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Anzahl Gedichte: 306
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Titel
206 Das Kobold-Gasthaus
Vorschautext:
Das- Kobold - Gasthaus
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 1394.
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In steilen Felsenwelten
im allertiefsten Wald
wo moosbewachsen Felsen
steht „Kobolde“ –Gasthaus.
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Versteckt fast unerreichbar
verborgen- Pfade, Weg,
Gasthaus zum Zauberberge
...
205 Der ertrunkene am Don und sein spukenter Geist
Vorschautext:
Der Ertrunkene am Don
und sein spukender Geist!
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www.leitheim-gedichte.de
Diese Geschichte erzählte mir ein alter Russlanddeutscher
1972
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Gedicht -Nr. 909
.......................
Nah am Don, nah seinen Netzen
lebte Fischer-Bauersmann,
viele Mäuler - schmal das Essen
...
204 Nachts durch des Dorfes Gassen
Vorschautext:
Nachts durch des Dorfes
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 900
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Nachts durch des Dorfes Gassen
zieht tiefer Glockenklang ganz sacht,
lädt ein die Menschen zum Schlafe
kündet das Gott hält die Wacht.
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Des Nachts über des Dorfes Dächer
ziehen Sterne hoch am Himmelszelt.
Engel sind nun im Schlaf die Wächter
...
203 Der Tödliche Handschuh
Vorschautext:
Der „Tödliche Handschuh“
eines „edlen Fräuleins“?
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www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1340
1.
In einem herrlich Burghof Garten
mit Pflanzen vielerlei an Arten
da lebte einst der „Kaiser Franz“
mit ihm ein großer Damenkranz.
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Im Burghof stand das edle Paar
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202 Hang down your head Tom Dula
Vorschautext:
Thomas Dula (1844 – 1868)
www.leitheim-gedichte.de

Gedicht Nr. 395
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Eine verschmähte Liebe, einer überaus, eifersüchtigen, und rachsüchtigen Schwester, das passte so gar nicht in, das damalige Täterschema.
Und eine verheiratete Frau hängen
- das ging schon gar nicht!
Ein arbeitsloser Herumtreiber, Frauenheld und Streitbold aber ganz gut für den Mop und die Anklage.
Die Beweise waren unzureichend und an den Haaren herbeigezogen. Die Tatwaffe war ein großes Küchenmesser so die Legende.
Ann Melton, soll den Mord an ihrer Cousine,
auf ihrem Sterbebett, gestanden haben!
...
201 Die Untersberg Sage
Vorschautext:
Die Untersberg Sage - im Salzburger Land
Gedicht Nr. 208
www.leitheim-gedichte-de
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Den Untersberg man mystisch fühlt
sein Gipfel ist vom Schnee umhüllt.
Dunkle Löcher im Felsen gähnen
Stätte von Sagen und Fabelwesen.
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Höhlen und Schächte aus glitzerndem Eis
Gar viele hundert von denen man weiß.
Kalte Paläste in gleißender Pracht
...
200 Das gebrochene Versprechen
Vorschautext:
Das gebrochene Versprechen
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 948
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1
Es war einmal vor langen Zeiten
irgendwo in fernen Weiten
viel Herrscher einst auf ihrem Thron
so auch der König „Ohne Lohn.“
2
In seinem Schloss herrscht - reges Trieben
ein Saufen, Fressen maßlos Reigen
...
199 Ludmilla und der Jüngling
Vorschautext:
Ludmilla und der Jüngling
Gedicht - Nr. 1447
www.leitheim-gedichte.de
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Ein Jüngling und Ludmilla saßen
Am Fluss bevor die Nacht begann
Gar innig plaudernd sie vergaßen
Wie rasch dabei die Zeit verrann.
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Auf stieg der Mond am Himmelszelt
Als wollte beiden er was sagen
Die Mondsichel so silberhell
...
198 Wachskerze die ich...
Vorschautext:
Wachskerze die ich gegossen
die mir nun kalte Zeit erhellt,
denn mit im Wachs ist eingeflossen
viel, Bienenarbeit - Sommerwelt.
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Zur Freude meiner Augen - Wonne
am Docht die Flamme flackernd bebt,
gleich Bienen summt das Licht im Tone
so ich ein herrliches Bild erleb.
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Und gleich dem Flügelschlag der Bienen
nun flackert, heftig Kerzenlicht,
...
197 Die gefräßige Schlange
Vorschautext:
Die Wälder staubtrocken – verdorrtes Gras, dürre Äste an Bäumen.
Sehr lange hat die Schlange des Feuers gelauert
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Die gefräßige Schlange
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Die Feuerschlange ist erwacht
Gewaltig sie - ihr Werk entfacht.
Touristen viel an Pools nicht nah das Meer
Nun das „Verderben“ geht einher.
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Vom Himmel Sonne lange, heiß, gebrannt
Europas - Süden ist entflammt.
...
196 Die bösartige Giftschlange
Vorschautext:
Die bösartige Giftschlange
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.1036
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Im tiefen, schwarzen Afrika
da lebte einst vor „HUNDERT“ Jahr,
ein großes, böses Schlangentier
von diesem ich erzähl` nun hier.
…………………
Da giftig diese Schlange war
auch hinterhältig, was ja klar,
sie ohne Grund ein jeden biss
...
195 Die zwei Könige!
Vorschautext:
Die zwei Könige!
www.leitheim-gedichtes.de

