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Anzahl Gedichte: 337
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Titel
197 Gaudeamus igitur iuvenes dun sumus! 24.12.25
Vorschautext:
Tiefgründiger - Winter
Gaudeamus igitur iuvenes dum sumus
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 969
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Die Tage kalt, die Nächte kälter
im Erden Schoß ruhn Blumensamen,
von Laubeslast befreit die Wälder
die Äste kahl zum Himmel ragen.
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Laut krächzend` Ruf von Dohlen, Raben
der See erstarrt in spiegelnd` Eis.
...
196 Dies festos bene agatis et prosit vobis 24.12.25
Vorschautext:
Dies festos bene agatis et prosit vobis
(Die Festtage möget ihr gut verbringen und
es möge euch allen das neue Jahr gut bekommen!
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www.leitheim-gedichte.de
Am Heiligen Abend
Gedicht - Nr. 883
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Der Erdball ruht vom Alltag aus
erfüllt mit Glanz das Gotteshaus.
Ein Kranz bestückt mit brennend Kerzen
soll öffnen unsere Menschenherzen.
...
195 Der Winter hat... 23.12.25
Vorschautext:
Der Winter hat....
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 860
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Der Winter hat begonnen
nun Schnee bedeckt das Land
die stille Zeit ist kommen
gar manchem ist es bang.
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Der Blumen Pracht erloschen
verkehrt in glitzernd` Eis
Das Korn schon lang gedroschen
...
194 Zur Nacht " die Wolke" löscht das Licht! 23.12.25
Vorschautext:
Zur Nacht - die Wolke - löscht das Licht!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 845
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Die Nachtigall stimmt an ihr Lied
Der Mond lauscht dem Gesang
Die Nacht die hat den Tag besiegt
Verwaist die Gartenbank.
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Gar friedlich liegt der Garten nun
Kein Summen und kein Brummen
Die Bienen von der Arbeit ruhn
...
193 Ein wehrhafter Schneemann 23.12.25
Vorschautext:
Ein wehrhafter Schneemann
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 831
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Ein Schneemann – morgens, aufgestellt
in die weiße Winterwelt.
Er trägt einen Zylinder anstatt einem Hut
der steht dem Schneemann festlich, gut.
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Die Möhre ihm als Nase dient
da bitterkalt - dieselbe friert.
Die Augen aus zwei schwarzen Kohlen
...
192 Nikolaus und frischer Schnee 23.12.25
Vorschautext:
Nikolaus und frischer Schnee
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 830 vn 1482
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Früh morgens war die Welt noch kahl
im Nebelmantel - Feld und Wald,
das Sonnenlicht noch matt und fahl
und draußen war es frostig kalt.
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Es hat ein Schneefall über Nacht
die Welt in weißes Tuch gehüllt,
der Nikolaus was mitgebracht
...
191 An einem "schneebedeckten" Zweig 23.12.25
Vorschautext:
An einem „schneebedeckten“ Zweig
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht-Nr. 421
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An einem Zweig mit Schnee bedeckt
hing ein „Platanenblatt“.
es leuchtete, als goldner Fleck
zum Winter - Weiß - Kontrast.
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Des einzelnen Blattes warmer Ton
in einer kalten - eisig Zeit
zeugt von der Sommer-Sonne - Lohn
...
190 Wind und Wellen wogen hin.... 22.12.25
Vorschautext:
Wind und Wellen wogen hin....
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.159 von 1482 Gedichten
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Wellen, wogen hin zum Strand
Wind spielt mit dem Dünensand
schon seit über tausend Jahren.
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Menschen kommen und auch gehen
Städte bauend, die vergehen
nichts von diesen hat Bestand.
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189 Nächtlicher - Geist - Spuk? 22.12.25
Vorschautext:
Nächtlicher – Geist – Spuk!
Quid sit futurum cras, fugß quaerere!
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www.leitheim-gedichte.de
Am 23.12.2014 starb mein bester Freund – Alfred - auf der Insel Mauritius.
Wir wollten am 27.12.2014 den Druidenstern 01.2015,
eine Ordenszeitung, des „Deutschen – Druidenordens“ - ganz fertigstellen. In dieser Nacht am 23.12.2014 geschahen dann seltsame Dinge in der Wohnung.
Wir hatten uns geschworen, dass die Zeitschrift nur mit uns beiden, erscheinen sollten. Ob das offene Fenster schuld war, dass alles bis dahin Erstellte im Kamin verbrannte, oder war es der Geist von Alfred –Als Ordens - Schriftleiter - zurückgekehrt aus Mauritius?
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Winde strichen gleich wie Geister
über Treppen durch den Flur
hinterließen, wirbelnde, welke Blätter
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188 Ein schmackhaft knuspriger Gänsebraten. 22.12.25
Vorschautext:
Weihnachten steht vor der Tür
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Gedicht - Nr.759 von 1482
Ein schmackhaft -knuspriger- Gänsebraten
...............................................
Weihnachten mit knusprigem Gänsebraten
ist eine von den guten Taten.
Und dass man ihn sehr knusprig mache
das ist für mich auch Ehrensache.
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Ein Gänschen braucht man wohl dazu
mit zartem Fleisch, viel Seelenruh.
