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Anzahl Gedichte: 305
Anzahl Kommentare: 26
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Titel
85 Der Angler und die See-Nixe 18.11.25
Vorschautext:
Der Angler und die See - Nixe
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1403.
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Die Welle rauscht, der Regen fällt
in einem Nachen, Angler sitzt,
mit festem Griff er Angel hält
zum Himmelzelt empor er blickt.
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Wie er so sitzt dem Regen lauscht
taucht eine See-Nixe empor,
vom Himmel her der Wind sich bauscht
...
84 Das schreckliche Ende einer Gänsefamilie 18.11.25
Vorschautext:
Das schreckliche Ende einer Gänsefamilie
www.leitheim-gedichte.de
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Es war im Mai an Tanz gedacht
nah einem Teich der unbewacht,
dort feierten wie jedes Mal
Herr Gans, Frau Gans ihr Frühlingsball
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Frau Gans mit Namen- Adelheid
war stets zu jedem Tanz bereit,
und wie es war seit jeher Brauch
die Gänsekinder mit dabei - auch.
...
83 Fahrendes Volk 1875 in Russland 17.11.25
Vorschautext:
Fahrendes Volk - Russland - um 1875
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Gegen Ende Herbst ab 1875 - musste laut Erlass der Zaren, alles fahrendes Volk - ohne festen Wohnsitz,
sich an festgelegten Treffpunkten in Russland einfinden,
um dort die Winterszeit zu verbringen.
Erst ab März, durften sie wieder, zurück zur Wolga wandern.
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 527
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Nun Pferdekarren bunt geschmückt
vom Don zur Wolga fahren,
der Anblick manches Kind entzückt
...
82 Des alten Brunnen stetig LIed 17.11.25
Vorschautext:
Des alten Brunnen stetig Lied
lädt uns zum Träumen ein.
www.leitheim.gedichte.de
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Es sank die Abendsonne schwer
am Horizont hernieder,
am Boden plötzlich Nebelmeer
am Himmel - Wolkenglieder.
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Betörend Duft wie Fliederhauch
durchs Fenster, offenem Spalt,
der Nachtwind küsst den Baum, den Strauch
...
81 Das himmlische Morgenrot 17.11.25
Vorschautext:
Das himmlische Morgenrot.
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1173
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Noch schlief die dunkle Erde
im Nebel, Morgendampf,
schon bald naht manch Beschwerde
des Lebens Plage, Kampf.
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Noch dunkel Nachbars Kammer
noch dunkel Haus und Dach,
schon bald wird mancher Jammer
...
80 Der Mond-Flamingo 17.11.25
Vorschautext:
Der Mondflamingo
www.leitheim-gedichte.de
..........................
Im Himmel, Mond-Flamingo einst gelebt
der hat nach Höherem gestrebt.
Der Herrgott gab auf diesen Acht
doch nur am Tag – und nicht zur Nacht
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Er wollt` hoch im Himmel stehn
die ganze Welt sollte ihn sehn,
wollt` strahlen neben Sternenlicht
der Himmelsgott wollte dies nicht.
...
79 Die zwei Könige! 16.11.25
Vorschautext:
Die zwei Könige!
www.leitheim-gedichtes.de

Gedicht - Nr. 354
………………….

Einst zog ein mächtiger König aus
mit großer Heeresmacht,
er raubte Städte Dörfer aus
und brannte alles ab.
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Ließ, töten Menschen und auch Tier
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78 Die bösartige Giftschlange 16.11.25
Vorschautext:
Die bösartige Giftschlange
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.1036
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Im tiefen, schwarzen Afrika
da lebte einst vor „HUNDERT“ Jahr,
ein großes, böses Schlangentier
von diesem ich erzähl` nun hier.
…………………
Da giftig diese Schlange war
auch hinterhältig, was ja klar,
sie ohne Grund ein jeden biss
...
77 Die gefräßige Schlange 16.11.25
Vorschautext:
Die Wälder staubtrocken – verdorrtes Gras, dürre Äste an Bäumen.
Sehr lange hat die Schlange des Feuers gelauert
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Die gefräßige Schlange
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Die Feuerschlange ist erwacht
Gewaltig sie - ihr Werk entfacht.
Touristen viel an Pools nicht nah das Meer
Nun das „Verderben“ geht einher.
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Vom Himmel Sonne lange, heiß, gebrannt
Europas - Süden ist entflammt.
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76 Wachskerze die ich... 15.11.25
Vorschautext:
Wachskerze die ich gegossen
die mir nun kalte Zeit erhellt,
denn mit im Wachs ist eingeflossen
viel, Bienenarbeit - Sommerwelt.
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Zur Freude meiner Augen - Wonne
am Docht die Flamme flackernd bebt,
gleich Bienen summt das Licht im Tone
so ich ein herrliches Bild erleb.
