Profil von Waltraud Dechantsreiter

Typ: Autor
Registriert seit dem: 08.09.2011

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Humor und Geduld sind Kamele, die uns durch jede Wüste tragen.
Ich öffne das Fenster in meine Gedichtewelt,
trage Kleider der Worte, wie es mir gefällt.

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Anzahl Gedichte: 3.666
Anzahl Kommentare: 1.121
Gedichte gelesen: 5.833.859 mal
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Titel
3186 Tante Elvira
Vorschautext:
Limerick:

Tante Elvira war sehr bieder,
selbst in der größten Hitze trug sie Mieder.
Erhofft sich einen Heiratskandidat,
seriös und mit Format.
Männer mit Schliff sind in, kommen wieder.
3185 Tiefe Freundschaft
Vorschautext:
Sage nicht Lebewohl, fühle mich unwohl.
Ein letzter Kuss, zum Schluss.
Tränen verschleierter Blick, schaue nicht zurück.
Ich komme wieder,
denn wir sind mehr als Seelenbrüder.

Trennen uns auch Meilen,
in Gedanken werde ich bei dir verweilen.
Dein Name in meinen Herzen eingebrannt,
ohne dich hätte ich tiefe Freundschaft nie gekannt.
3184 Tiefe Gefühle
Vorschautext:
Gedanken an dich zwingen mich,
zu einer Liebesreise.
Plötzlich und augenblicklich, bin ich glücklich.
Ohne Liebe zu Leben, undenklich.

Liebe Gedanken verbinden,
man wird sich im Herzen wieder finden.

Seltsamerweise geht mein Herz dann auf Reise,
wenn du nicht bei mir bist
und die Sehnsucht am größten ist.

...
3183 Tiefste Verbundenheit
Vorschautext:
Liebe ist das Gefühl, tiefster Verbundenheit.

Zusammen einsam in der Zweisamkeit,
finden die Liebenden ihre Vertrautheit.

Liebe...
ein wärmendes Gefühl, das man erleben will.
3182 Total durchgeknallt
Vorschautext:
Du bist total durchgeknallt, deine Stimme in mir nachhallt.
In dich war ich mal verknallt,
mit dir und deiner Liebe hatte ich geprahlt.

Hat dein Verstand Auszeit,
in deinem Zorn, bist du zu allem bereit,
werden deine Wünsche, nicht Wirklichkeit.

Du kannst dich nicht beherrschen, bist ein Choleriker,
so unberechenbar.
Kannst dich gut verstellen, Andere schätzen dein ruhiges Wesen,
wie wunderbar!
...
3181 Tote Blicke
Vorschautext:
Tote Blicke.....

Raben krähen in dunkler Nacht.
Alte Häuser zerfallen,
Ruinen stürzen in sich zusammen,
einsame Straßen, ohne Licht.

Stechende Blicke.....
durchbohren meinen Körper.
Meine Seele,
erreichen sie nicht.

...
3180 Totenfest
Vorschautext:
Gebe mir Halt, halte mich fest,
oder feiere ich alleine,
das Totenfest.
Vor den Toren der Stadt,
lauert die Pest.

Ich gehe,
im Stillen ich flehe.
Gebe mir Halt, sofort !
Verlasse dich,
wo ist, der friedlichen Ort.

...
3179 Trauer und Tränenschleier
Vorschautext:
Traurig sehe ich
durch meinen Tränenschleier nur verliebte Pärchen.
Sie leben ihr eigenes Märchen.
Ich ertrinke im Tränenmeer, dieses Meer wird niemals leer.

Verliebte möchten alleine sein,
bei Tag und auch bei Mondenschein.
Egal wo ich spazieren gehe,
ich nur küssende und händchenhaltende Pärchen sehe.

Traurig sehe ich vor lauter Trauer,
nur meine traurige Trauer.
...
3178 Traum zu verschenken
Vorschautext:
Wenn du nicht mehr träumen kannst,
schenke ich dir gerne einen Traum.
Habe so viele Träume.

In meiner Traumwelt lasse ich dich gerne ein,
im Wunderland, kannst du ungestört sein.
Träume sind ein Stück, von meinem Glück.

Hole dir mit dem Traum, deinen Freiraum,
für deine Seele, stehle....
dich in deine Sinneswelt.
Eingebettet, beseelt von der Phantasie, glücklich wie nie.
3177 Traumgespenster
Vorschautext:
Der Morgen hat,
meine bösen Traumgespenster verweht.
Die unheimliche Nacht,
nicht mehr, an der Türe steht.

