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Anzahl Gedichte: 252
Anzahl Kommentare: 18
Gedichte gelesen: 5.052 mal
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Titel
152 Waldesgruß und Waldeslob 11.12.25
Vorschautext:
Waldesgruß und Waldeslob
Beatus ille qui procul negotiis! (Horaz)
Gedicht - Nr.1475
www.leitheim-Gedichte.de
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Oh lieblicher Hain mit deinem kühlenden Schatten
du Waldeslust du grünes Paradies,
in deinem Lebensraum, den duftigen Matten
wie ruht es sich in dir so süß.
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Der Mensch preist deine Lenzens-Schöne
in die entfliehen Sorgen und auch Leid,
...
151 Homines sumus, non dei! Menschen sind wir-KEINE Götter! 11.12.25
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Homines sumus, non dei!
Ein Mantel- müsste es geben!
Gedicht - Nr. 1374 von 1474 Gedichten
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Ein leichtes Schneegewimmel
schwebt durch die dunkle Nacht,
herab vom schwarzem Himmel
vorbei am Fenster sacht.
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Manch Flöckchen, dass im Tanze
vorbei an Scheibe schweift,
...
150 Winter - Zeitgedanken 11.12.25
Vorschautext:
Winter- Zeitgedanken
www-leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 1376 von 1473
……………………
Die Flur in Weiß und glitzernd rein
versilbert von der Sonne ihrem Schein,
das kalte Land schweigt stille
der Wald in seiner Winterhülle.
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Die Zweige bald befiedert, sind
von Reif und Schnee im kalten Wind,
vom Luftzug Zweige sich bewegen
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149 Nachtexpress in dunkler Nacht 11.12.25
Vorschautext:
Naxhtexpress
In dunkler Nacht
Gedicht Nr. 1410
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Bild und Text von: Peter Leitheim
Leitheim Gedichte
Deutsche Gedichte Bibliothek
www.leitheimGedichte.
Bild: Diesellok in der Nacht in hoher Fahrt.
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Es rattert der Zug durch die Mondscheinnacht
ein Stöhnen, ein Dröhnen, ein Rasseln,
...
148 Ein kleines Wintermärchen 11.12.25
Vorschautext:
Ein kleines Wintermärchen
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Von: Leitheim-Gedichte
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht 1441 von 1473.
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Hab mich im Winterwald verirrt
kann Heimweg nicht mehr finden,
und an Tannenzweigen klirrt
der Schnee in eisig´ Winden.
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Es huscht ein Häschen klein vorbei
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147 Docendo discimus! 09.12.25
Vorschautext:
Docendo discimus!
(durch Lehren lernen wir!)
(Seneca)
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Glück und Freude, Not und Sorgen
sind aufgeteilt in unserer Lebenswaage,
doch welche Schale sich hebt – sich senkt
das ist auf lange Zeit vor uns verborgen.
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Nach Wissen, Schätzen, Macht wir trachten
fast bösem Fieber gleicht der Menschen- Streben,
gar manchem Unsinn baut der Mensch - Altäre
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146 Das Leben endet oft geschwind! 09.12.25
Vorschautext:
Das Leben endet oft geschwind!
www.leitheim-gedichte.de
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Das Leben endet oft geschwind
denn alles Sein - verweht oft rasch der Wind,
mit Frohsinn verlässt ein Mensch sein Haus
schon abends Klage schallt aus ihm heraus.
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Was ist geschehen? – Welche Not?
Und hörst dein Vater ist gestorben, tot,
die Nachricht hat dich tief betroffen
vorbei des Wiedersehens – Hoffen!
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145 Donec eris felix, numerabis amicos; tempora si fuerint nublia,solus eris! 09.12.25
Vorschautext:
Donec eris felix, numerabis amicos;
tempora si fuerint nublia, solus eris!
(Solange Du glücklich bist
hast Du viele Freunde!
In bedrängter Lage – stehst Du aber allein!)
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Gedicht – Nr.1473
www.leitheim-gedichte.de
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Bekunde nie die Schmerzen deiner Seele
was diese quälen mag – auch was dir fehle,
und wird zu mächtig Kummer, Jammer
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144 Winterzeit im Winterwald 08.12.25
Vorschautext:
Winterzeit im Winterland
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1325 von 1472 Gedichten
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Die Tannen, Kiefern, Fichten atmen leise
da sie vom Schnee bedeckt und glitzernd weiß.
Der Winterschnee, wirkt flauschig aber kalt
verzaubert hell, glitzernd ist der Winterwald.
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Auf Feldern, Wegen, Stegen da wird es leiser,
die Raben krächzen lärmend, laut und heißer.
Und in den Stuben weihnachtliche, Kerzenzeit
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143 Die Heilige Weihnacht im Winterwald 08.12.25
Vorschautext:
Die „Heilige Weihnacht“ im Winterwald
www.leitheim-gedichte.de
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Eine alte Sage, erzählt das das Christkind, mit allen helfenden Engeln des Himmels, immer zuerst die Tiere und die Bäume im Wald besucht um ihnen, vor den Menschen den „Himmlisch,Göttlichen Weihnachtssegen zu spenden. Gedicht Nr. 1232 von 1472 Gedichten
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Im Himmel hoch - im Sternenreich
da wo das liebe Christkind lebt,
wenn dort die Glocken läuten segensreich
zur Erde das Christkind - dann niederschwebt.
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Auch zahlreiche, musizierende Engel es begleiten
zur Weihe– Winternacht im goldenen Mondesschein,
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142 Sterne und Blumen in unserer Welt 08.12.25
Vorschautext:
Sterne und Blumen in unserer Welt
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.1053 von 1472 Gedichten
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Die Sterne sie gleichen den Blumen, im Himmelsazur
denn Blumen sind Sterne, in der grünenden Natur,
wo Sterne und Blumen am Himmel und auf der Flur
sie geben uns Zeichen von der göttlichen Spur.
