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Anzahl Gedichte: 305
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Titel
165 Auf dem kalten Ofen sitzend! 14.12.25
Vorschautext:
Auf dem „kalten Ofen“ sitzend!!
Gedicht- Nr. 1477
-Dezember 2025-
www.leitheim-gedichte.de
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Der Winter ist ein - eiskalter Mann
mit Schnee, Frost, Eis auf Dauer
fühlt sich wie kaltes Stahlblech an
er kommt mit Sturm, Schneeschauern.
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Er ist ein Mann mit klirrendem Gang
den Menschen ist es vor ihm bang
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164 Der Karpfen im Weiher 14.12.25
Vorschautext:
Der Karpfen im Weiher
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht 1307 von 1475
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Den Karpfen für so manche Feier,
Entnommen wird dem eignen Weiher.
Beizeiten lohnt es sich deswegen,
Sich manchen Setzling zuzulegen.
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Lang saß ein Kormoran gespannt
Im Garten dort am Wasserrand,
Bereit zu tauchen und beim Fischen
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163 Das heitere Mäusefest 14.12.25
Vorschautext:
Das heitere Mäusefest
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1301
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Die Sonne scheint der Himmel lacht
der Nachwuchs der kam über Nacht
für Mäuse dies ein Freudentag
das kleine Mäuschen jeder mag.
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Die Mäuse fröhlich darum ein Fest
Es wird getanzt, geschmaust, gezecht.
Es wird gefeiert und gelacht
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162 Ein Kinder Gebet 14.12.25
Vorschautext:
Ein - Kindergebet 1958
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Bevor ich mich zur Ruh begebe
zu dir o Gott ein Dank erhebe.
So danke dir für jede Gabe
die ich am Tage empfangen habe.
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Auch bitte ich für jede Nacht
dass Engel auf mich geben Acht.
Dass mich kein böser Traum erweckt
das mich die dunkle Nacht nicht schreckt.
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161 Der Kader am Morgen nach der Weinprobe 14.12.25
Vorschautext:
Der Kader am Morgen nach der Weinprobe!
www.leitheim-gedichte.de
Ein heiteres Gedicht
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So eine Weinprobe ist etwas Herrliches,
wenn da nur nicht der Heimweg wäre!
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Es schmerzen die Gelenke
und auch der Kopf tut weh.
Der Wunsch nach heiß´ Getränke
am besten ein Kaffee.
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160 Der Abbruch des alten Schulhauses 13.12.25
Vorschautext:
In Memoriam!
Der Abbruch des alten Schulhauses
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1476
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Recht luftig stehen die Zimmerleute
auf dem abgedeckten Haus,
Wand um Wand wird nun Baggers Beute
die Fenster, Türen sind schon draus.
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Laut ist der Straßenjungen - Toben
als eine Außenwandung - krachend bricht,
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159 Ein wärmendes Gedicht an die Liebste. 13.12.25
Vorschautext:
Ein wärmendes Gedicht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht -Nr. 977
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Vorüber sind des Herbstes, Wonnen
geflohen heiterer Tage Farben- Pracht,
nun kalte Tage, Nebel sind gekommen
ich frage wer wärmt mich nun in der Nacht?
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Komm Liebste! Fühle meine Trauer
da Felder, Bäume kahl und leer,
wenn einsam geh ich durch die Straßen
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158 Wintersportvergnügen auf dem Eis 13.12.25
Vorschautext:
Wintersportvergnügen auf dem Eis
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.971 von 1475 Gedichten
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Im Winterwind leicht Flocken stoben
sanft übern See streicht hin der Wind,
der ist nun gänzlich zugefroren
schon tummelt sich auf ihm manch Kind.
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Und auf dem See mit eisig Rücken
manch Schlittschuhläufer zieht die Bahn,
und Eisbahnen die nun beglücken
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157 Der feuerspeiende Steindrache 12.12.25
Vorschautext:
Der Feuerspeiende Steindrache –
IN ACTU!
Ein Historie - Gedich
Nach einem Bild 1870- von Adolph Menzel
Walzwerk / Berlin
www.leitheim-Gedichte.de
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Düster- schmutzig – laut und kahl
lärmt in der Stadt – die Stahlfabrik,
sie dröhnt zur Nacht – am Tag brutal
Maschinenlyrik – Fabrikmusik!
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156 Erlosche längst der Herbst, die Farbenpracht 12.12.25
Vorschautext:
Erloschen längst der Herbst, die Farbenpracht
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Gedicht - Nr. 834 von 1475 Gedichten
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Erloschen, längst Herbst - Farbenpracht
der Tag nun kurz, zu lange die Nacht.
Manch See liegt still, und wirkt erstarrt
verkündet Mensch so Winters - Macht.
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Es schwebt der Nebel übers Tal
Laubbäume stehen nackt und kahl.
Das Sonnenlicht recht matt und fahl
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155 Die abenteuerlichen Hörnerschlitten Abfahrten 1895 12.12.25
Vorschautext:
Die abenteuerlichen Hörnerschlitten Abfahrten um 1895
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Ein Historie – Gedicht
www.Leitheim-Gedichte.de
Gedicht- Nr. 859 von 1475 Gedichten
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Der Hornschlitten, ist eine Schlittenbauart. Er diente als winterliches Fuhrwerk der Bergbauern. Jedoch wurde der Hornschlitten, im Winter für Urlaubsgäste umgebaut und zu abenteuerliche Abfahrten verwendet.
