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| 1026 | So ein Tag | |||
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Vorschautext: Heut ist mal wieder so ein Tag, an dem ich mich pardauz nicht mag, hab mich im Spiegel betrachtet, mein Antlitz spöttisch verachtet. Dort vor mir, dieses fahle Gesicht, ist es meins? Ich glaube es nicht! Wangen und Stirn voller Falten, der Anblick – kaum auszuhalten. Ich steh' still und klage spontan: Zeit, was hast du mir angetan, ... |
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| 1025 | Am Strand | |||
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Vorschautext: Hübsche Frauen zieren den Strand, sie räkeln sich im hellen Sand, mini Bikinis tragen sie, nähren des Mannes Fantasie. Gebräunt sind sie von Kopf bis Fuß, der Anblick ist ein Hochgenuss, und so manche schlanke Hüfte, trägt verführerische Düfte. Prall und knackig Po und Brüste, wecken schnell beim Mann Gelüste, ... |
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| 1024 | Komm doch | |||
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Vorschautext: Komm doch zum See, wo die Tannen steh´n, lass uns wie damals spazieren geh´n, das Schwanenpaar ist auch wieder da, genau so verliebt wie letztes Jahr, geh wie einst auf dem heimlichen Weg, wir treffen uns, am hölzernen Steg. Ich pflücke für Dich Vergissmeinnicht, und schenke sie Dir bei Mondeslicht, wir verwirklichen unseren Traum, und vergessen die Zeit und den Raum, drum komm zum hölzernen Steg am See, ... |
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| 1023 | Mein Rentnerdasein | |||
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Vorschautext: Jetzt, seitdem ich Rentner bin, genieße ich die Freizeit, überall zieht es mich hin, keine Fahrt ist mir zu weit. Bin kein Kind von Traurigkeit, hab Frohsinn fest gepachtet, jede Art von Grimmigkeit, wird abseitig verfrachtet. Trübsal blasen will ich nicht, will nicht rasten, will nicht ruh´n, ... |
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| 1022 | Es reicht | |||
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Vorschautext: Heute ist mir plötzlich klar, ich ändere mein Leben, bin nun achtundsechzig Jahr, hab immer nur gegeben. Jubel, Trubel, Heiterkeit, ging stets zu meinen Lasten, jetzt wird´s allerhöchste Zeit, zu ruhen und zu rasten. Bin doch nicht der Araber, mit dem Namen He Na Gib, ... |
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| 1021 | Möwen | |||
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Vorschautext: Möwen auf der Hafenmauer, sitzen ruhig auf der Lauer, warten stets auf Leckerbissen, die von Menschen weggeschmissen. Doch kommt ein Fischerboot herein, beginnt sofort ein lautes Schrei`n, und ein auf und abwärtsflattern, um sich Fische zu ergattern. Sehr häufig gibt es dabei Streit, natürlich nur aus Futterneid, ... |
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| 1020 | Jeden Tag | |||
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Vorschautext: Jeden Tag möcht´ ich deine Augen sehen, einfach ganz nah neben dir stehen, Jeden Tag möcht´ ich dich lachen hören, mit lieben Worten dich betören. Jeden Tag möcht´ ich deinen Körper spüren, deine Haut mit den Lippen berühren, Jeden Tag möcht´ ich dir Blumen schenken, dich in den Hafen der Liebe lenken. ... |
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| 1019 | Traurige Erinnerung | |||
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Vorschautext: Hab meinen Vater kaum gekannt, er verstarb als ich noch jung war, Betriebsunfall wurd es genannt, doch das war äußerst sonderbar. Ich hab mich oft als Kind gefragt, wurde hier etwas verschwiegen, hat man die Wahrheit uns gesagt, präsentierte man uns Lügen ? Ein Meister von fast dreißig Jahr, fällt vom Kamin nicht ohne Grund, ... |
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| 1018 | Wetter | |||
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Vorschautext: Die Sonne teilt mein Leben, in hell und dunkel ein, viel Licht wurd mir gegeben, das sollte wohl so sein. Der Regen rinnt wie Tränen, mir ist es ganz egal, kann mich nach hinten lehnen, seh´s keineswegs als Qual, Wenn die Gewitter toben, mach ich mir nichts daraus, ... |
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| 1017 | Gedanken | |||
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Vorschautext: Ich sitze täglich still allein, in meiner unscheinbaren Welt, genieße köstlich roten Wein, der meine Einsamkeit erhellt. Gedanken führen mich zurück, in eine längst vergang´ne Zeit, zu Sonnenjahre voller Glück, zu Liebe, Lust und Heiterkeit. Doch auch leidgeplagte Jahre, sind Teile der Erinnerung, ... |
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| 1016 | Grippewelle | |||
