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Anzahl Gedichte: 305
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Titel
205 Es muss Liebe und Wärme geben in ... 29.12.25
Vorschautext:
Es muss Liebe und Wärme geben in....
www.leitheim-gedichte.de
Gebete -Gedicht - Nr.905
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Mein Schäfer - ist der Herr
er wird mich immer weiden
so, dass ich niemals mehr
muss Angst und Not erleiden.
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Er gibt mir neuen Mut
führt mich zu grünen Auen
tut meinem Leben gut
...
204 Der Winter - Die Einsamkeit 28.12.25
Vorschautext:
Der Winter - die Einsamkeit
Gedicht-Nr. 1485
www.leitheim-gedichte.de
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Es kehrte ein der dunkle Winter mit seiner Eises- Fülle
vergessen ist der Farbenglanz vom Herbst und seinen Tagen,
ein fahles Blau tritt aus dem Himmel - seiner weiten Hülle
der Ruf der Krähen erzählt uns laut - von alten schönen Sagen.
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Ein Kreuz verwittert - aus Marmorstein - auf einem öden Hügel
zwei Wolken wandeln überm Teich - und seinem Wasserspiegel,
es ruht ein Schneegetünchtes Feld - in friedlicher Gebärde
...
203 Drum spiro- spero! - Gedanken zum Leben. 27.12.25
Vorschautext:
Gedanken zum Leben
Drum spiro spero!
www.leitheim-gedichte.de
Gebete- Lebensweisheiten- Poesie.
zum Neuen Jahr 2026
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Karl Spitzweg hat das Leben in seinen Bildern,
uns mit heiteren oft „mondumglänzten Bildern“ geschildert. Er war eine empfindsame, bedeutende, künstlerische Erscheinung. Natürlichkeit, Anmut, Frohsinn, Ironie, verleihen seinen Bildern daher,
eine malerische Kraft, des typischen Vertreters der Münchner Kunst des, 19.Jahrhunderts.
Gedicht Nr. 1448
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Es eilen, die Tage das Neujahr – ist nicht weit
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202 Morgenidylle 27.12.25
Vorschautext:
Gedanken zu einem Morgen
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.1459
……………………………….
Noch liegt alles im Morgenschlaf.
Leise fließt der Fluss dahin.
Der Fischer in seinem Nachen ist bereits unterwegs.
Die mittelalterliche Stadt ist aber noch nicht erwacht.
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Sanft Wasserrosen gleiten
am Teich schon Mückentanz,
in den besonnten Weiten
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201 Friede im Land 27.12.25
Vorschautext:
Friede im Land
Poesie von Peter
www.leitheim-gedichte.de
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Gedicht - Nr. 1458
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Die Sonne blinzelt durch die Zweige
die Vögel in der Mittagsruh,
der Herbst hüllt sich in Nebel – Schweigen
betritt das Feld mit sachtem Schuh.
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Libellen überm Teich, dem Riede
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200 Verzeih uns - Gute Mutter Erde - Verzeih uns Gott! 24.12.25
Vorschautext:
Verzeih uns – Gute Mutter - Erde!
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Nr. 109 von 1483 Gedichten
www.leitheim.gedichte.de
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Vor Vierundzwanzig Jahren schrieb ich dieses Gedicht,
und schickte es an die Politiker der USA, China, Europa.
Die Reaktionen – Schweigen.
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Denn nun zeigt der Klimawandel was auf uns zukommen wird.
Von Politikern kleingeredet und sogar verleugnet Asien – Amerika – Europa - die Hauptverursacher.
Afrika die dritte Welt kleine Inseln in der Südsee, die Leidtragenden.
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199 Das "Richtige Schenken" 24.12.25
Vorschautext:
Das richtige Schenken
www.Leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.933
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Ein Geschenk, ob groß ob klein
sollte stets von Herzen sein.
denn es sollte dem Bedachten
nicht durch Größe - Freude machen.
……………..
Schenke mit Geist doch nicht mit List
schenk ein Teil der in dir ist.
Und vergesse nie zuvor
...
198 Alte Mythen uns berichten! Grausam Riten einst. 24.12.25
Vorschautext:
Alte Mythen uns berichten!
Grausame Riten in alten Zeiten
In Mitteldeutschland.
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Gedicht – Nr.1083 von 1483
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Alte Mythen uns berichten
einstmals von sehr grausam Tat,
Bauopfer sollten es richten
dass das Bauwerk fest und stark.
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Sollte ein Bauwerk lange halten
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197 Gaudeamus igitur iuvenes dun sumus! 24.12.25
Vorschautext:
Tiefgründiger - Winter
Gaudeamus igitur iuvenes dum sumus
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Gedicht- Nr. 969
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Die Tage kalt, die Nächte kälter
im Erden Schoß ruhn Blumensamen,
von Laubeslast befreit die Wälder
die Äste kahl zum Himmel ragen.
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Laut krächzend` Ruf von Dohlen, Raben
der See erstarrt in spiegelnd` Eis.
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196 Dies festos bene agatis et prosit vobis 24.12.25
Vorschautext:
Dies festos bene agatis et prosit vobis
(Die Festtage möget ihr gut verbringen und
es möge euch allen das neue Jahr gut bekommen!
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Am Heiligen Abend
Gedicht - Nr. 883
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Der Erdball ruht vom Alltag aus
erfüllt mit Glanz das Gotteshaus.
