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Anzahl Gedichte: 306
Anzahl Kommentare: 26
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Titel
86 Friede im Land
Vorschautext:
Friede im Land
Poesie von Peter
www.leitheim-gedichte.de
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Gedicht - Nr. 1458
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Die Sonne blinzelt durch die Zweige
die Vögel in der Mittagsruh,
der Herbst hüllt sich in Nebel – Schweigen
betritt das Feld mit sachtem Schuh.
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Libellen überm Teich, dem Riede
...
85 Morgenidylle
Vorschautext:
Gedanken zu einem Morgen
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.1459
……………………………….
Noch liegt alles im Morgenschlaf.
Leise fließt der Fluss dahin.
Der Fischer in seinem Nachen ist bereits unterwegs.
Die mittelalterliche Stadt ist aber noch nicht erwacht.
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Sanft Wasserrosen gleiten
am Teich schon Mückentanz,
in den besonnten Weiten
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84 Drum spiro- spero! - Gedanken zum Leben.
Vorschautext:
Gedanken zum Leben
Drum spiro spero!
www.leitheim-gedichte.de
Gebete- Lebensweisheiten- Poesie.
zum Neuen Jahr 2026
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Karl Spitzweg hat das Leben in seinen Bildern,
uns mit heiteren oft „mondumglänzten Bildern“ geschildert. Er war eine empfindsame, bedeutende, künstlerische Erscheinung. Natürlichkeit, Anmut, Frohsinn, Ironie, verleihen seinen Bildern daher,
eine malerische Kraft, des typischen Vertreters der Münchner Kunst des, 19.Jahrhunderts.
Gedicht Nr. 1448
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Es eilen, die Tage das Neujahr – ist nicht weit
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83 Der Winter - Die Einsamkeit
Vorschautext:
Der Winter - die Einsamkeit
Gedicht-Nr. 1485
www.leitheim-gedichte.de
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Es kehrte ein der dunkle Winter mit seiner Eises- Fülle
vergessen ist der Farbenglanz vom Herbst und seinen Tagen,
ein fahles Blau tritt aus dem Himmel - seiner weiten Hülle
der Ruf der Krähen erzählt uns laut - von alten schönen Sagen.
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Ein Kreuz verwittert - aus Marmorstein - auf einem öden Hügel
zwei Wolken wandeln überm Teich - und seinem Wasserspiegel,
es ruht ein Schneegetünchtes Feld - in friedlicher Gebärde
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82 Es muss Liebe und Wärme geben in ...
Vorschautext:
Es muss Liebe und Wärme geben in....
www.leitheim-gedichte.de
Gebete -Gedicht - Nr.905
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Mein Schäfer - ist der Herr
er wird mich immer weiden
so, dass ich niemals mehr
muss Angst und Not erleiden.
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Er gibt mir neuen Mut
führt mich zu grünen Auen
tut meinem Leben gut
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81 Wenn Rosendüfte unser Herz erfreuen...
Vorschautext:
Wenn Rosendüfte unser Herz erfreuen.
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Liebe Leser, dieser Seite
Gleicht unser Leben nicht auch etwas den Rosen?
Ein Wachsen, Erblühen, Entfalten.
Aber auch ein Entblättern und ein langsames Vergehen.
Ich wünsche den Gedichte Lesern,
an meinem heutigen Geburtstag mit diesem Gedicht
alles Liebe, sowie Gottes Schutz und Segen.
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Wenn Rosenknospen frisch erblühen
in Farbenflut und voller Duft.
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80 Horae quidem cedunt et dies, et menses.....
Vorschautext:
„ Ein Fragender Mädchenblick“ in den Spiegel!
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Horae quidem cedunt et dies et menses et anni,
nec praeteritum tempus umquam revertitur,
nec quid sequatur sciri potest!
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Die Stunden entschwinden
und mit ihnen die Tage, die Monate, die Jahre;
und die vergangene Zeit kehrt weder zurück
noch kann man herausfinden,
was die Zukunft bringt!
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79 Wintersonnenwende
Vorschautext:
Wintersonnenwende
www.leitheim-Gedicht.de
Gedicht - Nr.1148
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Hell erglühen die Feuerstände,
Funken sprühen und verwehen.
Und wir nun mit frohem Herz
ehrfurchtsvoll dies Schauspiel sehen
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Kürzer sind der Nächte - Länge,
fast kein mehr an Tageslicht.
Noch, sind kalt und weit die Sterne
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78 Omnia fert tempus - pariter rapit omnia tempus!
Vorschautext:
Omnia fert tempus - pariter rapit omnia tempus!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1155 von 1485
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Von Winterwind und Sturm ermattet
ob ihm heut Futter wird gestattet,
dies Rabe sich voll Hunger fragt
dazu ihn die eisige Kälte plagt.
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So Rabe flog zum Raben hin
was heut dein Wirken was dein Sinn?
