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Anzahl Gedichte: 252
Anzahl Kommentare: 18
Gedichte gelesen: 5.052 mal
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Titel
172 Die Klage des armen Landmannes 16.12.25
Vorschautext:
Die Klage des armen Landmannes
kurz vor dem Weihnachtsabend
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Gedicht Nr. 1466
aus
www.leitheim-gedichte.de
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Eine wahre Weihnachts-Geschichte?
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Ein Landmann trat mit einer Klage
zu seinem Fürsten bittend hin,
vernehmt oh Herr das heut am Tage
...
171 Nikolausabend 16.12.25
Vorschautext:
Nikolaus Abend – 1954
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - 1467
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So märchenstill - das weite Feld
wo tanzen Flocken ihren Reigen.
Gleich kaltem, friedlichen Schweigen
wo starr und kalt die Winterwelt.
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Der Abendsonne letzte Pracht
die kündet bald von heiliger Nacht.
Ein Sehnen wie aus Kinderträumen
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170 Mein Stübchen 16.12.25
Vorschautext:
Mein Stübchen
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1468
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Die größte Freude hier auf Erden
ist mir mein Stübchen in der Nacht,
des Tages Mühsal all` Beschwerden
des Abends mich vergessen macht.
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Oft heiter ist es in geselligen Kreisen
um auszutauschen – was erlebt,
du hörst Geschichten, Sprüche, Weisen
...
169 Schlittenfahrt Traum 16.12.25
Vorschautext:
Schlittenfahrt -Traum
Gedicht - Nr. 1469
www.leitheim.gedichte.de
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Eine tief ein gefurchte Schlittenspur
führt durch die winterliche Natur,
zieht sich durch frisch gefallenen Schnee
im Schlitten gibt es heißen Tee.
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Laut Krähenruf zum Glockenschwall
von Tieren, Spuren überall,
die Äste sich nun tief verneigen
...
168 Segelschiff auf weitem Meer 16.12.25
Vorschautext:
Segelschiff auf weitem Meer
www.leitheim-gedicht.de
Gedicht- Nr. 1072
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Ein Schifflein fern am Horizont
von schäumender Gicht umwebt,
von Sonnenstrahlen noch besonnt
von schreiend Möwenflug umschwebt.
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Ein Schiff im Meer - das sehr belebt
doch mutig strebt voran,
die Segel straff sind aufgebläht
...
167 Des Mondes "SilbernesMondschaf" 15.12.25
Vorschautext:
Des Mondes „silbernes Schaf“
www.leitheim-gedichte.de
Ein Märchen- Gedicht
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Der Herr dem Mond ein silbernes Schaf geschenkt
weil dieser Nachthimmel gut lenkt.
„Ein silbernes Schaf“
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Der Herr sprach gibt gut darauf Acht
damit es nicht viel Unfug macht!
„Dein silbernes Schaf“
…………………….
...
166 Somnium Scipionis 14.12.25
Vorschautext:
Somnium Scipionis im Winter
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1477
…………………………….
Tausende Seelen in „Eintausend“ von Jahren
sind durch die Spalten von Himmel und Erde gefahren
die Tugendhaften den Pfad zum Himmel betreten
die Ungerechten zur Erde hin schwebten.
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Die Tyrannen auf Erden grausame Strafen erfahren
als Urteil für ihre Unmenschlichen Taten,
die Seelen die den Weg zum Himmel gefunden
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165 Auf dem kalten Ofen sitzend! 14.12.25
Vorschautext:
Auf dem „kalten Ofen“ sitzend!!
Gedicht- Nr. 1477
-Dezember 2025-
www.leitheim-gedichte.de
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Der Winter ist ein - eiskalter Mann
mit Schnee, Frost, Eis auf Dauer
fühlt sich wie kaltes Stahlblech an
er kommt mit Sturm, Schneeschauern.
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Er ist ein Mann mit klirrendem Gang
den Menschen ist es vor ihm bang
...
164 Der Karpfen im Weiher 14.12.25
Vorschautext:
Der Karpfen im Weiher
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht 1307 von 1475
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Den Karpfen für so manche Feier,
Entnommen wird dem eignen Weiher.
Beizeiten lohnt es sich deswegen,
Sich manchen Setzling zuzulegen.
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Lang saß ein Kormoran gespannt
Im Garten dort am Wasserrand,
Bereit zu tauchen und beim Fischen
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163 Das heitere Mäusefest 14.12.25
Vorschautext:
Das heitere Mäusefest
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1301
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Die Sonne scheint der Himmel lacht
der Nachwuchs der kam über Nacht
für Mäuse dies ein Freudentag
das kleine Mäuschen jeder mag.
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Die Mäuse fröhlich darum ein Fest
Es wird getanzt, geschmaust, gezecht.
Es wird gefeiert und gelacht
...
162 Ein Kinder Gebet 14.12.25
Vorschautext:
Ein - Kindergebet 1958
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Bevor ich mich zur Ruh begebe
zu dir o Gott ein Dank erhebe.
So danke dir für jede Gabe
die ich am Tage empfangen habe.
