Profil von Detlef Maischak

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Wege zum Horizont (2013)

Der Teufel kennt das Paradies (2015)

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Anzahl Gedichte: 253
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Gedichte gelesen: 666.110 mal
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Titel
33 Rosenliebe 18.02.12
Vorschautext:
Nur ein Zeichen
Nicht ein Wort
Sollst nicht weichen
Geh nicht fort

So gab ich dir
Ein Röslein fein
Bleib bei mir
So bin ich dein

Noch blüht das Röslein
Noch wirst du umworben
...
32 So hol mich fort 18.02.12
Vorschautext:
So geb sie mir
Die Rose zart
Und bleibe hier
So ich auch wart

Der Schein nicht trügt
Du willst mich doch
Hab mich gefügt
Und dich gemocht

Nun gehe still
Nur noch ein Wort
...
31 Wache auf 18.02.12
Vorschautext:
Warum schläfst du
Wache auf
Gibst dich der Ruh
Und gibst dich dem Lauf

Doch pulsiert das Leben
Weit in der Ferne
Hier liegst du daneben
Dort leben sie gerne

Heimat und Heimat
Und doch nicht gleich
...
30 Rose im Herbst 18.02.12
Vorschautext:
Nun zieht er daher
Mit aller Macht
Denn Bäume werden leer
Auch Regen kracht

Und dort nah dem Haine
Steht traurig und stumm
Geknickt und alleine
Ein Röslein herum

Nun muss es wohl sterben
Und dem Tode begehren
...
29 Sommertraum 18.02.12
Vorschautext:
Vertrocknet steht ihr
Im Graben auf dem Feld
Und träumt voller Gier
Von einer andern Welt

Und schon kommt die Welle
So drückt sie euch nieder
Schon seid ihr zur Stelle
O Welle komm wieder

Am Strande liegen
Sich ruhen und laben
...
28 Sommernächte 18.02.12
Vorschautext:
Im Gewölbe dunkler Mächte
Wo nur spärlich Lichter brennen
Wo die kurzen, warmen Nächte
All die kleinen Teufel kennen

Dorthin werden sie alle finden
Liebende und Räuber gleich
Werden im Rausche sich verbinden
Sommernächte sind ihr Reich

Doch so ziemlich alle Wesen
Wandeln dort nach Tagesglut
...
27 Alle oder Keiner 18.02.12
Vorschautext:
Ich trage euch
Bleibt nur gleich schwer
Und so in Gleichgewicht
Noch jedes Ziel erreicht

Doch durch falschen Eigennutz
Auch einer nur sich schwerer macht
Als er gar selbst
So lass ich alle fallen

Denn zu ungleich wird die Last
Und ob ihr büssen müsst
...
26 Erwachen 18.02.12
Vorschautext:
Zukunft
Noch nicht geboren
Nicht glaubhaft
In der Wirklichkeit

Ja, das Alte
Betäubt uns noch
Lässt so manch gestorbenes
In uns leben

Doch vergeht der Nebel
Im dasein unserer Zeit
...
25 Draussen 18.02.12
Vorschautext:
Ich sah übers Feld
Begrub meinen Schmerz
Mit tiefem Blick
Atmete nun frische Luft
Um satt vom Korngeruch zu sein
Badete in Sonne
Wusch mich wieder rein
Ging durch Wald und Wiesen
Vergaß in tiefer Ruhe
Die Hektik einer nahen Stadt

12.11.1982 Detlef Maischak
24 Im Schatten 18.02.12
Vorschautext:
Gepeinigt von quälender Ruh
Gefallen ins Unendliche
Wollte hoch hinaus
Verfing mich im dichten Geäst
Gefesselt am mächtigen Stamm

Begraben im Schatten des Baumes
Tod an der Wurzel des Lebens
Wollte zum hellsten Licht
Nahm mir die Sicht zur Sonne
Den letzten freien Blick

