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Anzahl Gedichte: 252
Anzahl Kommentare: 18
Gedichte gelesen: 5.052 mal
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Titel
192 Nikolaus und frischer Schnee 23.12.25
Vorschautext:
Nikolaus und frischer Schnee
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 830 vn 1482
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Früh morgens war die Welt noch kahl
im Nebelmantel - Feld und Wald,
das Sonnenlicht noch matt und fahl
und draußen war es frostig kalt.
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Es hat ein Schneefall über Nacht
die Welt in weißes Tuch gehüllt,
der Nikolaus was mitgebracht
...
191 An einem "schneebedeckten" Zweig 23.12.25
Vorschautext:
An einem „schneebedeckten“ Zweig
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht-Nr. 421
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An einem Zweig mit Schnee bedeckt
hing ein „Platanenblatt“.
es leuchtete, als goldner Fleck
zum Winter - Weiß - Kontrast.
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Des einzelnen Blattes warmer Ton
in einer kalten - eisig Zeit
zeugt von der Sommer-Sonne - Lohn
...
190 Wind und Wellen wogen hin.... 22.12.25
Vorschautext:
Wind und Wellen wogen hin....
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.159 von 1482 Gedichten
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Wellen, wogen hin zum Strand
Wind spielt mit dem Dünensand
schon seit über tausend Jahren.
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Menschen kommen und auch gehen
Städte bauend, die vergehen
nichts von diesen hat Bestand.
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...
189 Nächtlicher - Geist - Spuk? 22.12.25
Vorschautext:
Nächtlicher – Geist – Spuk!
Quid sit futurum cras, fugß quaerere!
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www.leitheim-gedichte.de
Am 23.12.2014 starb mein bester Freund – Alfred - auf der Insel Mauritius.
Wir wollten am 27.12.2014 den Druidenstern 01.2015,
eine Ordenszeitung, des „Deutschen – Druidenordens“ - ganz fertigstellen. In dieser Nacht am 23.12.2014 geschahen dann seltsame Dinge in der Wohnung.
Wir hatten uns geschworen, dass die Zeitschrift nur mit uns beiden, erscheinen sollten. Ob das offene Fenster schuld war, dass alles bis dahin Erstellte im Kamin verbrannte, oder war es der Geist von Alfred –Als Ordens - Schriftleiter - zurückgekehrt aus Mauritius?
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Winde strichen gleich wie Geister
über Treppen durch den Flur
hinterließen, wirbelnde, welke Blätter
...
188 Ein schmackhaft knuspriger Gänsebraten. 22.12.25
Vorschautext:
Weihnachten steht vor der Tür
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.759 von 1482
Ein schmackhaft -knuspriger- Gänsebraten
...............................................
Weihnachten mit knusprigem Gänsebraten
ist eine von den guten Taten.
Und dass man ihn sehr knusprig mache
das ist für mich auch Ehrensache.
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Ein Gänschen braucht man wohl dazu
mit zartem Fleisch, viel Seelenruh.
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187 Am heiligen Abend 21.12.25
Vorschautext:
Am Heiligen Abend
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 135
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Der Erdball ruht vom Alltag aus
Erfüllt mit Glanz das Gotteshaus.
Ein Kranz bestückt mit Kerzen
soll öffnen Menschenherzen.
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Die Nacht hüllt sich in festlich` Schweigen
so friedlich wirkt der Flocken Reigen.
Manch Kindheitstraum erfüllt, erwacht
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186 Wann wird man je verstehen?! 21.12.25
Vorschautext:
Wann wird man je verstehen!?
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1366
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Donnerschwer und Blitzerhellt
Schwarze „Rauchwolken“ am Himmel oben.
Die Ebenen von Feuer-Blitz grell, erhellt
Es dröhnt der Panzerlärm und den Motoren.
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Unüberschaubar sind Gefilde und das Ziel
Vom Himmel her tödliches - Raketenspiel
Blicke schweifen ängstlich Himmelwärts
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185 Die gefräßige Feuerschlage! 21.12.25
Vorschautext:
Die Wälder Südeuropas waren staubtrocken.
Verdorrtes Gras, dürre Äste an Bäumen.
Sehr lange hat die Schlange des Feuers gelauert
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Die gefräßige Feuerschlange!
www.lewitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1363
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Die Feuerschlange ist erwacht
Gewaltig hat sie ihr Werk entfacht.
Touristen an Pools doch ferne vom Meer
Nun ein großes „Verderben“ geht einher.
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184 Die freche Schwalbe und ihre Bestrafung! 21.12.25
Vorschautext:
Die „Freche“ Schwalbe und ihre Bestrafung!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1359 von 1482
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Voller Stolz thront eine Eiche
alt, groß, mächtig - voller Pracht,
Abend ist es geworden
schon recht nahe die Nacht.
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Sie hütet „Baum Grab“ Stelle
im Blattwerk manches Nest,
in ihrer Krone - in der Höhe
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183 Den Sonntag will ich loben! 21.12.25
Vorschautext:
Den Sonntag willich loben!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1358 von 1482
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Den Sonntag will ich loben
da herrlich ist die Welt,
wenn hoch am Himmel droben
spannt sich ein blaues Zelt.
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Es ziehen Wolkenfelder
flammend der Sonne Kleid,
im frischen Grün die Wälder
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182 Wo sind sie geblieben - was ist geschehen? 20.12.25
Vorschautext:
Wo sind sie geblieben - was ist geschehen?
