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Anzahl Gedichte: 305
Anzahl Kommentare: 26
Gedichte gelesen: 7.777 mal
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Titel
185 Die gefräßige Feuerschlage! 21.12.25
Vorschautext:
Die Wälder Südeuropas waren staubtrocken.
Verdorrtes Gras, dürre Äste an Bäumen.
Sehr lange hat die Schlange des Feuers gelauert
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Die gefräßige Feuerschlange!
www.lewitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1363
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Die Feuerschlange ist erwacht
Gewaltig hat sie ihr Werk entfacht.
Touristen an Pools doch ferne vom Meer
Nun ein großes „Verderben“ geht einher.
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184 Die freche Schwalbe und ihre Bestrafung! 21.12.25
Vorschautext:
Die „Freche“ Schwalbe und ihre Bestrafung!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1359 von 1482
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Voller Stolz thront eine Eiche
alt, groß, mächtig - voller Pracht,
Abend ist es geworden
schon recht nahe die Nacht.
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Sie hütet „Baum Grab“ Stelle
im Blattwerk manches Nest,
in ihrer Krone - in der Höhe
...
183 Den Sonntag will ich loben! 21.12.25
Vorschautext:
Den Sonntag willich loben!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1358 von 1482
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Den Sonntag will ich loben
da herrlich ist die Welt,
wenn hoch am Himmel droben
spannt sich ein blaues Zelt.
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Es ziehen Wolkenfelder
flammend der Sonne Kleid,
im frischen Grün die Wälder
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182 Wo sind sie geblieben - was ist geschehen? 20.12.25
Vorschautext:
Wo sind sie geblieben - was ist geschehen?
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1051
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Einst war ein Zirpen, Ziepen, Piepen
ein Summen, Brummen emsig Fliegen
mit Wiesen die noch Blütenschwer
ein Krabbeln, Wuseln, Wachsen, ringsumher.
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Einst Bienen, Hummeln, Heupferdflug
an Leben, Vielfalt noch genug
das Gras und Heu mit herrlichem Duft
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181 Das Wunder vom Mönch von Heitersbach 20.12.25
Vorschautext:
Das Mönch vom Mönch von Heisterbach
www.leitheim-gedichte.de
Historien- Gedicht Nr. 925
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Wahrheit- oder Legende wer weiß, das schon wirklich?
Über die eist riesige Basilika wurde viel Wundertätiges erzählt.
In der Zeit der großen Hungersnot wurden am Tag bis zu 1 500 Almosen ausgeteilt, wobei sich Brot und Mehl auf wundersame Weise vermehrte.
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Ivo - Der Zweifler
kehrt nach über 300 Jahren zurück.
1
Ein Mönch im Kloster Heisterbach
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180 Das liebliche Lied des Regens 20.12.25
Vorschautext:
Das „liebliche Lied“ des Regens
Gedicht- Nr. 1483
www.leitheim-gedichte.de
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Walle Regen - ströme nieder
schenke mir Kindheitsträume – Lieder
Träume die als Kind ich träumte
sag – sind Träume wirklich Schäume?
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Nach dem Sommer, Hitze – Schwüle
kam der Regen, Frische – Kühle
Regen prasselnd dem Menschen bekundet
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179 Eines kleinen Buben ganz, großer Traum 19.12.25
Vorschautext:
Eines kleines Bübchens großer Traum
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 318 von 1482
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Als ich ein kleines Bübchen war
des Mittags nach der Schule,
oft sinnend ich am Fenster saß
einsam auf hartem Stuhle.
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Da war die Welt für mich bereit
so schön, geheimnisvoll und weit
so wie in manchem Buche
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178 Ach wie herrlich ist unsere Welt! 19.12.25
Vorschautext:
Ach wie herrlich ist doch unsere Welt -Gedicht - Nr.765
Ein Gedicht für Mutter Erde und unseren Globus.
Ein Gedicht der Zuversicht mit lieben Worten.
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Ich sehe am blauen Himmelszelt
die Schäfchenwolken fliehen,
sehe der Vögel bunte Gefiederwelt
dort ihre Bahnen ziehen
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Ich sehe Gräser - Wiesenpracht
rieche die duftend` herrlich Blüten,
ich sehe Hummeln voller Tatenkraft
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177 Pati necesse est multa mortales mala! 19.12.25
Vorschautext:
Pati necesse est multa mortales mala!
Den Hunger nie vergessen!
www.leitheim-gedichte.de
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Ich verbrachte meine ersten fünf Lebensjahre, i
n mehreren Flüchtlingslagern.
Das Essen dort zum Leben zu wenig
zum Sterben aber zu viel.
Ca. 20% überlebten diese Zeiten dort nicht!
Gedicht - Nr. 709
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Im Lager einst an einem langen Tisch
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176 Vor - Weihnachtliches 19.12.25
Vorschautext:
Vor - Weihnachtliches
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 684 von 1480
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Nun Axtschlag aus dem Walde hallen
wo erster Reif von Ästen blickt.
Bald Tannen in die Städte wallen
so zeigend das bald Weihnacht ist.