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Auch bitte ich für jede Nacht
dass Engel auf mich geben Acht.
Dass mich kein böser Traum erweckt
das mich die dunkle Nacht nicht schreckt.
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161 Der Kader am Morgen nach der Weinprobe 14.12.25
Vorschautext:
Der Kader am Morgen nach der Weinprobe!
www.leitheim-gedichte.de
Ein heiteres Gedicht
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So eine Weinprobe ist etwas Herrliches,
wenn da nur nicht der Heimweg wäre!
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Es schmerzen die Gelenke
und auch der Kopf tut weh.
Der Wunsch nach heiß´ Getränke
am besten ein Kaffee.
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160 Der Abbruch des alten Schulhauses 13.12.25
Vorschautext:
In Memoriam!
Der Abbruch des alten Schulhauses
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1476
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Recht luftig stehen die Zimmerleute
auf dem abgedeckten Haus,
Wand um Wand wird nun Baggers Beute
die Fenster, Türen sind schon draus.
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Laut ist der Straßenjungen - Toben
als eine Außenwandung - krachend bricht,
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159 Ein wärmendes Gedicht an die Liebste. 13.12.25
Vorschautext:
Ein wärmendes Gedicht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht -Nr. 977
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Vorüber sind des Herbstes, Wonnen
geflohen heiterer Tage Farben- Pracht,
nun kalte Tage, Nebel sind gekommen
ich frage wer wärmt mich nun in der Nacht?
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Komm Liebste! Fühle meine Trauer
da Felder, Bäume kahl und leer,
wenn einsam geh ich durch die Straßen
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158 Wintersportvergnügen auf dem Eis 13.12.25
Vorschautext:
Wintersportvergnügen auf dem Eis
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr.971 von 1475 Gedichten
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Im Winterwind leicht Flocken stoben
sanft übern See streicht hin der Wind,
der ist nun gänzlich zugefroren
schon tummelt sich auf ihm manch Kind.
…………………………
Und auf dem See mit eisig Rücken
manch Schlittschuhläufer zieht die Bahn,
und Eisbahnen die nun beglücken
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157 Der feuerspeiende Steindrache 12.12.25
Vorschautext:
Der Feuerspeiende Steindrache –
IN ACTU!
Ein Historie - Gedich
Nach einem Bild 1870- von Adolph Menzel
Walzwerk / Berlin
www.leitheim-Gedichte.de
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Düster- schmutzig – laut und kahl
lärmt in der Stadt – die Stahlfabrik,
sie dröhnt zur Nacht – am Tag brutal
Maschinenlyrik – Fabrikmusik!
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156 Erlosche längst der Herbst, die Farbenpracht 12.12.25
Vorschautext:
Erloschen längst der Herbst, die Farbenpracht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 834 von 1475 Gedichten
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Erloschen, längst Herbst - Farbenpracht
der Tag nun kurz, zu lange die Nacht.
Manch See liegt still, und wirkt erstarrt
verkündet Mensch so Winters - Macht.
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Es schwebt der Nebel übers Tal
Laubbäume stehen nackt und kahl.
Das Sonnenlicht recht matt und fahl
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155 Die abenteuerlichen Hörnerschlitten Abfahrten 1895 12.12.25
Vorschautext:
Die abenteuerlichen Hörnerschlitten Abfahrten um 1895
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Ein Historie – Gedicht
www.Leitheim-Gedichte.de
Gedicht- Nr. 859 von 1475 Gedichten
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Der Hornschlitten, ist eine Schlittenbauart. Er diente als winterliches Fuhrwerk der Bergbauern. Jedoch wurde der Hornschlitten, im Winter für Urlaubsgäste umgebaut und zu abenteuerliche Abfahrten verwendet.
Für die reichen Engländerinnen in Österreich ab 1895 herum, war es Mutprobe und abenteuerliches Vergnügen zugleich. Siehe die Gartenlaubevon 1897 auf Seite 60 - mit einem Bild einer solchen Abfahrt.
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Wenn Winterszeit - auch Urlaubszeit
zu manchem Unfug - Damenwelt bereit,
anstatt mit Holz und Stroh beladen
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154 Das Sehnsuchtslied zur dunklen Nacht 12.12.25
Vorschautext:
Sehnsuchtslied zur dunklen Nacht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 919 von 1475 Gedichten
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Der Mond blickt aus den Wolkenhügeln
aus nächtlich Luft erwacht, hervor,
die Winde schwingen sanft die Flügel
umschweben sacht mein müdes Ohr.
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Die Nacht schafft manches Ungeheuer
und raubt manch Kinderherz den Mut,
erloschen scheint manch Lebensfeuer
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153 Ludmilla und der Jüngling 12.12.25
Vorschautext:
Ludmilla und der Jüngling
Gedicht - Nr. 1447
www.leitheim-gedichte.de
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Ein Jüngling und Ludmilla saßen
Am Fluss bevor die Nacht begann
Gar innig plaudernd sie vergaßen
Wie rasch dabei die Zeit verrann.
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Auf stieg der Mond am Himmelszelt
Als wollte beiden er was sagen
Die Mondsichel so silberhell
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