| Titel | ||||
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| 6 | Über das Schicksal | 10.05.12 | ||
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Vorschautext: Oh Forttuna, du rachsüchtig Wesen! Du schlägst und peinigst mich nur. Wo ich einst der König gewesen, bin ich nun arm. Es kippt die Uhr. Oh Schicksal ich liege am Boden gebrochen, zerschunden vor dir. Nicht mehr mich tragen des Glückes Wogen! Oh Schicksal! Hab doch Erbarmen mit mir! Dem einen hilfst du zum Throne, den Andern jagst du hinfort. ... |
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| 5 | Was ist das für ein Gefühl? | 13.02.12 | ||
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Vorschautext: Was ist das für euin Gefühl? Was soll es bloß bedeuten? Es ist sehr heiß und denoch kühl. Wohin will es mich leiten? Was ist das für ein Teufelei ich kann sie nicht ersticken! Zu ihm gehören immer zwei, werd ich sie je erblicken? Ein Feuer ist entflammt in mir eine Flammenbrunst verzehrt das Herze mein. ... |
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| 4 | Wunder der Nacht | 03.02.12 | ||
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Vorschautext: Der Himmel schwarz angelaufen wie ein alter Spiegel. Durchzogen mit Gold den Sternen. Bis ein Sonnenstrahl die Finsternis durchbricht und die Wunder vergehen. |
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| 3 | Herbsttraum | 03.02.12 | ||
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Vorschautext: Sanft kommt der Herbst heran, ein goldener Löwe. Ganz sacht setzt er sein Pranken auf die Heide. Blätter, blutrot und gelb neigen sich vor seiner Schönheit. Ein Sonnenstrahl trifft auf des Löwen Fell, färbt es golden, rot und braun. Leise streicht sein kalter Atem über Berge und Täler, bringt Nebel und mit ihm die Dunkelheit. ... |
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| 2 | Vergessen | 03.02.12 | ||
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Vorschautext: Jahre vergehn kommen nicht zurück. Die Zeiten werden sich ändern. Vergessen? Doch eins bleibt immer gleich: das Vergessen. Dunkle Leere, schwarzes Nichts. Vergessen! ... |
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| 1 | Der Zauber des Winters | 03.02.12 | ||
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Vorschautext: Die Natur ruht in Stille sie ist müd. All die Blumenfülle sie ist schon lang verblüht. Die Welt um uns ist weiß der See ist zugefroren. Schneeflocken fallen leis auf des Hasens Ohren. Einsamkeit und Stille, dies ist des Winters Pflicht. ... |
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