Für die reichen Engländerinnen in Österreich ab 1895 herum, war es Mutprobe und abenteuerliches Vergnügen zugleich. Siehe die Gartenlaubevon 1897 auf Seite 60 - mit einem Bild einer solchen Abfahrt.
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Wenn Winterszeit - auch Urlaubszeit
zu manchem Unfug - Damenwelt bereit,
anstatt mit Holz und Stroh beladen
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154 Das Sehnsuchtslied zur dunklen Nacht 12.12.25
Vorschautext:
Sehnsuchtslied zur dunklen Nacht
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Gedicht - Nr. 919 von 1475 Gedichten
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Der Mond blickt aus den Wolkenhügeln
aus nächtlich Luft erwacht, hervor,
die Winde schwingen sanft die Flügel
umschweben sacht mein müdes Ohr.
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Die Nacht schafft manches Ungeheuer
und raubt manch Kinderherz den Mut,
erloschen scheint manch Lebensfeuer
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153 Ludmilla und der Jüngling 12.12.25
Vorschautext:
Ludmilla und der Jüngling
Gedicht - Nr. 1447
www.leitheim-gedichte.de
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Ein Jüngling und Ludmilla saßen
Am Fluss bevor die Nacht begann
Gar innig plaudernd sie vergaßen
Wie rasch dabei die Zeit verrann.
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Auf stieg der Mond am Himmelszelt
Als wollte beiden er was sagen
Die Mondsichel so silberhell
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152 Waldesgruß und Waldeslob 11.12.25
Vorschautext:
Waldesgruß und Waldeslob
Beatus ille qui procul negotiis! (Horaz)
Gedicht - Nr.1475
www.leitheim-Gedichte.de
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Oh lieblicher Hain mit deinem kühlenden Schatten
du Waldeslust du grünes Paradies,
in deinem Lebensraum, den duftigen Matten
wie ruht es sich in dir so süß.
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Der Mensch preist deine Lenzens-Schöne
in die entfliehen Sorgen und auch Leid,
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151 Homines sumus, non dei! Menschen sind wir-KEINE Götter! 11.12.25
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Homines sumus, non dei!
Ein Mantel- müsste es geben!
Gedicht - Nr. 1374 von 1474 Gedichten
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Ein leichtes Schneegewimmel
schwebt durch die dunkle Nacht,
herab vom schwarzem Himmel
vorbei am Fenster sacht.
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Manch Flöckchen, dass im Tanze
vorbei an Scheibe schweift,
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150 Winter - Zeitgedanken 11.12.25
Vorschautext:
Winter- Zeitgedanken
www-leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 1376 von 1473
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Die Flur in Weiß und glitzernd rein
versilbert von der Sonne ihrem Schein,
das kalte Land schweigt stille
der Wald in seiner Winterhülle.
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Die Zweige bald befiedert, sind
von Reif und Schnee im kalten Wind,
vom Luftzug Zweige sich bewegen
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149 Nachtexpress in dunkler Nacht 11.12.25
Vorschautext:
Naxhtexpress
In dunkler Nacht
Gedicht Nr. 1410
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Bild und Text von: Peter Leitheim
Leitheim Gedichte
Deutsche Gedichte Bibliothek
www.leitheimGedichte.
Bild: Diesellok in der Nacht in hoher Fahrt.
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Es rattert der Zug durch die Mondscheinnacht
ein Stöhnen, ein Dröhnen, ein Rasseln,
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148 Ein kleines Wintermärchen 11.12.25
Vorschautext:
Ein kleines Wintermärchen
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Von: Leitheim-Gedichte
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht 1441 von 1473.
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Hab mich im Winterwald verirrt
kann Heimweg nicht mehr finden,
und an Tannenzweigen klirrt
der Schnee in eisig´ Winden.
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Es huscht ein Häschen klein vorbei
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147 Docendo discimus! 09.12.25
Vorschautext:
Docendo discimus!
(durch Lehren lernen wir!)
(Seneca)
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Glück und Freude, Not und Sorgen
sind aufgeteilt in unserer Lebenswaage,
doch welche Schale sich hebt – sich senkt
das ist auf lange Zeit vor uns verborgen.
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Nach Wissen, Schätzen, Macht wir trachten
fast bösem Fieber gleicht der Menschen- Streben,
gar manchem Unsinn baut der Mensch - Altäre
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146 Das Leben endet oft geschwind! 09.12.25
Vorschautext:
Das Leben endet oft geschwind!
www.leitheim-gedichte.de
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Das Leben endet oft geschwind
denn alles Sein - verweht oft rasch der Wind,
mit Frohsinn verlässt ein Mensch sein Haus
schon abends Klage schallt aus ihm heraus.
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Was ist geschehen? – Welche Not?
Und hörst dein Vater ist gestorben, tot,
die Nachricht hat dich tief betroffen
vorbei des Wiedersehens – Hoffen!
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