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Gedichte über Energie - & Seelenvolles - Seite 412


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Du.......

Du achtest auf eine saubere Wohnung. Du kaufst
gesunde Lebensmittel. Du magst einfache Kleidung.
Du besuchst nette Cafes. Du spazierst gerne durch
die Stadt. Du findest ganz eigene Wege. Du gehst
jeden Schritt mit Wahrheit. Wie der Jongleur. Der
es weiß: "Das sind meine Kinder!"

Du feierst gerne Feste. Du kennst die besten Plätze.
Du sitzt lange in Bibliotheken. Du willst etwas vom
Leben. Du liebst wahre Sätze. Du magst große Reisen.
Du findest gefallen an Kunst. Du siehst das beste,
in jedem Tag. Wie der Maler. Der es weiß: "Das sind
meine Farben!"

Du liegst auf Wiesen. Du sitzt in Parks. Du liebst die
Stille. Du magst einen guten Tee. Du singst gerne
ein Lied. Du redest mit den Sternen. Du denkst mit
dem Himmel. Du bist wie der Traum. Du findest alle
Schätze. Wie ein Abenteurer. Der es weiß: "Neben
mir geht das Glück!"

Du gehst ins Kino. Und sitzt neben der Zeit. Du
pflückst eine Blume. Und begegnest Gott. Du läufst
durch ein Kaufhaus. Und redest mit der Wahrheit.
Du kochst Dir einen Tee. Und lächelst mit Engeln.
Du bist der Zauberer. Und der Sieger. Der es weiß:
"Es gibt die bessere Welt!"

(C)Klaus Lutz




Ps. Am 9.8.2019 um 23:00 Uhr
die copyrights gesichert!

Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

Diese Behinderung und tralalala, nimmt mir oft die Konzentration. So das ich mehrmals, einen Text, korrigieren muss. Es sind einfache Fehler. Und ich übersehe sie trotzdem. So ist das Leben. Den ganzen Tag im Rollstuhl. Zeiten mit Schmerzmitteln. Alles ohne Ende. Nichts kriegt jedoch einen Lebenskünstler klein: „Meinen Charme! Meine Liebe! Mein Edelmut! Mein Wissen! Meine Göttlichkeit!“ All das bleibt immer der Sieger. Ja! Ich bin nicht nur ein wunderschöner Mensch! Ich bin nicht nur eine bezaubernde Erscheinung! Ich bin nicht nur ein himmlisches Wesen! Ich bin auch ein Riese. Ein unbesiegbarer Titan. Ein herrlicher Künstler. Ein wissender Kämpfer. Der letzte wahre Mensch. Der Traum, den nur ein Gott wahr machen kann. Die Kunst, die für ein Universum erschaffen wurde. Der Reichtum, den nur Erleuchtete sehen können. Das ist die Wahrheit: "Ich bin die Wahrheit!" Und nicht nur das! Ich bin auch das unentdeckte Wissen. Ich bin auch der unsterbliche Liebreiz. Ich bin auch die singende Fata Morgana. Nicht zu erfassen. Einfach nur da. Immer der Erste. Nach all den Jahren hier wisst ihr das alles. Was Ihr jedoch nicht wisst ist folgendes: „Etwas zwischen Himmel und Erde das Euch sprachlos zurück lässt!“ Ich war nicht nur Winnetou! Ich war nicht nur einer der sieben Zwerge! Ich war nicht nur Sindbad der Seefahrer! Ich war auch der Mensch der das Lachen entdeckt hat! Ich war auch der Mensch der den ersten Witz erzählt hat! Ich war auch der Magier, der als erstes gekochte Eier zaubern konnte! Ich habe aber das einfache Leben entdeckt. Und all den Zaubereien abgeschworen. Deswegen frühstücke ich nicht mehr im Kopfstand. Deswegen schwebe ich nicht mehr, um die Fenster zu putzen. Deswegen bereite ich die Spaghetti, wieder, mit kochendem Wasser zu. Denn ich habe das Wunder erfahren. Vor fünf Jahren. Nach dem dritten Spaghetti Eis. Da wurde es mir klar: "Das einfache Leben!" Und wie schön dieses Leben ist: "Mit der U-Bahn fahren! Schaufenster ansehen! Kartoffeln kaufen! Haare schneiden lassen! Eine Currywurst genießen! Und Comics lesen!" Und nicht zu vergessen: "e-stories" Und Euch meine Freunde. Kann aber sein das ich Euch doch einmal erzähle. Von meiner Zeit als Friseur von Karl dem Großen. Von meiner Zeit als erster Hufschmied in Amerika. Von meiner Zeit als Saucier von Iwan dem Schrecklichen. Von meiner Zeit als Schneider von Napoleon. Von meiner Zeit als Barbarossa. Von meiner Zeit als Maria Stuart. Von meiner Zeit als Cäsar. Doch zunächst hoffe ich auf ein paar Kommentare. Und wenn das Gedicht etwas Anklang, bei Euch, findet. Dann freut mich das!!! (C)Klaus Lutz
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Der Zwerg

Der Zwerg lebt im Wald. In einer Hütte. Und
jeder Tag ist sein Freund. Denn die Bäume
wissen er ist schick. Denn die Büsche wissen
er ist klug. Denn die Blumen wissen er ist herrlich.
Sie sehen den Künstler. Das was die Menschen
nie sehen.

