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Anzahl Gedichte: 337
Anzahl Kommentare: 35
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Titel
77 Die gefräßige Schlange 16.11.25
Vorschautext:
Die Wälder staubtrocken – verdorrtes Gras, dürre Äste an Bäumen.
Sehr lange hat die Schlange des Feuers gelauert
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Die gefräßige Schlange
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Die Feuerschlange ist erwacht
Gewaltig sie - ihr Werk entfacht.
Touristen viel an Pools nicht nah das Meer
Nun das „Verderben“ geht einher.
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Vom Himmel Sonne lange, heiß, gebrannt
Europas - Süden ist entflammt.
...
76 Wachskerze die ich... 15.11.25
Vorschautext:
Wachskerze die ich gegossen
die mir nun kalte Zeit erhellt,
denn mit im Wachs ist eingeflossen
viel, Bienenarbeit - Sommerwelt.
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Zur Freude meiner Augen - Wonne
am Docht die Flamme flackernd bebt,
gleich Bienen summt das Licht im Tone
so ich ein herrliches Bild erleb.
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Und gleich dem Flügelschlag der Bienen
nun flackert, heftig Kerzenlicht,
...
75 Ludmilla und der Jüngling 15.11.25
Vorschautext:
Ludmilla und der Jüngling
Gedicht - Nr. 1447
www.leitheim-gedichte.de
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Ein Jüngling und Ludmilla saßen
Am Fluss bevor die Nacht begann
Gar innig plaudernd sie vergaßen
Wie rasch dabei die Zeit verrann.
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Auf stieg der Mond am Himmelszelt
Als wollte beiden er was sagen
Die Mondsichel so silberhell
...
74 Das gebrochene Versprechen 15.11.25
Vorschautext:
Das gebrochene Versprechen
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 948
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1
Es war einmal vor langen Zeiten
irgendwo in fernen Weiten
viel Herrscher einst auf ihrem Thron
so auch der König „Ohne Lohn.“
2
In seinem Schloss herrscht - reges Trieben
ein Saufen, Fressen maßlos Reigen
...
73 Die Untersberg Sage 15.11.25
Vorschautext:
Die Untersberg Sage - im Salzburger Land
Gedicht Nr. 208
www.leitheim-gedichte-de
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Den Untersberg man mystisch fühlt
sein Gipfel ist vom Schnee umhüllt.
Dunkle Löcher im Felsen gähnen
Stätte von Sagen und Fabelwesen.
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Höhlen und Schächte aus glitzerndem Eis
Gar viele hundert von denen man weiß.
Kalte Paläste in gleißender Pracht
...
72 Hang down your head Tom Dula 14.11.25
Vorschautext:
Thomas Dula (1844 – 1868)
www.leitheim-gedichte.de

Gedicht Nr. 395
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Eine verschmähte Liebe, einer überaus, eifersüchtigen, und rachsüchtigen Schwester, das passte so gar nicht in, das damalige Täterschema.
Und eine verheiratete Frau hängen
- das ging schon gar nicht!
Ein arbeitsloser Herumtreiber, Frauenheld und Streitbold aber ganz gut für den Mop und die Anklage.
Die Beweise waren unzureichend und an den Haaren herbeigezogen. Die Tatwaffe war ein großes Küchenmesser so die Legende.
Ann Melton, soll den Mord an ihrer Cousine,
auf ihrem Sterbebett, gestanden haben!
...
71 Der Tödliche Handschuh 14.11.25
Vorschautext:
Der „Tödliche Handschuh“
eines „edlen Fräuleins“?
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www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1340
1.
In einem herrlich Burghof Garten
mit Pflanzen vielerlei an Arten
da lebte einst der „Kaiser Franz“
mit ihm ein großer Damenkranz.
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Im Burghof stand das edle Paar
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70 Nachts durch des Dorfes Gassen 14.11.25
Vorschautext:
Nachts durch des Dorfes
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 900
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Nachts durch des Dorfes Gassen
zieht tiefer Glockenklang ganz sacht,
lädt ein die Menschen zum Schlafe
kündet das Gott hält die Wacht.
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Des Nachts über des Dorfes Dächer
ziehen Sterne hoch am Himmelszelt.
Engel sind nun im Schlaf die Wächter
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69 Der ertrunkene am Don und sein spukenter Geist 14.11.25
Vorschautext:
Der Ertrunkene am Don
und sein spukender Geist!
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www.leitheim-gedichte.de
Diese Geschichte erzählte mir ein alter Russlanddeutscher
1972
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Gedicht -Nr. 909
.......................
Nah am Don, nah seinen Netzen
lebte Fischer-Bauersmann,
viele Mäuler - schmal das Essen
...
68 Das Kobold-Gasthaus 13.11.25
Vorschautext:
Das- Kobold - Gasthaus
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 1394.
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In steilen Felsenwelten
im allertiefsten Wald
wo moosbewachsen Felsen
steht „Kobolde“ –Gasthaus.
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Versteckt fast unerreichbar
verborgen- Pfade, Weg,
Gasthaus zum Zauberberge
...
67 Ein frecher Spatz im heftigen Gewitter 13.11.25
Vorschautext:
Ein frecher Spatz im heftigen Gewitter
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht -Nr. 1335
……………….
Zornig zeigt sich an Gewitter
mit dunkler Stirn vom Himmelssitz,
und in schwarzem Wolkenschimmer
lauert schon zum Sprung ein Blitz.
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Der Donnerhall gleicht Kegelbahn
dumpf es her vom Himmel dröhnt,
drohend zieht ein Sturm heran
...
66 Die versunkene Stadt 13.11.25
Vorschautext:
Die versunkene Stadt
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1251
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Aus dem Meer vom sandigen Grunde
tönen Kirchenglocken matt,
und sie geben uns so Kunde
von der einst - versunkenen Stadt.
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Einst im Sturm vom Meer verschlungen
blieb allein der Kirchturm stehen,
in der Sonne glänzend Funkeln
...
65 Der Tanzbär 13.11.25
Vorschautext:
Der Tanzbär
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Gedicht - Nr. 1209

