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Anzahl Gedichte: 252
Anzahl Kommentare: 18
Gedichte gelesen: 5.052 mal
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Titel
252 Lied der Nachtigall zur dunklen Nacht 18.01.26
Vorschautext:
Früher erklangen noch ihre wunderschönen Lieder
und wiegten die Menschen -in den traumreichen Schlaf.
www.leiheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 1313 von 1488
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Vor meinem Schlafraum, Fenster - klein
da duftet Feld und blühend Flieder,
es singt zum hellen Mond und seinem Schein
die Nachtigall nun ihre Lieder.
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Und wenn ihr süßes Lied erhallt
ist der Tag zur Ruh gegangen,
...
251 Der Moloch- Stahlfabrik! 18.01.26
Vorschautext:
Lärm- Radau- Hitze - Maschinentakt - Tempo Gestank, Rauch, der die Kraft der Arbeiter aufsaugt
wie ein nasser Schwamm.
Industrie - Philosophie
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr.1396
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Der Backsteinbau, rot, kahl und dreckig
hoch und lang sehr breit, viereckig,
steht im verarmten Vorort - Walzwerk - Fabrik
aus Fenstern dröhnt Stahlblechmusik.
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Schornstein, Kamin, Schlote - Gebälk
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250 Heide-Winter 17.01.26
Vorschautext:
Gedicht - Nr. 957
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Nun tanzend, schweben Flocken nieder
im tiefen Schlummer ruht die Welt,
verblüht schon lang der duftend Flieder
nun Schnee bedeckt die Heide, Welt.
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Sanft knirscht mein Schritt durch eisig Heide
kein Vogellaut im frostig Raum,
die Heide träumt fernab vom Leide
gewiss ein Sommerblumen -Traum.
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249 Was treibt den Menschen um zur Nacht? 16.01.26
Vorschautext:
Der Mond erhellt die Wolkennacht
schon lang vorbei der Tag.
Statt Lärm nun Stille Sternenpracht
was Nacht wohl bringen mag.
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Es schläft der Mensch, doch nicht die Welt
gar mancher nun im Traum,
begibt sich auf Gedankenfeld
in fremden fernen Raum.
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Was treibt ihn um was treibt ihn an
in seiner Traumes Welt
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248 Was sind schon Zeit und Raum? 16.01.26
Vorschautext:
Gedicht - Nr. 601
www.leitheim-gedichte.de
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In einem weit gefassten Raum
da steht so mancher, alter Baum.
Ein Friedhofsengel hält dort Wacht
umringt von Gräbern gibt er Acht.
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Als Mahnung dieser Engel steht
der Standort ist gut ausgewählt.
Des Engels Blick zur Erde geht
von Tod und Trauer er erzählt.
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247 Ein wahres Erlebnis Im Zirkuszelt 13.01.26
Vorschautext:
Guten Abend!
sagte der kleine Affe zu mir,
Und reichte mir die Hand.
Gefällt Dir - was du da siehst?
Es war der Bauchredner neben mir der dies fragte?
Zirkus München 1964- das Fernsehen ist auch dabei!
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Der Zirkus ist da!
Gedicht- Nr.1427
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Plötzlich deckt das Wiesenfeld
ein sehr großes Zirkuszelt.
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246 Das schwere Gewitter 13.01.26
Vorschautext:
Wenn erntereif das Sommergras
recht frisch und duftig riecht dann das,
darum zum Mähen es rasch geht
schon heftig auf dem Feld es weht.
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Erst Heu dann Staub zieht durch die Luft
vom Himmel her weht Regenduft,
die Mähnen, der Pferde sie fliegen im Wind
vor Angst weint laut ein kleines Kind.
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Die Luft von Blitzen schon durchschwirrt,
ein Heupferd durch das Gras noch irrt,
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245 Der Schnitter auf Erden und in der Ukraine 13.01.26
Vorschautext:
Der Schnitter
www.leitheimGedichte.de
Gedicht – Nr. 1408
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Der Schnitter - auf Erden er nennt sich Tod
Die Macht, Gewalt hat er von Gott
An seiner Sense wetzt das Messer
Damit sie schneidet noch viel besser.
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Was heut noch grün und was gelebt
Wird morgen schon hinweggemäht.
Die edle Rose und die Narzisse
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244 Vor dem Wagen des Bacchus gespannt 13.01.26
Vorschautext:
Gedicht – Nr. 1407
nach einem Gemälde geschrieben
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Vor den Wagen des Bacchus gespannt
Zieht ein Raubtier mit Zecher durchs Weinbauland.
Am Rebstock da hängen die Trauben fein
In Sonnenglut für süffig Wein.
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Sie ziehen voll Freude des Weingottes -Joch
Den goldenen Wagen des Reben Gotts.
Berauschend die Lüfte, wenn Wein uns umschließt
Gar Seelig die Düfte, wenn Wein sich ergießt.
