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| 68 | Der Magnolientraum | |||
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Vorschautext: Vor leuchtendem Himmelsblau glüht ein zauberhafter Magnolientraum. In zarten Farben ist er erblüht, ein herrlich stolzer Frühlingsbaum. Noch ist kein Grün an ihm zu seh’n, nur Blütenkelche, rein und dicht, die in sanften Winden leise weh'n, und fangen ein das Sonnenlicht. Ihr Duft zieht sanft durch diese Zeit, die Magnolie, sie verzaubert mich. ... |
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| 67 | Herzensbande | |||
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Vorschautext: In guten wie in schlechten Tagen werd' ich an deiner Seite stehen. Bei mir, da darfst du ruhig klagen, wir werden dann schon weitersehen. Wenn bei dir mal Tränen fließen, und der Kummer dich zerfrisst, werde ich mich nicht verschließen, weil du meine Freundin bist. Egal, was auch die Zukunft bringt, ob Sonne scheint, ob Regen fällt; ... |
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| 66 | Schweigende Endlichkeit | |||
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Vorschautext: – Traumbilder – Ein Hauch von Glas auf dunklem Grund, Worte, die kommen aus fernem Mund. Sie blühen nur kurz im schweigenden Licht, bevor der helle Tag dann die Schwärze bricht. Wie stille Nebel, die den See verlassen, wollen sie nicht, dass Hände sie fassen. Kaum streift ein Wachsein ihren Saum, entgleiten sie schon im tiefsten Raum. ... |
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| 65 | Seelenanker | |||
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Vorschautext: Wenn Worte die Seele tief berühren, und man den anderen hautnah spürt, muss keiner nach Erklärung gieren, weil man die Wahrheit in sich führt. Ein Blick genügt, um festzustellen, was tief im anderen gerade brennt. Kein langes Reden, kein Verhehlen, da man die stillen Zeichen kennt. Ein Anker ist's in der lauten Welt, der Sicherheit und Wärme gibt, ... |
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| 64 | Der stolze Frühlingsbote | |||
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Vorschautext: Im zarten Grün, das frisch und jung, erwacht er nun mit neuem Schwung. Der Kastanienbaum, der uns erfreut und kündet von der Frühlingszeit. Er reckt seine Blüten stolz empor und öffnet uns weit sein Blüten-Tor. Wie Kerzen, aufrecht, hell und fein, steh’n sie im milden Sonnenschein. Hunderte von ihnen, in weiß und rot, schenkt uns der Baum als Angebot. ... |
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| 63 | Auf Sissi's Spuren | |||
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Vorschautext: – An der Passer – Der Sissi-Weg ist ein leises Glück, den Alltag lässt du auf ihm zurück. Vorbei an den Villen, stolz und alt, in denen leise der Wind verhallt. Durch 'Obermais' und Gärten fein, strahlt sanft der milde Sonnenschein. Ein Marmorbild am Wegrand steht, dessen Spur – hier – nie verweht. ... |
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| 62 | DiamantenGlitzer | |||
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Vorschautext: Ein stiller Zauber, fein und sacht, ist mit dem Morgen aufgewacht. An grünem Gras, da funkeln sie, so reine Diamanten sah man nie. Auf bunten Blüten, rot und blau, glitzert sehr zart der Morgentau. In jedem Tropfen es sich bricht, das strahlend helle Sonnenlicht. Die Rose hält ihn wie ein Pfand, geformt von stiller Meisterhand. ... |
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| 61 | Maientanz | |||
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Vorschautext: Die Sonne strahlt vom blauen Zelt, der Mai erweckt mit Licht die Welt. Ein Duft von Blüten zieht durchs Tal, im hellen, goldenen Sonnenstrahl. Die Wiese grünt in frischem Kleid, jetzt ist sie da, die Blütenzeit. Ein duftend Meer von weiß und rot, das Leben siegt, vertreibt die Not. Ein Schmetterling im bunten Kleid, genießt die warme Frühlingszeit. ... |
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| 60 | Gaben des Sommers | |||
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Vorschautext: Der Himmel strahlt in tiefem Blau, vom Grase perlt der Morgentau. Die Bienen summen, Blumen blühn, die Welt zeigt sich in buntem Grün. Auf Wiesen liegt ein gold'ner Schein, der lässt uns im Herzen Kinder sein. Der Wind weht sacht durch unser Haar, das Leben strahlt hell und wunderbar. Ein Eis schmeckt süß an allen Tagen, da gibt es keinen Grund zu klagen. ... |
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| 59 | Hand in Hand | |||
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Vorschautext: Ein Stein allein stoppt keinen Sturm, doch Eintracht baut den höchsten Turm. Ein Strom entsteht aus Tropfen dicht, Gemeinsamkeit bringt neues Licht. Wo Mauern starr den Weg verwehren, wird Einigkeit sie weichen lehren. © Birgit Klingebeil [2026] |
