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| 1711 | Dem Teufelskreislauf entkommen | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Er kreiste um sich selbst auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins. Trotz aller Bemühungen blieben befriedigende Ergebnisse aus. Er fiel der eigenen Rastlosigkeit zum Opfer und stellte desillusioniert fest, dass er in einem Teufelskreis feststeckte. ... |
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| 1710 | Das Leben in vollen Zügen genießen | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Ein Genussmensch er durch und durch ist, gern er Wein, Sekt trinkt und üppig isst, Tag für Tag er dem Gaumenschmaus frönt, sich mit edelsten Tröpfchen verwöhnt - er liebt Frauen, ist nicht abgeneigt fleischlichen Genüssen, wie sich zeigt, zelebriert sein Leben wie ein Fest, solange Gott ihn leben lässt. |
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| 1709 | In der Stille liegt mehr als nur die Kraft | |||
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Vorschautext: Körper, Seele, Geist, Energie tanken, wenn Ruhe ins Innere Einzug hält Stille heilt, beugt vor einem Erkranken, baldige Regeneration sich einstellt. Tauchen Zellen ins „Bad der Stille“ ein, schöpfen sie daraus die göttliche Kraft, die mit der Herzensliebe sie vereint und einem rundum Harmonie verschafft. Köper, Seele, Geist sind eine Einheit werden durch Stille „zusammengeschweißt“, ... |
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| 1708 | Der Wüterich | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Wut unaufhörlich in ihm brodelt und kocht, Mitmenschen hat er mehr gehasst als gemocht, so ist, s bis zum heutigen Tag geblieben, vom Hass fühlt er sich ständig angetrieben, bricht spontan grundlos einen Streit vom Zaune, denn rund um die Uhr plagt ihn schlechte Laune, die er meist an "Blitzableitern" ausagiert, so sind schon viele Schlägereien passiert, zu schnell wird er ausfallend, neigt zur Gewalt, macht auch vor Greisen, Frauen, Kindern nicht halt - ... |
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| 1707 | Selbstdestruktives Verhalten | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Bei ihm klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander, obwohl er versucht, allem und jedem gerecht zu werden. Er wird getrieben von einem Ehrgeiz, gespeist aus der Hoffnung auf Erfolg, ... |
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| 1706 | Die Blume des Lebens | |||
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Vorschautext: Die Lebensblume des bejahrten Mannes hat sich weit geöffnet, ihre Farbtöne zeigen die Facetten der Lebensstufen und ihre Essenz erstrahlt in ihrem Sein wie eine Sonne, die seine Seele in goldenes Licht taucht, das nie verblassen wird. |
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| 1705 | Carossa, der liebestolle Kater | |||
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Vorschautext: Die Sternennacht bricht herein, Carossa fühlt sich allein, sein Herz sehnt sich nach Mia, auch nach der Katze Pia - ihr verführerischer Duft durchzieht laue Sommerluft er atmet den Duft tief ein, will draußen bei ihnen sein, leider ist er eingesperrt, Zorn ihm durch die Glieder fährt, wie ein Wolf der Kater heult, sein Gesicht wirkt wie verknäult, ... |
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| 1704 | Kater auf Vogelpirsch | |||
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Vorschautext: Sobald Kater Max wählen kann zwischen nem Vogel und ner Maus, macht er sich an den Vogel ran, die Maus wäre ihn dann ein Graus. Mäuse frisst er nur in der Not, munden ihm nicht besonders gut, da schmeckt ihm besser ein Stück Brot, es dürstet ihm nach Vogelblut. Drum verbringt er am Vogelhaus viele Stunden, versteckt im Gras, ... |
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| 1703 | Aus und vorbei | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Durchdrungen von Lieblosigkeit, eingehüllt vom Hauch des Todes verliert sich verzweifelter Blick im schwarzen Abgrund der Seele - Absturz ins grenzenlose Nichts lässt sich nicht länger aufhalten, herein bricht die ewige Nacht. |
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| 1702 | Ungewollt eingenickt | |||
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Vorschautext: Der Bär hat sich bettfertig gemacht, sitzt auf dem Sofa vorm Fernseher und guckt Spielfilme, die halbe Nacht, am liebsten Krimis aus Korea. Irgendwann schläft der Bär im Sitzen, der verpixelte Bildschirm flackert, Mäuse dringen aus allen Ritzen, fiepsen, keckern, eine Maus gackert. Sie fressen von Tellern Popcorn, Chips, Erdnüsse, Käsesnacks, Salzletten, ... |
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| 1701 | Lauter verrückte Einfälle | |||
