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| 240 | Der lächelnde Mond | 11.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-Gedichte.de Gedicht Nr. 1255 -------------------------- Ein lächelnd` Mond am Himmel wacht ummantelt er von Sternenmacht, durch dunkle Wolkenfülle zieht er die Bahn in Stille. ----------------- Der Tag verlassen hat das Tal vom Schlaf erwacht die Nachtigall, voll` Sehnsucht ist ihr Singen zum Herz die Töne dringen. ... |
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| 239 | Sechs Tage und sechs Nächte lang tobte der Sturm im Meer | 10.01.26 | ||
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Vorschautext: In einem Lied heißt es: Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön. Doch ist dies so? Seeleute sagen dazu - etwas ganz anderes www.leitheim-gedichte.de Gedicht Nr.1086 --------------------------- Sechs Tage und sechs Nächte lang ein Fischerboot mit heftigen Stürmen rang. Die Wellen brausten wild daher die Möwen schrien laut einher. ---------------------------------- Am Dorf des Nachts verschwand der Strand ... |
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| 238 | Was ist der Mensch auf diese Welt? | 10.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de ---------------------------- Der Mensch - ein Halm der kurz nur steht ein Schatten der zur Nacht vergeht. Der Mensch ist Schaum der rasch entflieht auch eine Blume die verblüht. --------------------------------- Der Mensch ist Wachs, das schnell erweicht wenn Feuer raubt ihm Lebensgeist. Der Mensch gleicht dem Trompetenklang als lauter Ton wo klingt nicht lang. -------------------------------- ... |
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| 237 | Schlaflos ist so manche Nacht | 09.01.26 | ||
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Vorschautext: Kennen Sie das – man findet keinen Schlaf die Zeit zieht sich endlos dahin und sie hören Geräusche jeglicher Art! www.leitheim-gedichte.de Gedicht Nr. 1271 ------------------------------ Es sank die Sonne rot und schwer dann zog einher ein Nebelmeer. Auch kalte Nachtluft zieht heran solche Nächte macht das Herz mir bang. ------------------------ Von Ferne her höre ich Schritte gehen ... |
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| 236 | Blume im Staub | 09.01.26 | ||
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Vorschautext: Blume im Staub Gedicht - Nr. 169 www.leitheim-gedichte.de ………………….. Am Boden liegst du duftend Blume als Opfer, Menschenhände, Raub, du blühtest stolz zur vieler Wohle liegst nun verwelkend hier im Staub. ----------------- Denn hätte man dich heimgetragen in eine Vase dich gesetzt, so hättest du noch viele Tage ... |
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| 235 | Kerzen für den Frieden | 07.01.26 | ||
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Vorschautext: Kerzen für den Frieden Gedicht - Nr.1369 ------------------------ Ich zünde in meinem Herzen für andere Kerzen an, will sie mit diesen wärmen als wäre ich nebenan. ----------------------------- Ein Kerzenlicht von Herzen kann tragen helles Licht, und streicheln wunde Seelen erwärmen gleich Gedicht. ... |
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| 234 | Der wärmende Kachelofen | 07.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Gedicht- Nr. 1370 von 1488 --------------------- Der Ofen summt und knurrt und zischt sein Inhalt der ist oft gemischt, die Ofentür die ist noch offen darf Ofen auf Kohle hoffen? ------------------------- Gleich vor dem Ofen die Kohlen nah ein Bündel Reisig ist auch da, das prasselt, lodert, hellauf wie Stroh es knistert, es flackert recht farbenfroh. ... |
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| 233 | Wunschtraum von einem Kinde | 06.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-Gedichte.de 1959 In meinem Bettchen träumte mir ein winterlicher Traum es stand im Zimmer nah bei mir ein buntgeschmückter Baum. --------------------------------------- Mit bunten Kerzen viel an Zahl am Baume rings herum die Zweige trugen „allzumal“ buntes - Brimborium ------------------------- ... |
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| 232 | Ein Winter - Nebel Tag | 06.01.26 | ||
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Vorschautext: Ein Winter-Nebel Tag www.leitheim-gedichte.de Gedicht - Nr.1060 von 1445 ---------------- Dichter Nebel kaum fünf Schritte geht die Sicht durch dichten Dust, weder Axt noch Messerschnitte spalten dichte, graue Luft. ------------------------------------- Wie in kalter, Gruft begraben Dörfer, Stadt das weite Land, von der Frühe bis zum Abend ... |
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| 231 | In frostigen Winterbildern von... | 06.01.26 | ||
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Vorschautext: In frostig Winterbildern. Gedicht - Nr. 1045 ------------------ In frostig Winterbildern von Schnee und Eis zuhauf. Im Tanz von Flocken- Wilden im Garten kalter Hauch. ---------------------- Verlorenes Grün zu Füßen der Himmel grau nicht nah, Ein winterliches Grüßen wo erster Schnee nun da. ... |