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Und gleich dem Flügelschlag der Bienen
nun flackert, heftig Kerzenlicht,
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75 Ludmilla und der Jüngling 15.11.25
Vorschautext:
Ludmilla und der Jüngling
Gedicht - Nr. 1447
www.leitheim-gedichte.de
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Ein Jüngling und Ludmilla saßen
Am Fluss bevor die Nacht begann
Gar innig plaudernd sie vergaßen
Wie rasch dabei die Zeit verrann.
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Auf stieg der Mond am Himmelszelt
Als wollte beiden er was sagen
Die Mondsichel so silberhell
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74 Das gebrochene Versprechen 15.11.25
Vorschautext:
Das gebrochene Versprechen
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Gedicht - Nr. 948
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1
Es war einmal vor langen Zeiten
irgendwo in fernen Weiten
viel Herrscher einst auf ihrem Thron
so auch der König „Ohne Lohn.“
2
In seinem Schloss herrscht - reges Trieben
ein Saufen, Fressen maßlos Reigen
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73 Die Untersberg Sage 15.11.25
Vorschautext:
Die Untersberg Sage - im Salzburger Land
Gedicht Nr. 208
www.leitheim-gedichte-de
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Den Untersberg man mystisch fühlt
sein Gipfel ist vom Schnee umhüllt.
Dunkle Löcher im Felsen gähnen
Stätte von Sagen und Fabelwesen.
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Höhlen und Schächte aus glitzerndem Eis
Gar viele hundert von denen man weiß.
Kalte Paläste in gleißender Pracht
...
72 Hang down your head Tom Dula 14.11.25
Vorschautext:
Thomas Dula (1844 – 1868)
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Gedicht Nr. 395
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Eine verschmähte Liebe, einer überaus, eifersüchtigen, und rachsüchtigen Schwester, das passte so gar nicht in, das damalige Täterschema.
Und eine verheiratete Frau hängen
- das ging schon gar nicht!
Ein arbeitsloser Herumtreiber, Frauenheld und Streitbold aber ganz gut für den Mop und die Anklage.
Die Beweise waren unzureichend und an den Haaren herbeigezogen. Die Tatwaffe war ein großes Küchenmesser so die Legende.
Ann Melton, soll den Mord an ihrer Cousine,
auf ihrem Sterbebett, gestanden haben!
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71 Der Tödliche Handschuh 14.11.25
Vorschautext:
Der „Tödliche Handschuh“
eines „edlen Fräuleins“?
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Gedicht Nr. 1340
1.
In einem herrlich Burghof Garten
mit Pflanzen vielerlei an Arten
da lebte einst der „Kaiser Franz“
mit ihm ein großer Damenkranz.
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Im Burghof stand das edle Paar
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70 Nachts durch des Dorfes Gassen 14.11.25
Vorschautext:
Nachts durch des Dorfes
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Gedicht - Nr. 900
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Nachts durch des Dorfes Gassen
zieht tiefer Glockenklang ganz sacht,
lädt ein die Menschen zum Schlafe
kündet das Gott hält die Wacht.
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Des Nachts über des Dorfes Dächer
ziehen Sterne hoch am Himmelszelt.
Engel sind nun im Schlaf die Wächter
...
69 Der ertrunkene am Don und sein spukenter Geist 14.11.25
Vorschautext:
Der Ertrunkene am Don
und sein spukender Geist!
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Diese Geschichte erzählte mir ein alter Russlanddeutscher
1972
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Gedicht -Nr. 909
.......................
Nah am Don, nah seinen Netzen
lebte Fischer-Bauersmann,
viele Mäuler - schmal das Essen
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68 Das Kobold-Gasthaus 13.11.25
Vorschautext:
Das- Kobold - Gasthaus
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Gedicht – Nr. 1394.
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In steilen Felsenwelten
im allertiefsten Wald
wo moosbewachsen Felsen
steht „Kobolde“ –Gasthaus.
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Versteckt fast unerreichbar
verborgen- Pfade, Weg,
Gasthaus zum Zauberberge
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67 Ein frecher Spatz im heftigen Gewitter 13.11.25
Vorschautext:
Ein frecher Spatz im heftigen Gewitter
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Gedicht -Nr. 1335
……………….
Zornig zeigt sich an Gewitter
mit dunkler Stirn vom Himmelssitz,
und in schwarzem Wolkenschimmer
lauert schon zum Sprung ein Blitz.
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Der Donnerhall gleicht Kegelbahn
dumpf es her vom Himmel dröhnt,
drohend zieht ein Sturm heran
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66 Die versunkene Stadt 13.11.25
Vorschautext:
Die versunkene Stadt
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Gedicht Nr.1251
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Aus dem Meer vom sandigen Grunde
tönen Kirchenglocken matt,
und sie geben uns so Kunde
von der einst - versunkenen Stadt.
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Einst im Sturm vom Meer verschlungen
blieb allein der Kirchturm stehen,
in der Sonne glänzend Funkeln
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