Profil von Ingrid Baumgart-Fütterer

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Anzahl Gedichte: 3.141
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Gedichte gelesen: 276.825 mal
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Titel
1841 "Er stellt sich dumm an" 14.01.25
Vorschautext:
Es ihm gar nicht behagt,
dass seine Frau ihn fragt,
nach x-tem Seitensprung,
den er beging, mit Schwung
mit schöner Nachbarin,
und auch der Bäckerin,
selbst mit der Metzgerin,
-Nichts als Liebe im Sinn –

Er wird wieder mal stumm,
verlegen, stellt sich dumm,
gibt vor, nichts zu wissen
...
1840 Infames Verhalten 14.01.25
Vorschautext:
Infames Verhalten
- Fiktion -
-1-
Einst hattest du mir Treue geschworen,
ich fühlte mich wie neugeboren,
der Liebeshimmel tat sich in mir auf,
glücklich machte mich des Schicksals Lauf.
-2-
Ich liebte dich, war vor Liebe wie blind,
bald gebarst du unser erstes Kind
glücklich schien unsre Familie zu sein,
ein Trugschluss, du verhieltst dich gemein.
...
1839 Leidenschaftlicher Kuss 13.01.25
Vorschautext:
Heiße Lippen, die sich küssen
- nicht unter Zeitdruck stehn müssen -
lassen Blut hitzig aufwallen,
Zungen aufeinander prallen,
sodann sich einen Weg bahnen,
wohin? Es lässt sich erahnen.
1838 Versnobter "Fatzke" 13.01.25
Vorschautext:
-Fiktion –
-1-
Er verkehrt in elitären Kreisen
hat schließlich einiges vorzuweisen,
entstammt einem betuchten Elternhaus
und lebte schon immer in Saus und Braus.
-2-
Er gibt sich nur mit seinesgleichen ab,
wird dies beibehalten bis an sein Grab,
denn er ist zu Höherem berufen,
einen wie ihn, den muss man erst suchen.
-3-
...
1837 Zerstörerische Macht 12.01.25
Vorschautext:
Waffenproduzenten, höchst gefragt,
wenn Regierungen sind kriegsgeplagt,
sie dann den großen Reibach machen,
Geld wirft man ihnen in den Rachen,
Waffen-Zerstörungskraft ist enorm,
sprengt die moralisch - ethische Norm,
vernichtet Leben und die Natur,
Verbrechen geht über die Hutschnur,
sorgt endlos für unsägliches Leid,
trotzdem ist für Frieden nicht bereit
wer in Kriegszeiten das Sagen hat,
Kriegswaffen machen fast alles platt,
...
1836 Herzliche Verbundenheit 12.01.25
Vorschautext:
Geliebte Menschen man vermisst,
doch im Herzen sie nie vergisst,
es schlägt für sie bei Tag und Nacht,
die Liebe über die Zeit wacht -
bis in die Ewigkeit hinaus,
strahlt Liebe aus dem Herzen raus,
wenn man Menschen schmerzlich vermisst,
die Verbundenheit spürbar ist.

Das Band der Liebe ist stets da,
drum ist man sich jederzeit nah.
1835 Mobbing und Bossing 12.01.25
Vorschautext:
-Fiktion -

-1-
Er hat sie auf dem Kieker seit langer Zeit,
will ihr das Berufsleben schwer machen,
war von Anfang an zu Attacken bereit,
vor Angst soll ihr vergehen das Lachen.
-2-
Jeder ihrer Erfolge sticht wie ein Dorn
in sein Herz vergiftet von Groll und Neid,
sobald er an sie denkt, steigt in ihm hoch Zorn,
absichtlich zettelt er mit ihr an Streit.
...
1834 Herzensfreude 12.01.25
Vorschautext:
Lass leuchten die Kerzen der Freude in dir,
schenke mit dem Herzenslicht dir und mir
beschwingte Leichtigkeit, munteren Frohsinn,
Mut und Hoffnung zu einem Neubeginn,
lass im Licht der Liebe Gefühle tanzen,
die den Garten der Seele bepflanzen
mit bunten Blumen, wunderschön, kristallklar,
im Licht der Liebe erscheint Leben kostbar!
1833 Standfester Schneemann 12.01.25
Vorschautext:
Schneemann freudig lacht,
Frost ihn stabil macht,
aufrecht steht er da
Mondlicht scheint so nah,
lässt glänzen den Schnee
und glitzern den See,
Schneemann funkelt hell,
taut auf, nicht so schnell,
eisig ist die Nacht,
Frost ihn stabil macht.
1832 Ersehnte "Erlösung" 11.01.25
Vorschautext:
Sie lebt im Pflegeheim seit Jahren
hat dort wenig Freude erfahren
ihre Tage sind erfüllt von Leid,
im Rollstuhl sitzt sie die meiste Zeit.

Die Kräfte haben sie verlassen
ihr Umfeld kann sie kaum erfassen,
die Sinne haben sich eingetrübt,
ein trostloses Ende ihr wohl blüht.

