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Anzahl Gedichte: 305
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Titel
245 Der Schnitter auf Erden und in der Ukraine 13.01.26
Vorschautext:
Der Schnitter
www.leitheimGedichte.de
Gedicht – Nr. 1408
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Der Schnitter - auf Erden er nennt sich Tod
Die Macht, Gewalt hat er von Gott
An seiner Sense wetzt das Messer
Damit sie schneidet noch viel besser.
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Was heut noch grün und was gelebt
Wird morgen schon hinweggemäht.
Die edle Rose und die Narzisse
...
244 Vor dem Wagen des Bacchus gespannt 13.01.26
Vorschautext:
Gedicht – Nr. 1407
nach einem Gemälde geschrieben
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Vor den Wagen des Bacchus gespannt
Zieht ein Raubtier mit Zecher durchs Weinbauland.
Am Rebstock da hängen die Trauben fein
In Sonnenglut für süffig Wein.
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Sie ziehen voll Freude des Weingottes -Joch
Den goldenen Wagen des Reben Gotts.
Berauschend die Lüfte, wenn Wein uns umschließt
Gar Seelig die Düfte, wenn Wein sich ergießt.
...
243 Fasching in München. die fünfte Jahreszeit 12.01.26
Vorschautext:
Die fünfte Jahreszeit
Ob nun die Rheinische mit Köln, Mainz, Düsseldorf
Die Schwäbisch - Alemannische oder der Münchner Fasching. Gefeiert wird überall. Prunksitzungen, Tanzsäle, Umzüge.
Ich selbst ziehe den Münchener Fasching - allen anderen vor.-Fasching in München
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Viel Heiterkeit beim Faschingsballe
Die Decke, Wände reich geschmückt
Gut angefüllt ist schon die Halle
Und mancher Gast spielt schon verrückt.
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Von der Decke blinken Lampen
das Konfetti in der Hand
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242 An den lieben Mond 11.01.26
Vorschautext:
An den lieben Mond
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1262
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Voll Freundlichkeit dein Antlitz
du Sohn des Himmelszelts,
unhörbar deine Schritte
in deiner nächtlich` Welt.
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Du holder Nachtgefährte
erquickend, lieblich sanft,
gleich Worte eines Trostes
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241 Das Mädchen am Bach 11.01.26
Vorschautext:
Gedicht - Nr. 1257
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Ein Mädchen sitzt an einem Bach
sie schaut den Wellen fragend nach,
die sprudeln und sich teilen
im stetig vorwärts eilen.
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Wohin sein Lauf wohin dein Gang
Ist kurz sein Weg oder gar lag,
in welchen Fluss er mündet ein
wird er zuletzt im Meer dann sein?
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240 Der lächelnde Mond 11.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-Gedichte.de
Gedicht Nr. 1255
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Ein lächelnd` Mond am Himmel wacht
ummantelt er von Sternenmacht,
durch dunkle Wolkenfülle
zieht er die Bahn in Stille.
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Der Tag verlassen hat das Tal
vom Schlaf erwacht die Nachtigall,
voll` Sehnsucht ist ihr Singen
zum Herz die Töne dringen.
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239 Sechs Tage und sechs Nächte lang tobte der Sturm im Meer 10.01.26
Vorschautext:
In einem Lied heißt es:
Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön.
Doch ist dies so? Seeleute sagen dazu - etwas ganz anderes
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1086
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Sechs Tage und sechs Nächte lang
ein Fischerboot mit heftigen Stürmen rang.
Die Wellen brausten wild daher
die Möwen schrien laut einher.
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Am Dorf des Nachts verschwand der Strand
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238 Was ist der Mensch auf diese Welt? 10.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
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Der Mensch - ein Halm der kurz nur steht
ein Schatten der zur Nacht vergeht.
Der Mensch ist Schaum der rasch entflieht
auch eine Blume die verblüht.
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Der Mensch ist Wachs, das schnell erweicht
wenn Feuer raubt ihm Lebensgeist.
Der Mensch gleicht dem Trompetenklang
als lauter Ton wo klingt nicht lang.
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237 Schlaflos ist so manche Nacht 09.01.26
Vorschautext:
Kennen Sie das – man findet keinen Schlaf
die Zeit zieht sich endlos dahin
und sie hören Geräusche jeglicher Art!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1271
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Es sank die Sonne rot und schwer
dann zog einher ein Nebelmeer.
Auch kalte Nachtluft zieht heran
solche Nächte macht das Herz mir bang.
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Von Ferne her höre ich Schritte gehen
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236 Blume im Staub 09.01.26
Vorschautext:
Blume im Staub
Gedicht - Nr. 169
www.leitheim-gedichte.de
…………………..
