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Gedichte über Lebensweisheiten - Seite 951


Die freche Schwalbe und ihre Bestrafung!

Die „Freche“ Schwalbe und ihre Bestrafung!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1359 von 1482
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Voller Stolz thront eine Eiche
alt, groß, mächtig - voller Pracht,
Abend ist es geworden
schon recht nahe die Nacht.
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Sie hütet „Baum Grab“ Stelle
im Blattwerk manches Nest,
in ihrer Krone - in der Höhe
von Schwalben Schlafplatz in der Nacht.
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Nach dem Tage – der Hitze, der Glut
laut polternd ein Gewitter naht,
der Regen fällt gleich einer Flut
Erfrischung - Stadt und Erde labt.
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Von den Schwalben nun sehr viele
sind zum Baume hin geflüchtet,
um dem Regen zu entfliehen
Blick zu Nestern ausgerichtet.
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Nur noch ist eine in den Lüften
schwingt sich keck mit laut Gesang,
atmet ein, die Regendüfte
vom Gewitter ihr nicht bang.
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Freche Schwalbe lasst dich warnen
heftig Hagel schlägt bald nieder,
kehr zurück zum Nest dem Warmen
schützt so Leben dein Gefieder.
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Doch mit lautem Tirilier
schwingt sie sich zu dem Himmel hoch,
zeigt dort nun Flugkunst - Flügelzier
fliegt in das schwarze Wolkenloch.
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O kleine Schwalbe lass dich warnen
spotte nicht dem Wolkenzug,
Hagelschauer gehen nieder
komm beende deinen Flug.
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Doch sie spottet dem Gewitter
verhöhnt den Blitz und seine Macht,
zeige mir doch dein Licht, Geflimmer
auf Blitzlein zeigt deine Kraft!
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Hort mich - ihr Wolkenpförtner!
ihr Menschen Schreck und Eichen Spalter,
groß und prahlend eure Worte
doch ihr seid längst im Rentenalter!
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Plötzlich durch den Wolkenhimmel
schlägt ein greller Blitz hernieder,
Platz da! - Bahn frei! - frech Gesindel
versengt, verbrennt- Schwalbe, Gefieder.
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Peter Leitheim. Buchautor
www.Leitheim-Gedichte.de
Fabeln, Märchen, Gedichte Kurzgeschichten
Deutsche Gedichte Bibliothek
Reutlinger Autorenpool.
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Drum spiro- spero! - Gedanken zum Leben.

Gedanken zum Leben
Drum spiro spero!
www.leitheim-gedichte.de
Gebete- Lebensweisheiten- Poesie.
zum Neuen Jahr 2026
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Karl Spitzweg hat das Leben in seinen Bildern,
uns mit heiteren oft „mondumglänzten Bildern“ geschildert. Er war eine empfindsame, bedeutende, künstlerische Erscheinung. Natürlichkeit, Anmut, Frohsinn, Ironie, verleihen seinen Bildern daher,
eine malerische Kraft, des typischen Vertreters der Münchner Kunst des, 19.Jahrhunderts.
Gedicht Nr. 1448
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Es eilen, die Tage das Neujahr – ist nicht weit
in raschem im endlosen Schwung,
vom alten Jahr bald um schon die Zeit
wir weiser - doch nicht mehr so Jung.
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Umarme mit Freude hienieden
die Gegenwart, stets froh,
was Heute dir wird beschieden
ist morgen schon nicht mehr so!
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Gedanken oft weisheitsvoll
die ich noch Gestern gehabt,
sie brachen beim Dichten - oft mir
gleich „Bleistiftspitzen“ rasch ab.
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Mit Kummer erfüllt oft die Welt
das Leben ist oft voller Hohn,
voll Sorgen sieht man diese Welt
für Arbeit oft karg dein Lohn.
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Erlebst du ein Alter das hoch
dann bitte aus tiefster Brust,
das was du erleben musst - noch
voll Freude ist - ohne Frust.
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Wer wappnet sich mit Panzerketten
mit Schild und Helm aus Stahl,
doch dies kann dich nicht erretten
dein Schicksal ereilt dich allemal.
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Peter Leitheim - Gedanken
www.leithem-gedichte.de
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Stultitia expelles furca - tamen usque recurret!

