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| 266 | Urlaub mit Familie | |||
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Vorschautext: Gestatten, ich bin Louis und mit Verlaub, meine Familie fährt mit mir, in den Urlaub. Habe mir sagen lassen, es gibt noch ein anderes Land. Kennt das irgendwer, es nennt sich Holland? Na, das ist ja allerhand, ich dachte meine Hunde- Welt ist und heißt Bochum. Sei's drum...... ... |
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| 265 | Gebrochenes Herz | |||
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Vorschautext: Ich war bei meinem Arzt, er hörte sich meine Beschwerde an. Lachte mich aus, schickte mich unverrichteter Dinge nach Haus. Wollte doch nur ein Rezept gegen Liebeskummer. Doch er sagte, wähle seine Nummer, sprecht euch aus, vielleicht wird wieder, eine neue Verbindung daraus. Gebrochenes Herz, Liebesschmerz und Tränen, ... |
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| 264 | Freunde | |||
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Vorschautext: Freunde oft nicht sichtbar, trotzdem spürbar. Sie sind mit Gold nicht aufzuwiegen, echte Freundschaft wird über alles siegen. Freunde sind da, dir nah, trösten, finden klare Worte. Sie sind ehrlich, unentbehrlich, sie sind im Leben, die Sahnetorte. |
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| 263 | Der Angeber | |||
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Vorschautext: Ein Angeber gibt an, wie ein Mann nur angeben kann. Was wiederum ein anderer Mann, nicht leiden kann. Doch er gibt doch nur mit dem an, was er hat, was er kann. Ein Angeber ist ein Nehmer und Geber und zu oft, ein Streber. Bei einer Frau ist er schlau. Er spricht nicht auf, ... |
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| 262 | Schokolade | |||
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Vorschautext: Ich habe es schon immer erahnt und jetzt am eigenen Körper festgestellt, Schokolade macht nicht dick!!! Ganz ehrlich, nur das Wasser bläht mich brutal auf. Drei Tage nur Wasser getrunken, keine Schokolade gegessen.....fast keine..... und habe zu- nicht abgenommen. |
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| 261 | Er sagt...ich liebe dich | |||
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Vorschautext: Er sagt...ich liebe dich, ich sage... ich liebe mich auch. Valentin schaut mich verwundert und erstaunt an, so ist mein Mann, perplex und verliebt. |
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| 260 | Ich lebe nur einmal | |||
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Vorschautext: Ich lebe nur einmal, bereue das Gleiche nicht zweimal. Und drei ist meine Glückszahl, auch sieben und neun bringen mit Glück. Doch die 11.......Horror Egal ob Tag, Monat oder das Jahr Die 11 geht gar nicht....... Ich bin nicht abergläubig, doch alle gravierenden, nicht positiven Ereignisse sind bei mir mit einer 11 verbunden. ... |
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| 259 | Ende und Anfang | |||
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Vorschautext: Das Ende vom Anfang, ist der Anfang vom erneutem Ende. Am Ende bleibt die Einsicht, erneuter Anfang ist Zuversicht, wie ein Magnet, nur pures Lebenslicht. |
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| 258 | Gemach, gemach | |||
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Vorschautext: Gemach, gemach, es ist ka' Schmach, ich hol dich mit dem Traktor ab. Sapperlot, jetzt gehts bergab, das alte Vehikel, hält mich im Trab. Nur keine Hektik im Getriebe, Schätzchen ich komm, beflügelt durch die Liebe. Ist doch egal, mit welchem Mobil, Hauptsache ist doch das Ziel. Zu uns...... |
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| 257 | Allein und allein | |||
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Vorschautext: Du bist allein, ich bin allein, dies ist trauriges Dasein. Allein und allein, sind jetzt nicht mehr allein. Liebe nistete sich, in einsame Herzen, vergessen, die Sehnsuchtsschmerzen. |
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| 256 | Die Realität | |||