Einsamkeit brennt ihr ein Loch ins Herz
unerträglich wird ihr Seelenschmerz,
...
1831 Liebe im reifen Alter 11.01.25
Vorschautext:
Der Mann kann, s langsam angehen lassen,
sich voll und ganz darauf verlassen,
dass seine Frau ihn nicht zur Eile drängt,
ihn nicht in ein „Liebesschema“ zwängt.

„Gut Ding will Weil haben“ wie es so heißt,
Liebe im Alter zusammenschweißt
und wenn er sich auf die Frau „zubewegt“
ihr die Freude in den Augen steht.

Es ihr nicht um sein Stehvermögen geht,
in jeder Lage sie zu ihm steht,
...
1830 "Möchtegern-Frauenhelden" 10.01.25
Vorschautext:
Zwei Männer gingen auf die Pirsch
- jeder von ihnen ein Platzhirsch -
Jagd nach 'nem Rockzipfel
war für sie der Gipfel,
Frauen reagierten unwirsch.

Beide fühlten sich kaltgestellt,
nicht wertgeschätzt als Frauenheld,
zogen drum den Schwanz ein,
erlitten Schmach und Pein,
"Mannsein" war infrage gestellt.
1829 Der "Tintenkleckser" 10.01.25
Vorschautext:
-Fiktion -
Er hat schon viel Tinte verschrieben,
etliche Blätter haben Kleckse,
die seine Verse verunstalten,
doch hält ihn dies vom Schreiben nicht ab,
munter dichtet er weiter drauflos.

Der Dichter driftet häufig ab
in nichtssagende Plattitüden,
schwafelt in einer Tour weitschweifig,
sprunghaft über dieses und jenes,
walzt Belanglosigkeiten aus
...
1828 Dein Schutzengel 09.01.25
Vorschautext:
Ein Engel, der über dich wacht
begleitet dich während der Nacht
dorthin, wo Träume dich lenken
und Sterne sich herabsenken
im unendlichen Himmelsraum,
den du betrittst in deinem Traum.

Der Engel dir zu Seite steht,
wohin du gehst, er mit dir geht.
1827 Künstler der Wort- und Klangmalerei 09.01.25
Vorschautext:
Tiefgründige Gedichte sind
mit Herz und Verstand verfasst.
Seine Texte, frei von abgegriffenen,
überflüssigen oder anstößigen Worten
sind der Hochliteratur zuzuordnen.
Sein Schreibstil ist unverkennbar,
die Ausdrucksweise unnachahmlich.
Sinnhafte Sprachbilder werden
mit passendem Sprachrhythmus
melodisch perfekt in Szene gesetzt.
Seine Gedichte zeigen jenseits
des Wahrnehmungshorizonts,
...
1826 Kein Wetter passt ihm 08.01.25
Vorschautext:
Im Winter ist es ihm zu kalt,
ersehnt den Frühling, Sommer bald,
doch im Lenz plagt ihn Allergie,
im Sommer schwitzt er wie noch nie,
im Herbst es ihm zu stürmisch ist,
im Nebel ist Natur so trist -
drum bleibt er am liebsten zuhaus
und geht nur, falls nötig, heraus,
ist nur noch ein Stubenhocker,
kein Wetter reißt ihn vom Hocker.
1825 Raus aus dem Teufelskreis! 08.01.25
Vorschautext:
Die Schatten ihrer Vergangenheit
machen sich unaufhaltsam in ihr breit,
ermächtigen sich ihrer Seele,
beschwören „Altszenarien“ herauf,
begleitet von tiefem Seelenschmerz,
den sie in Dauerschleife schlimm durchlebt.
Die „Dämonen“ haben sie im Griff
und führen Regie in ihrem Leben.
Sie ist ein willenloses Opfer
das vermehrt zur Selbstzerfleischung neigt,
und sich ins eigene Fleisch schneidet.
Sie will sich durch den Schmerz wieder spüren,
...
1824 Fragwürdige Wahlversprechen 08.01.25
Vorschautext:
In der Politik, wie ihr alle längst wisst,
„heilbringendes“ Versprechen sich schnell ver….
Politikern geht es um den Machterhalt,
versprechen Wählern bedingungslos Rückhalt,
letztlich ist vieles wieder mal Schall und Rauch,
alten Wein bietet man an, im neuen Schlauch,
was den meisten Wählern ganz und gar nicht „schmeckt“,
viele von ihnen fühlen sich abgeschreckt.
1823 Speeddating 08.01.25
Vorschautext:
- Auf der Suche nach dem Traummann -
- Fiktion -

Der eine riecht stark aus dem Mund
der andere tut Unmut kund,
der eine schneidet sehr stark auf,
der andere setzt noch eins drauf,
der eine schwitzt, ist stark beleibt,
der andere sich im Schritt reibt,
der eine hat tiefe Falten,
der andre kann nicht abschalten,
der eine sieht verlottert aus,
...
1822 Drei Sitzbank - Szenarien 07.01.25
Vorschautext:
-1-

Tagträumereien

Schau, die schöne Marika,
sitzt im Blumenröckchen da,
zeigt dabei viel nacktes Bein,
trinkt gepflegt ein Gläschen Wein -
träumt sich in die Jugend rein,
als sie zeigte noch mehr Bein
und bei einem Gläschen Wein
niemals lange blieb allein.
...