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| 230 | Pusteblume - Kindertraum | 05.01.26 | ||
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Vorschautext: Pusteblume – Kindertraum www.leitheim-gedichte.de Gedicht- Nr. 867 ---------------------- In dem Garten vor dem Haus blinkt ein gelber Augenschmaus. Blüht in Massen, Löwenzahn Bienen zieht er gar nicht an. ------------------- Manche sind ihm zugeneigt da er schöne Farbe zeigt. Andre ihn als Unkraut sehen ... |
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| 229 | Mein Smartphon ist stets!... | 05.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Nr. 839 von 1488 ------------------ Mein Smartphon ist zu mir stets nett bei jedem Schritt und Tritt, und wenn des Nachts ich geh` zu Bett nehm ich mein Smartphon mit. --------------------- Was brauch ich Mensch in meinem Bett wenn ich mein Smartphon hab, denn dies ist immer lieb zu mir drum schalt ich es nie ab. ... |
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| 228 | Der Engel der Zuversicht | 04.01.26 | ||
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Vorschautext: Der Engel der Zuversicht www.leitheim-gedichte.de Gedicht- Nr.1047 von 1488 ------------------- Es wachte ein gütiger Engel er wachte mit starker Hand gab Trost zu allem Mangel als müde ich - schwer krank. ------------------------- In seinem Blick war Frieden und sanfte, milde Huld sprach: Da Krankheit dir beschieden ... |
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| 227 | Wenn Sternenlichter hell erstrahlen | 04.01.26 | ||
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Vorschautext: Wenn Sternenlichter hellerstrahlen Gedicht -Nr. 1038 ------------------------ Wenn Sternenlichter hell strahlen wenn Mond den Wald die Felder küsst, wenn er im Mühlteich geht baden und ihn erhellt mit seinem Licht ------------------------- Wenn Eulen. Rabenruf durch Auen mit dichten Nebelschwaden zieht, zum Tanz sich Elfen trauen wagen da all die Welt im Schlafe liegt. ... |
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| 226 | Sternschnuppen vom Himmelszelt | 04.01.26 | ||
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Vorschautext: Sternschnuppen vom Himmelszelt www.leitheim-gedichte.de Gedicht-Nr. 1032 von 1488 ------------------------ Wisst ihr denn was es bedeutet wenn herab vom Himmelszelt, leuchtend Stern zur Erde gleitet und mit Schweif herniederfällt? ----------------------------- Lichter die am Himmel glänzen sanft in wundermilden Schein, sind mit ihren Strahlenkränzen ... |
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| 225 | Tausend Jahre sind kein Alter | 04.01.26 | ||
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Vorschautext: Tausend Jahre sind kein Alter www.leitheim-gedichte.de Alte Bäume – liebliche Träume ------------------ Buchen, Eichen, Eiben, Linden uns von alten Sagen künden. Viele hundert Jahre alt steh`n oft einzeln nicht im Wald. ………………………. Unter ihrem Schatten weilen Menschen dann zu festlich Zeiten. Und im Schatten ihrer Kronen ... |
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| 224 | Nachtrag zum Jahreswechsel | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Nachtrag zum Jahreswechsel www.Leitheim-gedichte.de ............................................. Feuer am dunklen Himmel – war kurz, gebannt ein Jahr erloschen - ein NEUES fing an. Wie zeigt „das Neue“ uns sein Angesicht? Die Zukunft zeigts - bringt es ans Licht! ------------------------------ Was kommen wird - ist` s leicht, ist`s schwer was bringt des Himmels – Wolkenheer? der Himmel- schwarz, grau oder auch Blau Frag´ nicht – geh deinen Weg – Vertrau! ... |
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| 223 | Dem Faltenwurf der Decke | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Dem Faltenwurf der Decke Gedicht Nr. 931 ------------------------ Dem Faltenwurf der Decke gleicht oftmals Stirn, Gesicht, man fragt was mich bekümmert die Antwort gebe ich nicht. ---------------------------- Manch Acker zu bebauen wenn Steine groß und schwer, wenn Sonne fehlt, Wind, Regen dann geht schon gar nichts mehr. ... |
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| 222 | Gedanken eines Wetterhahnes! | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Gedanken eines alten Wetterhahnes www.leitheim-gedichte.de Gedicht - Nr.1276 --------------------- Zu Eichendorf im Oberland ich fast zweihundert Jahre stand. Auf Kirchturmdach als Wetterhahn als Zierstück und als Wetterfahn`. --------------------- Bei Schnee und Regen, kalter Nacht zu jeder Stunde Dienst gemacht. So mancher Blitz hat mich gestreift ... |
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| 221 | Hin zum Land der Pharaonen | 02.01.26 | ||
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Vorschautext: Hin zum Land der Pharaonen www.leitheim-gedicht.de -------------------- Hin zum Land der Pharaonen ziehen Störche übers Land längst gereift sind die Melonen noch ist blau, das Himmelsband. ------------------------ Seufzend fast als wäre es eine Klage streift der Wind das leere Feld, lang vorbei die Sommertage schon der Schnee vom Himmel fällt. ... |
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