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Anzahl Gedichte: 305
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Titel
145 Donec eris felix, numerabis amicos; tempora si fuerint nublia,solus eris! 09.12.25
Vorschautext:
Donec eris felix, numerabis amicos;
tempora si fuerint nublia, solus eris!
(Solange Du glücklich bist
hast Du viele Freunde!
In bedrängter Lage – stehst Du aber allein!)
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Gedicht – Nr.1473
www.leitheim-gedichte.de
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Bekunde nie die Schmerzen deiner Seele
was diese quälen mag – auch was dir fehle,
und wird zu mächtig Kummer, Jammer
...
144 Winterzeit im Winterwald 08.12.25
Vorschautext:
Winterzeit im Winterland
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1325 von 1472 Gedichten
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Die Tannen, Kiefern, Fichten atmen leise
da sie vom Schnee bedeckt und glitzernd weiß.
Der Winterschnee, wirkt flauschig aber kalt
verzaubert hell, glitzernd ist der Winterwald.
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Auf Feldern, Wegen, Stegen da wird es leiser,
die Raben krächzen lärmend, laut und heißer.
Und in den Stuben weihnachtliche, Kerzenzeit
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143 Die Heilige Weihnacht im Winterwald 08.12.25
Vorschautext:
Die „Heilige Weihnacht“ im Winterwald
www.leitheim-gedichte.de
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Eine alte Sage, erzählt das das Christkind, mit allen helfenden Engeln des Himmels, immer zuerst die Tiere und die Bäume im Wald besucht um ihnen, vor den Menschen den „Himmlisch,Göttlichen Weihnachtssegen zu spenden. Gedicht Nr. 1232 von 1472 Gedichten
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Im Himmel hoch - im Sternenreich
da wo das liebe Christkind lebt,
wenn dort die Glocken läuten segensreich
zur Erde das Christkind - dann niederschwebt.
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Auch zahlreiche, musizierende Engel es begleiten
zur Weihe– Winternacht im goldenen Mondesschein,
...
142 Sterne und Blumen in unserer Welt 08.12.25
Vorschautext:
Sterne und Blumen in unserer Welt
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.1053 von 1472 Gedichten
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Die Sterne sie gleichen den Blumen, im Himmelsazur
denn Blumen sind Sterne, in der grünenden Natur,
wo Sterne und Blumen am Himmel und auf der Flur
sie geben uns Zeichen von der göttlichen Spur.
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Die Blumen auf den Wiesen sie sprießen zuhauf
lasst sie bitte stehen - und reißt sie nicht aus!
Die Sterne am Himmel in finsterer Nacht
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141 Ich Wanderer durch stille Nacht! 08.12.25
Vorschautext:
Ich - „Wanderer“ - durch stille Nacht!
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Seit 12 Monaten ist nun meine Frau im Pflegeheim
und ich nach 48 Jahren Ehe – „alleine Zuhause“.
Zeit für Nachtspaziergänge und Gedichte.
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www.leitheim.gedichte.de
Gedicht - Nr. 244 von 1472
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Es sehnen sich dem Schlaf - entgegen
mit mir der Wald - der ruhen will,
die Wipfel sich zu ihm bereits begeben
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140 Ein neuer Winter Tag beginnt! 07.12.25
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 157 von 1472 Gedichten
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Ein neuer Wintertag beginnt den Lauf
recht kraftlos steigt die Sonne auf.
Ein neuer kalter Morgen ist erwacht
nach einer dunklen, eisigen Winternacht.
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Wohin die Augen am Morgen auch schauen
Stahlblau der Himmel, schneeweiß die Auen.
Zwar - Sonnenhell erstrahlt das Himmelslicht
doch Wärme bringt der Erde die Sonne nicht.
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139 Des Winters wuderschöne Ballnacht! 07.12.25
Vorschautext:
Des Winters - wunderschöne Ballnacht!
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Gedicht - Nr.132 von 1472 Gedichten
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Es ruht der See im Wald - auf stille Weise
der Mond begibt sich auf die Wolken - Reise,
und spiegelt sich im Teich und unter seinem Eise
auf seiner großen „Winternächtlichen“ Reise.
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Die Tannen tragen weiße, schimmernde Mützen
auf grünen Zweigen, Schneesterne sitzen,
sie sind des Winterkleides, silberne Spitzen
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138 Die Anklage und Drohung von"Mutter Erde" an die Menschen. 07.12.25
Vorschautext:
Die Anklage und die Drohung von „Mutter Erde“!
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- Gedicht- Nr.741 -
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Ihr habt mir oftmals Schmerz bereitet
habt mich verletzt stets ausgebeutet.
Seit ich besteh habe ich gegeben
Was Ihr stets habt gebraucht – zum Leben.
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Ich schenkte Wasser, Nahrung, Licht
ich gab Euch Halt und Zuversicht.
Ihr habt Wälder gerodet aber nicht gepflegt
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137 Das Weihnachts Gebet von zwei kleine Kindern 07.12.25
Vorschautext:
Das Weihnachtsgebet!
(1954 -1958)
www.leitheim-gedichte.de
Historie
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Wer als Kind, wie ich, fünf Jahre in einem „Internierungslager Lager“ in Österreich
in größter Armut verbracht hatte, sieht Weihnachten mit anderen Augen!
Zum Weihnachtsfest gab es von der Lagerverwaltung pro Person und Tag (24.12 - 26.12) eine „Extra Ration“ 50 Gramm Brot und 200 Gramm Kartoffeln zum Essen.
In den alten Holzbaracken lag morgens der Schnee als dünne Schicht auf den Betten.
Das Wasser im großen Wasserkrug war gefroren. Als Kind war man immer hungrig.
