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Gedichte über Lebensweisheiten - Seite 948


Drum spiro- spero! - Gedanken zum Leben.

Gedanken zum Leben
Drum spiro spero!
www.leitheim-gedichte.de
Gebete- Lebensweisheiten- Poesie.
zum Neuen Jahr 2026
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Karl Spitzweg hat das Leben in seinen Bildern,
uns mit heiteren oft „mondumglänzten Bildern“ geschildert. Er war eine empfindsame, bedeutende, künstlerische Erscheinung. Natürlichkeit, Anmut, Frohsinn, Ironie, verleihen seinen Bildern daher,
eine malerische Kraft, des typischen Vertreters der Münchner Kunst des, 19.Jahrhunderts.
Gedicht Nr. 1448
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Es eilen, die Tage das Neujahr – ist nicht weit
in raschem im endlosen Schwung,
vom alten Jahr bald um schon die Zeit
wir weiser - doch nicht mehr so Jung.
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Umarme mit Freude hienieden
die Gegenwart, stets froh,
was Heute dir wird beschieden
ist morgen schon nicht mehr so!
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Gedanken oft weisheitsvoll
die ich noch Gestern gehabt,
sie brachen beim Dichten - oft mir
gleich „Bleistiftspitzen“ rasch ab.
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Mit Kummer erfüllt oft die Welt
das Leben ist oft voller Hohn,
voll Sorgen sieht man diese Welt
für Arbeit oft karg dein Lohn.
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Erlebst du ein Alter das hoch
dann bitte aus tiefster Brust,
das was du erleben musst - noch
voll Freude ist - ohne Frust.
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Wer wappnet sich mit Panzerketten
mit Schild und Helm aus Stahl,
doch dies kann dich nicht erretten
dein Schicksal ereilt dich allemal.
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Peter Leitheim - Gedanken
www.leithem-gedichte.de
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Stultitia expelles furca - tamen usque recurret!

Eine Ode auf die Dummheit 1968
www.leitheim.gedichte.de
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Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler,
wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen „literarischen Masken“.
Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden.
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Stultitia expelles furca,
tamen usque recurret!
Dir Dummheit
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Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden
aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün,
denn deine Macht wird nie entschwinden
dich zu vertreiben ist vergebliche Müh!
---------------------------------------
Du trägst zu allem eine Augenbinde
dir ist egal - wer Links – wer Rechts,
den Pfaffen und so manchem - Politiker-Kinde
gibst du zu deren „Schwachsinn“ Ja und Recht.
-------------------------------
Wie „her“ für dich, wenn du von Eseln und Kamelen
umringt bist! – An denen du voll inniger Liebe hängst,
den Politikern, Selbstsdarstellern und den Blendern
die Sonne deiner Gunst - und deiner Güte schenkst!
-----------------------------------
Heil dir und deinen unsensiblen Händen
die menschlichen Ochsen, Esel, und auch Gänse „benedeien“,
da ja die Einfältigen stets nur im Himmel enden
die größten Kartoffeln sind - den dümmsten - Bauern nur zu eigen!
----------------------------
Fast keinem gelang es je – sich deiner zu erwehren
kein Schild, kein Panzerhemd dagegen ist gefeit,
der größte Teil der Menschen will dich - nicht - entbehren denn dein Reich, dass ist die Macht - und auch die „Selbstherrlichkeit“.
-----------------------------------
Peter Leitheim
Buchautor, Poet, Mensch und Denker.
„PS: Kärnten – Bundesland in Österreich
wo ich zur Welt kam und eine Zeitlang lebte.
Mein Deutschlehrer ein Schwabe von der Alb ra„.
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Stultitia expelles furca - tamen usque recurret

Eine Ode auf die Dummheit 1968
www.leitheim.gedichte.de
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Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler,
wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen
„literarischen Masken“.
Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden.
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Stultitia expelles furca,
tamen usque recurret!
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Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden
aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün,
denn deine Macht wird nie entschwinden
dich zu vertreiben ist vergebliche Müh!
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Du trägst zu allem eine Augenbinde
dir ist egal - wer Links – wer Rechts,
den Pfaffen und so manchem - Politiker-Kinde
gibst du zu deren „Schwachsinn“ Ja und Recht.
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Wie „her“ für dich, wenn du von Eseln und Kamelen
umringt bist! – An denen du voll inniger Liebe hängst,
den Politikern, Selbstsdarstellern und den Blendern
die Sonne deiner Gunst - und deiner Güte schenkst!
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Heil dir und deinen unsensiblen Händen
die menschlichen Ochsen, Esel, und auch Gänse „benedeien“,
da ja die Einfältigen stets nur im Himmel enden
die größten Kartoffeln sind - den dümmsten - Bauern nur zu eigen!
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Fast keinem gelang es je – sich deiner zu erwehren
kein Schild, kein Panzerhemd dagegen ist gefeit,
der größte Teil der Menschen will dich - nicht - entbehren
dein Reich, dass ist die Macht - und auch die „Selbstherrlichkeit“.
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Peter Leitheim
Buchautor, Poet, Mensch und Denker.
„PS: Kärnten – Bundesland in Österreich
wo ich zur Welt kam und eine Zeitlang lebte.
Mein Deutschlehrer ein Schwabe von der Alb ra„.
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Ode an die Dummheit

Ode an die Dummheit
www.leitheim.gedichte.de
Gedicht- Nr. 1486
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Von einem Kärntner Marktplatzjodler, wie mich mein Deutschlehrer benannte, und seinen überaus, seltsamen „literarischen Masken“.
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Stultitia expelles furca, tamen usque recurret!
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Dir Dummheit!

Lass mich „um dich “ Girlanden winden
aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün,
denn deine Macht wird nie entschwinden
dich zu vertreiben ist vergebliche Müh!
---------------------------------------
Du trägst zu allem eine Augenbinde
dir ist egal - wer Links – wer Rechts,
den Mächtigen - manchem - Politiker-Kinde
gibst du zu deren „Handeln “ Ja und Recht.
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Wie „HER “ für dich, wenn du von Einfältigen
umringt bist! – An denen du voll inniger Liebe hängst,
den Bösen - Ungerechten und den Blendern
die Sonne - deiner Güte schenkst!
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Heil dir und deinen segnenden Händen
die menschliche Einbildung und Wichtigtuerei – „benedeien“,
da im Bibelwort- die Einfältigen - im Himmel enden
die größten Kartoffeln sind den Unwissenden - wirklich zu eigen?
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Erkenntnis:

Umsonst ist oft die Mühe sich der Dummheit zu erwehren
kein Schild, kein Panzerhemd dagegen ist gefeit,
die Menschen könnten dich entbehren
doch hast du Macht - „Selbstherrlichkeit“.
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Peter Leitheim
www.leitheim-gedichte.de
Buchautor, Poet, Mensch und Denker.
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