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Anzahl Gedichte: 337
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Titel
97 Das wirkliche Leben des "Faust" und sein schrecklicher Tod 22.11.25
Vorschautext:
Das wirkliche Leben des "Faust“
und sein schrecklicher Tod.
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www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1462
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Pauci prudentia honesta ab deterioribus
utilia ab noxiis discernunt,
plures aliorum eventis docentur!
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Nur wenige verfügen über die Einsicht
Gutes von Schlechtem, Nützliches von Schädlichem
...
96 Mitten in der Nacht 22.11.25
Vorschautext:
Mitten in der Nacht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 747
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Mitten in der Nacht
ist aufgewacht Mariechen,
sie hört den Regen sacht
des Wassers emsig fließen.
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An das Fensterglas
hört sie den Regen klopfen
erzählend dies und das
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95 Glocken- Gesang 22.11.25
Vorschautext:
Glocken-Gesang
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 744
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Süß laden Kirchenglocken ein
zum Sonntagsgang ins Dorfkirchlein.
Dort singet, lobt mit großem Fleiß
den Herrn zur Ehre Lob und Preis.
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Sie danken Gott in frommen Ton
so wie die Alten, frühmals schon.
Lobpreist den Herrn - mit schlicht Gedicht
...
94 Eis-Blumen 22.11.25
Vorschautext:
Eis–Blumen
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 728
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„Blumen“ wachsen rasch am Fenster
silbern weiß wie Schlossgespenster.
Wachsen heimlich in der Nacht
zeugen von der Kälte - Macht.
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Silbern Blätter - weiße Blüten
doch man kann sie niemals pflücken.
Eisig grüßt die Blumenpracht
...
93 November-Schnee 22.11.25
Vorschautext:
November - Schnee 2025
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 731
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Erste Kälte – und auch Schnee
seit kurzem ich in Deutschland seh.
„Wintermärchen“ doch wie lang
hält der Schnee die Kälte an?
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Auto erstmals zugeschneit
Straßen die vom Schnee befreit.
Christkindlmarkt, man freut sich sehr
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92 Deutschland!-Afrika? 20.11.25
Vorschautext:
Deutschland! – Afrika?
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 993
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Kälte und Regen immerzu
Tag ein Tag aus und ohne Ruh,
bleiern glänzt das Himmelszelt
kein Sonnenstrahl das Land erhellt.
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Kein Mensch will mehr ins Freie gehen
und niemand Fußballspiele sehn,
Das Wasser hoch im Garten steht
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91 Winterfriedhof 20.11.25
Vorschautext:
Winterfriedhof
www.leitheim-gedichte-de
Gedicht- Nr. 1142 von 1455
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Alle Gräber schneebedeckt
Grabesblumen nun versteckt.
Grabkreuz und auch Grabesstein
hüllt ein weißes Tuch sanft ein.
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Mancher-Trauerlinde, Ast
beugt sich unter weißer Last.
Hoch im grauen Himmelmeer
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90 Abendfrieden 20.11.25
Vorschautext:
Abendfrieden 2
www.leitheim-gedichte.de
Zu Beethovens Piano Concert Nr. 3 das Largo
Gedicht-Nr. 1126
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Wenn Abend es geworden
die Lüfte sanft und mild
verflogen Kummer, Sorgen
hinweggeweht vom Wind.
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Dann schließet eure Augen
gib Herz und Seele Ruh
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89 DEr Aufbeißschutz 20.11.25
Vorschautext:
Der Aufbeißschutz
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.257
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Ein Mensch der viel zu beißen hat
hält Zähne Kiefer schwer auf Trab.
so häuft sich an, ganz unbewusst
was niemand Freud man nennt es Frust.
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Was sich am Tag gesammelt hat
entlädt sich dann mit Macht bei Nacht.
Gleich Mühlsteinen die groß und schwer
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88 Abendkonzert am See 20.11.25
Vorschautext:
Abendkonzert am See
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 922
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Hinzu zur späten Abendstunde
da ist ein herrlich, schönes Fest,
Frösche, laut quakend in der Runde
ein Flöten, Trommeln aller Best.
…………………………
Der Mond beleuchtet diese Szene
und an den Freuden allerlei,
gar laut der Frösche quakend Töne
...
87 Ein Akrobat auf hohem Seil 18.11.25
Vorschautext:
Ein Akrobat auf hohem Seil
Gedicht - Nr.1441
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www.leitheim-gedichte.de
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Ein Seiltänzer auf Seil, dem Hohem
hat an Akrobatik viel geboten,
stieg nun vom Seil, da alt an Jahren
vorbei all Tanz und die Gefahren.