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Vorschautext: Die Realität ist eine miese Spielverderberin. Ihr steht nicht der Sinn, nach Schmeichelei und Gewinn. Hart wirst du auf den Boden der Tatsachen gesetzt, auch wenn es dich verletzt. Wirst aus Tagträumen gerissen, Realität hat kein Gewissen. Die Realität zeigt dir, es ist nie zu spät. Mit Einsicht bekommst du Klarsicht, den Durchblick, die Übersicht. ... |
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| 255 | Hitzeglut | |||
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Vorschautext: Hitzeglut vertreibt die Menschenflut, von Straßen und Gassen. Die Stadt wirkt verlassen. Mensch und Tier ruhen in kühlen Räumen, von Abkühlung, sie träumen. Alte Bäume werfen lange Schatten, im heimischen Garten. Auf ein Sommergewitter, wir sehnsüchtig warten. |
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| 254 | Sage mir nichts | |||
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Vorschautext: Sage mir nicht, was ich sollte denn ich könnte, wenn ich wollte. Doch ich will mich nicht, nur nach dir richten, um dadurch Streit zu schlichten. Sage mir nichts! Ich sage, was ich denke, mein Tun ich selbstständig lenke und wie ich es für richtig halte. Ab heute bin ich die "Kalte". ... |
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| 253 | Männerfreie Zone | |||
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Vorschautext: Wer hat sich das nur ausgedacht. Grad in der Nacht, brauch' ich meinen Mann. Wer nimmt mich in den Arm, hält mich warm. Massiert meine kalten Füße, tröstet mich, wenn ich schlecht träume? Sehe in meiner Phantasie, die Einbrecher im Fensterrahmen, sie steigen ein, um bei mir abzusahnen. Ich bin einer der größten Angsthasen, ... |
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| 252 | Suche einen Komplizen, nur für was | |||
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Vorschautext: Kein Gedicht, nur Gedanken.... Mache mir Gedanken was ich so machen könnte! Bankräuber oder Einbrecher, das käme für mich nie in Frage. Und die Beute, ist vielleicht so schwer, da müsste ich auch noch schleppen. Habe sowieso schon Schmerzen in den Knochen. Unnötige Arbeit!!! Und egal wo ich geh und steh, überall fliegen meine Haare durch die Gegend. ... |
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| 251 | Farblos - Farbig | |||
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Vorschautext: Pechschwarz mein tief fallendes Loch, blutrot ist mein schmerzendes Herz. Rosarot war unsere Liebeswolke, zart grün einst meine Hoffnung. Grau in grau mein trostloser Tag und jetzt, blau, meist mein Zustand. |
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| 250 | Das Ende | |||
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Vorschautext: Was bleibt von Streit und Hass, von Liebe und Sehnen. Übrig bleibt nur Desinteresse und Giftpfeile in den Seelen. |
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| 249 | Ich liebe ihn | |||
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Vorschautext: Ich liebe ihn, doch dich, ich nur noch mag. Sehe leuchtende Sterne, schon bei Tag. Er bringt mich wieder zum Lachen! Unsere gemeinsamen Tage waren meist traurig, mir war nur noch schaurig. Lass es bleiben oder gönne mir mein Glück, denn zu dir, komme ich nie mehr zurück. |
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| 248 | Nur eine Rose ist geblieben | |||
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Vorschautext: Nur eine verblasste Rose ist geblieben Sich nicht in Liebe verzehren, doch sich begehren. Das ist nur hemmungslose Lust und irgendwann kommt Frust. Denn echte Liebesgefühle sind nicht im Spiel, aufflammende Leidenschaft, irgendwann verglüht. Geträumt, verloren, vergessen, das gemeinsame Ziel. Zurück bleiben Erinnerungen, ins Tagebuch geschrieben. ... |
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| 247 | Ganz schön was los | |||
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Vorschautext: Ganz schön was los, um mich herum! Das Leben tobt um mich herum, nur ich bin im neuen Tag, benommen angekommen. Und für heute hatte ich mir, so viel vorgenommen. Sitze grübelnd hier, trinke Kaffee und seh', sehe nichts, trotz offenen Augen. Die jetzt nur, zum Tagträumen taugen. |
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