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Anzahl Gedichte: 337
Anzahl Kommentare: 35
Gedichte gelesen: 11.137 mal
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Titel
257 Ein Nacht Gedicht der anderen Art! 22.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1180 von 1488
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Zur Nacht die Wolke löscht das Licht
Im schwarzen Afrika
Der Nil still seine Wege zieht
Ein Boot das einsam - ist noch da.
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Gar schaurig tönt des Dschungels Lied
Vom Mond bestrahlt sein Gang,
Die Nacht sie hat den Tag besiegt
Der Fluss zieht träg entlang
...
256 Zu unserer ach so schönen Welt! 22.01.26
Vorschautext:
www.lewitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1305 von 1488 Gedichten
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Die Sonne zieht nach alter Weise
am Himmelsbogen ihren Gang,
auf ihrer altbewährten Reise
vollendet ihn beim Mondes Gang
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Ihr Anblick gibt den Menschen Stärke
doch niemand sie zu deuten mag,
da unergründlich ihre Werke
wie seit der Erde erstem Tag.
...
255 Der Blinden ihr trauriges Lied 1800- 1900 20.01.26
Vorschautext:
Blindenschulen in den Jahren 1800 – 1900
Historien - Gedicht.
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Gedicht - Nr. 1237
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Wohl denen die Gesund, die, Sehen, Hören Riechen und Fühlen können.
In früheren Zeiten weggesperrt, führten sie ein karges, freudloses, hartes Leben
mit oft schwerer Arbeit unter strenger Zucht - ohne Freude und Hoffnung.
Blinden - Schulen
Der Tag begann mit einem Gebet und einem Lied der Hoffnung.
Dann folgte strenge Zucht- ein karges Essen – harte Arbeit - Unterwerfung.
Ein Leben ohne Freude – Liebe – Zärtlichkeit - Hoffnung
...
254 Die Waage des täglichen Lebens! 20.01.26
Vorschautext:
www.gedichte-leitheim.de
Historie, Kunst, Literatur, Geschichte - Beiträge.
Gedicht - Nr. 1233 von 1488 Gedichten

Auf goldenen Schalen ausgebracht
was Freude Kummer oft gemacht.
Wollt wissen war es gut das Leben?
War`s unrecht da viel Leid zugegen?
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Auf linker Seite eingebracht
all das was recht viel Leid gemacht.
Auf rechter Schale aufgelegt
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253 Was ist der Erdemenschen Leben? 19.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de - Gedichte Nr. 083
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Was ist der Erdenmenschen Leben?
Ein Augenblick - ein flüchtiges Tun,
ein Pfad von Freud und Leid umgeben
durchwandert man als Erdensohn.
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So wandelt jeder viele Tag
dahin die Lebensjahre ziehen,
behütet stets von Gottes Gnade
Zum letzten Ziel dem Tode hin.
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252 Lied der Nachtigall zur dunklen Nacht 18.01.26
Vorschautext:
Früher erklangen noch ihre wunderschönen Lieder
und wiegten die Menschen -in den traumreichen Schlaf.
www.leiheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1313 von 1488
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Vor meinem Schlafraum, Fenster - klein
da duftet Feld und blühend Flieder,
es singt zum hellen Mond und seinem Schein
die Nachtigall nun ihre Lieder.
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Und wenn ihr süßes Lied erhallt
ist der Tag zur Ruh gegangen,
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251 Der Moloch- Stahlfabrik! 18.01.26
Vorschautext:
Lärm- Radau- Hitze - Maschinentakt - Tempo Gestank, Rauch, der die Kraft der Arbeiter aufsaugt
wie ein nasser Schwamm.
Industrie - Philosophie
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr.1396
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Der Backsteinbau, rot, kahl und dreckig
hoch und lang sehr breit, viereckig,
steht im verarmten Vorort - Walzwerk - Fabrik
aus Fenstern dröhnt Stahlblechmusik.
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Schornstein, Kamin, Schlote - Gebälk
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250 Heide-Winter 17.01.26
Vorschautext:
Gedicht - Nr. 957
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Nun tanzend, schweben Flocken nieder
im tiefen Schlummer ruht die Welt,
verblüht schon lang der duftend Flieder
nun Schnee bedeckt die Heide, Welt.
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Sanft knirscht mein Schritt durch eisig Heide
kein Vogellaut im frostig Raum,
die Heide träumt fernab vom Leide
gewiss ein Sommerblumen -Traum.
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249 Was treibt den Menschen um zur Nacht? 16.01.26
Vorschautext:
Der Mond erhellt die Wolkennacht
schon lang vorbei der Tag.
Statt Lärm nun Stille Sternenpracht
was Nacht wohl bringen mag.
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Es schläft der Mensch, doch nicht die Welt
gar mancher nun im Traum,
begibt sich auf Gedankenfeld
in fremden fernen Raum.
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Was treibt ihn um was treibt ihn an
in seiner Traumes Welt
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248 Was sind schon Zeit und Raum? 16.01.26
Vorschautext:
Gedicht - Nr. 601
www.leitheim-gedichte.de
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In einem weit gefassten Raum
da steht so mancher, alter Baum.
Ein Friedhofsengel hält dort Wacht
umringt von Gräbern gibt er Acht.
