Profil von Anita Menger

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Anzahl Gedichte: 57
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Gedichte gelesen: 402.677 mal
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Titel
37 Freut euch, es ist Advent 23.11.11
Vorschautext:
Die erste Kerze brennt,
schenkt jedem Raum Behaglichkeit.
Freut euch, es ist Advent.
Erneut jährt sich die Winternacht,
da Gott uns seinen Sohn gebracht.
Hell glänzt am Firmament
der Wunderstern zur Weihnachtszeit.
36 Am Gipfelkreuz 03.10.11
Vorschautext:
Die ganze Welt liegt dir zu Füßen,
du hast das Gipfelkreuz erreicht.
Still diesen Augenblick genießen
und stolz ins Tal hinab zu grüßen -
gibt´s ein Gefühl, das diesem gleicht?
35 Abendschimmer 03.10.11
Vorschautext:
Noch eben stand Prinz Lenz im Zimmer.
Das Bild verblasst und dir wird klar,
der Glanz verweht, bleibt nicht für immer.
Zu Ende neigt sich Jahr um Jahr.
Gen Süden zieht die Vogelschar.
Doch golden strahlt im Abendschimmer
was wirklich von Bedeutung war.
34 Ein Feuerwerk der Farben 03.10.11
Vorschautext:
Ein Feuerwerk der Farben
verzaubert unsre Welt
bis schließlich leise Blatt für Blatt
zur Erde nieder fällt.

Der Sommer winkt zum Abschied.
Herbst zieht durchs weite Land.
Mit sattem Gelb und Purpurrot
setzt er das Laub in Brand.

Herbstastern, zarte Malven
und späte Rosen blühn.
...
33 Morgengedicht 22.09.11
Vorschautext:
Ganz leise klopft der neue Tag
frühmorgens an mein Fenster,
vertreibt die Dunkelheit der Nacht
und letzte Traumgespenster.

Verborgen bleibt mir sein Gesicht,
doch hör ich nicht sein Lachen?
Ich stehe auf und zögre nicht
ihn mir zum Freund zu machen.
32 Ein Lächeln 22.09.11
Vorschautext:
Ein Lächeln hab ich aufgefangen,
so mitten im Gedränge.
Kaum sah ich´s war der Mensch gegangen,
verschwunden in der Menge.

Doch dieses Lächeln blieb bei mir,
es wärmt mich, macht mich heiter.
Als Gruß schick ich es nun zu dir,
schenk du es fröhlich weiter.
31 Ein Hauch von Sommer 23.05.11
Vorschautext:
Von Tulpen ist nur Welkes noch zu sehen.
Auch Veilchen und Narzissen sind verblüht.
Alsbald in reicher Fülle da zustehen
zeigt sich der Rosenstock jetzt sehr bemüht.

Das Gänseblümchen schmückt die grünen Wiesen,
Geranien beleben den Balkon.
Die Akelei´n in bunter Vielfalt sprießen,
am Feldrain grüßt der leuchtend rote Mohn.

Natur im Kreislauf – Werden und Vergehen.
Nach starrem Schlaf in Winters kalter Gruft
...
30 Supermann 23.05.11
Vorschautext:
Mein Papa ist ein Supermann
der einfach alles richten kann.
Er weiß ganz viel – ist echt gescheit,
zum Spielen mit mir gern bereit.
Ist groß und stark fast wie ein Bär,
trägt auf der Schulter mich umher.
Er wirft mich hoch und fängt mich auf -
und ich verlasse mich darauf,
weil Papa eben alles kann,
denn schließlich ist er Supermann.
29 Alles Liebe zum Vatertag 23.05.11
Vorschautext:
Ich schenk´ dir einen Blumenstrauß
und du siehst leicht verlegen aus.
Ich sage Dank mit viel Gefühl
und sehe, dir wird langsam schwül.

Ich setze drauf noch ein Gedicht -
ach könnt´ ich malen dein Gesicht.
Erlösung naht, ich komm zum Schluss,
Umarmung und ein kleiner Kuss -

Alles Liebe zum Vatertag!
28 Ostereier 11.02.11
Vorschautext:
Ostereier schmecken besser -
klar, das weiß doch jedes Kind.
Sie sind ganz besonders lecker,
weil sie so schön farbig sind.