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Die Blumen auf den Wiesen sie sprießen zuhauf
lasst sie bitte stehen - und reißt sie nicht aus!
Die Sterne am Himmel in finsterer Nacht
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141 Ich Wanderer durch stille Nacht! 08.12.25
Vorschautext:
Ich - „Wanderer“ - durch stille Nacht!
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Seit 12 Monaten ist nun meine Frau im Pflegeheim
und ich nach 48 Jahren Ehe – „alleine Zuhause“.
Zeit für Nachtspaziergänge und Gedichte.
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Gedicht - Nr. 244 von 1472
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Es sehnen sich dem Schlaf - entgegen
mit mir der Wald - der ruhen will,
die Wipfel sich zu ihm bereits begeben
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140 Ein neuer Winter Tag beginnt! 07.12.25
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 157 von 1472 Gedichten
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Ein neuer Wintertag beginnt den Lauf
recht kraftlos steigt die Sonne auf.
Ein neuer kalter Morgen ist erwacht
nach einer dunklen, eisigen Winternacht.
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Wohin die Augen am Morgen auch schauen
Stahlblau der Himmel, schneeweiß die Auen.
Zwar - Sonnenhell erstrahlt das Himmelslicht
doch Wärme bringt der Erde die Sonne nicht.
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139 Des Winters wuderschöne Ballnacht! 07.12.25
Vorschautext:
Des Winters - wunderschöne Ballnacht!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.132 von 1472 Gedichten
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Es ruht der See im Wald - auf stille Weise
der Mond begibt sich auf die Wolken - Reise,
und spiegelt sich im Teich und unter seinem Eise
auf seiner großen „Winternächtlichen“ Reise.
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Die Tannen tragen weiße, schimmernde Mützen
auf grünen Zweigen, Schneesterne sitzen,
sie sind des Winterkleides, silberne Spitzen
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138 Die Anklage und Drohung von"Mutter Erde" an die Menschen. 07.12.25
Vorschautext:
Die Anklage und die Drohung von „Mutter Erde“!
www.leitheim-gedichte.de
- Gedicht- Nr.741 -
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Ihr habt mir oftmals Schmerz bereitet
habt mich verletzt stets ausgebeutet.
Seit ich besteh habe ich gegeben
Was Ihr stets habt gebraucht – zum Leben.
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Ich schenkte Wasser, Nahrung, Licht
ich gab Euch Halt und Zuversicht.
Ihr habt Wälder gerodet aber nicht gepflegt
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137 Das Weihnachts Gebet von zwei kleine Kindern 07.12.25
Vorschautext:
Das Weihnachtsgebet!
(1954 -1958)
www.leitheim-gedichte.de
Historie
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Wer als Kind, wie ich, fünf Jahre in einem „Internierungslager Lager“ in Österreich
in größter Armut verbracht hatte, sieht Weihnachten mit anderen Augen!
Zum Weihnachtsfest gab es von der Lagerverwaltung pro Person und Tag (24.12 - 26.12) eine „Extra Ration“ 50 Gramm Brot und 200 Gramm Kartoffeln zum Essen.
In den alten Holzbaracken lag morgens der Schnee als dünne Schicht auf den Betten.
Das Wasser im großen Wasserkrug war gefroren. Als Kind war man immer hungrig.
Man dankte dem Herrn (am Morgen nach Minus 25° Grad in der Nacht) dafür
noch am Leben zu sein und keinerlei Erfrierung an den Füßen zu haben.
...
136 Eine traurige Weihnachtsgeschichte. 06.12.25
Vorschautext:
Weihnachten 1958 -2008
www.leitheim-gedichte.de
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Es gibt Dinge im Leben die man „niemals vergisst“
(ob vor über 66 oder 16 Jahren selbst erlebt,
und die einem nie mehr loslassen!)
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Eine traurige Weihnacht-Geschichte!
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Die Lichterstadt durchschritt ich damals hoffnungsvoll
festlich geschmückt - grüßte mich jedes Haus,
manch` Weihnachtslied nun aus den Gassen scholl
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135 Welch Segen lag auf einer wärmnden Ofenbank - 164 06.12.25
Vorschautext:
Welch Segen lag auf einer wärmenden Ofenbank - 1964
www.leitheim.gedichte.de
Gedicht-Nr. 888
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Welch Segen liegt auf einer wärmenden Ofenbank
in winterkalten Tagen und zur Abendzeit,
da wo die Nächte eisigkalt, dunkel und lang
wenn Flur, Wald, Felder sind tief eingeschneit.
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Auf einer, solchen, molligen, warmen Ofenbank
wen draußen sanft zieht Mond durchs Wolkenband,
wenn der Ofen, das Feuer summt ein wärmendes Lied,
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134 In der Stadt zur Adventszeit 06.12.25
Vorschautext:
In der Stadt zur Adventszeit
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 877
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Hin zur Stadt ist nun das Bestreben
Menschen und Läden anzusehen.
Parkplatz im Parkhaus rasch gefunden
das Ticket reicht für fast fünf Stunden.
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Über Treppen, Stufen, Steg
zur Innenstadt hin geht der Weg.
Dort Menschen schleppen schwere Taschen
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133 Der Nussknacker im Gedicht 06.12.25
Vorschautext:
Der Nussknacker im Gedicht!
(Tschaikowski)
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 817
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Aus dem 1. Akt.
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Tanz und Spaß ist nun zuhauf
prächtig die Kostüme,
Märchen Tanz in buntem Rausch
auf der großen Bühne.
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