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Als Mahnung dieser Engel steht
der Standort ist gut ausgewählt.
Des Engels Blick zur Erde geht
von Tod und Trauer er erzählt.
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247 Ein wahres Erlebnis Im Zirkuszelt 13.01.26
Vorschautext:
Guten Abend!
sagte der kleine Affe zu mir,
Und reichte mir die Hand.
Gefällt Dir - was du da siehst?
Es war der Bauchredner neben mir der dies fragte?
Zirkus München 1964- das Fernsehen ist auch dabei!
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Der Zirkus ist da!
Gedicht- Nr.1427
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Plötzlich deckt das Wiesenfeld
ein sehr großes Zirkuszelt.
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246 Das schwere Gewitter 13.01.26
Vorschautext:
Wenn erntereif das Sommergras
recht frisch und duftig riecht dann das,
darum zum Mähen es rasch geht
schon heftig auf dem Feld es weht.
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Erst Heu dann Staub zieht durch die Luft
vom Himmel her weht Regenduft,
die Mähnen, der Pferde sie fliegen im Wind
vor Angst weint laut ein kleines Kind.
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Die Luft von Blitzen schon durchschwirrt,
ein Heupferd durch das Gras noch irrt,
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245 Der Schnitter auf Erden und in der Ukraine 13.01.26
Vorschautext:
Der Schnitter
www.leitheimGedichte.de
Gedicht – Nr. 1408
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Der Schnitter - auf Erden er nennt sich Tod
Die Macht, Gewalt hat er von Gott
An seiner Sense wetzt das Messer
Damit sie schneidet noch viel besser.
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Was heut noch grün und was gelebt
Wird morgen schon hinweggemäht.
Die edle Rose und die Narzisse
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244 Vor dem Wagen des Bacchus gespannt 13.01.26
Vorschautext:
Gedicht – Nr. 1407
nach einem Gemälde geschrieben
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Vor den Wagen des Bacchus gespannt
Zieht ein Raubtier mit Zecher durchs Weinbauland.
Am Rebstock da hängen die Trauben fein
In Sonnenglut für süffig Wein.
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Sie ziehen voll Freude des Weingottes -Joch
Den goldenen Wagen des Reben Gotts.
Berauschend die Lüfte, wenn Wein uns umschließt
Gar Seelig die Düfte, wenn Wein sich ergießt.
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243 Fasching in München. die fünfte Jahreszeit 12.01.26
Vorschautext:
Die fünfte Jahreszeit
Ob nun die Rheinische mit Köln, Mainz, Düsseldorf
Die Schwäbisch - Alemannische oder der Münchner Fasching. Gefeiert wird überall. Prunksitzungen, Tanzsäle, Umzüge.
Ich selbst ziehe den Münchener Fasching - allen anderen vor.-Fasching in München
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Viel Heiterkeit beim Faschingsballe
Die Decke, Wände reich geschmückt
Gut angefüllt ist schon die Halle
Und mancher Gast spielt schon verrückt.
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Von der Decke blinken Lampen
das Konfetti in der Hand
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242 An den lieben Mond 11.01.26
Vorschautext:
An den lieben Mond
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1262
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Voll Freundlichkeit dein Antlitz
du Sohn des Himmelszelts,
unhörbar deine Schritte
in deiner nächtlich` Welt.
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Du holder Nachtgefährte
erquickend, lieblich sanft,
gleich Worte eines Trostes
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241 Das Mädchen am Bach 11.01.26
Vorschautext:
Gedicht - Nr. 1257
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Ein Mädchen sitzt an einem Bach
sie schaut den Wellen fragend nach,
die sprudeln und sich teilen
im stetig vorwärts eilen.
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Wohin sein Lauf wohin dein Gang
Ist kurz sein Weg oder gar lag,
in welchen Fluss er mündet ein
wird er zuletzt im Meer dann sein?
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240 Der lächelnde Mond 11.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-Gedichte.de
Gedicht Nr. 1255
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Ein lächelnd` Mond am Himmel wacht
ummantelt er von Sternenmacht,
durch dunkle Wolkenfülle
zieht er die Bahn in Stille.
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Der Tag verlassen hat das Tal
vom Schlaf erwacht die Nachtigall,
voll` Sehnsucht ist ihr Singen
zum Herz die Töne dringen.
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239 Sechs Tage und sechs Nächte lang tobte der Sturm im Meer 10.01.26
Vorschautext:
In einem Lied heißt es:
Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön.
Doch ist dies so? Seeleute sagen dazu - etwas ganz anderes
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1086
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Sechs Tage und sechs Nächte lang
ein Fischerboot mit heftigen Stürmen rang.
Die Wellen brausten wild daher
die Möwen schrien laut einher.
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Am Dorf des Nachts verschwand der Strand
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238 Was ist der Mensch auf diese Welt? 10.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
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Der Mensch - ein Halm der kurz nur steht
ein Schatten der zur Nacht vergeht.
Der Mensch ist Schaum der rasch entflieht
auch eine Blume die verblüht.
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Der Mensch ist Wachs, das schnell erweicht
wenn Feuer raubt ihm Lebensgeist.
Der Mensch gleicht dem Trompetenklang
als lauter Ton wo klingt nicht lang.
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