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243 Fasching in München. die fünfte Jahreszeit 12.01.26
Vorschautext:
Die fünfte Jahreszeit
Ob nun die Rheinische mit Köln, Mainz, Düsseldorf
Die Schwäbisch - Alemannische oder der Münchner Fasching. Gefeiert wird überall. Prunksitzungen, Tanzsäle, Umzüge.
Ich selbst ziehe den Münchener Fasching - allen anderen vor.-Fasching in München
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Viel Heiterkeit beim Faschingsballe
Die Decke, Wände reich geschmückt
Gut angefüllt ist schon die Halle
Und mancher Gast spielt schon verrückt.
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Von der Decke blinken Lampen
das Konfetti in der Hand
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242 An den lieben Mond 11.01.26
Vorschautext:
An den lieben Mond
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1262
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Voll Freundlichkeit dein Antlitz
du Sohn des Himmelszelts,
unhörbar deine Schritte
in deiner nächtlich` Welt.
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Du holder Nachtgefährte
erquickend, lieblich sanft,
gleich Worte eines Trostes
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241 Das Mädchen am Bach 11.01.26
Vorschautext:
Gedicht - Nr. 1257
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Ein Mädchen sitzt an einem Bach
sie schaut den Wellen fragend nach,
die sprudeln und sich teilen
im stetig vorwärts eilen.
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Wohin sein Lauf wohin dein Gang
Ist kurz sein Weg oder gar lag,
in welchen Fluss er mündet ein
wird er zuletzt im Meer dann sein?
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240 Der lächelnde Mond 11.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-Gedichte.de
Gedicht Nr. 1255
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Ein lächelnd` Mond am Himmel wacht
ummantelt er von Sternenmacht,
durch dunkle Wolkenfülle
zieht er die Bahn in Stille.
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Der Tag verlassen hat das Tal
vom Schlaf erwacht die Nachtigall,
voll` Sehnsucht ist ihr Singen
zum Herz die Töne dringen.
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239 Sechs Tage und sechs Nächte lang tobte der Sturm im Meer 10.01.26
Vorschautext:
In einem Lied heißt es:
Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön.
Doch ist dies so? Seeleute sagen dazu - etwas ganz anderes
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht Nr.1086
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Sechs Tage und sechs Nächte lang
ein Fischerboot mit heftigen Stürmen rang.
Die Wellen brausten wild daher
die Möwen schrien laut einher.
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Am Dorf des Nachts verschwand der Strand
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238 Was ist der Mensch auf diese Welt? 10.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
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Der Mensch - ein Halm der kurz nur steht
ein Schatten der zur Nacht vergeht.
Der Mensch ist Schaum der rasch entflieht
auch eine Blume die verblüht.
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Der Mensch ist Wachs, das schnell erweicht
wenn Feuer raubt ihm Lebensgeist.
Der Mensch gleicht dem Trompetenklang
als lauter Ton wo klingt nicht lang.
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237 Schlaflos ist so manche Nacht 09.01.26
Vorschautext:
Kennen Sie das – man findet keinen Schlaf
die Zeit zieht sich endlos dahin
und sie hören Geräusche jeglicher Art!
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Gedicht Nr. 1271
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Es sank die Sonne rot und schwer
dann zog einher ein Nebelmeer.
Auch kalte Nachtluft zieht heran
solche Nächte macht das Herz mir bang.
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Von Ferne her höre ich Schritte gehen
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236 Blume im Staub 09.01.26
Vorschautext:
Blume im Staub
Gedicht - Nr. 169
www.leitheim-gedichte.de
…………………..
Am Boden liegst du duftend Blume
als Opfer, Menschenhände, Raub,
du blühtest stolz zur vieler Wohle
liegst nun verwelkend hier im Staub.
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Denn hätte man dich heimgetragen
in eine Vase dich gesetzt,
so hättest du noch viele Tage
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235 Kerzen für den Frieden 07.01.26
Vorschautext:
Kerzen für den Frieden
Gedicht - Nr.1369
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Ich zünde in meinem Herzen
für andere Kerzen an,
will sie mit diesen wärmen
als wäre ich nebenan.
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Ein Kerzenlicht von Herzen
kann tragen helles Licht,
und streicheln wunde Seelen
erwärmen gleich Gedicht.
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234 Der wärmende Kachelofen 07.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 1370 von 1488
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Der Ofen summt und knurrt und zischt
sein Inhalt der ist oft gemischt,
die Ofentür die ist noch offen
darf Ofen auf Kohle hoffen?
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Gleich vor dem Ofen die Kohlen nah
ein Bündel Reisig ist auch da,
das prasselt, lodert, hellauf wie Stroh
es knistert, es flackert recht farbenfroh.
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233 Wunschtraum von einem Kinde 06.01.26
Vorschautext:
www.leitheim-Gedichte.de
1959
In meinem Bettchen träumte mir
ein winterlicher Traum
es stand im Zimmer nah bei mir
ein buntgeschmückter Baum.
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Mit bunten Kerzen viel an Zahl
am Baume rings herum
die Zweige trugen „allzumal“
buntes - Brimborium
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