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Geburtsdatum: * 04.10.1950 (69 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 1.134
Anzahl Kommentare: 437
Gedichte gelesen: 1.376.357 mal
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Titel
14 Die Zeit 22.01.12
Vorschautext:
die macht der zeit ist riesengroß
meist vergessen wir zu leben bloß
wir hetzen
wir jagen
wir plagen uns ab
als ginge die zeit uns an den krag'
die zeit macht keinen halt
die zeit bleibt nicht stehn
die zeit rennt weiter
als würde es um die zeit gehn
so jagen wir hinter der zeit einher
einholen können wir die zeit nie mehr
...
13 Die Welt Erwacht ein schlechter Traum 22.01.12
Vorschautext:
Der morgen graut
ich werde wach
als erstes ich mir einen Kaffee mach
die dusche ruft
Streif ab die Nacht
und erst mal schauen was die Welt gemacht
als ich noch tief
geschlafen hab
nichts gutes
was man hört und liest
ein Horrobuch nur Spielkram ist
es geht um Kriege Mord und Tod
...
12 Allein 22.01.12
Vorschautext:
der Frühling kommt
ich bin allein
und suche dich
wie den Sonnenschein
sonne Mond und Sterne
habe ich so gerne
doch ist man dabei allein
kann es auch
die Hölle sein
11 Der fliegende Holländer...Seemannsgarn 21.01.12
Vorschautext:
Düsterer Himmel
Wolken schwer
blitze und Donner
jagen über das Meer
wellen türmen sich
zu bergen auf

das Meer
das tobt
das Meer
das schreit
als wäre das das ende
...
10 Dein letzter Freund 21.01.12
Vorschautext:
wer klopft da an das Fenster
bestimmend aber laut
wer liegt dort auf der lauer
im schwarzen Gewand
und zeigt mir seine Sense
die er hält in seiner dürren Hand
sein Umhang weht
im lauen Abendwind
die Augen starr
der blick ist fest
als ginge er auf ein großes fest
was du hier
...
9 Traum von Africa 21.01.12
Vorschautext:
ich sitze in der Sonne
Träume werden war
ich sehe in das schwarze Herz
von Afrika

sehe dann Savannenbäume
in der Sonne stehen
sehe Löwen- und Schakale in der ferne
auf und ab gehn

sehe Elefanten trotten
auf dem weg zum Wasserloch
...
8 Am Lagerfeuer Alptraum 21.01.12
Vorschautext:
die Nacht ist Stockfinster
einsam und kalt
am Lagerfeuer findest du wärme und halt
und alte Geschichten werden erzählt
von Geistern und Hölle
und allem was quält

da plötzlich ein knistern
angst schrecken
dort schau
wir fahren
zusammen
...
7 Frau Holle ein modernes Märchen 20.01.12
Vorschautext:
Frau Holle - diesen Namen kennt
nicht nur, wer sich "gebildet" nennt:
schon jedem Kind, das einmal Märchen
gehört hat, ist er klar wie Klärchen.
In Stadt und Land, in aller Welt
weiß jedermann: wenn Regen fällt
und winters weiße Flockenpracht,
ist sie's, die dann grad Betten macht.
In ihrem Ofen backt sie Brot
und Äpfel fallen, frisch und rot,
im Garten von Frau Holle, kaum
dass man dran rütteln muss, vom Baum.
...
6 Am Friedhof 20.01.12
Vorschautext:
Am Rande der Stadt, ein Friedhof ist,
man sagt, das des Nachts
es dort Geister gibt.
Ich will es mal sehe,
ich hab keine Angst,
setze mich auf einen Grabstein
und warte mal ab.
Die Augen werden schweR,
ich schlafe ein,
und denke ich sitze im Sonnenschein.
Die Turmuhr schlägt zwölf.
Da kommen sie raus,
...
5 Das Leben zu ende 20.01.12
Vorschautext:
Das Leben zu Ende, der Tod holt uns ein.
Weglaufen geht nicht, das wird wohl so sein.
Der Tod hat die Rechnung in seiner Hand,
und präsentiert sie uns stumm, zu uns gewandt.

Wie sie dann ausfällt werden wir sehen,
wenn er uns einholt und wir vor ihm stehn.
Ob sie gut ist oder schlecht,
ob wir waren falsch oder gerecht.

Am Ende sehen wir es ein:
Die Rechnung wird von uns selbst geschrieben sein.
4 WERWÖLFE 20.01.12
Vorschautext:
Wenn bleich der Mond am Himmel steht,
ein kalter Wind vom Moor her weht:
in solchen Nächten bleib zuhaus!
Denn sie, sie kommen dann heraus.

Erst hörst du - und dir wird schon bang -
nur ihres Führers Leitgesang.
Dann stimmen auch die andern ein;
der Klang geht dir durch Mark und Bein.

Du weißt, es ist kein Märchen bloß:
Die Werwölfe sind wieder los!
...
3 TRUCKER 20.01.12
Vorschautext:
Heute Nebel.
Morgen Regen,
manchmal auch mal Sonnenschein.
Vierzehn Räder singen Lieder
von der Straße
und dem alleine sein.
Viele Meilen auf der Straße,
schaltest du mit viel Gefühl,
langsam quälend
Vergehen Stunden
denn die Ladung muss ans ziel.
Dann die Augen werden müde,
...
2 Regenbogenbrücke 20.01.12
Vorschautext:
Es gibt ein Land das ist wunderschön,
wo alle Tiere werden einmal gehn,
die diese Welt verlassen.
Dort gibt es,
keine Krankheit
keinen Tod
auch keine Quälerei,
und keine Not,
dort dürfen sie einfach Tiere sein
mit anderen spielen,
in Wald und Flur
und warten
...
1 Dummheit 20.01.12
Vorschautext:
Die Dummheit
und die Arroganz
gehen gerne Hand in Hand
der Mensch
der trägt sie mit sich rum
als wärst
ein Festgewand
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