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| 225 | Tausend Jahre sind kein Alter | 04.01.26 | ||
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Vorschautext: Tausend Jahre sind kein Alter www.leitheim-gedichte.de Alte Bäume – liebliche Träume ------------------ Buchen, Eichen, Eiben, Linden uns von alten Sagen künden. Viele hundert Jahre alt steh`n oft einzeln nicht im Wald. ………………………. Unter ihrem Schatten weilen Menschen dann zu festlich Zeiten. Und im Schatten ihrer Kronen ... |
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| 224 | Nachtrag zum Jahreswechsel | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Nachtrag zum Jahreswechsel www.Leitheim-gedichte.de ............................................. Feuer am dunklen Himmel – war kurz, gebannt ein Jahr erloschen - ein NEUES fing an. Wie zeigt „das Neue“ uns sein Angesicht? Die Zukunft zeigts - bringt es ans Licht! ------------------------------ Was kommen wird - ist` s leicht, ist`s schwer was bringt des Himmels – Wolkenheer? der Himmel- schwarz, grau oder auch Blau Frag´ nicht – geh deinen Weg – Vertrau! ... |
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| 223 | Dem Faltenwurf der Decke | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Dem Faltenwurf der Decke Gedicht Nr. 931 ------------------------ Dem Faltenwurf der Decke gleicht oftmals Stirn, Gesicht, man fragt was mich bekümmert die Antwort gebe ich nicht. ---------------------------- Manch Acker zu bebauen wenn Steine groß und schwer, wenn Sonne fehlt, Wind, Regen dann geht schon gar nichts mehr. ... |
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| 222 | Gedanken eines Wetterhahnes! | 03.01.26 | ||
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Vorschautext: Gedanken eines alten Wetterhahnes www.leitheim-gedichte.de Gedicht - Nr.1276 --------------------- Zu Eichendorf im Oberland ich fast zweihundert Jahre stand. Auf Kirchturmdach als Wetterhahn als Zierstück und als Wetterfahn`. --------------------- Bei Schnee und Regen, kalter Nacht zu jeder Stunde Dienst gemacht. So mancher Blitz hat mich gestreift ... |
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| 221 | Hin zum Land der Pharaonen | 02.01.26 | ||
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Vorschautext: Hin zum Land der Pharaonen www.leitheim-gedicht.de -------------------- Hin zum Land der Pharaonen ziehen Störche übers Land längst gereift sind die Melonen noch ist blau, das Himmelsband. ------------------------ Seufzend fast als wäre es eine Klage streift der Wind das leere Feld, lang vorbei die Sommertage schon der Schnee vom Himmel fällt. ... |
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| 220 | Das Kind im Walde | 02.01.26 | ||
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Vorschautext: Das Kind am Walde Deutsche Romantik ------------------------- An Berges steiler Halde wo säuselt sanft der Wind, ganz nah am Tannenwalde da sitzt ein Erdenkind. --------------------- Es sitzt im Moos im Schatten wo würzig` Tannenduft, ein letztes Vogelzwitschern in kühler Waldesluft. ... |
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| 219 | Ein Lied auf die kalte Zeit | 02.01.26 | ||
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Vorschautext: Ein Lied - Auf die kalte Zeit! www.leitheim-gedichte.de Gedicht Nr. 1254 --------------------- Im eisigen Kleid die Welt gefangen auch reichlich Schnee dem Land beschert, der Herbst schon lange fortgegangen der Wald vom Grün ins Weiß gekehrt. ------------------ Die Felder sind mit Schnee bedeckt vom Himmel her tönt Krähenschall, das Eis keck an den Scheiben leckt ... |
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| 218 | Gedanken im Alter -und zum Neuen Jahr | 01.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-Gedichte.de -------------------- Nachdem – Silvester - sein Lied verklungen da kamen die Erinnerungen, was einst so in der Jugendzeit mich hat betrübt mich hat erfreut. ------------------------- Was so an Hoffnungen ist Verstoben Was mir an Schönem ging verloren. Die Kämpfe die ich ausgefochten Die Ängste die mich oft verdrossen. ---------------------------- ... |
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| 217 | Durch die Schneenacht | 01.01.26 | ||
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Vorschautext: Durch die Schneenacht www.leitheim-gedichte.de Gedicht- Nr. 1488 ----------------------------- Es rieseln weiße Flocken – die Wege, Straßen ein ein Rosenstrauch lässt frierend – noch letzte Farben winken, im dunklen Firmament – versprengte Sterne blinken mit Schnee und bleicher Stille – weht schon die Nacht herein. ----------------------------- Das Land ist nun – von weißen Teppichen verhüllt Nebelfetzen steigen auf – und fallen wabernd nieder, die Vögel in den Nestern harren aus - mit frostigem Gefieder ... |
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| 216 | Der Blick vom Kirchturm | 31.12.25 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de ------------------------ So klein wie eine Spielzeugwelt ein Blick der Einlädt zum Verweilen, bunte Schirme. Stände, Menschenreigen ein emsiges, Wuseln ein buntes Treiben. ……………………….. Klein unscheinbar erscheint der Marktplatz- Welt dem kleinen Buben der Anblick gefällt. wo Händler sehr schwere Kisten tragen ein Ratschen, Tratschen, Geschnatter- Fragen. --------------------------- ... |
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| 215 | Ode an die Dummheit | 31.12.25 | ||