Eine Ode auf die Dummheit 1968
www.leitheim.gedichte.de
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Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler,
wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen „literarischen Masken“.
Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden.
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Stultitia expelles furca,
tamen usque recurret!
Dir Dummheit
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Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden
aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün,
denn deine Macht wird nie entschwinden
dich zu vertreiben ist vergebliche Müh!
---------------------------------------
Du trägst zu allem eine Augenbinde
dir ist egal - wer Links – wer Rechts,
den Pfaffen und so manchem - Politiker-Kinde
gibst du zu deren „Schwachsinn“ Ja und Recht.
-------------------------------
Wie „her“ für dich, wenn du von Eseln und Kamelen
umringt bist! – An denen du voll inniger Liebe hängst,
den Politikern, Selbstsdarstellern und den Blendern
die Sonne deiner Gunst - und deiner Güte schenkst!
-----------------------------------
Heil dir und deinen unsensiblen Händen
die menschlichen Ochsen, Esel, und auch Gänse „benedeien“,
da ja die Einfältigen stets nur im Himmel enden
die größten Kartoffeln sind - den dümmsten - Bauern nur zu eigen!
----------------------------
Fast keinem gelang es je – sich deiner zu erwehren
kein Schild, kein Panzerhemd dagegen ist gefeit,
der größte Teil der Menschen will dich - nicht - entbehren denn dein Reich, dass ist die Macht - und auch die „Selbstherrlichkeit“.
-----------------------------------
Peter Leitheim
Buchautor, Poet, Mensch und Denker.
„PS: Kärnten – Bundesland in Österreich
wo ich zur Welt kam und eine Zeitlang lebte.
Mein Deutschlehrer ein Schwabe von der Alb ra„.
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Stultitia expelles furca - tamen usque recurret

Eine Ode auf die Dummheit 1968
www.leitheim.gedichte.de
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Ein Gedicht - Von einem Kärntner Marktplatzjodler,
wie mich mein Deutschlehrer benannte, mit seinen überaus seltsamen
„literarischen Masken“.
Die nun trotz aller Unkenrufe meiner „Deutsch-Lehrer“ veröffentlicht werden.
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Stultitia expelles furca,
tamen usque recurret!
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Lass mich um dein Standbild nun Girlanden winden
aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün,
denn deine Macht wird nie entschwinden
dich zu vertreiben ist vergebliche Müh!
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Du trägst zu allem eine Augenbinde
dir ist egal - wer Links – wer Rechts,
den Pfaffen und so manchem - Politiker-Kinde
gibst du zu deren „Schwachsinn“ Ja und Recht.
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Wie „her“ für dich, wenn du von Eseln und Kamelen
umringt bist! – An denen du voll inniger Liebe hängst,
den Politikern, Selbstsdarstellern und den Blendern
die Sonne deiner Gunst - und deiner Güte schenkst!
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Heil dir und deinen unsensiblen Händen
die menschlichen Ochsen, Esel, und auch Gänse „benedeien“,
da ja die Einfältigen stets nur im Himmel enden
die größten Kartoffeln sind - den dümmsten - Bauern nur zu eigen!
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Fast keinem gelang es je – sich deiner zu erwehren
kein Schild, kein Panzerhemd dagegen ist gefeit,
der größte Teil der Menschen will dich - nicht - entbehren
dein Reich, dass ist die Macht - und auch die „Selbstherrlichkeit“.
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Peter Leitheim
Buchautor, Poet, Mensch und Denker.
„PS: Kärnten – Bundesland in Österreich
wo ich zur Welt kam und eine Zeitlang lebte.
Mein Deutschlehrer ein Schwabe von der Alb ra„.
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