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Anzahl Gedichte: 305
Anzahl Kommentare: 26
Gedichte gelesen: 7.777 mal
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Titel
225 Tausend Jahre sind kein Alter 04.01.26
Vorschautext:
Tausend Jahre sind kein Alter
www.leitheim-gedichte.de
Alte Bäume – liebliche Träume
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Buchen, Eichen, Eiben, Linden
uns von alten Sagen künden.
Viele hundert Jahre alt
steh`n oft einzeln nicht im Wald.
……………………….
Unter ihrem Schatten weilen
Menschen dann zu festlich Zeiten.
Und im Schatten ihrer Kronen
...
224 Nachtrag zum Jahreswechsel 03.01.26
Vorschautext:
Nachtrag zum Jahreswechsel
www.Leitheim-gedichte.de
.............................................
Feuer am dunklen Himmel – war kurz, gebannt
ein Jahr erloschen - ein NEUES fing an.
Wie zeigt „das Neue“ uns sein Angesicht?
Die Zukunft zeigts - bringt es ans Licht!
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Was kommen wird - ist` s leicht, ist`s schwer
was bringt des Himmels – Wolkenheer?
der Himmel- schwarz, grau oder auch Blau
Frag´ nicht – geh deinen Weg – Vertrau!
...
223 Dem Faltenwurf der Decke 03.01.26
Vorschautext:
Dem Faltenwurf der Decke
Gedicht Nr. 931
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Dem Faltenwurf der Decke
gleicht oftmals Stirn, Gesicht,
man fragt was mich bekümmert
die Antwort gebe ich nicht.
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Manch Acker zu bebauen
wenn Steine groß und schwer,
wenn Sonne fehlt, Wind, Regen
dann geht schon gar nichts mehr.
...
222 Gedanken eines Wetterhahnes! 03.01.26
Vorschautext:
Gedanken eines alten Wetterhahnes
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1276
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Zu Eichendorf im Oberland
ich fast zweihundert Jahre stand.
Auf Kirchturmdach als Wetterhahn
als Zierstück und als Wetterfahn`.
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Bei Schnee und Regen, kalter Nacht
zu jeder Stunde Dienst gemacht.
So mancher Blitz hat mich gestreift
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221 Hin zum Land der Pharaonen 02.01.26
Vorschautext:
Hin zum Land der Pharaonen
www.leitheim-gedicht.de
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Hin zum Land der Pharaonen
ziehen Störche übers Land
längst gereift sind die Melonen
noch ist blau, das Himmelsband.
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Seufzend fast als wäre es eine Klage
streift der Wind das leere Feld,
lang vorbei die Sommertage
schon der Schnee vom Himmel fällt.
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220 Das Kind im Walde 02.01.26
Vorschautext:
Das Kind am Walde
Deutsche Romantik
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An Berges steiler Halde
wo säuselt sanft der Wind,
ganz nah am Tannenwalde
da sitzt ein Erdenkind.
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Es sitzt im Moos im Schatten
wo würzig` Tannenduft,
ein letztes Vogelzwitschern
in kühler Waldesluft.
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219 Ein Lied auf die kalte Zeit 02.01.26
Vorschautext:
Ein Lied - Auf die kalte Zeit!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 1254
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Im eisigen Kleid die Welt gefangen
auch reichlich Schnee dem Land beschert,
der Herbst schon lange fortgegangen
der Wald vom Grün ins Weiß gekehrt.
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Die Felder sind mit Schnee bedeckt
vom Himmel her tönt Krähenschall,
das Eis keck an den Scheiben leckt
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218 Gedanken im Alter -und zum Neuen Jahr 01.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-Gedichte.de
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Nachdem – Silvester - sein Lied verklungen
da kamen die Erinnerungen,
was einst so in der Jugendzeit
mich hat betrübt mich hat erfreut.
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Was so an Hoffnungen ist Verstoben
Was mir an Schönem ging verloren.
Die Kämpfe die ich ausgefochten
Die Ängste die mich oft verdrossen.
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217 Durch die Schneenacht 01.01.26
Vorschautext:
Durch die Schneenacht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1488
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Es rieseln weiße Flocken – die Wege, Straßen ein
ein Rosenstrauch lässt frierend – noch letzte Farben winken,
im dunklen Firmament – versprengte Sterne blinken
mit Schnee und bleicher Stille – weht schon die Nacht herein.
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Das Land ist nun – von weißen Teppichen verhüllt
Nebelfetzen steigen auf – und fallen wabernd nieder,
die Vögel in den Nestern harren aus - mit frostigem Gefieder
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216 Der Blick vom Kirchturm 31.12.25
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
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So klein wie eine Spielzeugwelt
ein Blick der Einlädt zum Verweilen,
bunte Schirme. Stände, Menschenreigen
ein emsiges, Wuseln ein buntes Treiben.
………………………..