Am Boden liegst du duftend Blume
als Opfer, Menschenhände, Raub,
du blühtest stolz zur vieler Wohle
liegst nun verwelkend hier im Staub.
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Denn hätte man dich heimgetragen
in eine Vase dich gesetzt,
so hättest du noch viele Tage
...
235 Kerzen für den Frieden 07.01.26
Vorschautext:
Kerzen für den Frieden
Gedicht - Nr.1369
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Ich zünde in meinem Herzen
für andere Kerzen an,
will sie mit diesen wärmen
als wäre ich nebenan.
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Ein Kerzenlicht von Herzen
kann tragen helles Licht,
und streicheln wunde Seelen
erwärmen gleich Gedicht.
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234 Der wärmende Kachelofen 07.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1370 von 1488
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Der Ofen summt und knurrt und zischt
sein Inhalt der ist oft gemischt,
die Ofentür die ist noch offen
darf Ofen auf Kohle hoffen?
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Gleich vor dem Ofen die Kohlen nah
ein Bündel Reisig ist auch da,
das prasselt, lodert, hellauf wie Stroh
es knistert, es flackert recht farbenfroh.
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233 Wunschtraum von einem Kinde 06.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-Gedichte.de
1959
In meinem Bettchen träumte mir
ein winterlicher Traum
es stand im Zimmer nah bei mir
ein buntgeschmückter Baum.
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Mit bunten Kerzen viel an Zahl
am Baume rings herum
die Zweige trugen „allzumal“
buntes - Brimborium
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232 Ein Winter - Nebel Tag 06.01.26
Vorschautext:
Ein Winter-Nebel Tag
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1060 von 1445
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Dichter Nebel kaum fünf Schritte
geht die Sicht durch dichten Dust,
weder Axt noch Messerschnitte
spalten dichte, graue Luft.
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Wie in kalter, Gruft begraben
Dörfer, Stadt das weite Land,
von der Frühe bis zum Abend
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231 In frostigen Winterbildern von... 06.01.26
Vorschautext:
In frostig Winterbildern.
Gedicht - Nr. 1045
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In frostig Winterbildern
von Schnee und Eis zuhauf.
Im Tanz von Flocken- Wilden
im Garten kalter Hauch.
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Verlorenes Grün zu Füßen
der Himmel grau nicht nah,
Ein winterliches Grüßen
wo erster Schnee nun da.
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230 Pusteblume - Kindertraum 05.01.26
Vorschautext:
Pusteblume – Kindertraum
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 867
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In dem Garten vor dem Haus
blinkt ein gelber Augenschmaus.
Blüht in Massen, Löwenzahn
Bienen zieht er gar nicht an.
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Manche sind ihm zugeneigt
da er schöne Farbe zeigt.
Andre ihn als Unkraut sehen
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229 Mein Smartphon ist stets!... 05.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Nr. 839 von 1488
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Mein Smartphon ist zu mir stets nett
bei jedem Schritt und Tritt,
und wenn des Nachts ich geh` zu Bett
nehm ich mein Smartphon mit.
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Was brauch ich Mensch in meinem Bett
wenn ich mein Smartphon hab,
denn dies ist immer lieb zu mir
drum schalt ich es nie ab.
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228 Der Engel der Zuversicht 04.01.26
Vorschautext:
Der Engel der Zuversicht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr.1047 von 1488
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Es wachte ein gütiger Engel
er wachte mit starker Hand
gab Trost zu allem Mangel
als müde ich - schwer krank.
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In seinem Blick war Frieden
und sanfte, milde Huld
sprach: Da Krankheit dir beschieden
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227 Wenn Sternenlichter hell erstrahlen 04.01.26
Vorschautext:
Wenn Sternenlichter hellerstrahlen
Gedicht -Nr. 1038
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Wenn Sternenlichter hell strahlen
wenn Mond den Wald die Felder küsst,
wenn er im Mühlteich geht baden
und ihn erhellt mit seinem Licht
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Wenn Eulen. Rabenruf durch Auen
mit dichten Nebelschwaden zieht,
zum Tanz sich Elfen trauen wagen
da all die Welt im Schlafe liegt.
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226 Sternschnuppen vom Himmelszelt 04.01.26
Vorschautext:
Sternschnuppen vom Himmelszelt
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht-Nr. 1032 von 1488
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Wisst ihr denn was es bedeutet
wenn herab vom Himmelszelt,
leuchtend Stern zur Erde gleitet
und mit Schweif herniederfällt?
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Lichter die am Himmel glänzen
sanft in wundermilden Schein,
sind mit ihren Strahlenkränzen
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