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Gedichte über Konflikte - Seite 6


Onkologie

Onkologie

Das gallopierende Elend scheint in dem Raum gefangen.
Neben den Behandlungssesseln spreitzen Infusionsständer
ihre Rollen, fünffüßig
an ihren Stangenenden sind die Flaschen aufgehangen
aus denen stur, eintönig ,tropft was flüssig:

die Chemo, die an dünnen Schläuchen in die Körper tröpfchen-
weise rinnt
in Ports sowie am Zugang in den Armen,
derweil der eine oder andere Patient starr vor sich sinnt
und all die Tropfen zählt bis zum Erbarmen.

In jedem Stuhl erkennt man wie die Hoffnung kämpft
doch auch wie Angst auf längst verlore´nes Leben still sich
ausgebreitet
und so die Atmosphäre in dem Raume dämpft,
weil auch so mancher in dem Kopf sich auf das Schreckliche
schon vorbereitet.

Die Blicke einiger: starr zur Decke hin gerichtet.
Manch Auge aber bleibt geschlossen.
Man glaubt vielleicht, dass man die Krankheit so
nicht sichtet,
für alle gilt, die Stimmung bleibt verdrossen!

Da rafft sich jemand auf mit viel Humor,
erzählt der Krebsgesellschaft einen Witz.
Das kommt in diesem Raum bestimmt nicht häufig vor,
doch reisst es niemand aus dem Sitz.

Ein Mann bei einer Schlossbesichtigung fragt den Diener,
der die Gruppe führt:
„Gibt es Gespenster hier?“ Doch der sagt ungerührt:
„Ich bin seit 300 Jahren hier – nein, ein Gespenst
hab´ich noch niemals aufgespürt!“

Ich lache laut – kein anderer verzieht jedoch sein Gesicht.
Das Elend in dem Raum, es galoppiert noch immer,
da hilft kein Wort und der Humor auch nicht.
Vielleicht hat man den Witz beim Egotrip auch nicht
vestanden
– das macht die Sache dann noch schlimmer!
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Der Hund von der Straße

Den keiner wollte , aber zum anfangs schon . Warum Weill es so weit Kamm eine kleine Geschichte zu vor . Oder ist es auch traurige Wahrheit , heute zu tage . Am einen Freitag Nachmittag , eine Familie beim Kaffee trinken mit Kinderen . Plötzlich sagte das eine Kind von der Familie , Papa ich möchte ein Hund haben . Lange wurde nicht überlegt . Darauf hin fahren sie zum Tierheim . Am Tierheim angekommen , stand das Kind vor Einzwinger . Drin stand ein süßer Schäferhund Welpe . Da sage das Kind den will ich haben , darauf hin haben sie den Welpen gekauft . Zu Hause an gekommen , spielt das Kind mit dem Welpen . Papa ich nenne ihn Bruno , der Papa sagt zu sein Kind du hast auch verantworten . Für den Bruno , ja Papa ich kümmer mich um Bruno . Die Tage gehen ins Land , Bruno wird größer und die Fürsorge für Bruno auch . Es kommt die Zeit wo Bruno mehre Auslauf braucht , und Befehls Kommandant Lehrern muss .Plötzlich ist aus den süßen Welpen ein großer Hund geworden . Da sagte das Kind plötzlich und unerwartet , zu Papa ich habe keine Lust mehr. Um mich um Bruno zu kümmere . Aber Papa sagt du wolltest doch den Hund und ich habe dir gesagt . Das du verantworte hast , ja aber Papa sie schule und meine freunde wie soll ich mich um Bruno noch kümmern . Papa sagt ich bringe Bruno zurück zum Tierheim, er führ zu den Tierheim . Wo er hörte das er Geld bezahlen muss . Um den Hund wieder in Tierheim zu geben . Nimmt er Bruno wieder mit , aber nicht nach Haus . Er fuhr ein Stück mit den Auto , hielt an Straßenrand ,holt Bruno aus den Kopferaum . Und lies in auf der Straße frei , und vor nach Hause. Und sage zu sein Kind , das er Bruno zurück ins Tierheim geschafft hat. Plötzlich sagte das Kind ich möchte aber , Bruno wieder ab und zu sehen in Tierheim. Plötzlich wollte , der Vater eine ausrede finden . Das das Kind nicht Bruno in Tierheim nicht besuchen kann . Plötzlich behält es laut und Bruno stand in den Graden der Familie.


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