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| 1871 | Sinn (losigkeit) der Arbeit | |||
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Vorschautext: Jobs werden durch Roboter vernichtet, Leistungen der Arbeiter verdichtet, immer mehr in immer kürzerer Zeit muss geschafft werden - verursacht manch Leid. Eingespart werden Personalkosten, Sparpolitik schafft ab manchen Posten - "Hauen und Stechen" in der Arbeitswelt, dem Mobbing manch einer zum Opfer fällt. Wie kann man Arbeit mit Sinn versehen, den Wert eigenen Handelns verstehen, ... |
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| 1870 | Einschlafritual | |||
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Vorschautext: Ein Hund nimmt ein Entspannungsbad mit Lavendelduft und viel Schaum, der Tag vergeht, der Abend naht, auch der Sandmann mit seinem Traum. Der Hund ein Bier vorm Schlafen trinkt, hält mit nem Kätzchen ein Schwätzchen bald er müde in den Schlaf sinkt und auch das Kätzchen - sein Schätzchen - |
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| 1869 | "Hoch hinaus" mit schlafwandlerischer Sicherheit | |||
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Vorschautext: Er ist ein tugendhafter Mann, der ganz und gar nichts dafür kann, dass er des Nachts auf Dächer steigt, sich offenen Fenstern zuneigt, durch sie in Schlafzimmer einsteigt, sich sanft bettet neben Frauen, die ihren Augen nicht trauen, auch er traut seinen Augen nicht, Unglaube steht ihm im Gesicht, dem stets so tugendhaften Mann, der sich an nichts erinnern kann - als Schlafwandler kann er nichts dafür, ... |
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| 1868 | Ansteckende Heiterkeit | |||
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Vorschautext: Lachen erschüttert das Zwerchfell, lässt Herzen vor Freude hüpfen, das Licht der Seele erstrahlt hell, zarte Bande mag man knüpfen mit anderen, die gern lachen, mit ihnen tanzen und springen, ausgelassen Späße machen, fröhlich nach Herzenslust singen. |
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| 1867 | Der Schein trügt | |||
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Vorschautext: Aufbrezelt sind viele Modelle, geliftet ist oft ihre Pelle, stark überschminkt, sind Hautunreinheiten, Implantate, die Brüste weiten. Sie haben fast nichts auf ihren Rippen, an Schlauchboote erinnern die Lippen, mit Augen, umkränzt von falschen Wimpern, sie lasziv und verführerisch klimpern. Wunderschön sind sie auf den ersten Blick "Mann" durchschaut nicht jeden Schönheitstrick, ... |
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| 1866 | In vino veritas - sollte man meinen - | |||
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Vorschautext: Bei ihm sie auf Ungereimtheiten stößt, serviert dem Mann literweise Wein Alkohol vielleicht seine Zunge löst, sodass er Untreue gesteht ein. Doch er tischt ihr Lügengeschichten auf und verliert nicht den roten Faden, setzt beim Erzählen noch manches darauf, hält sich versteckt hinter Fassaden. Alle Weinflaschen sind leergetrunken, die Wahrheit rückte noch nicht ans Licht ... |
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| 1865 | Künstlerischer Ausdruck der Natur | |||
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Vorschautext: Nicht jeder sich mit Ruhm bekleckert, bleibt Erfolg aus, man mürrisch meckert, auch wenn von Talent gibt, s keine Spur, Kunst nicht entspricht der Seelennatur, doch die Natur es einem aufzeigt, vor ihrer Kunst sich jeder verneigt sie ist im Vergleich "second to none", ihre Kunst man nicht nachahmen kann. |
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| 1864 | Belebender Frühstückstee | |||
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Vorschautext: Der Morgen ist angebrochen, Katze kommt angekrochen zum Hund, der sich räkelt im Bett, schmust mit ihm, ist lieb und nett, verwandelt sich in eine Fee, die ihm serviert Kräutertee - der Hund glückselig lächelt, sich süßen Duft zufächelt, der seiner Teetasse entsteigt, die sich der Schnauze zuneigt, er nimmt einen kräftigen Schluck, springt aus dem Bett mit nem Ruck. |
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| 1863 | "Einschlafhilfe" | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Ein Glas Prosecco mit Aperol trägt bei zu meinem Seelenwohl, vorm Schlafen eisgekühlt gegossen in die Kehle und genossen, macht mich bald schläfrig, der Zaubertrank - so ich schon oft in den Schlaf sank - |
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| 1862 | Appell an die Herzensgüte | |||
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Vorschautext: Drei herzige Teddybären, die sich "offenherzig" zeigen vor allem die Menschen lehren, die zur Hartherzigkeit neigen, achtsam auf ihr Herz zu hören, innerer Stimme zu lauschen, nicht so oft sich zu empören und Dinge nicht aufzubauschen - Herzensgüte, täglich leben, lässt die Liebe spürbar werden, inneren Frieden wird, s geben in den Herzen und auf Erden. |
