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| 1751 | Eindrückliches Erlebnis | |||
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Vorschautext: Er sabbert in den Bart und keucht, zwei Lippenpaare, speichelfeucht wie Saugnäpfe schmatzend haften, das Pressen sie kaum verkraften. Lippen werden rissig, platzen, brennen unter lautem Schmatzen, Speichel rinnt in Bart, übers Kinn Kuss ist für beide ein Gewinn. Sie quälen sich nicht bis aufs Blut, der „heiße“ Kuss tut beiden gut ... |
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| 1750 | "Von oben herab" | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er speist sie ab mit nichtssagenden Worten, geht auf sie nicht ein, demonstriert Arroganz, lässt sich nicht herab zu einer Begegnung auf Augenhöhe, zeigt, was er von ihr hält, nämlich rein gar nichts, lebt seinen Triumpf aus, ... |
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| 1749 | Einem Sonnenstich vorbeugen | |||
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Vorschautext: Ein Sonnenhut, der tut ganz gut wenn Hitze brüllt - wie zugemüllt fühlt sich das Hirn hinter der Stirn und drumherum - man ist wie dumm, wie hackedicht, wenn Sonne sticht - Denken fällt schwer, ist zäh wie Teer ... |
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| 1748 | Es geht heiß her.... | |||
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Vorschautext: Überstunden macht die Feuerwehr in Wäldern brennt es mehr und mehr, auch immer mehr Felder entflammen, Bauern das Feuer verdammen. Sattes Wiesengrün weicht nem Gelbbraun, Kühe, Schafe auf Heu rumkaun, Landschaft in hohem Maße versteppt, müde man sich durchs Leben schleppt. Jede Bewegung kostet viel Kraft, kurz darauf ist man fast geschafft ... |
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| 1747 | Brandgefährlich | |||
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Vorschautext: Brütende Hitze, Trockenheit, verstepptes Land weit und breit, verdorrte Büsche, Bäume, Feuersbrunst erweckt Alpträume, wenn alles wie Zunder brennt und man vor dem Feuer wegrennt, um sein Leben zu retten, manche sterben in ihren Betten eingeschlossen vom Feuer - dem gierigen Ungeheuer, dem Mensch, Tier zum Opfer fallen, langsam zu Asche zerfallen. |
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| 1746 | Süße Versuchung | |||
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Vorschautext: Honiggläser stehen im Küchenschrank, fleißigen Bienchen ich hierfür Dank die süße Köstlichkeit mundet mir sehr, steigert meinen Appetit auf mehr. Wenn ich neben den Honiggläsern steh, ihr flüssiges Gold hell glänzen seh, ist es mal wieder um mich geschehn, kann ohne zu naschen nicht fortgehn. |
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| 1745 | Leidenschaft (Tanka) | |||
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Vorschautext: Der junge Schmied ist für den schweißtreibenden Job Feuer und Flamme, unter den Hammerschlägen nimmt Fantasie Gestalt an. |
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| 1744 | Opfer der eigenen Hybris | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Selbstüberschätzung verbirgt sich hinter Masken, das wahre Gesicht wird andren vorenthalten. Sie schwingen sich auf zu beißenden Kritiken, nichts ist gut genug gemäß ihrem Wertmaßstab. ... |
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| 1743 | Bademeister | |||
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Vorschautext: "Statue", bekleidet mit Shirt und Shorts, ist von Weitem unscharf zu sehen, sie wirkt kräftig wie ein Profi des Sports, wird an dem Platz wohl ewig stehen. Doch die Figur ist keine Attrappe, der Mann ist ein Mensch aus Fleisch und Blut und was er leistet, ist nicht von Pappe, er ist ganz und gar nicht ein Tunichtgut, trägt hohe Verantwortung tagtäglich, sorgt am Badestrand für "Sauberkeit", Badegäste verhalten sich sittlich, ... |
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| 1742 | Kleiner Dickschädel | |||
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Vorschautext: Katzenbaby schmollt, oh weiha, es guckt die Sendung mit der Maus, doch jetzt soll es in die Heia, über die Leber läuft ne Laus. Es will bis zum Ende gucken, sich nicht ins Schlafkörbchen legen, trotzig beginnt es zu spucken, erhält letztlich Frauchen Segen. Und schon wieder hat der Frechdachs sein Trotzköpfchen durchgesetzt |