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Die Kinderwünsche kann man spüren
ihre Gedanken sind voller Freud`,
schon Lichterketten - Fenster zieren
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175 Verachte keinen! 19.12.25
Vorschautext:
Verachte keinen!
www.leiheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 706
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Ich habe gelernt Menschen nie nach ihrem äußeren zu beachten. Unscheinbare oder von Krankheit gezeichnete Menschen besitzen oftmals eine Vielzahl von großen, geistigen Fähigkeiten. Und meistens sind es die Schönlinge oder Wichtigtuer die uns dann enttäuschen.
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Verachte keinen krummen Baum
wenn Augenschein – zeigt Unbehagen
man sieht es keinem Baume an
wie gut die Frucht – die er tut tragen!
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So mancher Baum der kerzengrad
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174 Die Winterfahrt des Freachters The Hope! 17.12.25
Vorschautext:
Die Winterfahrt des Frachters „The Hope“
Gedicht - Nr. 1470
www.leitheim-gedichte.de
Eine wahre Seefahrt Geschichte - um 1885
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Ein Frachtschiff glitt von Ort zu Ort
die Matrosen waren sehr gläubig an Bord.
die Fahrt unter dem Kreuz am Kap - ging es vorbei
an Leuchttürmen – unterwegs - so Vielerlei.
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Die Sonne stieg täglich, empor aus dem Meer
die Tage zogen so rasch einher,
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173 Der Braunbär und die freche Krähe 17.12.25
Vorschautext:
Fabula docet
Der Braunbär und „die freche“ Krähe
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www.leitheim-gedichte.de
Eine „Fabel im „Vers Reim“
In Mittelalterlicher Poesie aus meiner Feder.
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Vor einer Bärenhöhle, laut spottend saß
ein Krähenvogel - der dort „Nüsse“ fraß,
als Bär laut brummend aus der Höhle kam
erneut voller Hohn laut zeternd sie begann.
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172 Die Klage des armen Landmannes 16.12.25
Vorschautext:
Die Klage des armen Landmannes
kurz vor dem Weihnachtsabend
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Gedicht Nr. 1466
aus
www.leitheim-gedichte.de
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Eine wahre Weihnachts-Geschichte?
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Ein Landmann trat mit einer Klage
zu seinem Fürsten bittend hin,
vernehmt oh Herr das heut am Tage
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171 Nikolausabend 16.12.25
Vorschautext:
Nikolaus Abend – 1954
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - 1467
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So märchenstill - das weite Feld
wo tanzen Flocken ihren Reigen.
Gleich kaltem, friedlichen Schweigen
wo starr und kalt die Winterwelt.
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Der Abendsonne letzte Pracht
die kündet bald von heiliger Nacht.
Ein Sehnen wie aus Kinderträumen
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170 Mein Stübchen 16.12.25
Vorschautext:
Mein Stübchen
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1468
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Die größte Freude hier auf Erden
ist mir mein Stübchen in der Nacht,
des Tages Mühsal all` Beschwerden
des Abends mich vergessen macht.
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Oft heiter ist es in geselligen Kreisen
um auszutauschen – was erlebt,
du hörst Geschichten, Sprüche, Weisen
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169 Schlittenfahrt Traum 16.12.25
Vorschautext:
Schlittenfahrt -Traum
Gedicht - Nr. 1469
www.leitheim.gedichte.de
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Eine tief ein gefurchte Schlittenspur
führt durch die winterliche Natur,
zieht sich durch frisch gefallenen Schnee
im Schlitten gibt es heißen Tee.
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Laut Krähenruf zum Glockenschwall
von Tieren, Spuren überall,
die Äste sich nun tief verneigen
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168 Segelschiff auf weitem Meer 16.12.25
Vorschautext:
Segelschiff auf weitem Meer
www.leitheim-gedicht.de
Gedicht- Nr. 1072
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Ein Schifflein fern am Horizont
von schäumender Gicht umwebt,
von Sonnenstrahlen noch besonnt
von schreiend Möwenflug umschwebt.
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Ein Schiff im Meer - das sehr belebt
doch mutig strebt voran,
die Segel straff sind aufgebläht
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167 Des Mondes "SilbernesMondschaf" 15.12.25
Vorschautext:
Des Mondes „silbernes Schaf“
www.leitheim-gedichte.de
Ein Märchen- Gedicht
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Der Herr dem Mond ein silbernes Schaf geschenkt
weil dieser Nachthimmel gut lenkt.
„Ein silbernes Schaf“
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Der Herr sprach gibt gut darauf Acht
damit es nicht viel Unfug macht!
„Dein silbernes Schaf“
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166 Somnium Scipionis 14.12.25
Vorschautext:
Somnium Scipionis im Winter
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1477
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Tausende Seelen in „Eintausend“ von Jahren
sind durch die Spalten von Himmel und Erde gefahren
die Tugendhaften den Pfad zum Himmel betreten
die Ungerechten zur Erde hin schwebten.
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Die Tyrannen auf Erden grausame Strafen erfahren
als Urteil für ihre Unmenschlichen Taten,
die Seelen die den Weg zum Himmel gefunden
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