Gedicht - Nr. 354
………………….

Einst zog ein mächtiger König aus
mit großer Heeresmacht,
er raubte Städte Dörfer aus
und brannte alles ab.
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Ließ, töten Menschen und auch Tier
...
194 Der Mond-Flamingo
Vorschautext:
Der Mondflamingo
www.leitheim-gedichte.de
..........................
Im Himmel, Mond-Flamingo einst gelebt
der hat nach Höherem gestrebt.
Der Herrgott gab auf diesen Acht
doch nur am Tag – und nicht zur Nacht
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Er wollt` hoch im Himmel stehn
die ganze Welt sollte ihn sehn,
wollt` strahlen neben Sternenlicht
der Himmelsgott wollte dies nicht.
...
193 Das himmlische Morgenrot
Vorschautext:
Das himmlische Morgenrot.
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1173
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Noch schlief die dunkle Erde
im Nebel, Morgendampf,
schon bald naht manch Beschwerde
des Lebens Plage, Kampf.
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Noch dunkel Nachbars Kammer
noch dunkel Haus und Dach,
schon bald wird mancher Jammer
...
192 Des alten Brunnen stetig LIed
Vorschautext:
Des alten Brunnen stetig Lied
lädt uns zum Träumen ein.
www.leitheim.gedichte.de
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Es sank die Abendsonne schwer
am Horizont hernieder,
am Boden plötzlich Nebelmeer
am Himmel - Wolkenglieder.
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Betörend Duft wie Fliederhauch
durchs Fenster, offenem Spalt,
der Nachtwind küsst den Baum, den Strauch
...
191 Fahrendes Volk 1875 in Russland
Vorschautext:
Fahrendes Volk - Russland - um 1875
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Gegen Ende Herbst ab 1875 - musste laut Erlass der Zaren, alles fahrendes Volk - ohne festen Wohnsitz,
sich an festgelegten Treffpunkten in Russland einfinden,
um dort die Winterszeit zu verbringen.
Erst ab März, durften sie wieder, zurück zur Wolga wandern.
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 527
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Nun Pferdekarren bunt geschmückt
vom Don zur Wolga fahren,
der Anblick manches Kind entzückt
...
190 Das schreckliche Ende einer Gänsefamilie
Vorschautext:
Das schreckliche Ende einer Gänsefamilie
www.leitheim-gedichte.de
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Es war im Mai an Tanz gedacht
nah einem Teich der unbewacht,
dort feierten wie jedes Mal
Herr Gans, Frau Gans ihr Frühlingsball
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Frau Gans mit Namen- Adelheid
war stets zu jedem Tanz bereit,
und wie es war seit jeher Brauch
die Gänsekinder mit dabei - auch.
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189 Der Angler und die See-Nixe
Vorschautext:
Der Angler und die See - Nixe
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1403.
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Die Welle rauscht, der Regen fällt
in einem Nachen, Angler sitzt,
mit festem Griff er Angel hält
zum Himmelzelt empor er blickt.
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Wie er so sitzt dem Regen lauscht
taucht eine See-Nixe empor,
vom Himmel her der Wind sich bauscht
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188 Ein Akrobat auf hohem Seil
Vorschautext:
Ein Akrobat auf hohem Seil
Gedicht - Nr.1441
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www.leitheim-gedichte.de
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Ein Seiltänzer auf Seil, dem Hohem
hat an Akrobatik viel geboten,
stieg nun vom Seil, da alt an Jahren
vorbei all Tanz und die Gefahren.
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Will nicht mehr Tanzen in der Höhe
mit Gleichgewicht ich habe Nöte,
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187 Deutschland!-Afrika?
Vorschautext:
Deutschland! – Afrika?
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 993
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Kälte und Regen immerzu
Tag ein Tag aus und ohne Ruh,
bleiern glänzt das Himmelszelt
kein Sonnenstrahl das Land erhellt.
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Kein Mensch will mehr ins Freie gehen
und niemand Fußballspiele sehn,
Das Wasser hoch im Garten steht
...