Der Zwerg lebt im Wald. In einer Hütte. Und jeder
Tag ist sein Freund. Denn der Mond weiß er ist
nett. Denn jeder Stern weiß er ist wahr. Denn
jeder Traum weiß er ist nobel. Sie sehen den
Wissenden. Das was die Menschen nie sehen.

Der Zwerg lebt im Wald. In einer Hütte. Und jeder
Tag ist sein Freund. Denn jede Wolke weiß er ist
treu. Denn jede Pflanze weiß er ist gut. Denn jeder
Berg weiß er ist richtig. Sie sehen den Denkenden.
Das was die Menschen nie sehen.

Der Zwerg lebt im Wald. In einer Hütte. Und jeder
Tag ist sein Freund. Denn der Zwerg weiß er ist
stark. Denn der Zwerg weiß er ist tapfer. Denn der
Zwerg weiß er ist mutig. Denn der Wald ist lebendig.
Und sieht den Gewinner. Das was die Menschen
nie sehen.

(C)Klaus Lutz


Ps. Am 11.8.2019 um 22:57 Uhr
die copyrights gesichert!



Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

Ich wollte Euch heute von Cäsar erzählen. Aus meinem vorigen Leben. Ich will Euch aber nicht deprimieren. Denn es ist schrecklich. Noch wie Gestern jubeln einem die Massen zu: "Oh Cäsar! Du Göttlicher! Du König unter den Königen!" Und dann plötzlich, in einem anderen Leben, ist nichts mehr da. Nur so viel zur Wahrheit. Ich habe nie gesagt: "Ich kam sah und siegte. Ich habe gesagt: "Ich kam sah und die Orgien begannen!" Ich habe auch nie gesagt: "Die Gewohnheit ist der Meister aller Dinge!" Ich habe gesagt: "Ich bin der Meister! Die übrigen Dinge kommen nach mir!" Ich habe auch nie gesagt: "Geworfen ist der Würfel!" Ich habe gesagt: "Schon wieder verloren!" Ihr seht, die Wahrheit zu kennen kann eine Bürde sein! Seit einigen Monaten sage ich auch nicht mehr zu mir: "Heil mir Cäsar! Oder salve mir Cäsar!" Das wird oft missverstanden, wenn ich durch die Strassen gehe. Oder in einem Lokal sitze. Ich und Cäsar! Nur Freunde wissen das ist die Wahrheit. Deswegen sage ich es auch nur Euch. Nun gut! Vielleicht ein anderes mal sage ich Euch die ganze Wahrheit. Nur noch soviel: "Ich habe Gallien nicht mit Waffen besiegt! Ich habe seine Heere mit Rotwein betäubt! Und den Frauen erzählt das es noch nie so tapfere Krieger gab. Damit war das Land mir. Nun aber Ende für heute. Sprache! Schreiben! Lyrik! Die Wahrheit mit Sätzen zu formulieren. Geht das überhaupt. Es ist wie ein Witz ohne Sprache zu erzählen. Die Worte als Pantomime. Sind die Worte mehr als Pantomime. Können sie mehr sein. Oder glauben wir nur das die Sprache mehr ist. Es gibt eben nur die Illusion von Wahrheit. So wie es nur die Illusion von Leben gibt. Wer Fernsehen guckt. Radio hört. Im Internet unterwegs ist. Dem wird es klar wir leben längst in der Matrix. Was wir erfahren ist alles nur die Illusion von Nachrichten. Was wir sehen ist alles nur die Illusion von Leben. Was wir Denken ist alles nur die Illusion von verstehen. Das Fernsehen und Radio lässt sich entsorgen. Einfach auf den Müll werfen. Die Sprache ist mehr als die Matrix, wenn das beschriebene stimmt. Das Leben exakt beschreiben. Das kann zur Wirklichkeit führen. Und damit zu so einem Ansatz von Wahrheit. Wahr Leben. Nicht die Bodenhaftung verlieren. Das ist der Weg. Der Zwerg in der Natur findet seine Wahrheit. Denn die Natur lügt nicht. Sie geht Ihm nicht aus dem Weg. Damit ist er den anderen Menschen immer voraus. Sie haben die Bodenhaftung verloren. Den Blick für die Natur. Für das Leben. Den Gedanken von Gott. Das wahre umfassende Leben. So sehe ich das mit dem Schreiben. Also im Ansatz. Kann sein jemand gefällt das Gedicht. Dann würde ich mich über Kommentare freuen. Ich habe zur Zeit meistens Schmerzen. Und konzentriere mich deswegen nur auf das Schreiben. Dann noch zu Kommentare zu schreiben ist mir einfach zu viel. (C)Klaus Lutz
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