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1051
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Einst war ein Zirpen, Ziepen, Piepen
ein Summen, Brummen emsig Fliegen
mit Wiesen die noch Blütenschwer
ein Krabbeln, Wuseln, Wachsen, ringsumher.
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Einst Bienen, Hummeln, Heupferdflug
an Leben, Vielfalt noch genug
das Gras und Heu mit herrlichem Duft
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181 Das Wunder vom Mönch von Heitersbach 20.12.25
Vorschautext:
Das Mönch vom Mönch von Heisterbach
www.leitheim-gedichte.de
Historien- Gedicht Nr. 925
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Wahrheit- oder Legende wer weiß, das schon wirklich?
Über die eist riesige Basilika wurde viel Wundertätiges erzählt.
In der Zeit der großen Hungersnot wurden am Tag bis zu 1 500 Almosen ausgeteilt, wobei sich Brot und Mehl auf wundersame Weise vermehrte.
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Ivo - Der Zweifler
kehrt nach über 300 Jahren zurück.
1
Ein Mönch im Kloster Heisterbach
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180 Das liebliche Lied des Regens 20.12.25
Vorschautext:
Das „liebliche Lied“ des Regens
Gedicht- Nr. 1483
www.leitheim-gedichte.de
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Walle Regen - ströme nieder
schenke mir Kindheitsträume – Lieder
Träume die als Kind ich träumte
sag – sind Träume wirklich Schäume?
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Nach dem Sommer, Hitze – Schwüle
kam der Regen, Frische – Kühle
Regen prasselnd dem Menschen bekundet
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179 Eines kleinen Buben ganz, großer Traum 19.12.25
Vorschautext:
Eines kleines Bübchens großer Traum
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 318 von 1482
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Als ich ein kleines Bübchen war
des Mittags nach der Schule,
oft sinnend ich am Fenster saß
einsam auf hartem Stuhle.
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Da war die Welt für mich bereit
so schön, geheimnisvoll und weit
so wie in manchem Buche
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178 Ach wie herrlich ist unsere Welt! 19.12.25
Vorschautext:
Ach wie herrlich ist doch unsere Welt -Gedicht - Nr.765
Ein Gedicht für Mutter Erde und unseren Globus.
Ein Gedicht der Zuversicht mit lieben Worten.
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Ich sehe am blauen Himmelszelt
die Schäfchenwolken fliehen,
sehe der Vögel bunte Gefiederwelt
dort ihre Bahnen ziehen
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Ich sehe Gräser - Wiesenpracht
rieche die duftend` herrlich Blüten,
ich sehe Hummeln voller Tatenkraft
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177 Pati necesse est multa mortales mala! 19.12.25
Vorschautext:
Pati necesse est multa mortales mala!
Den Hunger nie vergessen!
www.leitheim-gedichte.de
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Ich verbrachte meine ersten fünf Lebensjahre, i
n mehreren Flüchtlingslagern.
Das Essen dort zum Leben zu wenig
zum Sterben aber zu viel.
Ca. 20% überlebten diese Zeiten dort nicht!
Gedicht - Nr. 709
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Im Lager einst an einem langen Tisch
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176 Vor - Weihnachtliches 19.12.25
Vorschautext:
Vor - Weihnachtliches
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 684 von 1480
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Nun Axtschlag aus dem Walde hallen
wo erster Reif von Ästen blickt.
Bald Tannen in die Städte wallen
so zeigend das bald Weihnacht ist.
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Die Kinderwünsche kann man spüren
ihre Gedanken sind voller Freud`,
schon Lichterketten - Fenster zieren
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175 Verachte keinen! 19.12.25
Vorschautext:
Verachte keinen!
www.leiheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 706
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Ich habe gelernt Menschen nie nach ihrem äußeren zu beachten. Unscheinbare oder von Krankheit gezeichnete Menschen besitzen oftmals eine Vielzahl von großen, geistigen Fähigkeiten. Und meistens sind es die Schönlinge oder Wichtigtuer die uns dann enttäuschen.
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Verachte keinen krummen Baum
wenn Augenschein – zeigt Unbehagen
man sieht es keinem Baume an
wie gut die Frucht – die er tut tragen!
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So mancher Baum der kerzengrad
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174 Die Winterfahrt des Freachters The Hope! 17.12.25
Vorschautext:
Die Winterfahrt des Frachters „The Hope“
Gedicht - Nr. 1470
www.leitheim-gedichte.de
Eine wahre Seefahrt Geschichte - um 1885
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Ein Frachtschiff glitt von Ort zu Ort
die Matrosen waren sehr gläubig an Bord.
die Fahrt unter dem Kreuz am Kap - ging es vorbei
an Leuchttürmen – unterwegs - so Vielerlei.
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Die Sonne stieg täglich, empor aus dem Meer
die Tage zogen so rasch einher,
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173 Der Braunbär und die freche Krähe 17.12.25
Vorschautext:
Fabula docet
Der Braunbär und „die freche“ Krähe
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www.leitheim-gedichte.de
Eine „Fabel im „Vers Reim“
In Mittelalterlicher Poesie aus meiner Feder.
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Vor einer Bärenhöhle, laut spottend saß
ein Krähenvogel - der dort „Nüsse“ fraß,
als Bär laut brummend aus der Höhle kam
erneut voller Hohn laut zeternd sie begann.
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