wärme bringt der Erde die Sonne nicht.
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139 Des Winters wuderschöne Ballnacht! 07.12.25
Vorschautext:
Des Winters - wunderschöne Ballnacht!
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Gedicht - Nr.132 von 1472 Gedichten
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Es ruht der See im Wald - auf stille Weise
der Mond begibt sich auf die Wolken - Reise,
und spiegelt sich im Teich und unter seinem Eise
auf seiner großen „Winternächtlichen“ Reise.
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Die Tannen tragen weiße, schimmernde Mützen
auf grünen Zweigen, Schneesterne sitzen,
sie sind des Winterkleides, silberne Spitzen
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138 Die Anklage und Drohung von"Mutter Erde" an die Menschen. 07.12.25
Vorschautext:
Die Anklage und die Drohung von „Mutter Erde“!
www.leitheim-gedichte.de
- Gedicht- Nr.741 -
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Ihr habt mir oftmals Schmerz bereitet
habt mich verletzt stets ausgebeutet.
Seit ich besteh habe ich gegeben
Was Ihr stets habt gebraucht – zum Leben.
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Ich schenkte Wasser, Nahrung, Licht
ich gab Euch Halt und Zuversicht.
Ihr habt Wälder gerodet aber nicht gepflegt
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