Meine Nachtträume,
kann ich nicht fassen,
sie einen unruhigen Geist,
in mir; hinterlassen.

Habe mich, bedingungslos ergeben.
Des Nachts,
...
3176 Traumlos schlafen
Vorschautext:
Nachts liege ich wach, bin zum Träumen zu schwach.
Für meine Träumen brauche ich Mut,
denn meine Träume sind nicht gut.

In meinen Traum, suchst du dir Raum,
träume nur von dir, deshalb schlafe ich kaum.
Habe für dich jedoch keinen Platz,
du bist nicht mehr mein Herzensschatz.

Bin zu schwach, mich gegen meine Träume zu wehren,
was kann ich tun, soll ich mich bei meinem Herz beschweren.

...
3175 Traurig, nur traurig
Vorschautext:
Wir hatten uns getrennt,
nach kurzer Zeit,
sind wir wieder zusammengekommen.
Nichts war mehr vertraut,
wie es einmal, zwischen uns war.
Ich war gehemmt,
alles auf einmal, so fremd.

Wir haben uns erneut getrennt,
es war kein angenehmes Leben,
unser zweiter Versuch.
Doch der erneute Versuch,
...
3174 Trüb meine Gedanken
Vorschautext:
Trüb meine Gedanken,
im Kopf schwirren tausend Fragen,
muss das Denken,
auf Morgen vertagen.

Nasskalt der Tag,
dicke Nebelschwaden,
legen sich auf die Natur.
Sehe durch den Nebelschleier,
eine weiße Kreatur.

Schwer mein Gemüt,
...
3173 Umarmungen
Vorschautext:
Du fühlst dich
von dem Leben umarmt,
von der Liebe umgarnt.

Leben und Liebe kann man nicht trennen,
diese Umarmungen,
kann man nur Glücksgefühl nennen.
3172 Unentdeckte Wege
Vorschautext:
Neue Spuren...
zeigen uns einen unentdeckten Weg.
Neue Ideen...
schenken neue Inspirationen.

***
Ein neuer Sommer...
schenkt uns neue Träume.
Unsere Liebe...
schenkt uns Glück.

*****
...
3171 Unerfülltes Sehnen
Vorschautext:
Sehnen es quält, deine Liebe mir fehlt.
Gedanken aufgewühlt, meine Wünsche unerfüllt.

Putze meinen Wunschstern blank,
bin vor Sehnsucht krank.

Mein Herz einsam und leer, selbst das Denken fällt mir schwer.
Bin ganz schwach, trinke aus meinen Zauberbecher,
schlafe ganz friedlich ein,
erwache im Paradies, wo es nur noch Frieden gibt.
3170 Ungeheuer
Vorschautext:
Dunkel, fast schwarz sind sie.
Große abgestorbene Wurzeln, stehen bedrohlich im Schattenlicht.
Wie gefräßige Ungeheuer, die darauf warten und gewinnen,
um ihr nächstes Opfer, zu verschlingen.

Der Wind weht heulend dazu,
als ob er dem Ungeheuer sagen will,
gebe keine Ruh'.
Mach schon, fasse dieses Häufchen Menschenkind,
du bist die Angst, der Mensch sich wind.

Ich, der peitschende Wind, mache dich groß.
...
3169 Ungeträumte Träume
Vorschautext:
Losgelöst vom Schmerz und Hast,
baden wir im Meer der Leidenschaft.

Dachte, ich hätte schon alles erlebt,
doch mit dir hat die Erde erst richtig gebebt.

Es gab noch ungeträumte Träume, zum Träumen,
zu lange Zeit verweilt, in meinen Schmerzräumen.
Mein Herz gebunden in Stacheldraht, das Leben war brutal und hart.

Doch deine Liebe beständig, so zart
und so genieße ich heute mit dir das Liebesbad.
3168 Unschuldige Kinder
Vorschautext:
Unschuldige Kinder,
erfroren im Winter.

Liegen tot im Schnee
und,
auf dem zugefrorenen See.
Schneewehen verdecken,
ihre leblosen Körper.

Kinderlose Seelen schweben,
brutale Feinde, sie leben.

...
3167 Unser Stammlokal
Vorschautext:
Sitze in unserem Stammlokal,
schön war's hier, mit dir, einmal.
Neun doppelte Whisky intus,
was für ein Genuss.

Warum sitze ich hier,
will nicht mehr denken,
Charly, jetzt ein großes Bier.
Doch,
höre ich in mein Inneres hinein,
weiß ich,
ich warte auf dich, vergeblich.
...