Klein unscheinbar erscheint der Marktplatz- Welt
dem kleinen Buben der Anblick gefällt.
wo Händler sehr schwere Kisten tragen
ein Ratschen, Tratschen, Geschnatter- Fragen.
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215 Ode an die Dummheit 31.12.25
Vorschautext:
Ode an die Dummheit
www.leitheim.gedichte.de
Gedicht- Nr. 1486
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Von einem Kärntner Marktplatzjodler, wie mich mein Deutschlehrer benannte, und seinen überaus, seltsamen „literarischen Masken“.
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Stultitia expelles furca, tamen usque recurret!
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Dir Dummheit!

Lass mich „um dich “ Girlanden winden
aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün,
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214 Viel Glück zum "Neuen Jahr" 2026 31.12.25
Vorschautext:
Allen Lesern, Glück und Segen und Gesundheit
- im Neuen Jahr 2026-
Auf dass alle Wünsche in Erfüllung gehen mögen,
sowie Gottes - Schutz und Segen auf allen Wegen.
Gedicht- Nr. 204
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Feuerwerk in dunkler Nacht
bunt es geglitzert, laut es gekracht.
So begrüßt wird das „Neue Jahr“.
vergessend wie das Alte war?
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Im Neuen Jahr es still und grau
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213 Das Schiffsunglück der Concordia 31.12.25
Vorschautext:
Das Schiffsunglück der Concordia
Ein Historie -Gedicht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr. 382
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Concordia ein Kreutzfahrtschiff
war aufgelaufen auf ein Riff,
weil es der Küste war zu nah
lagt es nun auf der Seite da.
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Die Kreuzfahrtschiffe oft nicht stabil
an Bord der Menschen reichlich, viel.
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212 Die Eitelkeit der Knöpfe 31.12.25
Vorschautext:
Die Eitelkeit der Knöpfe
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 368 von 1486
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Vier alte Knöpfe einst sich trafen
die träumten von vergangnen Tagen.
Von ihrem Wirken ihrem Tun
und von dem längst vergessenen Ruhm.
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1. Knopf
Ich war einst Knopf beim Feldmarschall
die Uniform war kolossal.
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211 Stultitia expelles furca - tamen usque recurret 30.12.25
Vorschautext:
Eine Ode auf die Dummheit 1968
www.leitheim.gedichte.de
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Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler,
wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen
„literarischen Masken“.
Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden.
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Stultitia expelles furca,
tamen usque recurret!
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Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden
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210 Stultitia expelles furca - tamen usque recurret! 30.12.25
Vorschautext:
Eine Ode auf die Dummheit 1968
www.leitheim.gedichte.de
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Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler,
wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen „literarischen Masken“.
Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden.
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Stultitia expelles furca,
tamen usque recurret!
Dir Dummheit
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Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden
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209 Omnia fert tempus - pariter rapit omnia tempus! 29.12.25
Vorschautext:
Omnia fert tempus - pariter rapit omnia tempus!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1155 von 1485
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Von Winterwind und Sturm ermattet
ob ihm heut Futter wird gestattet,
dies Rabe sich voll Hunger fragt
dazu ihn die eisige Kälte plagt.
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So Rabe flog zum Raben hin
was heut dein Wirken was dein Sinn?
Denn heut am Tag es viel geschneit
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208 Wintersonnenwende 29.12.25
Vorschautext:
Wintersonnenwende
www.leitheim-Gedicht.de
Gedicht - Nr.1148
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Hell erglühen die Feuerstände,
Funken sprühen und verwehen.
Und wir nun mit frohem Herz
ehrfurchtsvoll dies Schauspiel sehen
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Kürzer sind der Nächte - Länge,
fast kein mehr an Tageslicht.
Noch, sind kalt und weit die Sterne
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207 Horae quidem cedunt et dies, et menses..... 29.12.25
Vorschautext:
„ Ein Fragender Mädchenblick“ in den Spiegel!
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Horae quidem cedunt et dies et menses et anni,
nec praeteritum tempus umquam revertitur,
nec quid sequatur sciri potest!
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Die Stunden entschwinden
und mit ihnen die Tage, die Monate, die Jahre;
und die vergangene Zeit kehrt weder zurück
noch kann man herausfinden,
was die Zukunft bringt!
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206 Wenn Rosendüfte unser Herz erfreuen... 29.12.25
Vorschautext:
Wenn Rosendüfte unser Herz erfreuen.
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Liebe Leser, dieser Seite
Gleicht unser Leben nicht auch etwas den Rosen?
Ein Wachsen, Erblühen, Entfalten.
Aber auch ein Entblättern und ein langsames Vergehen.
Ich wünsche den Gedichte Lesern,
an meinem heutigen Geburtstag mit diesem Gedicht
alles Liebe, sowie Gottes Schutz und Segen.
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Wenn Rosenknospen frisch erblühen
in Farbenflut und voller Duft.
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