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Will nicht mehr Tanzen in der Höhe
mit Gleichgewicht ich habe Nöte,
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86 Das wundersame Leben eines Wetterhahnes 18.11.25
Vorschautext:
Das wundersame Leben eines Wetterhahnes
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Gedicht - Nr. 1412
………………….
Dereinst im Schweizer - Unterland
ich hundertfünfzig Jahr stand,
auf einem Kirchturmdach als Hahn
war Zierrat und auch Wetterfahn!
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In Sturmwind, Schnee manch Regennacht
hab reichlich dort an Zeit verbracht,
gar zweimal mich der Blitz gestreift
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85 Der Angler und die See-Nixe 18.11.25
Vorschautext:
Der Angler und die See - Nixe
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Gedicht Nr. 1403.
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Die Welle rauscht, der Regen fällt
in einem Nachen, Angler sitzt,
mit festem Griff er Angel hält
zum Himmelzelt empor er blickt.
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Wie er so sitzt dem Regen lauscht
taucht eine See-Nixe empor,
vom Himmel her der Wind sich bauscht
...
84 Das schreckliche Ende einer Gänsefamilie 18.11.25
Vorschautext:
Das schreckliche Ende einer Gänsefamilie
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Es war im Mai an Tanz gedacht
nah einem Teich der unbewacht,
dort feierten wie jedes Mal
Herr Gans, Frau Gans ihr Frühlingsball
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Frau Gans mit Namen- Adelheid
war stets zu jedem Tanz bereit,
und wie es war seit jeher Brauch
die Gänsekinder mit dabei - auch.
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83 Fahrendes Volk 1875 in Russland 17.11.25
Vorschautext:
Fahrendes Volk - Russland - um 1875
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Gegen Ende Herbst ab 1875 - musste laut Erlass der Zaren, alles fahrendes Volk - ohne festen Wohnsitz,
sich an festgelegten Treffpunkten in Russland einfinden,
um dort die Winterszeit zu verbringen.
Erst ab März, durften sie wieder, zurück zur Wolga wandern.
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Gedicht Nr. 527
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Nun Pferdekarren bunt geschmückt
vom Don zur Wolga fahren,
der Anblick manches Kind entzückt
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82 Des alten Brunnen stetig LIed 17.11.25
Vorschautext:
Des alten Brunnen stetig Lied
lädt uns zum Träumen ein.
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Es sank die Abendsonne schwer
am Horizont hernieder,
am Boden plötzlich Nebelmeer
am Himmel - Wolkenglieder.
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Betörend Duft wie Fliederhauch
durchs Fenster, offenem Spalt,
der Nachtwind küsst den Baum, den Strauch
...
81 Das himmlische Morgenrot 17.11.25
Vorschautext:
Das himmlische Morgenrot.
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Gedicht - Nr. 1173
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Noch schlief die dunkle Erde
im Nebel, Morgendampf,
schon bald naht manch Beschwerde
des Lebens Plage, Kampf.
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Noch dunkel Nachbars Kammer
noch dunkel Haus und Dach,
schon bald wird mancher Jammer
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80 Der Mond-Flamingo 17.11.25
Vorschautext:
Der Mondflamingo
www.leitheim-gedichte.de
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Im Himmel, Mond-Flamingo einst gelebt
der hat nach Höherem gestrebt.
Der Herrgott gab auf diesen Acht
doch nur am Tag – und nicht zur Nacht
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Er wollt` hoch im Himmel stehn
die ganze Welt sollte ihn sehn,
wollt` strahlen neben Sternenlicht
der Himmelsgott wollte dies nicht.
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79 Die zwei Könige! 16.11.25
Vorschautext:
Die zwei Könige!
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Gedicht - Nr. 354
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Einst zog ein mächtiger König aus
mit großer Heeresmacht,
er raubte Städte Dörfer aus
und brannte alles ab.
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Ließ, töten Menschen und auch Tier
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78 Die bösartige Giftschlange 16.11.25
Vorschautext:
Die bösartige Giftschlange
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Gedicht – Nr.1036
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Im tiefen, schwarzen Afrika
da lebte einst vor „HUNDERT“ Jahr,
ein großes, böses Schlangentier
von diesem ich erzähl` nun hier.
…………………
Da giftig diese Schlange war
auch hinterhältig, was ja klar,
sie ohne Grund ein jeden biss
...