Ein Kranz bestückt mit brennend Kerzen
soll öffnen unsere Menschenherzen.
...
195 Der Winter hat... 23.12.25
Vorschautext:
Der Winter hat....
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Gedicht- Nr. 860
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Der Winter hat begonnen
nun Schnee bedeckt das Land
die stille Zeit ist kommen
gar manchem ist es bang.
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Der Blumen Pracht erloschen
verkehrt in glitzernd` Eis
Das Korn schon lang gedroschen
...
194 Zur Nacht " die Wolke" löscht das Licht! 23.12.25
Vorschautext:
Zur Nacht - die Wolke - löscht das Licht!
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Gedicht – Nr. 845
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Die Nachtigall stimmt an ihr Lied
Der Mond lauscht dem Gesang
Die Nacht die hat den Tag besiegt
Verwaist die Gartenbank.
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Gar friedlich liegt der Garten nun
Kein Summen und kein Brummen
Die Bienen von der Arbeit ruhn
...
193 Ein wehrhafter Schneemann 23.12.25
Vorschautext:
Ein wehrhafter Schneemann
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Gedicht - Nr. 831
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Ein Schneemann – morgens, aufgestellt
in die weiße Winterwelt.
Er trägt einen Zylinder anstatt einem Hut
der steht dem Schneemann festlich, gut.
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Die Möhre ihm als Nase dient
da bitterkalt - dieselbe friert.
Die Augen aus zwei schwarzen Kohlen
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192 Nikolaus und frischer Schnee 23.12.25
Vorschautext:
Nikolaus und frischer Schnee
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Gedicht - Nr. 830 vn 1482
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Früh morgens war die Welt noch kahl
im Nebelmantel - Feld und Wald,
das Sonnenlicht noch matt und fahl
und draußen war es frostig kalt.
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Es hat ein Schneefall über Nacht
die Welt in weißes Tuch gehüllt,
der Nikolaus was mitgebracht
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191 An einem "schneebedeckten" Zweig 23.12.25
Vorschautext:
An einem „schneebedeckten“ Zweig
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht-Nr. 421
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An einem Zweig mit Schnee bedeckt
hing ein „Platanenblatt“.
es leuchtete, als goldner Fleck
zum Winter - Weiß - Kontrast.
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Des einzelnen Blattes warmer Ton
in einer kalten - eisig Zeit
zeugt von der Sommer-Sonne - Lohn
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190 Wind und Wellen wogen hin.... 22.12.25
Vorschautext:
Wind und Wellen wogen hin....
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.159 von 1482 Gedichten
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Wellen, wogen hin zum Strand
Wind spielt mit dem Dünensand
schon seit über tausend Jahren.
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Menschen kommen und auch gehen
Städte bauend, die vergehen
nichts von diesen hat Bestand.
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189 Nächtlicher - Geist - Spuk? 22.12.25
Vorschautext:
Nächtlicher – Geist – Spuk!
Quid sit futurum cras, fugß quaerere!
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www.leitheim-gedichte.de
Am 23.12.2014 starb mein bester Freund – Alfred - auf der Insel Mauritius.
Wir wollten am 27.12.2014 den Druidenstern 01.2015,
eine Ordenszeitung, des „Deutschen – Druidenordens“ - ganz fertigstellen. In dieser Nacht am 23.12.2014 geschahen dann seltsame Dinge in der Wohnung.
Wir hatten uns geschworen, dass die Zeitschrift nur mit uns beiden, erscheinen sollten. Ob das offene Fenster schuld war, dass alles bis dahin Erstellte im Kamin verbrannte, oder war es der Geist von Alfred –Als Ordens - Schriftleiter - zurückgekehrt aus Mauritius?
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Winde strichen gleich wie Geister
über Treppen durch den Flur
hinterließen, wirbelnde, welke Blätter
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188 Ein schmackhaft knuspriger Gänsebraten. 22.12.25
Vorschautext:
Weihnachten steht vor der Tür
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Gedicht - Nr.759 von 1482
Ein schmackhaft -knuspriger- Gänsebraten
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Weihnachten mit knusprigem Gänsebraten
ist eine von den guten Taten.
Und dass man ihn sehr knusprig mache
das ist für mich auch Ehrensache.
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Ein Gänschen braucht man wohl dazu
mit zartem Fleisch, viel Seelenruh.
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187 Am heiligen Abend 21.12.25
Vorschautext:
Am Heiligen Abend
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 135
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Der Erdball ruht vom Alltag aus
Erfüllt mit Glanz das Gotteshaus.
Ein Kranz bestückt mit Kerzen
soll öffnen Menschenherzen.
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Die Nacht hüllt sich in festlich` Schweigen
so friedlich wirkt der Flocken Reigen.
Manch Kindheitstraum erfüllt, erwacht
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186 Wann wird man je verstehen?! 21.12.25
Vorschautext:
Wann wird man je verstehen!?
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Gedicht - Nr. 1366
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Donnerschwer und Blitzerhellt
Schwarze „Rauchwolken“ am Himmel oben.
Die Ebenen von Feuer-Blitz grell, erhellt
Es dröhnt der Panzerlärm und den Motoren.
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Unüberschaubar sind Gefilde und das Ziel
Vom Himmel her tödliches - Raketenspiel
Blicke schweifen ängstlich Himmelwärts
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