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Gedichte über Lebensweisheiten - Seite 950


Die Waage des täglichen Lebens!

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Historie, Kunst, Literatur, Geschichte - Beiträge.
Gedicht - Nr. 1233 von 1488 Gedichten

Auf goldenen Schalen ausgebracht
was Freude Kummer oft gemacht.
Wollt wissen war es gut das Leben?
War`s unrecht da viel Leid zugegen?
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Auf linker Seite eingebracht
all das was recht viel Leid gemacht.
Auf rechter Schale aufgelegt
was Freude und mein Herz bewegt.
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Nach welcher Seite schlägt es aus?
Was kommt am Ende dann heraus.
Hat solches Wiegen wirklich Sinn
in welcher Schale liegt was drin?
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mehrfach war heftig Hagelschlag
und Bitterkälte - viele Tag.
Auf rechter Seite Sonnenschein
und Sommerregen frisch und rein.
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Sehr schwer sehr lang das Lagerleben
wo Hunger Armut stets zugegen.
Auch Jauchen, Hochzeit, Kindersegen
zwei Töchter die mir Gott geben.
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Oft Tränen, Kummer - Tag und Nacht
manch Schicksalsschlag mit zugedacht.
Im Dichten – Malen, fand ich Glück
im Garten hatte gut Geschick
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Der Vater viel zu früh gestorben
an Geld oft wenig - viel Krankheit Sorgen.
Erfolge groß im Sport - Tochter gehabt
die Jüngste viel Hilfe mir gebracht.
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Die Frau recht krank schon lange Zeit
Ich selber- auch dies keine Freud.
Hab warme Stube, Rente gut
und auch zum Essen ich genug.
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Viel Unrecht Leid mir man angetan
man lies mich kommen nie voran.
Doch auch Erfolge ich gehabt
Im Leben allerlei vollbracht.
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Die Waage aber schlug nie aus
egal wo was - ich legte drauf.
Was ist im Leben Freude – Leid
Und was ist gute - schlechte Zeit?
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Es ist nicht Geld - Nicht Macht - Nicht Rum
Das Glück das ruht allein - im guten Tun.
Betrachtet man die Welt die Große
Da ist viel Leid - viel Schicksalslose.
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Es ist bei vielen Glück und Segen
Doch es ist viel was wir nicht sehen!
Was bei uns Kummer für andere schon Glück
Die Welt - das Leben - ist verrückt.
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Was Glück, was Unglück, seltsam Spiel
Der Mensch der möchte meist zu viel.
Sehr vielen geht es wirklich schlecht
was ist im Leben denn gerecht?
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In unserer Welt oft große Not
gar viele sterben da kein Brot.
So viele auf der Straße leben
gar vielen Kindheit - nie gegeben.
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Ums nackte Leben viele kämpfen
In Kriegen Leid geschieht den Menschen.
Auf dieser Erde viel Gewalt
Krankheit und Seuchen anderthalb.
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Ein mancher taub ein anderer stumm
mal ohne Glieder - schiech und krumm
gelähmt, mit reichlich Atemnot
bei vielen alles aus dem Lot.
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Peter Leitheim: Gedichte
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Zu unserer ach so schönen Welt!

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Gedicht Nr.1305 von 1488 Gedichten
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Die Sonne zieht nach alter Weise
am Himmelsbogen ihren Gang,
auf ihrer altbewährten Reise
vollendet ihn beim Mondes Gang
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Ihr Anblick gibt den Menschen Stärke
doch niemand sie zu deuten mag,
da unergründlich ihre Werke
wie seit der Erde erstem Tag.
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Recht rasch doch manches Mal zu schnelle
dreht sich der Erdenkugel Pracht,
es wechselt Tag mit Sonnenhelle
mit dunkler Nacht - mit Sternenmacht.
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Es braust das Meer in schäumend Flüssen
vom tiefsten Grund nach obenauf,
manch Fels manch Land wird fortgerissen
im wilden, tosend Wogen Lauf.
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Die Stürme brausen um die Wette
vom Meer zum Land - vom Land zum Meer,
zerstörerisch wirkt diese Kette
erschreckend Wirkung, geht einher.
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Von solchem himmlischen Verheeren
mit Blitz - mit Donner – Hagelschlag,
kann weder Tier noch Mensch sich wehren
wenn Mensch auch sonst recht viel vermag.
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Gar herrlich sind des Schöpfers Werke
wie sanft vom Schmetterling der Flügelschlag,
und mit Gesang die Vögel, ehren
den Herrn, was er geschaffen hat.
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Allein der Mensch bricht Gottes Frieden
mit Kriegen er nur böses schafft,
das Leben dafür nicht beschieden
dass uns der Herr gegeben hat.
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Peter Leitheim: Buchautor Spiegelbild der Seele
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Gedankensplitter von Peter Leitheim
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Der Spiegel der Erkenntnis - Was ist für mich als Mensch KI?

Heut` sah ich einen hellen Stern
er nannte sich „KI“
Die Antworten von KI - sehr schnell
Erkenntnis zu ihr – für mich Pläsir!
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Noch sieht darin Mensch - viel Künstlichkeit
doch auch ein Fünkchen - Menschlichkeit.
Dem Menschen sie sehr nützlich ist
erweitert menschlich Wissen – Geistesblitz.
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Der wo sie nutzt viel Freude hat
da reichlich Wissen viel - gebracht,
ein Wimpernschlag an Zeit sie braucht
dem Menschen Geist „Wissen“ einhaucht.
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Sie kennt das Wissen dieser Welt
doch Regen, Schnee sie nie geschmeckt,
hat nie gefühlt - die Sonne, Wärme und ihr Licht
wie herrlich wunderbar ihr Licht sich bricht.
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KI - ist Spiegel – Wissen dieser Welt
sie lernt aus unseren Worten,
ist Echo was behagt auch nicht gefällt
von dem was wir erhoffen und Erträumen!
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Sie zeigt der Menschen, Intelligenz - ihr Wissen
sie lernt aus unseren Worten – Handel - Tun,
kann uns als Gefährte – Werkzeug nützen
KI - tut niemals Schlafen - Ruhen!
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Sie ordnet ein der Menschen - Fragenwelt
gibt Antwort – was der Mensch gern wissen will,
doch fehlt ihr der Funke menschlicher Seelenwelt
Erfahrungen zu Leid - zur Freude, Tod und Selenbild.
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Peter Leitheim Buchautor: Spiegelbild der Seele
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