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187 Am heiligen Abend 21.12.25
Vorschautext:
Am Heiligen Abend
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 135
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Der Erdball ruht vom Alltag aus
Erfüllt mit Glanz das Gotteshaus.
Ein Kranz bestückt mit Kerzen
soll öffnen Menschenherzen.
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Die Nacht hüllt sich in festlich` Schweigen
so friedlich wirkt der Flocken Reigen.
Manch Kindheitstraum erfüllt, erwacht
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186 Wann wird man je verstehen?! 21.12.25
Vorschautext:
Wann wird man je verstehen!?
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Gedicht - Nr. 1366
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Donnerschwer und Blitzerhellt
Schwarze „Rauchwolken“ am Himmel oben.
Die Ebenen von Feuer-Blitz grell, erhellt
Es dröhnt der Panzerlärm und den Motoren.
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Unüberschaubar sind Gefilde und das Ziel
Vom Himmel her tödliches - Raketenspiel
Blicke schweifen ängstlich Himmelwärts
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185 Die gefräßige Feuerschlage! 21.12.25
Vorschautext:
Die Wälder Südeuropas waren staubtrocken.
Verdorrtes Gras, dürre Äste an Bäumen.
Sehr lange hat die Schlange des Feuers gelauert
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Die gefräßige Feuerschlange!
www.lewitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1363
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Die Feuerschlange ist erwacht
Gewaltig hat sie ihr Werk entfacht.
Touristen an Pools doch ferne vom Meer
Nun ein großes „Verderben“ geht einher.
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184 Die freche Schwalbe und ihre Bestrafung! 21.12.25
Vorschautext:
Die „Freche“ Schwalbe und ihre Bestrafung!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1359 von 1482
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Voller Stolz thront eine Eiche
alt, groß, mächtig - voller Pracht,
Abend ist es geworden
schon recht nahe die Nacht.
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Sie hütet „Baum Grab“ Stelle
im Blattwerk manches Nest,
in ihrer Krone - in der Höhe
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183 Den Sonntag will ich loben! 21.12.25
Vorschautext:
Den Sonntag willich loben!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1358 von 1482
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Den Sonntag will ich loben
da herrlich ist die Welt,
wenn hoch am Himmel droben
spannt sich ein blaues Zelt.
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Es ziehen Wolkenfelder
flammend der Sonne Kleid,
im frischen Grün die Wälder
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182 Wo sind sie geblieben - was ist geschehen? 20.12.25
Vorschautext:
Wo sind sie geblieben - was ist geschehen?
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Gedicht- Nr. 1051
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Einst war ein Zirpen, Ziepen, Piepen
ein Summen, Brummen emsig Fliegen
mit Wiesen die noch Blütenschwer
ein Krabbeln, Wuseln, Wachsen, ringsumher.
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Einst Bienen, Hummeln, Heupferdflug
an Leben, Vielfalt noch genug
das Gras und Heu mit herrlichem Duft
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181 Das Wunder vom Mönch von Heitersbach 20.12.25
Vorschautext:
Das Mönch vom Mönch von Heisterbach
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Historien- Gedicht Nr. 925
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Wahrheit- oder Legende wer weiß, das schon wirklich?
Über die eist riesige Basilika wurde viel Wundertätiges erzählt.
In der Zeit der großen Hungersnot wurden am Tag bis zu 1 500 Almosen ausgeteilt, wobei sich Brot und Mehl auf wundersame Weise vermehrte.
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Ivo - Der Zweifler
kehrt nach über 300 Jahren zurück.
1
Ein Mönch im Kloster Heisterbach
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180 Das liebliche Lied des Regens 20.12.25
Vorschautext:
Das „liebliche Lied“ des Regens
Gedicht- Nr. 1483
www.leitheim-gedichte.de
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Walle Regen - ströme nieder
schenke mir Kindheitsträume – Lieder
Träume die als Kind ich träumte
sag – sind Träume wirklich Schäume?
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Nach dem Sommer, Hitze – Schwüle
kam der Regen, Frische – Kühle
Regen prasselnd dem Menschen bekundet
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179 Eines kleinen Buben ganz, großer Traum 19.12.25
Vorschautext:
Eines kleines Bübchens großer Traum
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Gedicht - Nr. 318 von 1482
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Als ich ein kleines Bübchen war
des Mittags nach der Schule,
oft sinnend ich am Fenster saß
einsam auf hartem Stuhle.
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Da war die Welt für mich bereit
so schön, geheimnisvoll und weit
so wie in manchem Buche
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178 Ach wie herrlich ist unsere Welt! 19.12.25
Vorschautext:
Ach wie herrlich ist doch unsere Welt -Gedicht - Nr.765
Ein Gedicht für Mutter Erde und unseren Globus.
Ein Gedicht der Zuversicht mit lieben Worten.
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Ich sehe am blauen Himmelszelt
die Schäfchenwolken fliehen,
sehe der Vögel bunte Gefiederwelt
dort ihre Bahnen ziehen
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Ich sehe Gräser - Wiesenpracht
rieche die duftend` herrlich Blüten,
ich sehe Hummeln voller Tatenkraft
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