Denn heut am Tag es viel geschneit
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77 Stultitia expelles furca - tamen usque recurret!
Vorschautext:
Eine Ode auf die Dummheit 1968
www.leitheim.gedichte.de
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Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler,
wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen „literarischen Masken“.
Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden.
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Stultitia expelles furca,
tamen usque recurret!
Dir Dummheit
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Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden
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76 Stultitia expelles furca - tamen usque recurret
Vorschautext:
Eine Ode auf die Dummheit 1968
www.leitheim.gedichte.de
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Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler,
wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen
„literarischen Masken“.
Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden.
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Stultitia expelles furca,
tamen usque recurret!
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Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden
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75 Die Eitelkeit der Knöpfe
Vorschautext:
Die Eitelkeit der Knöpfe
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 368 von 1486
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Vier alte Knöpfe einst sich trafen
die träumten von vergangnen Tagen.
Von ihrem Wirken ihrem Tun
und von dem längst vergessenen Ruhm.
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1. Knopf
Ich war einst Knopf beim Feldmarschall
die Uniform war kolossal.
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74 Das Schiffsunglück der Concordia
Vorschautext:
Das Schiffsunglück der Concordia
Ein Historie -Gedicht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 382
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Concordia ein Kreutzfahrtschiff
war aufgelaufen auf ein Riff,
weil es der Küste war zu nah
lagt es nun auf der Seite da.
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Die Kreuzfahrtschiffe oft nicht stabil
an Bord der Menschen reichlich, viel.
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73 Viel Glück zum "Neuen Jahr" 2026
Vorschautext:
Allen Lesern, Glück und Segen und Gesundheit
- im Neuen Jahr 2026-
Auf dass alle Wünsche in Erfüllung gehen mögen,
sowie Gottes - Schutz und Segen auf allen Wegen.
Gedicht- Nr. 204
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Feuerwerk in dunkler Nacht
bunt es geglitzert, laut es gekracht.
So begrüßt wird das „Neue Jahr“.
vergessend wie das Alte war?
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Im Neuen Jahr es still und grau
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72 Ode an die Dummheit
Vorschautext:
Ode an die Dummheit
www.leitheim.gedichte.de
Gedicht- Nr. 1486
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Von einem Kärntner Marktplatzjodler, wie mich mein Deutschlehrer benannte, und seinen überaus, seltsamen „literarischen Masken“.
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Stultitia expelles furca, tamen usque recurret!
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Dir Dummheit!

Lass mich „um dich “ Girlanden winden
aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün,
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71 Durch die Schneenacht
Vorschautext:
Durch die Schneenacht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1488
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Es rieseln weiße Flocken – die Wege, Straßen ein
ein Rosenstrauch lässt frierend – noch letzte Farben winken,
im dunklen Firmament – versprengte Sterne blinken
mit Schnee und bleicher Stille – weht schon die Nacht herein.
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Das Land ist nun – von weißen Teppichen verhüllt
Nebelfetzen steigen auf – und fallen wabernd nieder,
die Vögel in den Nestern harren aus - mit frostigem Gefieder
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70 Gedanken im Alter -und zum Neuen Jahr
Vorschautext:
www.leitheim-Gedichte.de
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Nachdem – Silvester - sein Lied verklungen
da kamen die Erinnerungen,
was einst so in der Jugendzeit
mich hat betrübt mich hat erfreut.
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Was so an Hoffnungen ist Verstoben
Was mir an Schönem ging verloren.
Die Kämpfe die ich ausgefochten
Die Ängste die mich oft verdrossen.
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69 Ein Lied auf die kalte Zeit
Vorschautext:
Ein Lied - Auf die kalte Zeit!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1254
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Im eisigen Kleid die Welt gefangen
auch reichlich Schnee dem Land beschert,
der Herbst schon lange fortgegangen
der Wald vom Grün ins Weiß gekehrt.
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Die Felder sind mit Schnee bedeckt
vom Himmel her tönt Krähenschall,
das Eis keck an den Scheiben leckt
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68 Mein Smartphon ist stets!...
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Nr. 839 von 1488
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Mein Smartphon ist zu mir stets nett
bei jedem Schritt und Tritt,
und wenn des Nachts ich geh` zu Bett
nehm ich mein Smartphon mit.
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Was brauch ich Mensch in meinem Bett
wenn ich mein Smartphon hab,
denn dies ist immer lieb zu mir
drum schalt ich es nie ab.
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67 Das Kind im Walde
Vorschautext:
Das Kind am Walde
Deutsche Romantik
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An Berges steiler Halde
wo säuselt sanft der Wind,
ganz nah am Tannenwalde
da sitzt ein Erdenkind.
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Es sitzt im Moos im Schatten
wo würzig` Tannenduft,
ein letztes Vogelzwitschern
in kühler Waldesluft.
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