...
23 Auf dem Berg 18.02.12
Vorschautext:
Nun stehend auf dem Berg
Und klare Luft in mir
Sonnenlicht um mich her
Das in meinem Schatten
An Winzigkeit verliert

Unter mir die Vögel
Über Bäume hoch hinaus
Und dort im Tal ein Dorf
Das sich der grossen, weiten Welt
So ruhig und friedlich zeigt

...
22 Winterschlaf 18.02.12
Vorschautext:
Winter in der Stadt
Grauer Schnee, Lärm und Rauch
Nehmen mir die Sinne
Versetzen mich in Winterschlaf

Ein Traum weckt mich
Zeigt Wunder und Möglichkeiten
Bin neu geboren
Nach dieser stillen Nacht

Der Sonntag sieht mich draussen
Ruhig und klar im weissen Schnee
...
21 Auch in tosender Nacht 18.02.12
Vorschautext:
Was soll das Getöse
Aus himmlischer Bucht
O Stille erlöse
Vor Donner und Wucht

Noch grösser die Qual
Und noch mehr Verdruss
Das Leben gar so kahl
Im nächtlichen Guss

Die Sehnsucht wird mächtig
Hat Heimweh entfacht
...
20 Alte Eiche 18.02.12
Vorschautext:
In Schatten die Lichtung gehalten
Gigantisch ihr treuster Knecht
Äste stützen wie Balken
Ein gewaltiges Blättergeflecht

Der Stamm riesengroß
Ein wahrer Turm
Mit Loch und Moos
Ein Felsen im Sturm

Mächtige Wurzeln der Halt
Im Erdreich so tief und breit
...
19 Herbstzeit 18.02.12
Vorschautext:
Wolken ziehen um die Wette
Geben dem Herbst gar kalte Küsse
Froh zu sein an alter Stätte
Aufzugehen in Sturm und Güsse

Blätter wirbeln durch die Lüfte
Nebel zieht durch Wald und Feld
Wo nur sind die satten Düfte
Doch die Zeit schuf diese Welt

21.09.1998 Detlef Maischak
18 Monat Mai 18.02.12
Vorschautext:
Vom Winde gesät
Vom Frühling gebracht
Nur nicht so spät
Im Mai blüht die Pracht

Nun wandelt in ihr
Und holt tief die Luft
Löscht eure Gier
Nach üppigem Duft

So kostet die Zeit
Zu schnell wird sie rar
...
17 Ostern 18.02.12
Vorschautext:
So folge mir
Durch dieses Tor
Ich bin schon hier
Du stehst davor

Zerreiss den grauen Schleier
Wirf ab den schlechten Rest
Betret die bunte Feier
Erwache zum Osterfest

So bist du auferstanden
O Vogelsingen und Blumendüfte
...
16 Am Kreuze 18.02.12
Vorschautext:
Am Kreuze sich laben
Zu büssen und hoffen
Auf göttliche Gaben
Der Himmel steht offen

Doch ist es auch so?
Was die Bibel uns lehrt?
Eine Botschaft so froh
Ein Gott wird verehrt

Ein Erlöser war da
Der Nächste wird kommen
...
15 Einladung 18.02.12
Vorschautext:
So kommt das Licht
Weckt Wald und Flur
Selbst Winde erwärmen sich
An bunter Natur

Freude kehrt in jede Brust
Um Hoffnung neu zu geben
Denn jedes Jahr kehrt diese Lust
Den Frühling neu zu leben

Da schöpft die Welt mit aller Gier
Unendlich viele Farben
...
14 Frühlings Geburt 18.02.12
Vorschautext:
So folge dem Bach
Den eisigen Quellen
Bis zum Eise, das kracht
Und taucht in die Wellen

So folge auch Spuren
Durch kläglichen Schnee
Es ticken die Uhren
Und das Eis auf dem See

Ach endlich gekommen
Der Frühling geboren
...
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