Man dankte dem Herrn (am Morgen nach Minus 25° Grad in der Nacht) dafür
noch am Leben zu sein und keinerlei Erfrierung an den Füßen zu haben.
...
136 Eine traurige Weihnachtsgeschichte. 06.12.25
Vorschautext:
Weihnachten 1958 -2008
www.leitheim-gedichte.de
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Es gibt Dinge im Leben die man „niemals vergisst“
(ob vor über 66 oder 16 Jahren selbst erlebt,
und die einem nie mehr loslassen!)
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Eine traurige Weihnacht-Geschichte!
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Die Lichterstadt durchschritt ich damals hoffnungsvoll
festlich geschmückt - grüßte mich jedes Haus,
manch` Weihnachtslied nun aus den Gassen scholl
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135 Welch Segen lag auf einer wärmnden Ofenbank - 164 06.12.25
Vorschautext:
Welch Segen lag auf einer wärmenden Ofenbank - 1964
www.leitheim.gedichte.de
Gedicht-Nr. 888
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Welch Segen liegt auf einer wärmenden Ofenbank
in winterkalten Tagen und zur Abendzeit,
da wo die Nächte eisigkalt, dunkel und lang
wenn Flur, Wald, Felder sind tief eingeschneit.
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Auf einer, solchen, molligen, warmen Ofenbank
wen draußen sanft zieht Mond durchs Wolkenband,
wenn der Ofen, das Feuer summt ein wärmendes Lied,
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134 In der Stadt zur Adventszeit 06.12.25
Vorschautext:
In der Stadt zur Adventszeit
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 877
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Hin zur Stadt ist nun das Bestreben
Menschen und Läden anzusehen.
Parkplatz im Parkhaus rasch gefunden
das Ticket reicht für fast fünf Stunden.
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Über Treppen, Stufen, Steg
zur Innenstadt hin geht der Weg.
Dort Menschen schleppen schwere Taschen
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133 Der Nussknacker im Gedicht 06.12.25
Vorschautext:
Der Nussknacker im Gedicht!
(Tschaikowski)
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 817
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Aus dem 1. Akt.
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Tanz und Spaß ist nun zuhauf
prächtig die Kostüme,
Märchen Tanz in buntem Rausch
auf der großen Bühne.
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132 Der Winter hat begnnen! 06.12.25
Vorschautext:
Der Winter hat begonnen.
www.Leitheim-Gedichte.de
Gedicht Nr. 013 von 1468
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Der Winter hat begonnen
Neuschnee deckt Winterland,
die stille Zeit ist gekommen
gar manchem ist es bang.
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Das Flussbett ist zugefroren
der Ostwind bläst gar eisig her,
viel Leben Freude, scheint verloren
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131 Das "Russische Schlittschuhpaar" 04.12.25
Vorschautext:
Das „Russische Schlittschuhpaar“
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1145
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Im Trödelladen hat einst gehängt
ein Ding das arg mein Sinn bedrängt,
aus Russland man es mitgebracht
im Herzen, Feuer mir entfacht.
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Nach russischer Art sind sie gemacht
auf Wolga einst sie viel an Zeit verbracht,
nun hängt es glitzernd an der Wand
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130 Dem Winter einen "gutenTag" 04.12.25
Vorschautext:
Dem Winter einen "guten Tag"
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1144 von 1445
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Aus den Wolken in der Höhe
rieselt sanft herab der Schnee.
Auf den Straßen manche Wehe
in Thermoskannen wärmend Tee
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Nun Eiskristalle an dem Fenster
die kalt und bleich wie Schlossgespenster.
der glitzernde Schnee ziert Baum und Ast
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129 Der "Rote Tod" im Spanischen Land 04.12.25
Vorschautext:
Der scharlachrote Tod - im spanischen Land!
Dies diem docet!
Jeder Tag schenkt uns neue Erkenntnisse.
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Gedicht- Nr. 1472
www.leitheim-gedichte.de
1
Der „ROTE TOD“ Im „Spanischen Land“
als Seuche - viele Opfer fand,
mit Schmerzen, Husten die Krankheit begann
Blutung aus dem Mund folgten sodann.
2
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128 Gedanken zu Advent-Zeit 03.12.25
Vorschautext:
Gedanken zu Advent-Zeit
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht-Nr. 1230 von 1470
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Nun hat begonnen die schöne Zeit
Mit Schnee, Advent- Zeit hat begonnen
Hin zu der Welt ob nah ob weit
Nun Kerzenlicht gekommen.
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Es naht der Glanz vom Weihnachtsbaum
Mit Silberweis - Neuschnee im Raum
Schon erste Lieder sind erklungen
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127 Das Lied der Stille zur Nacht! 03.12.25
Vorschautext:
Das Lied der Stille zur Nacht!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1218 von 1469
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Der Abend schließt alles Tun nun ein
der Tag hat ein gutes Werk getan,
nun bricht die dunkle Nacht herein
und fängt mit Mondlicht ihre Arbeit an.
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Sie deckt den letzten Lärm sanft zu
der sich zur späten Nacht verirrt,
und sorgt für Seelenfrieden, Ruh
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126 Wenn Flocken weiß vom Himmel schweben! 03.12.25
Vorschautext:
Wenn Flocken weiß vom Himmel schweben!
www.leitheim-Gedichte.de
Gedicht- Nr. 540 von 1470
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Wenn Flocken weiß vom Himmel schweben
manch Kindermund voll Jubel hallt,
Voll Angst manch alte Herzen beben
so manche Stube die bleibt kalt.
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Wenn manche Tische voll beladen
und herrlich strahlend Weihnachtsbaum
An trocken Brot sich andere laben
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