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Gedichte zur Trennung - Seite 5


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Es ist ein Sch... ich weiß

Ich dachte bisher alles verlief doch gut
Doch als ich dich sah, erfasste mich die Wut
Es ist‘n Scheiß, ich weiß, aber es ist halt so
Ich dachte, dass sie nun für immer ruht
Doch nun überkommt mich diese Gefühlsflut
Es ist’n Scheiß, ich weiß, aber es ist halt so

Mein Herz gehört doch nun ihr
Warum komm ich nicht los von dir
Du wolltest doch nie ein Wir
Dass vermitteltest du doch mir

Doch nun sehe ich dich mit ihm hier stehn
Und frage mich, wie kann das denn gehen
Es ist’n Scheiß, ich weiß, aber es ist halt so
Soll ich es denn jetzt einfach so verstehen
Dass du nur nicht mit mir wolltest gehen
Es ist’n Scheiß, ich weiß, aber es ist halt so

Warum sagtest du, dass mich liebst
Dass nur noch nicht bereit dazu bist
Und die Freiheit nicht aufgeben willst
Jetzt fühle ich mich echt angepisst

Ich wünschte, ich könnte nun einfach gehen
Und mein Leben wie zuvor weiterleben
Doch wie konnte das bloß geschehn?
Ich kann das alles nicht verstehen.

Ich liebte dich vom ganzen Herzen heraus
Wollte leben mit dir in einem schönen Haus
Es ist’n Scheiß, ich weiß, aber es ist halt so
Ich spende, dir hier nun größten Applaus
Dass mit mir spieltest, wie mit’ner Maus
Es ist’n Scheiß, ich weiß, aber es ist halt so

Was hat er, was ich nicht zu Bieten hatte
Warum soll er nun werden, dein Ehegatte
Und mit dir kuscheln auf der Liebesmatte
Und mit Küssen versiegeln deine Klappe

Ich wünsche, dass er dir dein Herz zerbricht
Dass nie mehr siehst ein strahlend Licht
Es ist’n Scheiß, ich weiß, aber es ist halt so
Dass Trauertränen zieren bald dein Gesicht
Wie sie auch mir genommen haben die Sicht
Es ist’n Scheiß, ich weiß, aber es ist halt so
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