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| 257 | Ein Nacht Gedicht der anderen Art! | 22.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Gedicht Nr. 1180 von 1488 ---------------------- Zur Nacht die Wolke löscht das Licht Im schwarzen Afrika Der Nil still seine Wege zieht Ein Boot das einsam - ist noch da. ------------------------- Gar schaurig tönt des Dschungels Lied Vom Mond bestrahlt sein Gang, Die Nacht sie hat den Tag besiegt Der Fluss zieht träg entlang ... |
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| 256 | Zu unserer ach so schönen Welt! | 22.01.26 | ||
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Vorschautext: www.lewitheim-gedichte.de Gedicht Nr.1305 von 1488 Gedichten ---------------- Die Sonne zieht nach alter Weise am Himmelsbogen ihren Gang, auf ihrer altbewährten Reise vollendet ihn beim Mondes Gang -------------------------- Ihr Anblick gibt den Menschen Stärke doch niemand sie zu deuten mag, da unergründlich ihre Werke wie seit der Erde erstem Tag. ... |
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| 255 | Der Blinden ihr trauriges Lied 1800- 1900 | 20.01.26 | ||
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Vorschautext: Blindenschulen in den Jahren 1800 – 1900 Historien - Gedicht. ----------------- Gedicht - Nr. 1237 ----------------- Wohl denen die Gesund, die, Sehen, Hören Riechen und Fühlen können. In früheren Zeiten weggesperrt, führten sie ein karges, freudloses, hartes Leben mit oft schwerer Arbeit unter strenger Zucht - ohne Freude und Hoffnung. Blinden - Schulen Der Tag begann mit einem Gebet und einem Lied der Hoffnung. Dann folgte strenge Zucht- ein karges Essen – harte Arbeit - Unterwerfung. Ein Leben ohne Freude – Liebe – Zärtlichkeit - Hoffnung ... |
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| 254 | Die Waage des täglichen Lebens! | 20.01.26 | ||
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Vorschautext: www.gedichte-leitheim.de Historie, Kunst, Literatur, Geschichte - Beiträge. Gedicht - Nr. 1233 von 1488 Gedichten Auf goldenen Schalen ausgebracht was Freude Kummer oft gemacht. Wollt wissen war es gut das Leben? War`s unrecht da viel Leid zugegen? ------------- Auf linker Seite eingebracht all das was recht viel Leid gemacht. Auf rechter Schale aufgelegt ... |
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| 253 | Was ist der Erdemenschen Leben? | 19.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de - Gedichte Nr. 083 ---------------------------- Was ist der Erdenmenschen Leben? Ein Augenblick - ein flüchtiges Tun, ein Pfad von Freud und Leid umgeben durchwandert man als Erdensohn. -------------------- So wandelt jeder viele Tag dahin die Lebensjahre ziehen, behütet stets von Gottes Gnade Zum letzten Ziel dem Tode hin. --------------------- ... |
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| 252 | Lied der Nachtigall zur dunklen Nacht | 18.01.26 | ||
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Vorschautext: Früher erklangen noch ihre wunderschönen Lieder und wiegten die Menschen -in den traumreichen Schlaf. www.leiheim-gedichte.de Gedicht - Nr. 1313 von 1488 ---------------- Vor meinem Schlafraum, Fenster - klein da duftet Feld und blühend Flieder, es singt zum hellen Mond und seinem Schein die Nachtigall nun ihre Lieder. ----------------------------------- Und wenn ihr süßes Lied erhallt ist der Tag zur Ruh gegangen, ... |
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| 251 | Der Moloch- Stahlfabrik! | 18.01.26 | ||
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Vorschautext: Lärm- Radau- Hitze - Maschinentakt - Tempo Gestank, Rauch, der die Kraft der Arbeiter aufsaugt wie ein nasser Schwamm. Industrie - Philosophie www.leitheim-gedichte.de Gedicht- Nr.1396 --------------------- Der Backsteinbau, rot, kahl und dreckig hoch und lang sehr breit, viereckig, steht im verarmten Vorort - Walzwerk - Fabrik aus Fenstern dröhnt Stahlblechmusik. ----------------------- Schornstein, Kamin, Schlote - Gebälk ... |
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| 250 | Heide-Winter | 17.01.26 | ||
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Vorschautext: Gedicht - Nr. 957 ------------------------------ Nun tanzend, schweben Flocken nieder im tiefen Schlummer ruht die Welt, verblüht schon lang der duftend Flieder nun Schnee bedeckt die Heide, Welt. -------------------- Sanft knirscht mein Schritt durch eisig Heide kein Vogellaut im frostig Raum, die Heide träumt fernab vom Leide gewiss ein Sommerblumen -Traum. ----------------------------- ... |
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| 249 | Was treibt den Menschen um zur Nacht? | 16.01.26 | ||
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Vorschautext: Der Mond erhellt die Wolkennacht schon lang vorbei der Tag. Statt Lärm nun Stille Sternenpracht was Nacht wohl bringen mag. --------------------------- Es schläft der Mensch, doch nicht die Welt gar mancher nun im Traum, begibt sich auf Gedankenfeld in fremden fernen Raum. ------------------------------ Was treibt ihn um was treibt ihn an in seiner Traumes Welt ... |
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| 248 | Was sind schon Zeit und Raum? | 16.01.26 | ||
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Vorschautext: Gedicht - Nr. 601 www.leitheim-gedichte.de -------------------- In einem weit gefassten Raum da steht so mancher, alter Baum. Ein Friedhofsengel hält dort Wacht umringt von Gräbern gibt er Acht. ---------------------------- Als Mahnung dieser Engel steht der Standort ist gut ausgewählt. Des Engels Blick zur Erde geht von Tod und Trauer er erzählt. ... |
