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| 73 | Zuversicht | |||
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Vorschautext: Lodert flammend der Seelenschmerz, schenkt es tiefe Wärme dem Herz. Beruhigend wirkt sein heller Schein, kann Trost und Wegbegleiter sein. Ist meiner Lebensfreude Licht - ich tauf es einfach Zuversicht. Der besondere Moment auf Erden, gestärkt und seelenfroh zu werden. ©Viola Wünsche Euch eine gesegnete Weihnacht und ein friedliches 2015 |
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| 72 | Gedankenwind | |||
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Vorschautext: Wenn auch im Garten der Erinnerung ein Stück Geborgenheit verblüht. Der Herbst malt meiner Seele erneut die buntesten Träume. Versuche sie zu beschützen. Der Gedankenwind raschelt... ein Hauch, ein Schweben meinen Zielen hingegeben, ... |
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| 71 | Sicht auf 2015 | |||
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Vorschautext: Im Wechsel steht das alte Jahr denkt still zurück wie es so war Bewegend klingen alle Tage ob Märchenbühne, Lebenssage Ob Ausreden bitter im Beigeschmack oder gute Vorsätzen in altem Frack Mit einem Rutsch, das Jahr ist futsch! Ein Rückblick sollte nutzen fürs neue Jahr mich aufzuputschen um wieder meinem Leben ... |
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| 70 | Sehnsucht | |||
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Vorschautext: Schneekristalle schmelzen zu Tränen, suchen kühle Hände. Im Weiß lebt ein Sehnen Sehnsucht erwacht, ausgeatmete Worte zerstreut der Nebelwind Das Laub liebt die Erde Im Duft von Frühling beginnt die Zeit ... |
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| 69 | Mummenschanz | |||
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Vorschautext: Mummenschanz In dieser fünften Jahreszeit treibt so mancher seine Possen; hört, hört, ein Faschingsnarr der klagt. Stunden, die er wild genossen, an seinem Herzen Wunden nagt. Will sie sanft desinfizieren, gut ausspülen mit echtem Korn, mit einem Trostpflaster verzieren - das hat er ernsthaft sich geschwor'n. ... |
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| 68 | lichtwarm | |||
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Vorschautext: Wo lang ersehntes Frühlingslicht mit süßem Hoffnungsblütentraum, sanft den Seelenschatten bricht und warm berührt den Herzenssaum Wo Eis vor grünem Feuer flieht, die Erde Farbenbänder webt. Wo helles Licht in Herzen zieht, das Wort der Auferstehung lebt! ©Viola |
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| 67 | Ode an mein Dorf | |||
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Vorschautext: Sei mir gegrüßt mit deinen Fluren, geliebter Ort im Goldnen Grund. Es findet hier der Dichter Spuren, gibt deine Schönheit offen kund. Wo morgens überm “Großen Wald“ die Sonn' aufgeht, der “Rote Weg“ im Frührotlichte steht, weiter aufwärts steigt zum “Katzenloch“ und über´s Kreuz dem “Werschberg“ hoch. Da erstrahlt Heimat, ringsum auf einen Blick, dies zu wissen - namenloses Glück. ... |
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| 66 | taghell | |||
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Vorschautext: Die Nacht hat sich umgezogen, taghell färbt sie ihr Kleid. Die schmale Mondsichel scheint wie ein Spiegelsplitter. Der Morgen kriecht durch den Garten und atmet Frühlingsdüfte ein. Gedankenwind schüttelt die Zweige noch in einsamer Stimmung - flüchtig, bis der Tag sich gefunden ... |
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| 65 | frühlingstrunken | |||
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Vorschautext: Blüten halten am Abend ihren Kelch geschlossen. Kosten aus den Reiz der Nacht im Licht des Mondes und schenken, wenn sich der Morgen entzündet, ihren Duft dem Tag. Trunkene Knospen sich im Frühlingsrausche heben. Knüpfen Farbenspiel zu einem Wiesenteppich und wandeln Seligkeitsrost in ... |
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| 64 | im Vorübergehn | |||
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Vorschautext: Herz und Seele erzählen von Sehnsüchten, verblühen im Ewiglich verglühen im Arm des Sommers und der Wind pflückt Farben - im Vorübergehn. ... |
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| 63 | Zeitenfülle | |||
