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Gedichte über das Leben - Seite 799


Gelebt

Ich habe, den ganzen Tag, am Computer gesessen. Ich
habe politische Artikel gelesen. Und mir Sachen, auf
„Youtube“, angesehen. Und einige E-Mails beantwortet.
Und jetzt ist es Abend. Und ich wollte eigentlich eine
Idee finden. Eine Idee, wie ich ein Wort neu denke.
Eine Idee, wie ich die Welt klarer sehe. Eine Idee, wie
ich das Leben besser verstehe. Eine Idee, wie ich den
Mensch neu sehe. Und nun steht ein Tee neben mir.
Und ich geniesse jeden Schluck. Und der Tag freut
sich. Und ich begreife etwas von der Kunst. Von dem
Leben, wenn es schönes besitzt. Und eine Idee geht
an mir vorbei., Eine Sekunde, die mit mir geliebt
hat!!!

Ich habe, den ganzen Tag, am Computer gesessen.
Und habe gedacht, ich finde eine wahre Idee.
Zwischen politischen Artikeln. Und interessanten
Dokumentationen auf „Youtube“ Und alten Notizen,
auf dem Schreibtisch. Und dem Blick auf Bilder!
Und beim Denken an Freunde. Eine Idee, mit der
Träume wahr werden. Eine Idee, mit der mir die
Wahrheit begegnet. Eine Idee, die alles über die
Liebe weiß. Und nun steht ein Tee neben mir. Und
ich geniesse jeden Schluck. Und der Tag redet. Und
ich begreife etwas von diesem Leben. Von dem
Mensch, wenn er etwas wahres besitzt. Und eine Idee
geht an mir vorbei. Eine Sekunde, die mit mir gelebt
hat!

Ich habe, den ganzen Tag, am Schreibtisch gesessen.
Und an die Idee gedacht! Und das Zimmer war voller
Ruhe. Und in der ganzen Wohnung war Stille.
Und auf den Strassen war nur Frieden. Und jedes
Wort war ein Licht. Und ich war mit den Bildern
spazieren. Und mit den Büchern etwas trinken. Und
mit den Blumen habe ich gefeiert. Und nun geht
eine Idee an mir vorbei. Und ich weiß Es: „Sie ist das
Abenteuer! Eine wunderbare Reise! Ein herrliches
Fest! Ein interessantes Gespräch! Und der Mensch an
den ich denke! Und der alle Kraft für mich hat! Und
mit dem ich es eines Tages sagen kann: „Ich habe die
Welt erlebt! Und es war das Wunder!!

(C)Klaus Lutz

Ps. Am 19.2.2017 um 22:05 Uhr zuerst auf:
www.e-stories.de veröffentlicht!!!

Anm. zu dem Gedicht:

Ich denke manchmal! Ich als einfacher Prolet! Was will ich hier? Sollte ich mich nicht besser, in der Gewerkschaft, organisieren? Oder, in einem Verein für Behinderte? Ich weiß es nicht! Ich stehe, so oder so, auf verlorenem Posten. Also schalte ich die Vernunft aus. Und denke mir einfach: „Höre was das Herz sagt!“ Und schreibe! Irgendwie mit bedacht! Und habe Achtung für die Worte! Und habe Respekt für die Sprache! Und habe Geduld mit Dir! Denke nach was Du sagst. Denke genau nach was Du willst. Und was das Thema, von Dir, sein könnte. Und da ich ohne grosse Bildung bin, schreibe ich über das was ich, jeden Tag, erlebe. Über das Leben, das mich immer trifft. Über das Leben, das ich immer sehe. Über das Leben, das ich immer lebe. Über den Mensch. Und über die Welt, die jeder in sich trägt. Und da denke ich an Reisen. Und an Menschen, die ich da so getroffen habe. Menschen die auf der Suche waren. Und die so irgendwie, ein anderes Leben wollten. Ich weiß nicht wieso! Aber das Reisen hat eine unendliche Freiheit. Menschen auf einer Reise besitzen eine andere Klarheit. Es eröffnet sich Ihnen ein anderes Wissen. Und ein anderer Blick auf die Welt. Und das kann gewaltig sein. So gewaltig, das ihre ganze Bildung wertlos erscheint. Und alles Wissen, mehr Fragen als Antworten besitzt. Und alles, was sie im normalen Leben dachten und fühlten, wertlos erscheint. Das Extrem, im Leben, zu wagen kann zu Siegen führen. Oder auf die heutige Zeit übertragen. Das Extrem zu erkennen, in diesem Leben, kann das Überleben sichern. Ich weiß nicht. Ich habe so viel erlebt. Und gelebt, das ich mir nur noch, ohne Kraft, fühle. Ohne jede Energie, mit der mir etwas gelingt. Oder ich etwas richtig erkenne. Oder korrekte Lösungen finde. Beim Schreiben, fällt das aber alles von mir. Und auch all das, was ich so ertragen muss: „An Verleumdungen! Und Falschheit! Und Zerstörungen!“ Das Schreiben, ist eine Tür zur anderen Welt. So die Klarheit: „Die Fehler die Du machst sind deine Schuld! Und was Dir gelingt ist dein Erfolg!“ Und kann sein, das das Schreiben auch so eine Reise für mich ist. Wege, wo ich die unendliche Freiheit finde: „Die Welt klar zu sehen! Das Leben klar zu sehen! Und den Mensch klar zu sehen!“ Mit dem Mut, das zu sagen was ich wirklich denke. Das Schreiben, als alternative Kraftquelle, für den Behinderten. Das Extrem, den Satz der Sätze zu finden. Auf dem Weg, wo das Leben zu einer Offenbarung wird. So lalalala ist es! Das was die Magie der Worte ausmacht. Der Prolet, der das Leben neu entdeckt. Auf dem Weg, den Kontinent der Wahrheit zu finden. Die Wahrheit so gross, das sie kein Mensch zerstören kann. So gross, das das Beste im Mensch siegt. So gross, das die Liebe gewinnt! So sehe ich das! (C)Klaus Lutz
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Der Zeichenstift!!!