Bärentreiber und Schausteller mit Bären gibt es seit dem 12. Jahrhundert.
Macht euch die Welt zum Untertanen, so das kirchliche Credo jener Zeit.
Freiheit ist ein schönes Gut für alle die in Freiheit Leben.
Doch wer in Gefangenschaft und Knechtschaft
fast sein ganzes Leben durchlebt hat, wird sich in der Freiheit
nicht zurechtfinden.
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...
64 Mein Arkadien 12.11.25
Vorschautext:
Mein Arkadien
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 400
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Ich wünsch mir Ort wo Blumenflut
wo Düfte, Sonne wärmen tut,
ein Ort wo bunte Vogelwelt
und wo Gesang die Welt erhellt.
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Ein Ort wo ich die Freunde seh
wo tanzend ich spazieren geh.
wo Lachen reichlich Heiterkeit
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63 Auf einer Kirchturmspitze 12.11.25
Vorschautext:
Auf einer Kirchturmspitze
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 305
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Auf einer Kirchturmspitze
da stand ein Goldner Hahn,
er glänzte in der Sonne
und sah sich prächtig an.
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Von einer Kirchturmglocke
da hört` ich freudig Klang
sie rief, sehr oft zu der Feste
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62 Ergraut der Wald 12.11.25
Vorschautext:
Ergraut der Wald
www.leitheim.gedichte.de
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Ergraut der Wald vom Morgenreif
im Dämmerlicht das Feld,
ein zarter blasser Sonnenstreif
die Berggipfel erhellt.
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Erkenn in seinem Lichte bald
wie Morgenstern vergeht,
doch über dichtem Tannenwald
der fahle Mond noch steht.
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61 Traumgedanken zu Afrika 11.11.25
Vorschautext:
Traumgedanken zu Afrika
Gedicht - Nr. 773
aus:
www.leitheim-gedichte.de
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Ich träum von schäumend braunen Fluten
im wilden heißen Afrika,
ich würde es so gern buchen
dass ich den Pyramiden nah.
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Ich träum von Wüsten und Savannen
und von dem Dschungel feuchtem Grün
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60 Es reist der Mond 11.11.25
Vorschautext:
Es reist der Mond
Gedicht Nr. 855
aus.
www.gedichte-leitheim.de
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Es reist der Mond durch Wolkennacht
vorüber ist der Tag,
und alle Arbeit ist vollbracht
vorbei manch Last und Plag.
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Ich höre nun, zur guten Nacht
ein Geigenliedchen fein,
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59 Die große Flut 11.11.25
Vorschautext:
So lange alles im Leben“ gut läuft“ glauben wir,
dass es auch so bleibt - welch Trugschluss.
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Die große Flut von Petrograd
www.leitheimGedichte.de

Nach alten Zeitungs-Berichten und Erzählungen von 1824,
schrieb ich dieses Gedicht - aus dem alten Russland
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Es war die größte Flut die Petrograd/ Petersburg - je erlebt hatte.
Die Flut hatte die Särge des nahen Friedhofs freigespült
und diese durch die Stadt geschwemmt.
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58 Die Lawine am Terk 11.11.25
Vorschautext:
Die Lawine am Terek
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Terek ein georgischer Fluss 623 km, lang
welcher auch die 600 Meter hohe Darialschlucht
an einigen Stellen nur acht Meter breit, durchfließt. oft geschehen Dinge
von denen viele, nichts mitbekommt.
Und so verschwindet schon einmal ein ganzes Dorf,
mit Menschen, Häusern und Vieh, so als hätte es diese nie gegeben.
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Gedicht - Nr. 071
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Zerstäubt am blanken Felsgestein
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