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Vorschautext: Viele Menschen sind am Klagen, über Pein und Schmerz im Magen, auch im Kopf herrscht ständig drücken, Stiche schiessen durch den Rücken. In den Schultern quält ein Zucken, es brennt im Hals beim Schlucken, ein Reissen geht durch beide Knie, die Nase läuft so stark wie nie. Das Klo wird stundenlang besucht, die Ohren sausen wie verflucht, ... |
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| 1015 | ...ich | |||
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Vorschautext: Am Stadtrand von Aur… da lebte einst glückl…, natürlich auch christl…, und immer ganz friedl…, ein Mann namens Heinr… Der hatte angebl…, vielleicht auch tatsächl…, ´nen storchgroßen Sitt…, gezüchtet in Lütt…, mit Körner und Rett… ... |
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| 1014 | Schleichender Herbst | |||
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Vorschautext: Langsam schleicht der Herbst ins Land, schickt Stürme und viel Regen, Sommerzeit hat er verbannt, um sein Farbkleid auszulegen. Gerne mag er Braun und Gelb, ebenso das fahle Grau, mit dem Zauberwörtchen “welk“, beendet er die Gartenschau. Bäume macht er nackt und kahl, schickt Vögel auf die Reise, ... |
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| 1013 | Herbsttag | |||
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Vorschautext: Ich geh raus bei fünfzehn Grad, leichter Nebel stört mich nicht, überall auf Weg und Pfad, bunte Blätter dicht an dicht. Trauben, Beeren dunkelblau, rote Äpfel im Geäst, Gräser voller Morgentau, Gartenlauben winterfest. Laub wohin das Auge schaut, Farbenpracht in Überfluss, ... |
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| 1012 | Sie ist so süß | |||
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Vorschautext: Ich hab sie heut zum ersten Mal geseh´n, vor Nachbars Haus am Waldesrand, nun muss ich ehrlich eingesteh´n, sie ist für mich die Schönste hier im Land. Ihre Augen leuchten hell wie Sterne, figürlich ist sie eine Wonne, wenn ich sie seh, schon aus der Ferne, geht für mich auf, die goldne Sonne. Ich bin verliebt in alles was sie hat, sogar in Hintern und in Ohren, ... |
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| 1011 | Er packt sie alle | |||
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Vorschautext: Erst nimmt er sie mal ins Visier, dann greift er wild entschlossen an, gleicht einem aufgebrachten Stier, den man im Zorn kaum bremsen kann. Ob sie schön sind oder hässlich, ihm ist das Ausseh´n ganz egal, seine Gier scheint unermesslich, auch zeigt er keinerlei Moral. Er packt sie alle, legt sie flach, egal ob dick, ob dünn, ob zart, ... |
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| 1010 | Insel des Glücks | |||
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Vorschautext: Die Insel des Glücks ist nicht weit, du musst sie auch nicht suchen, das Glück und die Glückseligkeit, kannst du zuhause buchen. Dein Daheim ist Wolke sieben, kannst täglich auf ihr schweben, Menschen die dich innig lieben, versüßen dir das Leben. Halt fest an diesem Domizil, genieße jeden Augenblick, ... |
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| 1009 | Es naht der Herbst | |||
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Vorschautext: Es naht der Herbst mit riesen Schritten, verwandelt Grün in Gelb und Braun, da hilft kein betteln und kein bitten, Jahreszeit behauptet ihren Raum. Sonnenstunden werden weniger, warme Luft verlässt das Land, Wolken ziehen niedriger, es folgt ein breites Regenband. Blätter fall´n herab in Scharen, der Wind bläst kalt und manchmal scharf, ... |
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| 1008 | Die Uhr läuft | |||
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Vorschautext: Sei stolz auf deine Heiterkeit, dein Lächeln, deinen frohen Mut, plagt dich auch mal die Bitterkeit, denke stets - es wird wieder gut. Musst im Alltag dich viel plagen, stößt dir der Kummer oftmals auf, hast du schwer daran zu nagen, dann dreh dich um - und pfeife drauf. Täglich solltest du dran denken, dies Leben gibt es einmal nur, ... |
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| 1007 | Es geht auch ohne Frauen | |||
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Vorschautext: Im Emsland steht ein Service-Haus, darauf steht außen klipp und klar: „Mann - kommt auch ohne Frauen aus“ ich ging hinein, ich alter Narr. Vor mir lauter Holzkabinen, innen schwarze Automaten, die war´n einfach zu bedienen, nur ´nen Euro rein und starten. Auf einem Schild stand etwas klein: "Hier einführen und dann viel Glück" ... |
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