Es ist nicht viel übrig von meinem Leben.
Nur ein kleiner Zeichenstift. Mit dem ich
Gesichter malte. Ich habe Gesichter, von
Leuten, mit Geld gemalt. Ganz einfach:
„Den Ausdruck, von Mehr, in den Augen! Den
Gedanken, nur Geld kann alles!“ Dieses,
ich will Besitz. Und die Welt ist Mein.
Dieses, alles ist käuflich auf der Stirn.
Dieses denken, Geld überzeugt immer.
Dieses, mit Geld kriege ich alles. Dieses,
das Leben gehört mir. Und es gibt keine
Hindernisse. Denn Geld ist Freiheit!

Ich sehe den kleinen Zeichenstift. Dieses,
alles was ich noch besitze. Mit dem ich
Gesichter gemalt habe. Gesichter von Leuten
mit Macht. Dieser Glaube in den Augen:
„Ich bin das Gesetz! Ich bin die Welt! Ich
bin das Leben!“ Dieses, was ich will zählt
auf der Stirn. Und ob gut oder schlecht für
das Leben. Und ob mit oder ohne Sinn, für
den Mensch“ Mein Wille ist das Gesetz. Und
der Mensch gehört mir. Oder der Mensch geht
unter. Und es gibt keinen Widerspruch. Denn
Macht ist Wahrheit!

Ich sehe den kleinen Zeichenstift. Mit
diesem Stift habe ich Gesichter gemalt.
Gesichter von Menschen mit Armeen. Dieses
Wissen in den Augen: „Ich diene der Macht!
Ich diene dem Geld! Und jeder Mensch ist
ein Soldat! Und kein Soldat ist ein Mensch!“
Und dieses Denken auf der Stirn: „Die Macht
und das Geld gewinnt!“ Die Welt und das
Wissen bin ich! Denn jeder Mensch, will nur
Befehle befolgen. Denn jeder Mensch ist
ein Soldat. Und wer Mensch bleiben will.
Das ist der Feind. Denn Krieg ist Frieden!

Der kleine Zeichenstift. Ich habe Gesichter,
mit Ihm, gemalt. Jedoch nie einen Clown.
Nie die Augen mit Farben. Nie die Stirn mit
Leben. Nie dieses: „Ich liebe!“ Nie den
Mensch, der an das Glück glaubt. Und nichts,
ist mehr übrig von dem Zeichenstift. Und das
Lächeln. Und die Liebe sind verschwunden.
Und ich sehe in den Spiegel. Kann sein da
ist noch Freundlichkeit. Und etwas Farbe.
Und ich weiß, wie der Mensch gedacht war.
Und was das Paradies sein könnte. Und finde
Ihn: „Den Clown mit Blumen!“

(C)Klaus Lutz

Ps. Am 9.3.2017 um 14:56 Uhr zuerst auf:
www.e-stories.de veröffentlicht!!!
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