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| 1861 | "Luftküsschen" | |||
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Vorschautext: Begleitet von einem Rosenduft fliegt ein Luftküsschen durch die Luft, über Meere, Wiesen, Wälder, Berge, Hügellandschaften, Felder, küsst Menschen, Tiere unterwegs mach sich nen Spaß draus wie ein Scherzkeks, zaubert ein Lächeln in Herzen, das sie erstrahlen lässt wie Kerzen. |
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| 1860 | Wie vom Blitz gerührt | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Wohlig warm streift mich ihr Blick, mir stellen sich im Genick reihenweise Härchen auf, bin im Nu erst recht gut drauf. Ihr blondes Haar glänzt wie Gold, jeder ihr Beachtung zollt, ihr Hüftschwung ist legendär, beim Anblick wird mein Kopf leer. ... |
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| 1859 | Ist da etwas Wahres dran? (1) | |||
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Vorschautext: .... und kein Ende in Sicht Von täglicher Arbeit total erschöpft wird man als Bürger noch mehr geschröpft, Steuerschrauben werden angezogen, man fühlt sich betrogen, belogen, weiß nicht, wem man vertrauen, glauben soll, zahlt ohne Ende für den Blutzoll, unvorhersehbar ist des Schicksals Lauf es tut sich langsam ein Abgrund auf - werden wir dem Krieg zum Opfer fallen, wenn "weltweit" die Kanonen knallen, ... |
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| 1858 | Ist da was Wahres dran? (2) | |||
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Vorschautext: .... und das Unheil nimmt seinen Lauf Die Wirtschaft wird an die Wand gefahren, zerstört wird, was man aufbaute in Jahren, die alte Ordnung aus dem Ruder läuft, das Staatsschiff "führerlos" allmählich absäuft, was zu retten ist, sollte man retten und Machthaber nicht auf Rosen betten, die nur noch verbreiten Angst und Schrecken und in Menschen das "Untier" erwecken seelisch - moralisch immer mehr verrohen, mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen - ... |
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| 1857 | Einigkeit macht stark | |||
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Vorschautext: Warum durch Verbreitung von Angst und Misstrauen Keile zwischen die Menschen treiben, wo doch bekanntlich Einigkeit stark macht? Warum nicht die Schwachen stärken und ihre Stärken systematisch ausbauen, anstatt sie aufs Kreuz zu legen und auszubooten? Warum sich nicht im Sinne eines wechselseitigen Geben und Nehmens mit ihnen verbünden? Was hält uns davon ab, zu einer besseren Wel beizutragen? |
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| 1856 | Vatertag - Erzählung eines kleinen Jungen - | |||
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Vorschautext: Vor einem Jahr, am Vatertag, mein Papa unterm Stammtisch lag er hatte stundenlang gezecht, danach ging, s ihm so richtig schlecht. Mama kam ins Wirtshaus geeilt, war ganz und gar nicht gestylt trug noch Lockenwickler im Haar, beschimpfte Papa als Narr. Allein konnt er nicht aufstehen, trotz "Aufstehhilfe" nicht gehen, ... |
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| 1855 | Ach, du dickes Ei! | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Die Eierfrau verliebte sich über beide Ohren in mich, schmiss sich gern für mich in Schale, schenkte mir ne digitale Eieruhr - und Eier dazu, doch dann kam ich nicht mehr zur Ruh, sie - stets wie aus dem Ei gepellt - bot ihre Liebe an für Geld, sie machte mir dicke Eier, ich ward einer ihrer Freier. ... |
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| 1854 | Von Haus zu Haus.... | |||
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Vorschautext: Der Mann war die längste Zeit Herr im Haus, seine Frau jagte ihm zum Tempel raus hatte ihn schimpfend bedroht, erteilte ihm Hausverbot, langjährige Ehe stand vor dem Aus. Er unterzog sich einer Therapie, investierte seelische Energie wurde sein eigener Herr, nahm alles nicht mehr so schwer, zog ein ins Haus seiner Freundin Lillie. |
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| 1853 | Es ist nie genug! | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er übt unbarmherzig Macht aus, spielt sich auf als ge Macht er Mann, Machthunger ist unersättlich, er kriegt den Hals nicht voll genug, will sich mehr zu eigen machen. Machtfülle bis zum Erbrechen, bei gleichzeitigem Rachedurst, der unstillbar ist und auch bleibt, er ist ein Fass ohne Boden, ... |
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| 1852 | Wucherpreis | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Immer mehr wird verlangt an Knete auf der beliebten Sommerfete, die Portion wird kleiner und das Bier unreiner. ich geh hoch wie eine Rakete. |
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