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| 247 | Ein wahres Erlebnis Im Zirkuszelt | 13.01.26 | ||
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Vorschautext: Guten Abend! sagte der kleine Affe zu mir, Und reichte mir die Hand. Gefällt Dir - was du da siehst? Es war der Bauchredner neben mir der dies fragte? Zirkus München 1964- das Fernsehen ist auch dabei! ------------------------- Der Zirkus ist da! Gedicht- Nr.1427 ---------------------- Plötzlich deckt das Wiesenfeld ein sehr großes Zirkuszelt. ... |
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| 246 | Das schwere Gewitter | 13.01.26 | ||
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Vorschautext: Wenn erntereif das Sommergras recht frisch und duftig riecht dann das, darum zum Mähen es rasch geht schon heftig auf dem Feld es weht. …………………………………. Erst Heu dann Staub zieht durch die Luft vom Himmel her weht Regenduft, die Mähnen, der Pferde sie fliegen im Wind vor Angst weint laut ein kleines Kind. ------------------------------- Die Luft von Blitzen schon durchschwirrt, ein Heupferd durch das Gras noch irrt, ... |
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| 245 | Der Schnitter auf Erden und in der Ukraine | 13.01.26 | ||
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Vorschautext: Der Schnitter www.leitheimGedichte.de Gedicht – Nr. 1408 --------------------- Der Schnitter - auf Erden er nennt sich Tod Die Macht, Gewalt hat er von Gott An seiner Sense wetzt das Messer Damit sie schneidet noch viel besser. ------------------------- Was heut noch grün und was gelebt Wird morgen schon hinweggemäht. Die edle Rose und die Narzisse ... |
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| 244 | Vor dem Wagen des Bacchus gespannt | 13.01.26 | ||
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Vorschautext: Gedicht – Nr. 1407 nach einem Gemälde geschrieben ---------------------- Vor den Wagen des Bacchus gespannt Zieht ein Raubtier mit Zecher durchs Weinbauland. Am Rebstock da hängen die Trauben fein In Sonnenglut für süffig Wein. -------------------- Sie ziehen voll Freude des Weingottes -Joch Den goldenen Wagen des Reben Gotts. Berauschend die Lüfte, wenn Wein uns umschließt Gar Seelig die Düfte, wenn Wein sich ergießt. ... |
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| 243 | Fasching in München. die fünfte Jahreszeit | 12.01.26 | ||
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Vorschautext: Die fünfte Jahreszeit Ob nun die Rheinische mit Köln, Mainz, Düsseldorf Die Schwäbisch - Alemannische oder der Münchner Fasching. Gefeiert wird überall. Prunksitzungen, Tanzsäle, Umzüge. Ich selbst ziehe den Münchener Fasching - allen anderen vor.-Fasching in München --------------------------------- Viel Heiterkeit beim Faschingsballe Die Decke, Wände reich geschmückt Gut angefüllt ist schon die Halle Und mancher Gast spielt schon verrückt. ---------------------- Von der Decke blinken Lampen das Konfetti in der Hand ... |
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| 242 | An den lieben Mond | 11.01.26 | ||
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Vorschautext: An den lieben Mond www.leitheim-gedichte.de Gedicht - Nr.1262 -------------------- Voll Freundlichkeit dein Antlitz du Sohn des Himmelszelts, unhörbar deine Schritte in deiner nächtlich` Welt. --------------------------- Du holder Nachtgefährte erquickend, lieblich sanft, gleich Worte eines Trostes ... |
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| 241 | Das Mädchen am Bach | 11.01.26 | ||
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Vorschautext: Gedicht - Nr. 1257 ------------------------------ Ein Mädchen sitzt an einem Bach sie schaut den Wellen fragend nach, die sprudeln und sich teilen im stetig vorwärts eilen. --------------------- Wohin sein Lauf wohin dein Gang Ist kurz sein Weg oder gar lag, in welchen Fluss er mündet ein wird er zuletzt im Meer dann sein? ------------------ ... |
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| 240 | Der lächelnde Mond | 11.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-Gedichte.de Gedicht Nr. 1255 -------------------------- Ein lächelnd` Mond am Himmel wacht ummantelt er von Sternenmacht, durch dunkle Wolkenfülle zieht er die Bahn in Stille. ----------------- Der Tag verlassen hat das Tal vom Schlaf erwacht die Nachtigall, voll` Sehnsucht ist ihr Singen zum Herz die Töne dringen. ... |
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| 239 | Sechs Tage und sechs Nächte lang tobte der Sturm im Meer | 10.01.26 | ||
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Vorschautext: In einem Lied heißt es: Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön. Doch ist dies so? Seeleute sagen dazu - etwas ganz anderes www.leitheim-gedichte.de Gedicht Nr.1086 --------------------------- Sechs Tage und sechs Nächte lang ein Fischerboot mit heftigen Stürmen rang. Die Wellen brausten wild daher die Möwen schrien laut einher. ---------------------------------- Am Dorf des Nachts verschwand der Strand ... |
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| 238 | Was ist der Mensch auf diese Welt? | 10.01.26 | ||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de ---------------------------- Der Mensch - ein Halm der kurz nur steht ein Schatten der zur Nacht vergeht. Der Mensch ist Schaum der rasch entflieht auch eine Blume die verblüht. --------------------------------- Der Mensch ist Wachs, das schnell erweicht wenn Feuer raubt ihm Lebensgeist. Der Mensch gleicht dem Trompetenklang als lauter Ton wo klingt nicht lang. -------------------------------- ... |
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