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Vorschautext: Mit dem Wind meine Gedankenmelodie in Zweisamkeit versinkt. Finger berühren die Welt auf verborgenen Pfaden hinter dem Wolkenfeld und in der Zeitenfülle Flut schwebt aus Kindertagen ein vertrauter Geruch. ... |
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| 62 | Trotzallem | |||
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Vorschautext: Konnte lachen, weinen und leiden. Trotzallem blieb ich Dieselbe. Habe dazugelernt und akzeptiert, wenn auch nicht immer alles verstanden. Natürlich auch selbst Fehler gemacht, die mich aber gelehrt haben: Ich bin ich, nicht irgendwer ... |
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| 61 | Schritt der Zeit | |||
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Vorschautext: In meinem Lebensherbst stehen bunte Drachen über fahlem Gelb der Felder und goldene Blätter verblassen im Schritt der Zeit. Der Weinmond füllt abendliche Kühle mit Herbstgeruch und zu wiederholten Malen, pflückt mein Mund ein Lächeln und öffnet der Seele Fenster. ... |
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| 60 | Friedvolle Weihnacht | |||
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Vorschautext: Trage ein Stück alte Weihnacht im Herzen und atme den Duft vergangener Zeit. Der Christstern über der Krippe erhelle der Seele dunkle Ecken im Sinne des Schöpfers und zum Wohlgefallen der Menschen. Ich wünsche Allen eine gesegnete Weihnacht! |
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| 59 | Glücksmomente | |||
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Vorschautext: Glücksmomente, Wellenreiten der Gedanken geborgt als Augenblicke. Ein Rendezvous der Gefühle... still im Strom der Zeit laden Wasser und Luft zum Tanz, vergehen schwerelos in Freude Wohin der Weg auch führt... frei und nicht allein. ... |
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| 58 | Herzschlag... | |||
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Vorschautext: Die Welt umgibt mich mit Impressionen... Finger berühren das Leben, das durch meine Adern fließt. Ich streichel die Nacht nach Hause, der Morgen summt zur Balkontür herein. Schweigend atmet der Tag, sinkt in ein wohliges Vertrauen Mein Herzschlag ruft nach deinem... sie kennen sich schon lange. ... |
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| 57 | Neue Frische | |||
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Vorschautext: Wieder einmal blättern die Farben vom Ich, Gräser funkeln im Netz von Sonnenstrahlen und Seufzer ertrinken in trüben Gläsern. Dabei ist es so still, als hätten wir uns aus der Welt gerudert. Luft schmeichelt dem schleppenden Tag Träumen heißt Sehnsucht haben und ersinnt dem Gedächtnis neue Frische. ... |
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| 56 | Der Sinne Reigen | |||
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Vorschautext: Fesselnder Sinne Reigen begehren der Liebe Lust süße Reize die schweigen berauscht an der Quelle Brust Knospen lockend verwöhnen Zungen schmecken Blütensaft Zärtliche Schauer strömen lösen Schrei von Leidenschaft Das Kleid der Unschuld verglüht wird Schnee von gestern bleiben ... |
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| 55 | ruhe sanft | |||
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Vorschautext: Jemand, der sich Tod nennt, hat dich mitgenommen. im RuheWald fallen Blätter zu Boden. Der Nebel verschlingt die Farben und verbreitet samtene, wohltuende Stille. Sein Bild schwimmt in meinen Tränen, doch fest gespeichert in meinem Herz. Du füllst die hinterlassene Leere mit Gefühlen, die du nun zulassen kannst, fühlst dich wie ein gefallener Stern der leise sagt: Ruhe sanft, bis wir uns wieder begegnen. ... |
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| 54 | Verlorenes (für Tochter Anke) | |||
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Vorschautext: Eine kurze Zeit Berührungen genossen. Einen Abschied lang Erinnerungen an Gefühle Gestern war alles neugierig, plötzlich endend, für immer. Kein Alltag... wohin bist du gegangen. Die Zeit zerrinnt im Schnee Mein Herz sehnt sich nach Wärme und Geborgenheit Erlebe dich im Traum in meinen Armen... im Morgenrot erblühend welkend zur Dämmerung im Dunkel ruhend Im Filmstreifen Leben sehe ich dich - ... |
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