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Vorschautext: Sie ist die Katze, die schnurrt, wenn er mürrisch ist und knurrt. Sie ist die Welt, die stillsteht, bis seine Sorge vergeht. Sie ist die Sonne, die scheint, wenn sein Herz vor Kummer weint. Sie ist der Baum, der ihn stärkt, wenn er Halt braucht, sie das merkt. ... |
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| 1700 | Spaßverderber" | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Ich esse ein Stück Käsekuchen, muss auch vom Kirschtörtchen versuchen und trinke dazu Bohnenkaffee, der passt zum Kuchen besser als Tee. -2- Ich lasse es mit wohlig schmecken, krieg nicht genug vom "Zuckerschlecken", der Kuchen auf der Zunge zergeht, nach nem Schluck Kaffee, der Sinn mir steht. ... |
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| 1699 | Spitzenmäßig! Nonsensgedicht | |||
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Vorschautext: Poetin aus Spitzbergen hat eine spitze Zunge, macht spitze Bemerkungen, schreibt mit gespitzter Feder oftmals mit „spitzen Fingern“ ironisch und spitzbübisch Gedichte über Spitze - Hunde, die oft spitz drauf sind, und spitzt deren Lage zu, beschreibt als Griffelspitzer spitzfindig allerdings nur die Spitze des Eisberges, ... |
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| 1698 | Rhetorische Sternstunde | |||
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Vorschautext: Kürzlich erlebte er seine Sternstunde, als sein Name geriet in aller Munde nach seinem mit Esprit gewürzten Vortrag, der ihm wie ein Sorbet auf der Zunge lag. Fasziniert verhielt sich Auditorium während seiner Rede hellhörig und stumm und Hörer, die nach seinen Worten gierten, mit Standing Ovation ihm applaudierten. Vorträge nahmen stets glücklichen Verlauf, für ihn ging Stern für Stern am Podium auf ... |
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| 1697 | Rosas Lieblingsfarbe | |||
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Vorschautext: Katze Rosa liebt Rosarot, rosarot ist ihr Gummiboot, ihr Trink - und Fressnapf, auch ihr Bett und ihr Schmuseteddybär Brad. Eine rosarote Brille mit Rändern, gelb wie Vanille, verziert mit blauer Akelei wäre für sie der letzte Schrei. Im rosaroten Pyjama - Kleidungsstück aus Yokohama - ... |
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| 1696 | Mörderische Hitze | |||
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Vorschautext: Hitze brodelt im Hirn, Verstand ist wie betäubt, Gedanken zerfließen in den Bächen von Schweiß, das Denken fällt schwerer, Aussetzer häufen sich die Bronchien brennen, ebenfalls Augen, Haut, Herz schlägt bis in den Hals, Atem geht stoßweise, es gehen verloren Kraft und Trittsicherheit, ... |
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| 1695 | Erfrischungsgetränk wider Willen | |||
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Vorschautext: Der Mäuserich und seine Mausi genehmigen sich ein kaltes Bier, Limo gib,s für das Mauskind Susi, doch dies zeigt nach Kirschsaft große Gier. Mit Limo es vorliebnehmen muss, Vater und Mutter prosten ihm zu, sie trösten ihr Kind mit einem Kuss, versöhnlich gestimmt, kommt es zur Ruh. |
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| 1694 | Der Knoten löst sich | |||
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Vorschautext: -1- Mein Schädel brummt, Hirn wiegt schwer wie Stein, das Blatt bleibt leer, mir gelingt kein Reim. -2- Nur ins Leere Neuronen feuern, leider kann ich ihr Tun nicht steuern. -3- Auch die Muse ... |
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| 1693 | Abgrundtiefe Trauer | |||
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Vorschautext: Das Lächeln erstirbt auf ihren Lippen, ihr kleiner Sohn stürzt von den Klippen ist unrettbar verloren im Nu, die Mutter findet fortan keine Ruh, erleidet Verlustschmerz ohne Ende, schluchzt verzweifelt in ihre Hände mutterseelenallein sie sich fühlt, die Trauer ihr Herz immer mehr abkühlt - die Kälte des Todes durchdringt ihr Sein, ihr Herz verhärtet zu einem Stein Gefühle wie abgestorben sind, seit Gott zu sich nahm, ihr geliebtes Kind. |
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| 1692 | Auf den Geschmack gekommen | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Hab ich beim Schlachten von Rind und Schwein Blut geleckt, werden bei mir fleischliche Begierden geweckt, während ich die toten Tierkörper zerteile, ich mit meinen Gedanken bei dir verweile tauche tief ein in die Erinnerung an Sex, es feuern die Neuronen in meinem Cortex und während ich Rinder und Schweine entbeine, fühle ich im Herzen - so wie du, ist keine! |
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