Was das Huhn nicht will begreifen,
weiß schon längst der Osterhas´ -
färbt das Ei, malt Punkte, Streifen
und versteckt es dann im Gras.

Ostersonntag in der Frühe
kommt er auch bei dir vorbei,
...
27 Frühlingsträume 11.02.11
Vorschautext:
Weit zieht der Winter sich zurück,
es grünen Busch und Bäume.
Das Lied der Nachtigall heißt Glück
im Glanz der Frühlingsträume.

Natur uns schon erahnen lässt
was wir bald nicht mehr missen
und weisend auf das Osterfest
blüh´n leuchtendgelb Narzissen.
26 Bald 11.02.11
Vorschautext:
Bald

Nur noch ein kleines Weilchen
besinnt sich die Natur.
Bald blühen zarte Veilchen,
die jungen Knospen sprießen
und auf den grünen Wiesen
zergeht des Winters Spur.
25 Weihnachtswundertraum 28.10.10
Vorschautext:
Weihnachtswundertraum

Wir staunen und sind hell entzückt,
wie herrlich ist der Markt geschmückt.
Und mittendrin bestrahlt von Licht
das Christkind seine Botschaft spricht.

Ein Chor das Weihnachtslied anstimmt,
der Zauber uns gefangen nimmt.
Hier um den großen Tannenbaum
lebt er – der Weihnachtswundertraum.

...
24 Weihnachtszauber 28.10.10
Vorschautext:
Weihnachtszauber

Bei frostig kalter Winterluft
träum ich vom süßen Tannenduft
und warmen Kerzenschein.
Vom leisen Fall der weißen Flocken
dem hellen Klang der Weihnachtsglocken
und möchte Kind noch sein.

Mit Ungeduld und voller Freud´
erwarten was die Weihnachtszeit
an Wundern mit sich bringt.
...
23 Adventszeit 15.09.10
Vorschautext:
Adventszeit

Es ist Advent auf uns´rer Welt -
der Lichter Glanz die Stadt erhellt -
wir schmücken bunt das Tannengrün
und rote Weihnachtssterne blüh´n.

Wir backen und sind frohgestimmt -
es riecht nach Anis, Nelken, Zimt -
nach Früchtebrot und Marzipan -
das Selbstgeback´ne kommt gut an.

...
22 Kerzenschein 15.09.10
Vorschautext:
Der Zauber dieser stillen Zeit
fängt sich im Kerzenschein.
Auf Tannenzweig und grünem Kranz
umwirbt er uns im Flammentanz
und zieht mit weihnachtlichem Glanz
in uns´re Herzen ein.
21 Herbstbeginn 28.08.10
Vorschautext:
Ein Wispern und Raunen
in Büschen und Bäumen.
Der Wind peitscht die Äste -
jagt Wolken umher.

Schon lassen sich ahnen
die herbstlichen Stürme.
Die Strahlen der Sonne
sie wärmen kaum mehr.

Die Äpfel sie reifen
der Ernte entgegen.
...
20 Auf Schäfchenwolken 28.08.10
Vorschautext:
Auf Schäfchenwolken reitend
umrunde ich die Welt.
Ich geb´ ihr meine Farben,
tu´ nur was mir gefällt.

Spring´ lachend in die Pfützen
und tanze mit dem Wind.
Flieg mit dem stolzen Adler,
bin glücklich wie ein Kind.

Geh´ in Paris spazieren,
in London kauf´ ich ein.
...
19 Spätsommer 18.08.10
Vorschautext:
Zu dieser frühen Abendstunde
ein kalter Wind das Land durchweht.
Die Sonne schließt nun ihre Runde -
der blasse Mond am Himmel steht.

An solchen kühlen Sommertagen
spürst du – er geht dem Ende zu.
Schon will die Welt das Herbstkleid tragen
und bald liegt sie in Wintersruh´.
18 Irgendwann 18.08.10
Vorschautext:
Spontan es wagen einfach auszuscheren.
Die Karten mischen für ein neues Spiel.
Dem tristen Alltag deine Gunst verwehren.
Die Augen richten nach dem fernen Ziel.

Hast oft geträumt von diesem Abenteuer.
Dein Schiff hält Kurs – kommt dennoch nicht voran.
Und doch hast niemals du gedreht das Steuer.
Verschoben wurde es - auf irgendwann.

Willst weiter du mit offnen Augen träumen -
fehlt für Veränderungen dir der Mut?
...