Des Winters wuderschöne Ballnacht!
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Des Winters - wunderschöne Ballnacht!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.132 von 1472 Gedichten
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Es ruht der See im Wald - auf stille Weise
der Mond begibt sich auf die Wolken - Reise,
und spiegelt sich im Teich und unter seinem Eise
auf seiner großen „Winternächtlichen“ Reise.
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Die Tannen tragen weiße, schimmernde Mützen
auf grünen Zweigen, Schneesterne sitzen,
sie sind des Winterkleides, silberne Spitzen
die gülden des Nachts im Mondschein glitzern
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Wenn Windes-Braut wild durch die Wälder zieht
dann bläst sie Schneelast von den Zweigen,
sie tanzt und spielt vergnügt ihr Winterlied
lädt ein zum Schneetanz - frohem - Reigen.
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So tanzen die Flocken zum Schneesturm sein Lied
in Feld- Wald - Flur seit langen Zeiten,
dann sanftes Sternenlicht den Winter, sein Ballsaal ziert
zu Wintermärchen, Träumen – Wünschen - Winterzeiten.
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Peter Leitheim: Buchautor von Siegelbild der Seele
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