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| 58 | Ankunft im stillen Ich | |||
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Vorschautext: Im hellen Licht der Morgenstunde, liegt tief im Wald ein stilles Glück. Es schweigt die Welt in weiter Runde, hält allen Lärm von uns zurück. Ein Bach fließt in der weichen Stille, mit sanftem Gurgeln, rein und klar. Es ist, als wär’s der Schöpfung Wille, wie sein Lied erklingt, so wunderbar. Das Wasser spielt mit Kieselsteinen, ein Glitzern tanzt im klaren Lauf. ... |
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| 57 | Goldener Morgen | |||
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Vorschautext: Ein lauer Wind durchzieht die Stille, der Nebel weicht dem Sonnenlicht. Im Wald erwacht der Vögel Wille, der Tag beginnt, das Dunkel bricht. Ein Tropfen Tau am grünen Blatte, er funkelt wie ein kleiner Stern. Der Morgenhimmel, zart wie Watte, vertreibt die Träume, nah und fern. Die Blumen recken sich zum Glanze, der mild durch letzte Wolken bricht. ... |
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| 56 | Regenbogen | |||
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Vorschautext: Wenn sich der graue Regen lichtet, steigt hell ein buntes Band empor. Das zarte Licht, das man da sichtet, tritt strahlend aus dem Wolkentor. Ein Brückenbogen, stolz und weit, zieht sanft am Himmel seine Spur. Das ist ein Anblick, der erfreut; ein wahres Wunder der Natur. © Birgit Klingebeil ... |
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| 55 | R ü c k z u g | |||
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Vorschautext: Wer mich nicht nimmt, so wie ich bin, dem bleibt die Tür zu meinem Leben zu. Mit diesen Leuten hab ich nichts im Sinn, sie nehmen mir nur meine Seelenruh’. Ich streite nicht mehr, das lass ich sein, als Besserwisser ignorier’ ich sie stumm. Ihr negatives Denken macht mich klein, ich diskutiere mit ihnen nicht herum. Sie zerren und reißen an meinen Nerven, erschöpfen meine Kraft und Energie. ... |
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| 54 | L i e b e s z i n s | |||
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Vorschautext: Wenn wir einst grau sind, das Gesicht voller Falten, wolltest du bis zuletzt noch meine Hand halten. Ich schenkte dir Glauben, habe den Worten vertraut und war bei der Hochzeit die glücklichste Braut. Ich zweifelte nicht; glaubte fest an uns zwei. ... |
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| 53 | Augenblick der Ruhe | |||
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Vorschautext: Wattewölkchen den Himmel schönen, wollen uns mit ihrem Anblick verwöhnen. Samtig weich, wie ein Sommergedicht; etwas Schöneres sah man länger nicht. Leise ziehen sie mit dem lauem Wind, so frei, wie wir Menschen selten sind. Ein Augenblick, der uns Ruhe schenkt, bevor der Tag sich zum Abend senkt. © Birgit Klingebeil ... |
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| 52 | Liebe ist ... | |||
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Vorschautext: Liebe ist wahrhaft fair und tolerant. Liebe verlangt kein Unterpfand. Auch ist Liebe niemals ein Spiel und doch viel mehr als ein Gefühl. Liebe ist das Licht in der Dunkelheit. Liebe sprengt die Ketten der Einsamkeit. Liebe brennt tief sich in die Seele ein. Liebe ist beieinander geborgen sein. Liebe ist, auf Augenhöhe stehen. Den anderen, wie er ist, zu sehen. ... |
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| 51 | Fernwehfeeling | |||
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Vorschautext: Sommer, Sonne, Reisezeit; die Koffer stehen schon bereit. In die Ferne wollen wir zieh'n, dem Alltag wieder mal entflieh'n. Ob Stadt, Berge oder Meer; durch's Land geht's kreuz und quer. Abenteuer locken überall und Erholung bringt's auf jeden Fall. Früh am Morgen geht es los; das Sehnen nach Spaß ist groß. ... |
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| 50 | Sehnsuchtsland | |||
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Vorschautext: Was ich schön am Leben finde? Das ... erzähle ich nur dem Winde. *** Damit er es dann trägt hinfort zu jenem geheimnisvollen Ort. An dem man über Träume wacht und sie nicht einfach nur verlacht. Wo sie nicht als Ballast abgetan, weil keiner sie erfüllen kann. Wo man noch Vertrauen schätzt ... |
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| 49 | H o p p e l p o s t | |||
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Vorschautext: Ein kleiner Hase mit Knick im Ohr linst freundlich aus dem Busch hervor. Er hoppelt schnell, mal hier, mal dort, und versteckt ein Ei an jedem Ort. Doch saust er flink, wie er nur kann - davon, schaust du ihn dabei an. ... |
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