Sprungmarken
Du bist hier
Inhalt

Profil von Peter Ebinger

Typ: Autor
Registriert seit dem: 21.11.2015
Geburtsdatum: * 02.03.1967

Statistiken


Anzahl Gedichte: 7
Anzahl Kommentare: 4
Gedichte gelesen: 5.411 mal
Titel
7 Sonnensturm 19.12.15
Vorschautext:
Der Sonnensturm
kommt wann er will
einfach so,
frisst alles auf
wie ein Feuer
das trockene Stroh.

Unsere Tränen
schützen uns nicht
einfach so,
als löschten sie
in Strömen vergossen
...
6 Das Geschenk 10.12.15
Vorschautext:
Bevor dich
diese Zeit verwirrt,
weil du nicht weißt
wie du sie spürst,
kannst du ganz einfach
daran denken:
Man muß gar keine
Dinge schenken -
'Wie schön daß du
hier bei mir bist...'
nur dieser Satz
wird ganz gewiß
...
5 Hundegeschichte 03.12.15
Vorschautext:
Vor langen, lang vergangenen Zeiten
streiften durch ursprüngliche Weiten
Ausdauer und Kraft in grauem Kleid,
mit scharfem Instinkt, immer bereit
zu tun, was einer Gemeinschaft bedarf.
Ich träumte von dir in sicherem Schlaf.

Ich schlief an deinem warmen Fell
als sich dein Atem zu klarem Gebell
erhob über mystisch wilder Natur
in eine aufgehende neue Kultur.
Zögerlich hatten wir uns vertraut,
...
4 Der letzte Kuss 01.12.15
Vorschautext:
Regen fällt im Januar
vor schmutzig-trüben Scheiben.
Der Schneemann war zum letzten mal
zu Gast, er kann nicht bleiben.
Wir liefen einst in stiller Nacht
auf glitzernd weißen Straßen,
die Schlittschuhbahn wo Unbeschwertheit
lachte - jetzt verlassen.
Ein Mann brach ein im Eis des Sees.
Ein warmer Sturm tobte im Park.
Sein Schrei ging unter im Getös'.
Ein Fisch war bei ihm als er starb.
...
3 Vogelträume 25.11.15
Vorschautext:
Vogelträume - Schwingen breiten
in hellem Morgenblau sich aus
lärmend frei in Schwärmen gleiten
sie schillernd über kühlen Tau's
Glanze nieder.
Und mit den ersten Sonnenstrahlen
tanzend in den Bäumen
rufen ihre Lieder mich
zu Vogelträumen

(Geschrieben irgendwann Ende der 80'er oder Anfang der 90'er Jahre...)
2 Wind und Zeit 21.11.15
Vorschautext:
Dünen ziehen am Horizont,
Wind treibt sie sanft vor sich her,
verschlucken lautvolle Oasen
und Stille bleibt im Wüstenmeer.


Falten ziehen durch ein Gesicht,
Zeit zeichnete sie hierher,
bedecken mehr und mehr das Leben,
einst glatt und leicht, so schwer.


...
1 Alles Liebe, Mimi 21.11.15
Vorschautext:
Mimi leicht wie eine Feder
kam zu uns und konnte weder
fressen, trinken oder bellen,
noch sich auf die Beinchen stellen.
Aus Dreck und Kälte rausgeholt,
im dunklen Keller stand ihr Lager,
war sie sicher nah dem Tod,
alleingelassen und ganz mager.
Sie kommt mit, das war ganz klar,
zu Vesna, dort wird's wunderbar.

Gefüttert Tag um Tag per Hand
...
Anzeige