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| 1741 | "Es kann so nicht weitergehen!" | |||
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Vorschautext: -Aus dem Tagebuch einer fiktiven Krankenschwester- -1- Die Arbeit hält uns ständig auf Trab, wir rennen uns die Hacken ab, hasten durch die Patientenzimmer, der Zeitdruck wird immer schlimmer. -2- Mehr Arbeit in noch weniger Zeit führt zum Chaos, statt zur Klarheit, die Versorgungsqualität leidet, dies sich allerorten zeiget. ... |
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| 1740 | Lebenslange Trauer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Mutter man zu Grabe trug, unentwegt weinte ihr Bub, Trauer ihm das Herz zerriss Lippen er sich blutig biss, Seiner Mutter „Verschwinden“ konnte er nicht verwinden, er trauerte Jahr für Jahr, silbrigweiß wurde sein Haar, ... |
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| 1739 | Poesie - unverständlich und tiefgründig zugleich | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Wann immer es in seinem Unterbewusstsein zu rumoren, zu wogen und zu brodeln beginnt, sich somit ein "Seelenbeben" ankündigt, gibt er sich seinem inneren Erleben hin und taucht in die eigenen Untiefen hinab, bis er von Geistesblitzen durchzuckt wird - wie in Trance beginnt er zu schreiben, schildert innere Bilder, die in ihm auftauchen, sein Bewusstsein auf höhere Ebenen heben, wo er die Bildsymbolik zu entschlüsseln vermag. ... |
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| 1738 | Antiaging | |||
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Vorschautext: Das wirksamste Antiaging - Mittel ist ein Herz voller Liebe, es glättete nicht nur die Wogen der Emotionen, sondern auch die Sorgenfalten. |
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| 1737 | "Sei schöpferisch" | |||
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Vorschautext: Schöpfe aus dem Brunnen der unendlichen Möglichkeiten all deine Träume, die deine Seele beflügeln. |
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| 1736 | Clochard | |||
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Vorschautext: -1- Seine schmutzigen Kleider miefen, sind teils zerlumpt, stark abgewetzt, seine Nase und Augen triefen, er humpelt, sein Bein ist verletzt. -2- Unter Brücken ist sein Zuhause, zerschlissener Schlafsack ist sein Bett, starker Regen ist seine Brause, sein Tisch ist ein verrottetes Brett. -3- Kleider voller Flöhe, Kopf verlaust, ... |
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| 1735 | Liebesakt | |||
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Vorschautext: Im Liebesakt wächst er über sich selbst hinaus, überwindet Grenzen, springt über den eigenen Schatten, richtet sich innerlich auf, stabilisiert sich, spürt die in ihm aufwallende, vorwärtstreibende Kraft auf der Zielgeraden, erfüllt von der Vorfreude, als "Schlüsselfigur" das Tor zur Glückseligkeit ... |
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| 1734 | Verschwiegenheit | |||
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Vorschautext: Auf die alte Holzbank kann man zählen, sie trägt, gibt Halt, könnte viel erzählen, doch schweigt sich aus über ihr Erleben, wird keine Geheimisse preisgeben - mitunter schlafen Landstreicher auf ihr, oder es nächtig auf ihr manches Tier, auch geben sich Paare der Liebe hin, sobald ihnen Paarung kommt in den Sinn sitzen danach auf ihr gedankenschwer, weil „unmoralisch“ war Geschlechtsverkehr. . Bank lässt alles geschehen, schweigt fein still, ... |
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| 1733 | Autonomieverlust | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Eine Frau sich blenden ließ vom Reichtum, dem schönen Schein, folglich lebt sie im „Verlies“, Herz verbittert, wird zu Stein. -2- Es hat der reiche Gatte ihre Rechte beschnitten, die Freiheit, die sie hatte -„perdu“ – trotz ihrer Bitten. -3- ... |
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| 1732 | Schreckmomente | |||
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Vorschautext: - autobiografisch - -1- Eiskalter Schreck lässt mich einfrieren zu einem Standbild, auf die Schnelle. "Wird mir ein Ungemach passieren?" "Wie schütze ich mich auf die Schnelle?" -2- Vier Straßenhunde mich umringen, kläffen, knurren, fletschen die Zähne. "Werden sie in mein Fleisch eindringen?" Ein Hund kichert wie ne Hyäne. -3- ... |
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