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Vorschautext: Ode an die Dummheit www.leitheim.gedichte.de Gedicht- Nr. 1486 ------------------- Von einem Kärntner Marktplatzjodler, wie mich mein Deutschlehrer benannte, und seinen überaus, seltsamen „literarischen Masken“. ------------------------------------ Stultitia expelles furca, tamen usque recurret! ------------------------------------ Dir Dummheit! Lass mich „um dich “ Girlanden winden aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün, ... |
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| 214 | Viel Glück zum "Neuen Jahr" 2026 | 31.12.25 | ||
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Vorschautext: Allen Lesern, Glück und Segen und Gesundheit - im Neuen Jahr 2026- Auf dass alle Wünsche in Erfüllung gehen mögen, sowie Gottes - Schutz und Segen auf allen Wegen. Gedicht- Nr. 204 ------------------- Feuerwerk in dunkler Nacht bunt es geglitzert, laut es gekracht. So begrüßt wird das „Neue Jahr“. vergessend wie das Alte war? --------------------------------- Im Neuen Jahr es still und grau ... |
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| 213 | Das Schiffsunglück der Concordia | 31.12.25 | ||
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Vorschautext: Das Schiffsunglück der Concordia Ein Historie -Gedicht www.leitheim-gedichte.de Gedicht Nr. 382 ------------------ Concordia ein Kreutzfahrtschiff war aufgelaufen auf ein Riff, weil es der Küste war zu nah lagt es nun auf der Seite da. ------------------- Die Kreuzfahrtschiffe oft nicht stabil an Bord der Menschen reichlich, viel. ... |
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| 212 | Die Eitelkeit der Knöpfe | 31.12.25 | ||
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Vorschautext: Die Eitelkeit der Knöpfe www.leitheim-gedichte.de Gedicht – Nr. 368 von 1486 --------------------------- Vier alte Knöpfe einst sich trafen die träumten von vergangnen Tagen. Von ihrem Wirken ihrem Tun und von dem längst vergessenen Ruhm. -------------------- 1. Knopf Ich war einst Knopf beim Feldmarschall die Uniform war kolossal. ... |
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| 211 | Stultitia expelles furca - tamen usque recurret | 30.12.25 | ||
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Vorschautext: Eine Ode auf die Dummheit 1968 www.leitheim.gedichte.de ------------------------- Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler, wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen „literarischen Masken“. Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden. ----------------- Stultitia expelles furca, tamen usque recurret! ------------------ Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden ... |
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| 210 | Stultitia expelles furca - tamen usque recurret! | 30.12.25 | ||
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Vorschautext: Eine Ode auf die Dummheit 1968 www.leitheim.gedichte.de -------------------------- Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler, wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen „literarischen Masken“. Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden. ----------------- Stultitia expelles furca, tamen usque recurret! Dir Dummheit ---------------- Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden ... |
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| 209 | Omnia fert tempus - pariter rapit omnia tempus! | 29.12.25 | ||
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Vorschautext: Omnia fert tempus - pariter rapit omnia tempus! www.leitheim-gedichte.de Gedicht - Nr. 1155 von 1485 --------- Von Winterwind und Sturm ermattet ob ihm heut Futter wird gestattet, dies Rabe sich voll Hunger fragt dazu ihn die eisige Kälte plagt. ------------ So Rabe flog zum Raben hin was heut dein Wirken was dein Sinn? Denn heut am Tag es viel geschneit ... |
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| 208 | Wintersonnenwende | 29.12.25 | ||
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Vorschautext: Wintersonnenwende www.leitheim-Gedicht.de Gedicht - Nr.1148 ------------------- Hell erglühen die Feuerstände, Funken sprühen und verwehen. Und wir nun mit frohem Herz ehrfurchtsvoll dies Schauspiel sehen ------------ Kürzer sind der Nächte - Länge, fast kein mehr an Tageslicht. Noch, sind kalt und weit die Sterne ... |
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| 207 | Horae quidem cedunt et dies, et menses..... | 29.12.25 | ||
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Vorschautext: „ Ein Fragender Mädchenblick“ in den Spiegel! ---------------------------------- Horae quidem cedunt et dies et menses et anni, nec praeteritum tempus umquam revertitur, nec quid sequatur sciri potest! ------------------- Die Stunden entschwinden und mit ihnen die Tage, die Monate, die Jahre; und die vergangene Zeit kehrt weder zurück noch kann man herausfinden, was die Zukunft bringt! -------------------------------------- ... |
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| 206 | Wenn Rosendüfte unser Herz erfreuen... | 29.12.25 | ||
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Vorschautext: Wenn Rosendüfte unser Herz erfreuen. --------------- Liebe Leser, dieser Seite Gleicht unser Leben nicht auch etwas den Rosen? Ein Wachsen, Erblühen, Entfalten. Aber auch ein Entblättern und ein langsames Vergehen. Ich wünsche den Gedichte Lesern, an meinem heutigen Geburtstag mit diesem Gedicht alles Liebe, sowie Gottes Schutz und Segen. -------------------------------- Wenn Rosenknospen frisch erblühen in Farbenflut und voller Duft. ... |
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